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Alternativen für Adobe-Programme


CLMNZ

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mit OS Sierra ist ja vermutlich jetzt mit den nicht-CC-Versionen Schluss.

 

Ich gehöre aktuell der Fraktion an die nicht auf die Abo-Variante umsteigt.

 

Hat hier jemand Erfahrung mit Alternativen – diese dürfen auch gerne etwas kosten.

 

Ich bin auf folgendes gestoßen:

 

https://affinity.serif.com/de/

 

https://www.sketchapp.com/

 

https://www.gimp.org/  (gibts ja schon etwas länger ...)

 

die Probeversionen hab ich jetzt noch nicht getestet ... werd ich aber noch machen – bei einer Alternative zu Photoshop sehe ich für meine Anwendungen aktuell keine Probleme – beim Layouten hab ich allerdings Bedenken, dass etwas Gleichweritges wie InDesign entwickelt wird ... (auf Quark zurück ? :) )

 

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Gimp finde ich schrecklich, ich habe mir da den Wolf gesucht.

Da würde ich dir lieber zu Affinity Photo raten, fand ich deutlich intuitiver wenn man die Arbeit in Photoshop gewöhnt ist.

 

Beides nur mal kurz angecheckt, kann dir also auch nichts tiefergehendes dazu sagen.

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Klar nervt das Abomodell aber wenn man als Grafiker halbwegs beschäftigt ist sind die 50 Euro im Monat doch zu verkraften. Alle Alternativen (inkl. Quark) sind nicht annähernd soweit verbreitet. Man bekommt also automatisch Probleme wenn man mit anderen Gestaltern zusammenarbeitet, es gibt weniger Plug-Ins und im Problemfall eine kleinere Community die helfen könnte. Davon abgesehen braucht man wahrscheinlich eine ganze Weile bis man sich in die Alternativen eingearbeitet hat - ob die dann alles leisten können was die Adobe-Programme bieten kommt noch dazu.

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stimmt – bei mir ists allerdings so, dass ich sehr wenig im direkten Austausch mit anderen Grafikern stehe und einmal im halben Jahr vielleicht mal eine .idml Datei für CS4 bekomme ... das wars – in der Regel gehen pdfs, jpgs und tifs raus oder rein ...

 

wenn ich die Kosten meiner aktuellen Software auf die letzten Jahre umlege komme ich auf sub 15€ pro Monat (inkl. Mwst.) ... da sind die 60€ bzw. 30€ schon ein ziemlicher Batzen mehr – ich kauf mir dafür lieber was anderes ... obwohl die 30€ schon relativ verlockend sind ... halt leider nur für ein Jahr.

 

Mich nervt da halt auch die Parallelität der erzwungenen Hardware-Aktualisierung – da braucht man dann nicht alle 8 Jahre nen neuen Rechner sondern vermutlich alle 3 ... meine aktuelle Arbeit kann ich noch locker an einem G4 machen. Ist eigentlich nur wegen Internet, dass ich eine halbwegs aktuelle Kiste hier stehen habe.

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Gast Schnitzel
vor 2 Stunden schrieb CLMNZ:

mit OS Sierra ist ja vermutlich jetzt mit den nicht-CC-Versionen Schluss.

Ist das so? Ich habe erst nur mein MacBook upgedatet aber ich abeite da kaum mit deswegen habe ich es noch nicht richtig getestet. Anfangs schien es aber beim kurzen Probelauf mit CS4 zu gehen :-?

War schon kurz davor mit den Arbeits-iMac vorzunehmen … warte ich wohl lieber noch :-o

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vor 1 Stunde schrieb CLMNZ:

 ... obwohl die 30€ schon relativ verlockend sind ... halt leider nur für ein Jahr.

 

Mein Promo-Jahr ist gerade abgelaufen. Habe dann bei Adobe angerufen und nach einem kurzen Gespräch gab es eine Verlängerung um ein Jahr :cheer:

Da ich viel mit Datenaustausch arbeite, gibt es bei mir keine andere Möglichkeit. Bin auch noch bis zur CS 5 „abwärtskompatibel“.

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Hallo,

 

vor 10 Stunden schrieb Andrea Preiss:

Gimp finde ich schrecklich, ich habe mir da den Wolf gesucht.

Photoshop finde ich schrecklich ... Miſt! Das liegt wohl daran, dass ich seit etwa 8 Jahren GIMP benutze und bei jeder neuen Version erst mal wieder alles durchgehe. Je nach Herangehensweise an das Problem ist mal GIMP und mal PS sinnvoller. GIMP hat aktuell in der stabilen 2.8er Version zwei fette Beschränkungen. Zuerst mal kann GIMP nur 8 Bit/Farbkanal und dann kann GIMP kein CMYK. Die Beschränkung von 8 Bit/Kanal ist in der neuen (unstabilen) 2.9er-Version aber weg und die nächste stabile Version 3.0 wird dann ohne diese Einschränkungen daher kommen. Allerdings ist CMYK nicht auf der Agenda der Entwickler gelandet. Das könnte den Einem oder der Anderen Probleme bereiten und GIMP als Werkzeug ausschließen.

 

Von der Bedienung her ist GIMP aber bei einem eher mathematisch-naturwissenschaftlich-logischen Denkansatz um einiges transparenter als PS und man kann sich sehr viel mehr ohne Anleitungen herleiten. Viele Ansätze lassen sich auch mit GIMP (etwas) einfacher herleiten als mit PS. Aber in der reinen (Massen-) Produktion ist GIMP schlechter als Photoshop.

 

Zum Lernen ist GIMP aber recht gut geeignet und man kann mit GIMP schnell verschiedene Alternativen entwickeln, diese dann auch genauer untersuchen. "Frequenzzerlegung" oder "Scharfe Maske" (Maske mit Kanten in einem nach- und/oder überschärften Bild als Ebene über dem Original)? Wo sind die Vor- und Nachteile? Ja, GIMP ist da eher etwas akademisch und weniger handwerklich im Gegensatz zu PS. Da ich aber mit dem naturwissenschaftlichen Denken sehr viel schneller als mit dem Handwerk bin, ist GIMP für mich besser als PS.

 

Aber GIMP ist anders als PS und man muss es zuerst auch mal lernen, so wie man PS gelernt hat. Ich würde da schon 5 Arbeitstage mit 8 Stunden für einen ersten Einstieg als sinnvoll betrachten. Dann hat man eine ganz groben Überblick über GIMP. Man kann ja auch einiges an generischem Wissen aus PS mit verwerten, so man nicht nur Knöpfchendrücken gelernt hat.

 

MfG

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Gast Schnitzel

Das sind laut AGD (sind die noch bei 72€/h?) 2880€ – dann kann man auch Photoshop kaufen™ :-o

Ich mache an einer Schule gerade eine Schüler-Blog-AG und die natürlich auch nur Gimp. Ich verzweifle da schon, wenn ich ein Bild auf eine bestimmte Pixelzahl freistellen will :-oDas ist dann schon peinlich, wenn ich denen was beibringen soll und mir selber erst den Wolf suche :roll:

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Zitat

mit OS Sierra ist ja vermutlich jetzt mit den nicht-CC-Versionen Schluss.

Ach Mist, dann muss ich wohl auch langsam umsteigen … :shock:

 

Alternativprogramme funktionieren bei mir zumindest im Hinblick auf Indesign und Photoshop nicht, da ich viele offene Dokumente mit Kunden austausche und da sind in der Regel Indesign- und Photoshop-Dokumente gefragt. 

 

Wie knifflig ist denn der Umstieg? Schaffe ich das »mal eben so nebenbei« oder ist die Lernkurve steiler?  

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vor 1 Stunde schrieb Norbert P:

Was soll man mit einer Bildbearbeitungssoftware, die kein CMYK kann (geschweige Profilierung), wenn man Print macht? 

Die Bilder in RGB lassen und beim Schreiben des Druck-PDFs via InDesign in den richtigen Farbraum konvertieren lassen.

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vor 2 Stunden schrieb Schnitzel:

Das sind laut AGD (sind die noch bei 72€/h?) 2880€ – dann kann man auch Photoshop kaufen™ 

Das ist dann aber ein Posten, den man beim Umstieg auf jedes der Adobe-Alternativen, denn wie und was auch immer, man muss gewohnte Abläufe aus dem 'Kopf bekommen  und die neuen Wege, die möglicherweise eigentlich logischer sein können - oder eben auch nicht - in den Kopf bekommen, und so eben immer wieder Verzögerungen erleiden, weil man im falschen Menü herumsucht.

 

Ich bin beispielsweise mit CorelDraw "aufgewachsen" und das Programm mit mir - irgendwie. Ich kenne es seit Version 1.2 - und wenn ich irgend etwas zeichnen will, finde ich die benötigten Werkzeuge fast blind. Soll ich das selbe aber mit Illustrator machen, bin ich nach kurzer Zeit am Verzweifeln.

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Nee, schrieb ich ja – Alternativen kommen leider nicht infrage. Zumindest nicht bei Indesign und Photoshop – und Illustrator-Dateien werden auch mitunter von Kunden verlangt. Den Affinity Designer habe ich ohnehin schon zusätzlich in Gebrauch. Die einzige Erwägung ist, das Betriebssystem jetzt einfach noch nicht upzugraden (lustiges Wort!) und mir damit noch etwas Zeit zu verschaffen. 

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vor 57 Minuten schrieb Kathrinvdm:

Tja, dann will ich mal … :roll:

Nur Mut. Ich bin vor ein paar Monaten von Calamus SL auf InDesign CC umgestiegen und fand das nicht besonders schwierig. Da sollte ein Wechsel von InDesign zu InDesign doch eigentlich erst recht relativ unproblematisch machbar sein.

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