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Tolle iPad-Dokumente - Crashkurs / Überblick?


Sebastian Nagel

Empfohlene Beiträge

Man kann über seinen kostenlosen acrobat.com-Account beliebig viele Folios innerhalb eines einzigen "Arbeitsbereiches" ablegen.

Mhh, laut dem oben verlinkten PDF sind aber Anzahl und Größe beschränkt.

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ja - aufs iPad warte ich auch noch.

allerdings will ich nicht nur fürs iPad sondern auch fürs iPhone publishen...

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es sich so verhält, wie es im Moment aussieht.

Der Verleger des kleinen Verlages hat einen Freund getroffen, der ein kostenpflichtiges Magazin auf dem iphone veröffentlicht hat und nur relativ wenig dafür investieren musste.

wenn ich dem jetzt also damit komme dass wir erstmal 10.000 euro zahlen müssten + die cs5.5 ...

bevor auch nur irgendendwas erstellt ist, ist das thema gleich vom Tisch denn, so groß ist der Markt noch nicht dass entsprechende Erlöse zu erzielen sind .

Für den Verlag fände ich die 10.000 euro garnicht mal so daneben - wenn denn alles reibungslos laufen würde, was ich noch nicht abschätzen kann.

Aber für meinen Kunden der lediglich eine Handvoll Kunden per Pad beeindrucken will, macht das so natürlich keinerlei Sinn.

Aber ich hoffe noch. ;-)

Bezgl. der Folios im Arbeitsbereich - weiss denn jemand, wie viel weitere Arbeitsbereiche kosten würden?

Dann fiel auch öfter der Begriff .issue statt .folio , die man auch über eigene Server verteilen können soll.

Aber ich habe keine Ahnung, ob man das Format ebenfalls über Indesign anlegen kann und wieweit man dennoch die Publishing Suite und den Account für 4.000 Euro braucht.

Bleibt natürlich noch die Option, sich mit mehreren "zusammenzutun" wenn es sich für einzelne Objekte nicht lohnt. Ist natürlich kompliziert, wenn es nicht um kostenlose Apps geht, was die finanzielle Abwicklung angeht.

Bzgl. der Flash Dateien habe ich irgendwo gelesen, dass man diese dann über die Publishing Suite konvertieren kann. Meines Erachtens auch in HTML 5 .

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Ich habe gerade diesen Artikel zum Thema html5 und iPad entdeckt. Vielleicht ja interessant …?

Das „Aside“-Magazin ist die erste Web-App für Apples Tablet iPad, die in Deutschland mit HTML5 entwickelt wurde. Web-App aus Sicht des Nutzers heißt: Die Applikation wird nicht wie so genannte native Apps auf das Endgerät heruntergeladen, sondern direkt über den Browser gestartet. Die technische Handhabung der Web-App ist dagegen fast identisch. Man wischt sich mit dem Finger durch die Artikel, dreht man das Tablet-Gerät, dann dreht sich die Darstellung auf dem Bildschirm mit.

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Nunja - natürlich wird html5 unterstützt - aber für ePublishing - also digitale Magazine - ist ja gerade das Argument dass man sie eben auch offline lesen kann ... Mitnehmen kann ... In den Flieger auf reisen usw...

Sonst kann man ja auch einfach eine Website machen.

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ich hatte übrigens ein recht aufschlussreiches Gespräch mit einem Vertriebspartner von Adobe.

Es ist tatsächlich so, dass Adobe vor weiten Wochen den viewer eingeführt hat, mit dem man die Folios auf einem desktop Rechner betrachten kann - seitdem gibt es tatsächlich keine möglichkeit mehr auf dem iPad zu testen ohne dps-Account.

Darüber sind allerdings auch die Vertriebspartner entsetzt und bedrängen Apple die Möglichkeit über iTunes aufs iPad laden zu können wieder zu ermöglichen.

Es soll wohl absehbar auch eine Agenturlösung geben , um auch kleinere Projekte für unterschiedliche Kunden realisieren zu können.

Interessant auch die Facebook Seite. Der Adobemitarubeiter scheint schon eingeknickt zu sein und hilflos gegenüber der verbreiteten Empörung. Es wird dort deutlich dass der Adobe-Support quasi nicht existiert - sprich reaktionszeiten von Wochen ... Unfassbar wenn man Investitionen von mindestens 600o Euro aufruft ....

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Nun habe ich also mein iPad (wirklich Klasse) aber kann nullkomma nichts damit anfangen hinsichtlich cs5.5 und Gestaltung fürs iPad. Phantastisch Adobe- wer hat sich das denn ausgedacht?

Zumal - bis vor 3 Wochen war es wohl während der Testphase noch kein Poblem.

Kann es sein dass Adobe die zahlreichen Tester aus der Testphase quasi zwingen wollten mal schnell die 4000 Euro abzudrücken um ganz schnellen Umsatz zu generieren?

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Hallo,

zuerst mal zu dem was ich bisher gelesen habe: :shock:

Damit scheidet das iPad für interaktive, elektronische Handbücher/Anleitungen in Kleinstauflage erst mal aus? Also ist das iPad ein Spielzeug, kein Werkzeug? Oder habe ich da was mis(t)verstanden?

MfG

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So wie ich das verstehe ist 1. Adobes Produkt- und Preispolitik sehr kleinanbieterunfreundlich, und 2. CS5.5 in Sachen iPad-Dokumente noch lange nicht so ausgereift wie sie behaupten.

Allein schon die Notwendigkeit, für interaktive iPad-Dokumente verschiedene Ordner nach festgelegtem Namensschema von Hand anlegen zu müssen, ist für mich ein Grund die CS5.5 nicht ernst zu nehmen.

Es spricht aber nichts Prinzipielles dagegen, mit anderen Produkten (keine Ahnung welche) solche Publikationen zu erstellen und zu verteilen.

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Damit scheidet das iPad für interaktive, elektronische Handbücher/Anleitungen in Kleinstauflage erst mal aus? Also ist das iPad ein Spielzeug, kein Werkzeug? Oder habe ich da was mis(t)verstanden?

MfG

Das hast du missverstanden. Es wird hier über den Adobes(!) Weg des Publizierens von InDesign -> Publishing Dienst -> iPad gesprochen, der absichtlich keine direkte Belieferung des iPads zulässt, an der Adobe nicht zusätzlich verdient.

Mit Apple hat das nur bedingt zu tun. Man kann natürlich sonstige Dokumente wie PDFs auf das iPad befördern oder Apps oder HTML als Transportmittel benutzen.

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So ist es: PDF und HTML ist prinzipiell schon möglich.

– PDF kann angezeigt werden, mit der Einschränkung, dass diverse interaktive Features (wenn Nutzer auf X zeigt, erscheint Element Y, ...) neuerer PDF-Versionen offenbar vom verfügbaren PDF-Viewer auf dem iPad nicht interpretiert werden (vergleichbar mit der OSX-PDF-Darstellung versus Acrobat?). Außerdem geht in diesen interaktiven PDFs, so sie angezeigt werden könnten, auch definitiv nicht alles, was man zuvor in Indesign einstellen kann.

– HTML mit der Einschränkung, dass der Weg sowas zu erstellen sehr anders ist, als von Print-Programmen gewohnt, und dass vielleicht brutalere Effektorgien die Rechenleistung des Geräts überfordern.

Beides ist halt vielleicht nicht das, was man vom so einem Tablet "erwartet" oder im Marketing vorgeführt bekommt. Was dort gezeigt wird, sind "Apps", also kompilierte Programme die entweder sowas wie die Adobe DPS oder ein Programmierer erstellt haben, und die dann über den Distributionsweg iTunes-Store aufs Gerät kommen (gratis oder als Verkaufsprodukt).

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Ich gehe aber wie gesagt davon aus, wenn Adobe selbst bei diesem Konzept bleibt und nur auf Großkunden setzt, werden andere kleinere Anbieter genau in diese Marktlücke springen und entsprechende Distributionswege schaffen.

Es ist ja kein Hexenwerk, aus Layout- und Textverarbungsprogrammen entsprechenden Daten zu schreiben, die dann über eine lokale und serverbasierte Anwendung eine Anzeige-App generieren oder in einer solchen lesbar sind. Die entsprechenden Lösungen von Adobe oder Woodwing machen es ja vor – sie sind nur momentan ausschließlich auf große Verlage ausgelegt. Aber das ist ja eher eine finanzielle Entscheidung der Anbieter und keine irgendwie geartete technische Einschränkung.

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Laut Vertriebspartner von Adobe denkt Adobe sehr wohl über Agenturlösungen nach, die dann wohl mehr den Bedürfnissen Rechnung tragen. Ich denke mal dass der Focus nur erst auf Verlage gerichtet wurde, weil Adobe da mehr unter Druck steht, da diese JETZT in den Startlöchern stehen und sich für technologische Lösungen entscheiden.

Die Entscheidung ein direktes Aufspielen via iTunes auf das Pad plötzlich zu unterbinden scheint mir eine arrogante Kurzschlusshandlung zu sein, um den Abverkauf der Abolösung zu forcieren und schnell Geld zu erlösen.

Ich kann mir vorstellen, dass sie sehr viel Ressourcen in die Sache gesteckt haben, nachdem es vor garnicht langer Zeit ja noch so aussah, als würde Adobe vor einem Krieg mit Apple stehen und einen immensen Markt, den Apple für eine Zeit domminiert verpassen.

So stellt sich das für mich dar. Obwohl mir das ganze höchst unsympathisch ist - und der mangelnde Support von Adobe und diese Friß oder Stirb Vorgehensweise eine Frechheit,

glaube ich aber doch, dass Adobe den Markt dominieren und mit dem .folio Daten wahrscheinlich mittelfristig den Standart setzen wird.

Diese Ordnerstrukturen haben ja nichts mit den Werkzeugen sondern der serverseitigen Lösung und Dokumentenverwaltung zu tun, denke ich mir mal.

Wahrscheinlich ist das ganze zwar auf Indesign irgendwie "aufgepfropft" - dennoch ist es eine gute Idee, kein neues Programm zu generieren sondern auf die gewohnten Designwerkzeuge zu setzen.

Gerade das macht es ja für Publisher so interessant, weil wir viel Synergien nutzen können.

Es war imme rschon unpraktikabel, Dinge die in InDesign längsten gestaltet sind in Flash noch einnmal komplett neu und aus Designersicht mit extrem unhandlichen Werkzeugen zu generieren ...

Vielleicht muss man Adobe aber nachsehen, dass alles noch sehr frisch ist. Schlimm ist jedoch die mangelhafte Kommunikation.

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... und muss Einiges zurücknehmen. Selbst mit der Testversion ohne DPS Abo kann ich mit dem Folio-Builder und noch kostenlosen Acrobat Account für digitale Daten anlegen und auf dem iPad ausgeben!

Funktioniert wirklich prima.

Hat nach einigem Hakeln, da ich nicht die aktuellsten Versionen hatte super funktioniert.

War gerade begeistert, als ich den ersten Test im iPad aufgerufen habe.

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:) das stimmt mich positiv ...

lieferzeit unseres testgeräts: 2 wochen (und das schon seit über 4 wochen ...)

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Nachdem ich nun positiv überrascht war, dass das Ganze einigermassen zu funktionieren scheint und bei meinem Verlagskunden grünes Licht gegeben habe,

ist der Link des vorherigen Beitrags doch recht schockierend.

Liegt ihm doch gerade die ABO-Möglichkeit am Herzen.

Ohne die ABO Möglichkeit ist das Ganze für Verlage ungleich uninteressanter.

Sollte die aber nur in der Version mit 2.800,-/Monat Möglich sein - also 33.600,-/Jahr ... dann ist das ja Wahnsinn.

Ich habe gelesen, dass selbst in den USA Verlage mit den iPad Magazinen zum Teil nur Umsätze unter 1000 Euro/ Magazin erzielen. Ich kenne jemanden der eine iPhone App betreibt und in seinem Segment in der Apple Statistik unter Umsätzen auf Platz 1 liegt - und der erzielt ca. 3.000 € /Monat Umsatz ....

Wie bitte soll denn irgendjemand zur Zeit 35.000,- € mit ePublishing erzielen? Es fallen ja noch die Softwareinvestitionen, Kapazitäten, Einarbeiten der Mitarbeiter und redaktionellen Kosten - bei einer Zweitverwertung immerhion auch noch die Kosten für Bildrechte an.

Warum regelt das Adobe nicht wie klassische Abo-Betreungsfirmen auch mit anteiligen Kosten pro verwaltetem Abo ....

Das ist hja frustrierend - einerseits geniale Möglichkeiten andererseits nur Hürden ... Schade ...

also doch wieder irgendwelchen programmierten Apps, Zeitschriften von Programmieren umgesetzt statt gestaltet. Damit wirds wohl nichts für mich an der Zukunft teilzuhaben ...

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  • 2 Wochen später...

iPad angekommen ... 1 Tag damit und der DPS experimentiert, und erste Ergebnisse da.

Kurz und knapp: für das, wofür wir es im aktuellen Fall brauchen (Handbuch für Verkäufer mit Coolness-Faktor), ist die Gratis-Lösung (grade noch) verwendbar, aber viel mehr als das ist gratis nicht mehr machbar. Wenn man bedenkt, dass es gratis ginge, wenn der Weg vom Desktop aufs iPad nicht künstlich erwirkt über einen Adobe-Server gehen müsste, ist das schade (zumal läuft das ganze rauf- und runterladen sehr zäh beim testen).

Die DPS hat noch deutliche Kinderkrankheiten ... ich hab jetzt das Testdokument 4x frisch angefangen ... einerseits bedingt durch meine Unerfahrenheit, aber auch durch solche Späße wie "Artikel lassen sich derzeit in einem Folio nicht umsortieren" ... na toll, ich hab mein Inhaltsverzeichnis als vierten Artikel angelegt :)

Auch ist das Dateiformat von Indesign noch nicht auf die Horizontal-Vertikal-Unterscheidung ausgelegt ... 2 Dokumente dafür anlegen, und dann manuell Elemente von A nach B übertragen, die exakt gleich heißen müssen, ... sowas provoziert Fehler ...

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Das stimmt. Aber die Alternativen sind ja auch nicht besser. Immerhin kann man gestalten und es sieht richtig gut aus auf dem Pad.

du kannst übrigens sortieren... kannst eine sogenannte sidecar.xml anlegen in denen dei daten für de Struktur enthalten ist. Gibt auch eine Website wo man die mit Ingabefeldern definieren und ausgeben kann.

das Lädst du dann über die importfunktion im folio hoch ...

die begrenztheit ist schon schockierend. der bruch zu extrem teurenlösung zu hoch.

man kann auch preiswerte acrobat.com accounts abonieren ... mit denen man mehrere Folios ablegen und weitergeben kann.

für ca 30 Euro/Monat sogar unbegrenzt. Aber jeder der es downloaden will muss halt auch einen Acrobat.com Account anlegen.

Was noch schlimmer ist - das ist eigentlich für die Designer für Arbeitsgruppen gedacht. Jeder der so zugriff hat kann mit Indesign 5.5 auch die Folios verändern!

Wirklich verteilen kann man nur mit der Digital Publishing Suite für über 4.000 euro/Jahr.

Und das kanns ja wohl nicht sein. Ist eine echte Frechheit.

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  • 1 Monat später...

Hallo Sebastian, den Link wollte ich gerade für dich posten. Da warst du wohl schneller. Löst die dort genannte PDF-App denn dein Problem?

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Ich werde jetzt in den nächsten Tagen das Projekt wieder aufnehmen – jetzt mit konkreten Inhalten und Anforderungen.

  • Der Anwender (ein intern geschulter Mitarbeiter) bekommt eine Übersicht mit 30 Produkten angezeigt (Buttons in Gruppen).
  • Er wählt in einem Beratungsgespräch eines der Produkte aus, und erhält dann eine Produktübersicht, sowie 3-4 Folgeseiten mit weiteren Daten, Preisen, Anwendungsfällen, ... angezeigt.
  • Über eine Navigationsleiste kann er zurück zur Übersicht springen.
  • Es muss (nur) auf 100 iPad2 laufen, die intern verteilt werden und ist für einen begrenzten Zeitraum im Gebrauch.
  • Herstellen werde ich die Dokumentsammlung in Indesign mit dem "Folio Builder". Sie besteht aus 30 Produkt-Dokumenten, die jeweils ein "Multistate-Objekt" für die Unterseiten, sowie Navigationsbuttons enthalten. Weiters wird es 3-4 Navigationsdokumente geben die den Weg zu den einzelnen Produkten weisen.
  • Die Auslieferung auf die iPads erfolgt über einen eigens eingerichteten acrobat.com-Account, auf den ich als Gestalter von Indesign aus das Dokument raus spiele.
  • Die Anwender bekommen auf ihren iPads den "Adobe Content Viewer" installiert, sowie die Zugangsdaten zum Acrobat.com-Account, wo das Dokument auf sie wartet. Der Viewer ist also nicht "gebranded", für diesen Anwendungsfall ist das ausreichend*.

Das passiert nun in den nächsten zwei Wochen ... Das Testdokument steht und funkionert grundsätzlich – Probleme werden umschifft, so sie auftauchen. Notfallplan ist eine HTML-Umsetzung ... es gibt WLAN auf der Messe (das war der Knackpunkt für/gegen HTML).

Zu der PDF-Viewer-Lösung aus dem Newsletter: für diesen Anwendungsfall ist das (vermutlich) zu wenig interaktiv, es soll kein lineares Lesen sein, sondern ein selektives Aufrufen von Informationen. Gäbe es keine "Wir-wollen-jetzt-alle-Apps"-Welle, und könnte man auf dem iPad einfach Dateien ablegen und aufrufen, würde man das klassischerweise als offline-Webseite umsetzen und in einem Browser ansehen, eher nicht als PDF.

* Alternativ könnte man das ganze nach "Fertigstellung" bei Adobe einreichen, die das Folio in eine gebrandete Viewer-App (mit Programmicon, etc.) verwandeln. Die Distribution der App ginge dann über den Apple Appstore – ob die dann jeder weltweit verwenden könnte, oder wie man es auf den berechtigten Nutzerkreis einschränkt, wissen wir noch nicht ... Auch bezüglich Preise und das Verfahren für den Store (Distributor-ID, Apple-Review, ...) haben wir bisher nicht weiter nachgeforscht.

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Kann man auf dem iPad PDFs im Vollbild anzeigen und Links anklicken? Dann müsste sich doch eine PDF-Datei erzeugen lassen, in der man dann mit Querverweisen von einer Übersichtsseite zur Produktdatenseite usw. springen kann.

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