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Sarah K.

Falsche Metadaten

Empfohlene Beiträge

Sarah K.

Hallo,

 

Ich habe die Schrift Gotham in diversen Schnitten da. Die Dateinamen (die ja eigentlich egal sein sollten), sind auch korrekt, aber in den Metadaten scheint etwas nicht zu stimmen; wenn ich sie installiere, werden mehrere als Regular erkannt, sowohl in der Mac-Schriftsammlung als auch im FontExplorer. InDesign bietet mir auch nur einen Regular-Schnitt an, der aber eigentlich Gotham Thin ist, und erkennt wohl die anderen als Duplikate und lädt sie nicht.

 

Mein aktueller Workaround ist, alle Schnitte außer den Zweien, die ich aktuell brauche, zu deaktivieren, damit InDesign nur diese lädt, aber das ist natürlich nicht das Gelbe vom Ei.

 

Weiß jemand, was man da machen könnte? Gibt es im FontExplorer eine Möglichkeit, das zu bearbeiten, so wie man z.B. in iTunes die Metadaten bearbeiten kann?

 

post-32311-0-16530200-1449582253_thumb.p

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Ralf Herrmann

Aus welcher Quelle stammen die Fonts?

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bertel

Aus welcher Quelle stammen die Fonts?

Aus einer dubiosen, offensichtlich, "Pyrs" ist ein Hinweis darauf.

 

Font may be attributed to Pyrus because many small foundries and amateur type designers who use Pyrus FontLab and other Pyrs tools do not customize the 'Vendor ID' when they create fonts using this program.

 

 

Das Original müsste in FEX derart erscheinen:

 

post-14085-0-58341800-1449583374_thumb.p

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Sarah K.

Ich bin Studentin, die Schrift stammt vom Server meiner Uni – Ich kann also nicht sagen, wo die genau herkommt, da hat jeder Student Zugriff. Vermutlich liegt also da das Problem … 

Ich schaue also mal, ob es hier an der Uni noch eine Version mit, ähm, weniger dubiosem Lizenzhintergrund gibt.

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Kathrinvdm

Du wirst – ohne eine Lizenz beim rechtmäßigen Anbieter zu erwerben – vermutlich keine legale Quelle finden, aus der Du die Gotham kostenlos erwerben kannst. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass es Speziallizenzen gibt, die Universitäten autorisieren, lizenzpflichtige Schriften kostenlos an Studenten weiterzureichen. Kollegen, korrigiert mich bitte, falls ich falsch informiert sein sollte. 

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Phoibos

Es gibt Campus-Lizenzen, die allen an der Universität irgendwie Beschäftigten es ermöglichen, Software während ihres Studiums/Vertrages zu nutzen. Da gibt es dann feine Unterteilungen, ob nur für das universitäre Leben, nur an Uni-Rechnern, privat, zu Hause, kommerziell, ... Die Möglichkeiten sind Legion und niemand liest die EULA, die zentral vom RRZ verwaltet werden. Zumindest bei uns Pädagogen galt, dass der Schriften-Ordner jedem zum Plündern freisteht. Auch die Theologen waren recht freizügig mit der Auslegung der Autorenrechte. Aber sobald das Studium abgeschlossen, wurde zumindest in meinem Umfeld dann der rechtlich einwandfreie Weg der Lizensierung beschritten.

 

Hatte Ralf das nicht mal im Rahmen seiner Schriftrechte-Reihe ausgeführt? Wir haben deswegen ja extra mal einen Thread mit Studentenrabatten und kostenfreien Schriften erstellt.

 

Echte Arbeiten würde ich nicht mit Schriften erstellen wollen, die pyrs oder ähnliches (irgendwas mit a (altys? alltype?) erinnere ich noch) in den Metadaten haben. Das klingt für mich nach hin- und herkonvertierten Fonts -- und denen traue ich, selbst wenn rechtmäßig erstellt, nicht über den Weg.

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Ralf Herrmann

(irgendwas mit a (altys? alltype?) erinnere ich noch) 

 

Altsys – der ursprüngliche Entwickler von Fontographer. 

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catfonts

Und Altsys hat sich eben ungefragt in alle mit Fontographer erstellte Fonts als Foundry (mit dem entsprechenden Vendor-Code) und als Copyrightinhaber eingetragen. Das stand selbst noch im Programm, alsa Altsys längst von Adobe übernommen, und der Fontographer von Adobe vertrieben wurde.

 

Aber Adobe hatte eben,außer dem Splash-Screen, der mit dem Adobe-Schriftzug verziert wurde nicht wirkklich etwes am Programm gemacht, denn dann verabschiedete sich auch die Adobe-Variante auf einem Mehrkern-Prozessor-Rechner mit angeblich zu wenig Arbeitsspeicher.

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Phoibos

Und taugen solcherlei Konvertierungen etwas?

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catfonts

Ähm, beim Fotographer geht es aber eigentlich nicht um Konvertierungen. Damit ließen sich ebe Fonts "from Scratch" erstellen

 

Wer jedoch damit einfach nur bestehende Fonts konvertiert hat, der hat da mit viel Garantie nicht wirklich die Spitze der Qualität erzeugt, und leider eben oft auch rechtlich zumindest Zwielichtiges in die Welt gesetzt. Aber das geht mit Glyphs oder Fontlab Studio oder Fontforge ja auch.

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