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Typoneuling

einer Zahl eine Null voranstellen

Empfohlene Beiträge

Pachulke

Da fehlen ja auch immer noch die Abstände zwischen Tag / Monat und Monat / Jahr.

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bertel
Da fehlen ja auch immer noch die Abstände zwischen Tag / Monat und Monat / Jahr.

Die würden das Unglück nur noch vergrößern. Beitrage (poste soll ich ja nicht sagen) doch bitte mal ein Bild wie du dir in einer Tabelle ohne führende Null vorstellst … :-)

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CRudolph

Dann würde ich doch mal vorschlagen: trete Du doch den Gegenbeweis an und zeige uns wie man es richtig macht!

Einfach nur zu behaupten daß das auch ohne die 0 übersichtlich ginge nützt überhaupt nichts. Aus meiner Daten-Erfahrung kann ich jedenfalls bertel nur Zustimmen, daß Daten in tabellarischer Form oftmals mit der 0 übersichtlicher dargestellt werden können. Jetzt dürfen alle, die anderer Meinung sind, gerne zum Gegenschlag blasen. Aber bitte mit Beispielen und nicht nur vage in den Raum hinein. :twisted:

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Reimo

Ich kann bertel nur zustimmen, eine führende 0 ist wesendlich besser zu lesen als ohne, mal zu schweigen von den komischen Zwischenräumen.

Im Fließtest ist das was anderes da macht es einfach keinen Sinn, aber in der Tabelle …

Man kann natürlich das Ganze soweit auseinander ziehen, dass Tag - Monat - Jahr quasi komplett für sich alleine stehen. Bliebe aber die Frage wie schnell man dann die Daten erfassen kann (Leserfreundlichkeit).

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Joshua K.

Pachulke, ich bin auf Deiner Seite! :-D

107416s.png

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bertel

Die Leerzeichen sind nicht DIN-5008-konform, daher ist dein Beispiel zwar hübsch, aber schwer erfassbar und irrelevant.

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CRudolph
… daher ist dein Beispiel zwar hübsch …

Hübsch? Ich bin wahrlich kein Freund der Nullen, aber die Daten sind doch völlig zerrissen und damit alles Andere als hübsch. Vom Regen in die Traufe, würde ich sagen. :bandit:

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Pachulke
Pachulke, ich bin auf Deiner Seite! :-D

107416s.png

Ja, so hatte ich das gedacht, habe im Moment hier viele Baustellen gleichzeitig und konnte es nicht selbst illustrieren. Natürlich könnte man die Abstände noch etwas verringern, um dem Eindruck der Zerrissenheit entgegenzuwirken.

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bertel
Hübsch? Ich bin wahrlich kein Freund der Nullen, aber die Daten sind doch völlig zerrissen und damit alles Andere als hübsch. Vom Regen in die Traufe, würde ich sagen. :bandit:

Ich hatte den Ironie-Smiley vergessen, verzeih’ ;-) Natürlich ist nicht hübsch. :gimmifive:

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Minimalist
24yqvdz.png
Dann würde ich doch mal vorschlagen: trete Du doch den Gegenbeweis an und zeige uns wie man es richtig macht!

Ich finde, dass Bertels eigenes Beispielbild das recht gut zeigt. Oder sollte das tatsächlich nur mir so gehen? Die rechte Spalte ist zwar in dem Sinne aufgeräumter, dass sie gleichförmig aussieht, aber ein Datum heraussuchen ist doch eindeutig in der linken Spalte leichter und angenehmer, gerade dadurch dass sie nicht so einheitlich ist ...? Rechts hat das Auge ja gar nichts, an dem es sich irgendwie festhalten kann, während es die Zeilen hinabfährt :-?

Ähnlich bei Daten die keine Kalenderdaten sind, ich hab mal das Spiel »Schraub Stück für Stück die Lesbarkeit der Tabelle herunter« gespielt:

qrg1te.png

Ganz links haben wir mediävale Tabellenziffern. Alles schön untereinander, kleine und große Werte auf den ersten Blick erfassbar, toll :-D Dann Nullen davor. Immer noch brauchbar, man kann zumindest die Zahlen gut lesen und hat noch Ankerpunkte für die Augen, aber die Größenunterschiede treten zurück. Dann Versalziffern mit Nullen, jetzt haben wir fast nur noch graue Balken gleicher Länge. Und dann noch so tolle Linien mit rein, und das Auge irrt über die Tabelle und wünscht sich was schönes zum kucken ...

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Ralf Herrmann

Ich würde mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen wollen und behaupten, dass diese zerstückelte Darstellung per se nicht funktionieren könnte, wenn die Leser darauf konditioniert werden.

Aber nach aktuellen (DIN-geprägten) Sehgewohnten im deutschsprachigen Raum ist das schlicht eine Katastrophe und funktioniert (in Tabellen!) nicht.

Es gibt eben Minuskelziffern und Tabellenziffern. Genauso gibt es Satzregeln, die sich für Fließtexte anbieten und solche, die in Tabellen besser funktionieren. Der krampfhafte Versuch die in Fließtexten unnötigen, führenden Nullen auch in Tabellen zu vermeiden, macht Meinung nach alles nur noch schlimmer. Man kann zwar dann der vertikalen Linie gut folgen und die einzelnen »Spalten-Werte« finden, aber das normale horizontale Lesen ist deutlich erschwert. Und darum geht es ja schließlich: das Datum selbst lesen zu können.

Edith: Geldbeträge sind ja wieder etwas völlig anderes! 005,00 Euro ist natürlich Käse.

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Minimalist
Es gibt eben Minuskelziffern und Tabellenziffern.

:erstaunt kuck: Findest Du das jetzt echt ganz links nicht besser lesbar ...? :-o Mediävalziffern haben ja doch nicht nur den Vorteil, dass sie sich in einem Text besser zwischen die vielen Gemeinen einfügen, sondern sie teilen doch auch genau die Vorteile von Gemeinen gegenüber Versalien: dass sie dem Auge mehr Halt geben als Versalien ... :-?

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bertel
… Ganz links haben wir mediävale Tabellenziffern. Alles schön untereinander, kleine und große Werte auf den ersten Blick erfassbar, toll :-D ...

Ich habe mal deinen Gedanken auf deine Tabelle übertragen und die Nullen, die keine Bedeutung haben, weggelassen. Wie du siehst, kommt da nichts Gutes raus …

m7yyid.png

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Ralf Herrmann
:erstaunt kuck: Findest Du das jetzt echt ganz links nicht besser lesbar ...?

Hab mich nicht auf deinen Beitrag bezogen, da wir gleichzeitig geschrieben haben. Das Thema Minuskelziffern vs. Tabellenziffern führt in diesem Strang auch zu weit. Das kann man auch nicht in eine Regel fassen. Das kommt auf die Schriftart an, wie gesetzt wird (Ränder, Zeilenabstand), was der Inhalt ist und so weiter …

Ich wollte nur sagen, dass die Regeln zum Satz von Datumsangaben nicht zwangsläufig für Fließtexte und Tabellen identisch sein müssen.

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Kathrinvdm

@ bertel

Aber lieber geschätzter Kollege bertel,

da hast Du jetzt was vermischt, oder irre ich mich? :-) Es ging doch hier eigentlich um Nullen, die vor anderen Zahlenwerten stehen, um einheitliche Zeilenlängen zu erzeugen, und nicht um Nachkommastellen. Dass bei Geldbeträgen eine einheitliche Anzahl von Nachkommastellen notwendig ist, um die Zahlen bei Rechtsbündigkeit ihrem Zahlenwert gemäß untereinander zu setzen, stellt doch hier bestimmt niemand in Frage.

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Minimalist

Das hätte ich selbst nicht besser sagen können ... ;)

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Minimalist
Hab mich nicht auf deinen Beitrag bezogen [...] Ich wollte nur sagen, dass die Regeln zum Satz von Datumsangaben nicht zwangsläufig für Fließtexte und Tabellen identisch sein müssen.

Axso :)

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bertel
Aber lieber geschätzter Kollege bertel, da hast Du jetzt was vermischt …

Aber nein :shock: … ich wollte doch nur zeigen dass das in die andere Richtung genauso schiefgeht, da kein einheitlicher Zeilenaufbau mehr gegeben ist. Eben in beiden Fällen nicht. :neenee:

Genauso wie bei Geldbeträgen eine einheitliche Anzahl von Nachkommastellen notwendig ist, um die Zahlen bei Rechtsbündigkeit ihrem Zahlenwert gemäß untereinander zu setzen, ist es für mich beim Datum in Tabellen mit führenden Nullen auch. :nicken:

bearbeitet von bertel

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Gast Nisse
Ich finde, dass Bertels eigenes Beispielbild das recht gut zeigt. Oder sollte das tatsächlich nur mir so gehen? Die rechte Spalte ist zwar in dem Sinne aufgeräumter, dass sie gleichförmig aussieht, aber ein Datum heraussuchen ist doch eindeutig in der linken Spalte leichter und angenehmer, gerade dadurch dass sie nicht so einheitlich ist ...? Rechts hat das Auge ja gar nichts, an dem es sich irgendwie festhalten kann, während es die Zeilen hinabfährt :-?

Ich finde die rechte Spalte um Längen lesbarer und gestalte meine Tabellen dieser Art deshalb immer so.

(Reisekostenabrechnungen mit Daten fallen mir da ein)

Insbesondere bei von--bis-Angaben. Dann stehen die bis-Striche nämlich sauber untereinander.

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Minimalist
Genauso wie bei Geldbeträgen eine einheitliche Anzahl von Nachkommastellen notwendig ist, um die Zahlen bei Rechtsbündigkeit ihrem Zahlenwert gemäß untereinander zu setzen, ist es für mich beim Datum in Tabellen mit führenden Nullen auch. :nicken:
Insbesondere bei von--bis-Angaben. Dann stehen die bis-Striche nämlich sauber untereinander.

2w6taf9.png

:baeh:;-)

Ich finde die rechte Spalte um Längen lesbarer und gestalte meine Tabellen dieser Art deshalb immer so.

Das finde ich wirklich interessant, dass ich da wohl der einzige zu sein scheine, der das anders sieht ... Dass sich unsere Seh- und Lesegewohnheiten so stark unterscheiden ...? Bei mir stellt sich bei so einer Tabelle wie in meinem Beispiel ganz rechts eher ein, was Frau Dr. Fuchs hier so schön in Worte gefasst hat:

fvlaqf.jpg

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bertel

Wo ist denn deine Tabelle rechtsbündig, verehrter Herr Kollege?

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Minimalist

Hmmm, warte ... :fixier: ... :lins: ... waaaarte ... :schiel: ... Nirgends! ;-) Rechtsbündigkeit ist aber, um Dezimalstellen (oder die Ziffern vor dem Komma, was das angeht) untereinander anzuordnen, nicht notwendig, ebensowenig wie die Null ... :-D Nur mal ein kleines Experiment, ohne Anspruch auf richtig tolle praktische Anwendbarkeit ;)

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Reimo

Mir scheint das ihr etwas verwürfelt.

Unsere Lesegewohnheiten machen es natürlich schwer 005,00 € zu erfassen, wir sind es ja nicht gewohnt so zu lesen. Überall finden wir im Alltag 5,00 €.

Hingegen muss man bei den Tabellen noch mal nach der Verwendung unterscheiden, zum einen würde ich die linke Spate nehmen wenn das Datum wichtig/interessant ist und die Liste kurz, die rechte wenn es nur schnell überflogen/erfasst werden soll oder wenn man eine sehr lange Liste hat.

Ich habe mal in einer Kanustation gearbeitet, wäre da nicht die vorgestellte Null verwendet worden, ich hätte immer neu ansetzen müssen was zu finden.

Eine einheitliche Lösung scheint mir schwer, zum einen da es auf die Tabelle ankommt, deren Spaltenhöhe und -breite, -länge, Verwendung, … etc..

Und zum anderen darf man die Lesegewohnheit nicht aus den Augen verlieren, wie schon genannt, es wird kaum jemand 005,00 € auf den ersten Blick als Geldwährung erkennen.

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bertel
… Rechtsbündigkeit ist aber, um Dezimalstellen (oder die Ziffern vor dem Komma, was das angeht) untereinander anzuordnen, nicht notwendig, …

Wenn du eine Währung angeben musst, ist Rechtsbündigkeit schon notwendig. :-D

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Kathrinvdm
Aber nein :shock: … ich wollte doch nur zeigen dass das in die andere Richtung genauso schiefgeht …

Ach so, entschuldige bitte – dann habe ich Dich wirklich und in echt falsch verstanden. :-)

… Rechtsbündigkeit ist aber, um Dezimalstellen (oder die Ziffern vor dem Komma, was das angeht) untereinander anzuordnen, nicht notwendig, ebensowenig wie die Null ...

Puh, bei Deinem Beispiel wird mir aber schwindelig … ;-)

Wenn ich in Briefen oder Rechnungen oder im Fließtext ein Datum schreibe (also überall da, wo es um Schönheit geht), dann hat das immer diese Form: 1. Monat 2011. Wenn ich aber ein Datum in einer schnöden Tabelle in eine reine Datumsspalte schreibe, in der es nicht um Schönheit geht sondern um die Nutzbarkeit, beispielsweise um die Sortierfunktion zu nutzen, dann verwende ich Führungsnullen. :-)

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