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Arbeitsfarbraum InDesign CS6

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

 

wenn ich ein älteres Dokument in ID CS6 öffne erscheint der Hinweis "Abweichung vom eingebetteten Profil" d.h. eingebettet Coated Fogra27, Arbeitsfarbraum U.S. Web coated.

 

Wo kann ich den Arbeitsfarbraum einstellen?

 

 

In Adobe Bridge unter Bearbeiten > Creative Suite-Farbeinstellungen kannst du das mit einem Handgriff für alle CS-Programme einstellen, damit ist dann gewährleistet, dass du durchgängige Farbeinstellungen hast.

  • Ersteller

berarbeiten -> profil zuweisen

bearbeiten -> farbeinstellungen

 

Hallo Robert,

 

das ist mir schon klar. Das ist aber eben der bewußte eine Handgriff zuviel, den man schnell vergisst. Außerdem bringt es nichts einen kleineren Farbraum in einen größeren zu verändern. Die verlorenen Farbinformationen sind dann schon weg.

 

Da ist der Weg über die Bridge schon sicherer.

 

Danke, bertel.

 

Ich muss mich wohl doch mal mit der Bridge beschäftigen.

In Adobe Bridge unter Bearbeiten > Creative Suite-Farbeinstellungen kannst du das mit einem Handgriff für alle CS-Programme einstellen, damit ist dann gewährleistet, dass du durchgängige Farbeinstellungen hast.

 

Das geht nur wenn man in Photoshop in den Farbeinstellungen ein neues Farbsetting anlegt und anschliessend neu abspeichert, erst dann kann man es in der Bridge aufrufen für die gesamte Suite.

Da es unterschiedliche Papiersorten gibt, gibt es auch unterschiedliche Workflows und unterschiedliche ICC-Profilierungen die man in den Farbeinstellungen berücksichtigen muss.

 

Die Farbeinstellung die man in PS ausgewählt hat, wird in ID nicht 1:1 übernommen!

Nein, das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob du in Photoshop irgendwelche Farbsettings anlegst. In Bridge werden die CS-weiten Grundeinstellungen festgelegt, entweder aus den vorhandenen Presets oder aus eigenen. Du kannst auch in InDesign Farbeinstellungen vornehmen und als .csf speichern, die dann via Bridge CS-weit ausgewählt werden können. Die Papiersorten, Druckverfahren etc. und deren unterschiedliche Profilierungen werden bei der Ausgabe berücksichtigt, nicht beim Anlegen der Dateien, sofern der Workflow sich in RGB befindet.

Nein, das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob du in Photoshop irgendwelche Farbsettings anlegst. In Bridge werden die CS-weiten Grundeinstellungen festgelegt, entweder aus den vorhandenen Presets oder aus eigenen. Du kannst auch in InDesign Farbeinstellungen vornehmen und als .csf speichern, die dann via Bridge CS-weit ausgewählt werden können.

 

Ja ich hatte meine Erklärung etwas wirr aufgeschrieben, natürlich kann man auch in ID ein Farbsetting anlegen und je nach Workflow und wenn es ein CMYK-Workflow ist, wäre es evtl. sogar ratsam in ID ein neues Farbsetting anzulegen, eben weil die Farbeinstellung aus PS nicht 1:1 in ID übernommen werden.

 

 

 

Die Papiersorten, Druckverfahren etc. und deren unterschiedliche Profilierungen werden bei der Ausgabe berücksichtigt, nicht beim Anlegen der Dateien, sofern der Workflow sich in RGB befindet.

 

Korrekt, nur wer hat schon einen reinen RGB-Workflow, wenn er nicht selber die Druckdaten anlegt?

Es gibt wohl kaum jemanden, der einen medienneutralen Workflow hat wenn er Daten von Kunden o.ä. erhält.

Korrekt, nur wer hat schon einen reinen RGB-Workflow, wenn er nicht selber die Druckdaten anlegt?

Es gibt wohl kaum jemanden, der einen medienneutralen Workflow hat wenn er Daten von Kunden o.ä. erhält.

Deswegen sind ja RGB- und CMYK-Profile in den Voreinstellungen gespeichert. Wenn ein CMYK-Workflow angewendet wird, heißt das ja zwangsläufig, dass die Ausgabearten berücksichtigt werden müssen, sonst wäre der Workflow ja medienneutral.

Deswegen sind ja RGB- und CMYK-Profile in den Voreinstellungen gespeichert. Wenn ein CMYK-Workflow angewendet wird, heißt das ja zwangsläufig, dass die Ausgabearten berücksichtigt werden müssen, sonst wäre der Workflow ja medienneutral.

Ich schreibe ja nicht umsonst, dass die Farbeinstellungen die in PS erstellt und über die Bridge synchronisiert wurden, in ID nicht 1:1 übernommen werden und je nach CMYK-Workflow sollte man dann auch die CMYK-Farbmanagement-Richtlinien anpassen.

Ich schreibe ja nicht umsonst, dass die Farbeinstellungen die in PS erstellt und über die Bridge synchronisiert wurden, in ID nicht 1:1 übernommen werden und je nach CMYK-Workflow sollte man dann auch die CMYK-Farbmanagement-Richtlinien anpassen.

Verstehe ich nicht … wenn du in PS Einstellungen vornimmst, diese als .csf sicherst und via Bridge für die Suite synchronisierst, warum sollen sie dann nicht 1:1 in ID übernommen werden? Wo siehst du Unterschiede?

 Wo siehst du Unterschiede?

 

Das rechte Screenshot ist wie zu erkennen aus ID und das linke aus PS und beide sind sie über die Bridge synchronisiert, aber die CMYK-Farbmanagement-Richtlinien werden in ID nicht 1:1 aus PS übernommen, das hatte ich gemeint.

 

Ich hänge mal ein Screenshot an.

 

post-13995-0-31576500-1363717084_thumb.p

In Photoshop stehen einem mehr und tiefergehende Möglichkeiten zur Verfügung, die Farbeinstellungen zu definieren. Natürlich geht das auch in ID, aber die Auswahl ist um einiges geringer als in Photoshop.
Anbei ein Screenshot, links Photoshop, rechts ID.

post-15941-0-32547000-1363722370_thumb.p

Das rechte Screenshot ist wie zu erkennen aus ID und das linke aus PS und beide sind sie über die Bridge synchronisiert, aber die CMYK-Farbmanagement-Richtlinien werden in ID nicht 1:1 aus PS übernommen, das hatte ich gemeint.

Ja, das stimmt. Muss aber mE auch so sein, weil es in PS keine "Werte" gibt, in ID jedoch schon. Das muss also programmspezifisch eingestellt werden (können).

Bei den nicht-synchronisierten war man sich dagegen einig … ;-)

 

2i7y3p4.png

Ja, das stimmt. Muss aber mE auch so sein, weil es in PS keine "Werte" gibt, in ID jedoch schon. Das muss also programmspezifisch eingestellt werden (können).

nein, dass sollte genau so nicht sein wie es Adobe handhabt, ich melde mich nachher und schreibe es auf wo die Problematik liegt wenn es so bleibt wie es mein Screenshot darstellt.

 

Dass das Sat-1-Rädelchen bei der Synchronisation anders »gedreht« ist als bei der Nicht-Synchronisation ist mir ja echt noch nie aufgefallen :-)

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