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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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Kathrinvdm

Gewandhausorchester: Logo-Redesign

Empfohlene Beiträge

Kathrinvdm

Im Designtagebuch wird gerade das neue Corporate Design des Gewandhausorchesters diskutiert. Ich möchte nur mal einen einzelnen Aspekt herausnehmen und hier zur Diskussion stellen: das Logo.

 

Hier die Ansicht des Schriftzuges, wie er bisher aussah (links) und wie er nach der Überarbeitung aussieht (rechts):

 

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Mich würde mal interessieren, wie Ihr die Überarbeitung seht. Für mich ist teilweise überraschend, welche Details verändert, welche beibehalten wurden. Das Ergebnis fällt in meinen Augen nicht harmonisch aus – einige Vereinfachungen wie das abrupte Abschneiden des h-Schnörkels im oberen Wort, das Abrunden einiger Buchstabenenden aber auch die formalen Lösungen, die durch Entfernen der Schmuckschleifen entstanden sind, wollen mir nicht so richtig gefallen. Ein paar Disharmonien, die auch im alten Schriftzug bereits enthalten waren, hätten in meinen Augen dringender einer Überarbeitung bedurft als die tatsächlich angefassten Formen. Ich vermute, dass es bei diesem Schritt primär um die Vereinfachung der Formen ging und das kann ja auch durchaus ein berechtigtes gestalterisches Anliegen sein. Das visuelle Gleichgewicht und die Harmonie, die die ursprüngliche Gesamtform der Wortmarke in sich hatte, finde ich im neuen Entwurf aber nicht in gleichem Maße wieder. Gerade bei den beiden s-Formen ist die Reduktion auf eine identische Buchstabenform bedauerlich. Das Trennen der Buchstaben im Wort Orchester führt dazu, dass diese unruhiger wirken, keinen rechten Halt mehr haben. Das e wirkt, als könne es jeden Moment nach rechts umpurzeln, die Lücke zum s wirkt auf mich störend. Bin ich zu kritisch?  :-?

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Phoibos

Die einzige Optimierung für mich ist, dass das h in Orchester nicht mehr im Gewandhaus randaliert. Sonst ist es eine Übersimplifizierung. Vielleicht ist die Reduzierung im G und h des Orchesters noch gut, doch fehlt das Gegengewicht über dem Gewandhaus. Statt die Buchstabenverbünde aufzutrennen, hätte ich sie lieber so gelassen, vielleicht sogar komplett verbunden.

Also kurz: eine Verschlimmbesserung.

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Phoibos

Kurzer Nachtrag: Dieses Bild zeigt, dass die fehlende obere Ornamentik doch nicht unharmonisch wirkt.

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Pachulke

Die einzige Optimierung für mich ist, dass das h in Orchester nicht mehr im Gewandhaus randaliert.

 

Gegenüber dem Angelhaken, der jetzt das h nach oben abschließt, war das aber das kleinere Übel. Der paßt nicht so recht zu den anderen Buchstabenformen.

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Martin Z. Schröder

Interessantes Thema!

Daß im Designtagebuch diskutiert wird, kann ich nicht finden. Das übliche belanglose Zensurenverteilen.

Ich würde gern wissen, wie das ursprüngliche Zeichen von Hellmuth Tschörtner ausgesehen hat. Wenn ich es richtig gefunden habe, hat er 1967 ein Signet für ein Jubiläum entwickelt, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß er das »h« der zweiten Zeile so in die erste eingehängt hat. Es gibt auch Versionen mit einem farbigen Streifen in der Mitte.

Die Überarbeitung ist reizlos. Der jetzige Haken am unteren »h« ist jener der kursiven Tschörtner Antiqua. Das hätte man doch einen Kalligrafen machen lassen sollen, keinen Schriftsetzer. Die charmant schiefe Mittelachse des Originals, die vielleicht auch einst eine echte Mittelachse war, hat man durch die Tilgung der Schleifen aufgegeben. Die Agentur nennt das »modernisiert und aufgeräumt«. Was vorher historisch wirkte, sieht jetzt aus wie Nachkriegsnot-Typografie aus dem Setzkasten. Einst Historie, jetzt 60er Jahre. Was ist daran modern? Ist modern, wenn man was wegläßt? So wie 1925? In unserer Zeit sollte man unter Modernität etwas eigenes verstehen, dieses »neue« Signet als Verstümmelung, als Entfernung von historischen Bezügen, ist in meinen Augen bloß unintelligent.

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gutenberger

Zu meiner eigenen Überraschung finde ich das Redesign tatsächlich besser als das Redesignte ... was mir selten passiert.

Im alten hat man doch ein wenig die Schwünge und das Kalligrafische bzw. pseudokalligrafische übertrieben und deshalb gefällt mir die aufgeräumtere Variante besser. Die Schnörkelei oben beim alten machte ja jeden Axialsatz unmöglich, weils eben nicht axial war ...

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Martin Z. Schröder

Bezeichnend scheint mir, daß es weder auf der Website des Orchesters noch auf jener der Designagentur (oder im Design-Tagebuch-Interview) eine Erwähnung des Urhebers gibt und daß die von mir in Minuten ergoogelte Geschichte des Signets nirgends auch nur angedeutet wird. Wenn das »Live Layouting« wichtiger ist als der Gedanke eines Zeichens, das durch die Schnörkel die 1960er Jahre mit dem Jahr 1743 auf zeitgemäße und schöne Weise aus gegebenem Anlaß verbunden hat und das durch mehrfaches Absägen seiner Wurzeln und ungeschicktes Verknüpfen der Rudimente nun zum sinnlosen Stumpfknoten geworden ist, kann das Ergebnis nur bescheiden aussehen. Und dann braucht es natürlich viele bunte geometrische Architekturableitungen drumherum, damit nicht auffällt, wie fad das ist. Ein geschichtsloses Rudiment – das Orchester hat sich das mit Workshops der Agentur offenbar redlich verdient.

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Schnitzel

Die Fehler, die im ersten Logo gemacht wurden treten im Redesign wesentlich mehr hervor. Die Idee aufzuräumen ist ja nicht schlecht – dann aber richtig …

Man gucke sich mal alleine das »aus« in der ersten Zeile an. Das sind drei unterschiedliche Formensprachen/Fetten. In Martins Fundstück – dem Jubiläumslogo – sieht das anders aus.

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Martin Z. Schröder

Die Fehler, die im ersten Logo gemacht wurden treten im Redesign wesentlich mehr hervor. Die Idee aufzuräumen ist ja nicht schlecht – dann aber richtig …

Man gucke sich mal alleine das »aus« in der ersten Zeile an. Das sind drei unterschiedliche Formensprachen/Fetten. In Martins Fundstück – dem Jubiläumslogo – sieht das anders aus.

In dem Vorgänger des neuen haben auch die Schnörkel oben und unten unterschiedliche Züge und Strichstärken. Wer hat das eigentlich verbrochen, dieses schiefe Mißgeschick?

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Kathrinvdm

Wisst Ihr, was mich so stört? Im Original (also speziell in den ganz alten Versionen) erkennt man die Gesamtkomposition, sieht man das Handwerk – in der ganz neuen Fassung hingegen sieht es aus, als habe man die Wortmarke aus einem kalligrafischen, nicht ganz sauber digitalisierten Font zusammengesetzt, ohne das Schriftbild anschließend sorgfältig zu optimieren. Das Einzigartige und der Charme der Ursprungsidee sind für mich weitgehend verloren gegangen. Was mich auch schmerzt: Je später die Logoversion, desto unharmonischer scheint mir die Linienführung zu werden. Versteht mich nicht falsch – nicht, dass ich das aus dem Stegreif besser schreiben könnte! Aber wenn man eine solche Arbeit in die Finger bekommt, dann muss man ganz genau wissen was man tut. Oder: wer es besser könnte. Und da hätte es doch sogar direkt von Ort einen ausgewiesenen Fachmann gegeben … 

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Kathrinvdm

Ich habe hier der Vollständigkeit und Fairness halber noch ein Zitat aus dem Interview im dt, das die Zielsetzung bei der Überarbeitung des Logos erklärt:

dt: Da das Logo (lediglich) evolutionär verändert wurde: Wie war das Briefing diesbezüglich? Könntest Du einmal die an das neue CD gerichteten Ziele formulieren.

 

Lars Kreyenhagen: Es gab kein spezifisches Logo-Briefing. Wir haben insgesamt die gesamte Markenstrategie entwickelt, darauf aufbauend dann die Ableitungen für den Auftritt neu definiert. Da ist das Corporate Design nur ein Teil der Identität. Als wir strategisch die Entscheidung getroffen haben, von der bisherigen Zweimarkenstrategie (mit den Kernmarken Gewandhaus zu Leipzig und Gewandhausorchester) auf eine Einmarkenstrategie zu setzen, die ganz klar das Gewandhausorchester in den Mittelpunkt stellt, war uns jedoch schnell klar, das wir hier auf Weiterführung und Wiedererkennung setzen müssen. Deswegen haben wir den eigenwilligen Charakter des Logos beibehalten. Außerdem haben wir im Live Layouting erkannt, dass vor allem die Mitglieder des Orchesters keine Veränderung des Logos wollen. Deshalb haben wir es „nur“ aufgeräumt und modernisiert und für die digitalen Medien einsatzfreudiger gemacht.

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gutenberger

Naja, wenn diese Tausendsassas sogar Teile von Identitäten im Life Layouting erkennen und obendrein so flexibel und flugs wie woanders nur Pep von einer Zweimarkenstrategie auf eine Einmarkenstrategie umstellen - obwohl man das sicher noch etwas anglisierter hätte ausdrücken können - dann schweigt des Sängers Höflichkeit ...
Nur mal für mich Hinterwäldler: bedeutet "life layouting" eigentlich "ein Leben lang am Layout rumprobieren" oder "vor lebendigem Publikum am Computer spielen"? Und was könnte der Sinn daran sein?

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Martin Z. Schröder

Live Layouting ist ein Verkaufstrick, würde ich sagen. Wenn man den Auftraggeber mit seiner Belegschaft scheinbar einbezieht, also mit Entwurfsfragen beschäftigt, gemeinsam Zeit verbringt, redet, spielt, bastelt, singt, kann man sagen, man mache Design auf neue Art, man sei demokratisch, basisdemokratisch, beteilige alle am kreativen Prozeß, beziehe jeden mit ein, höre auf alle, sei nicht elitär, nicht abgehoben, nicht von sich eingenommen, nicht arrogant. Und das Beste: wenn sich hinterher einer beschwert, weil ihm die Arbeit nicht gefällt, hat er keine Chance, weil es alle so gewollt haben. Jedenfalls kann man diesen Eindruck sehr leicht erwecken. Das ist Manipulation. Marketinggedöns. Ein Verkaufstrick eben. NEU! Sogar VÖLLIG NEU! Innovativ, interaktiv, exklusiv:

 

»Live Layouting ist ein völlig neues, innovatives und interaktives und exklusiv von uns entwickeltes Format, dass die Möglichkeit bietet Kunden, Mitarbeiter, Sponsoren und eigentlich alle, die man dabei haben möchte, in Kreationsprozesse miteinzubeziehen. So werden auch alle zu einem wertvollen Bestandteil des Prozesses. Man muss weder Know-how, noch Vorbildung in den Bereichen Marketing, Design oder Marke mitbringen, um Spaß zu haben und mitmachen zu können.« (http://www.karlanders.de/live_layouting.php)

Wenn jeder ein wertvoller Bestandteil dieses spaßigen Kreationsprozesses geworden ist, kommt er auch gar nicht auf die Idee, sich hinterher über das Ergebnis zu beklagen. Kritik von außen prallt dann auf eine auf Kurs gebrachte Kreations-Community ohne Know-how und Vorbildung in Marketing und Design, aber mit viel Spaß.

An sich ist die Einbeziehung der Belegschaft richtig und vernünftig, aber vor allem, um Kenntnisse über das Unternehmen zu erlangen, den Identitätskern zu ermitteln und um von einem neuen Design zu überzeugen. Und nicht, um den Leuten vorzugaukeln, sie wären, zumal ohne Wissen und Mühe, an einem Ergebnis beteiligt.

Kann Design überhaupt eine demokratische Angelegenheit sein? Weiß eine Mehrheit, was gutes Design ist, weil sie eine Mehrheit ist? Sind wir alle Designer? Ich würde meinen, daß Design nicht demokratisch sein kann. Design-Entscheidungen müssen nach Kriterien getroffen werden, nicht nach Stimmenmehrheit. Im Gewandhaus hat man »darauf gehört«, daß keine deutliche Überarbeitung, keine neue Form gewünscht war. Man hat nicht erklärt, daß die bisher verwendete Form nicht gut ist, sich mit ihrer Herkunft auch nicht befaßt. Man wollte nur renoviert haben. Dabei wäre etwas neues dringend nötig. Und das ist es nun noch deutlicher.

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catfonts

Na, dann mach ich doch auch mal "Life Layouting" und hau in 5 Minuten dann den Nachfolger vom Nachfolger hin.

 

Erste Schreibschrift aus DaFont.com, erste Schnörkel-dingbats, die ich auch da gefunden habe dazu, schnell mal Gewandhaus Orchester geschrieben, Schnörkel drunter, und , na ja, den Abstrich-Zipfel vom ...haus-s abgeschnitten (Hätt ich mir in diesem Zusammenhang eigentlich sparen müssen, aber ich kann nicht anders :aschehaupt: ) - Tädärätääääää Ein Logo!!! :hammer::lol:

 

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gutenberger

Interessant - was es so alles gibt! Sozusagen IKEA-Typo.

Ist unseren fitten Life-Layout-Vorturnern eigentlich schon mal der Gedanke gekommen, dass möglicherweise nicht ganz blöden Mitmenschen beim Lifelayouten auch der Gedanke kommen könnte: Hey, geil! Aber wozu brauchen wir diesen teuer bezahlten Kasperkopp da vorne? Wir können das doch offenbar auch ganz alleine, wie man sieht ... und wie wir ja schon immer geahnt haben.

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catfonts

und das schlimmste, so eine 5 Minuten "Ikea-Typo" kommt dann wohl auch nicht wesentlich schlechter daher, als dieses kastrierte Altlogo.

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Stötzner

Das Tschörtner-Signet hatte Klasse, Kraft und Musikalität. Seitdem man daran Veränderungen vorgenommen hat, ist es immer saft- und kraftloser geworden. Die jetzt neue Version ist die ödeste Fassung von allen, ich würde sagen: Laien-Arbeit.

Das ist so als würde man einer Ziege den Schwanz und die Hörner abschneiden und dann behaupten, das wäre eine Verbesserung. Von anderen Ungeschicklichkeiten im Detail nicht zu reden.

Sehr schade und des Gewandhauses jedenfalls nicht würdig.

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gutenberger

Vermutlich hat Herr Tschörtner ja auch nichts von Life-Calligraphing gehalten, wenn es denn schon so etwas gegeben haben sollte, und sich auf seine Arbeit konzentriert. Es stimmt, alles nach dem Original ist nur schlechter geworden (was mich ja ziemlich beruhigt, denn meist finde ich Redesigns nutzlos und in der Regel schlechter als die Originale). Diskussion, welches Redesign das weniger Schlimme ist, ist also sinnlos ...

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R::bert

Mich würde mal das investierte Budget interessieren, wie groß der Anteil war, der für dieses “Live Layouting” drauf ging und wieviel Spielraum überhaupt noch für die Überarbeitung des Kernelementes Logo blieb.

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catfonts

Ich biete mein Logo für 1,6 Millionen an - oh shit, ich bin zu billig?

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R::bert

Ist das die Antwort auf meine Frage? Woher hast Du diese Zahl?

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catfonts

Ach, ich hab einfach mal so geschätzt, So etwas kostet ja in der Regel heute so viel, muss es ja, damit es gut ist.

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Stötzner

Das »Redesign« ist, ich muß es leider so sagen, in Wahrheit noch viel schlimmer als man auf den ersten Blick sieht. Es enthält ca. 15…20 klare handwerkliche Fehler.

 

Jetzt würde ich zu gerne wissen, was die Kollegen dafür eingestrichen haben.

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