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Affinity Designer als Alternative zu Free Hand / Illustrator

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TobiW

Hallo ihrs :-)

 

ich bin gerad auf den Affinity Designer gestoßen, der im Moment als Beta läuft und eine Alternative zu Illustrator bzw. Free Hand sein könnte: https://affinity.serif.com im Moment gibt es das Programm als kostenlose Beta und es soll später um die 45 Euro kosten. Ich selbst hab’s noch nicht probiert, weil ich im Moment leider anderes zu tun habe :-( wer mag kann hier lesen, was die MacUser finden …

In dem Thread auch der Hinweis auf Gravit, das ebenfalls eine Alternative sein soll: http://gravit.io/

 

Viele Grüße

Tobi

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Pachulke

Spannend! Der erste Gedanke natürlich sofort: Wenn das zum Laufen kommt, wird Adobe mit dem Scheckbuch antreten. Und dann geht alles wieder zurück auf Anfang.

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Phoibos

Glaub ich nicht, da Serif ja nicht erst seit gestern auf dem Markt (irgendwann in den 80ern gegründet) ist und eine spannende günstige Alternative zum Adobe-Portfolio darstellt. Ich selbst schwanke zwischen Corel Draw (heute besonders günstig zu erwerben) und Serif PagePlus zur Zeit als Ergänzung zu Softmaker Office.

Sollte es jemand aufkaufen wollen, dann vermute ich eher Corel, da die für gewöhnlich die günstigen Alternativen vom Markt nehmen...

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Spannend! Der erste Gedanke natürlich sofort: Wenn das zum Laufen kommt, wird Adobe mit dem Scheckbuch antreten. Und dann geht alles wieder zurück auf Anfang.

 

Apropos Anfang:

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  • 2 Wochen später...
  • 2 Wochen später...
TobiW

Du kannst ja zu den Beta-Testern – pardon -Tester_innen*und/außen :hammer: – gehören und das Programm mit vielen tollen Vorschlägen bereichern ;-)

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  • 3 Wochen später...
  • 4 Wochen später...
TobiW

Der Betatest scheint vorbei zu sein … das Programm gibt es über den Mac App Store für derzeit 35,99 Euro (regulär dann 44,99 Euro). Ich hatte leider nach wie vor keine Zeit zu testen :bow:

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Kathrinvdm

Danke für den Tipp! Ich habe das Programm gleich gekauft – vielleicht komme ich übers lange Wochenende ja dazu, mir das Ganze mal näher anzuschauen.  :gimmifive:

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  • 1 Monat später...
Pachulke

Tja, da gibt es schon noch einige Problempunkte, z. B.:

 

Ein Mac mit mindestens Mac OS 10.7 wird vorausgesetzt.

 

Da kann man das gar nicht parallel mit FH laufen lassen und mal testweise über Zwischenspeicher Vectoren hin- und herschieben, denn FH läuft ja unter 10.7 nicht mehr.

 

 

Ich habe das Programm gleich gekauft – vielleicht komme ich übers lange Wochenende ja dazu, mir das Ganze mal näher anzuschauen.  :gimmifive:

 

Bist Du schon zu irgendwelchen Ergebnissen gekommen?

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Carlito Palm

jetzt hab ich mich nach jahren endlich an den illustrator gewöhnt.

na ja, jetzt brauch ich’s nicht mehr. seinerzeit, wie freehand grad am verschwinden war, da wäre das eine option gewesen!

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Kathrinvdm

Ich habe das Programm noch nicht auf Herz und Nieren testen können – im Moment rotiere ich wie ein Eichhörnchen im Weihnachtsgeschäft. Aber ich hoffe, dass ich zwischen den Jahren ein bisschen Ruhe habe, um mich dem technischen Fortschritt mal wieder ein bisschen zu nähern.  :-)

 

Dass das neue Programm nicht auf älteren Rechnern läuft, wundert mich nicht wirklich  – vermutlich wären die Verrenkungen bei der Programmierung zu groß gewesen, wenn alle sich noch im Umlauf befindlichen Betriebssysteme hätten berücksichtigt werden sollen. Die Komplikationen stelle ich mir ähnlich unschön vor wie die bei manchen Webprojekten, wo Kunden darauf bestehen, dass auch die Nutzer mit antiquarischem Handkurbelrechner noch auf ihre Kosten kommen sollen.

 

Die vermutlich größere Anzahl potenzieller Nutzer wird inzwischen neuere Betriebssysteme nutzen als den Snow Leopard. Vermute ich. Das sind ja wohl nur noch wir treuen Freehand-Freunde, die unbedingt einen alten Rechner mit SN am Laufen halten (Meiner ist allerdings wirklich nur noch für Notfälle da, die Vektoren bearbeite ich inzwischen in Illustrator und InDesign).  :trost:

 

Aber leiden kann ich Illustrator immer noch nicht!  :mad:

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Phoibos

einen alten Rechner mit SN

Warum nicht virtualisiern? Seitdem ich mir einen schicken Xeon gegönnt habe, stehe ich voll auf das Virtualisieren von Hardware. Das macht vieles so unendlich einfacher (wenn man keinen Mac nutzt (MacPro ist preislich (und für den Preis auch hardwaremäßig) indiskutabel und die restliche Hardware kann auch schon mal etwas schwachbrüstig werden) und bei der Virtualisierung des OSX die EULA ignoriert). Und auch das kaputtspielen eines Systems tut nicht mehr weh :)

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  • 3 Monate später...
R::bert

Nach Affinity Designer als Illustrator-Ersatz soll nun Affinity Photo* eine Photoshop-Alternative darstellen. Da scheint ein neues ernstzunehmendes Grafiksoftware-Paket für den professionellen Einsatz heranzuwachsen – die App-Store-Bewertungen für Affinity Designer sind mit durchnittlich fünf Sternen zumindest vielversprechend positiv. Für InDesign ist auch schon das entsprechende Pendant in Planung. ;-)

 

 

*Zur Beta-Version: https://affinity.serif.com/en-gb/photo/

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TobiW

Die Frage ist halt immer, was habe ich davon, nicht die Adobe-Produkte zu benutzen, wenn ich dafür nicht mehr meine Dateien mit nem Großteil der Kollegen/Auftraggeber teilen kann, weil die alle mit Adobe arbeiten …

 

Passend zum Thema: A Life Without Adobe: Possible, but Pointless (IMHO)

Ich hab’s allerdings noch nicht gelesen … 

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Die Frage ist halt immer, was habe ich davon, nicht die Adobe-Produkte zu benutzen, wenn ich dafür nicht mehr meine Dateien mit nem Großteil der Kollegen/Auftraggeber teilen kann, weil die alle mit Adobe arbeiten …

 

Klar, solche Monopole knackt man nicht so leicht, aber ich find solche Entwicklungen schon allein aus dem Prinzip »Konkurrenz belebt das Geschäft« gut. Nur dann ist auch Adobe gezwungen die Preise erträglich zu halten und die Programme ordentlich weiterzuentwickeln. 

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R::bert

Die Frage ist halt immer, was habe ich davon, nicht die Adobe-Produkte zu benutzen, wenn ich dafür nicht mehr meine Dateien mit nem Großteil der Kollegen/Auftraggeber teilen kann, weil die alle mit Adobe arbeiten …

 

 

Wenn der versprochene Export in die Adobe-typischen Dateiformate wirklich so tadellos funktioniert, sehe ich das eher weniger als Problem. Außerdem steigt man, zumindest in einer Agentur, ohnehin meist als gesamtes Team um. Und der Austausch mit Auftraggebern kommt zumindest aus meiner Erfahrung nicht so oft vor – und wenn, hat man da selbst mit den Adobe-Programmen (zumindest was InDesign angeht) schon genug Probleme, da die Versionen nur in den seltensten Fällen übereinstimmen.

 

Ich frage mich aber wie der Umstieg in den neuen Workflow klappen würde – wirft man ja über Jahre erlernte und in Fleisch und Blut übergegangene Arbeitsschritte, Tastenkombinationen, etc. hinter sich. Doch selbst da scheint Serif ja viel aus dem Adobe-Workflow übernehmen zu wollen.

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Kathrinvdm

Es wird halt noch eine ganze Weile dauern, bis alle drei Programme stehen und wirklich nahtlos miteinander funktionieren. Für mich gilt zumindest in Sachen Affinity Designer: Beim Erstellen meiner Illustrationen und Grafiken bin ich autark und kann selber bestimmen, wie ich sie erstelle – sofern ein problemloser Export in eine ai-kompatible Datei möglich ist für den Fall, dass diese benötigt wird. Ich habe noch nicht so viel mit AD experimentiert wie ich gerne würde, aber alles was ich gesehen habe, hat mir sehr gut gefallen. Bei Indesign und Photoshop sehe ich für mich keinen akuten Bedarf für Ersatz, zumal ich speziell in Indesign so vernetzt mit Kollegen arbeite, dass ich da kaum sinnvoll wechseln kann. 

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  • 3 Monate später...
TobiW

Wer einen Versuch wagen möchte: Zur Zeit gibt's den AD für 40 statt 50 Euro im MAS.

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  • 1 Jahr später...

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