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Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans
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BarbaraDominique

Straßenschilder Berlin vor 1934

Empfohlene Beiträge

BarbaraDominique

Hallo zusammen,

kann mir jemand sagen welche Schrift für die Straßenschilder in Berlin vor 1934 verwendet wurde. 1934 hat Tannhäuser diese neu überarbeitet. Kann es sein, dass es die Schulfraktur von Schelter & Giesecke war? Kann das jemand bestätigen?

Obwohl ich es mir kaum vorstellen kann, aber gibt es eine digitale Fassung davon?

Danke schon mal.

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Thomas Kunz

Hallo BarbaraDominique und herzlich Willkommen im Forum. Hast du Fotografien von den betreffenden Straßenschildern? Das wäre bestimmt hilfreich für die Identifizierung.

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Ralf Herrmann
vor 49 Minuten schrieb BarbaraDominique:

Kann es sein, dass es die Schulfraktur von Schelter & Giesecke war?

Würde mich wundern. Das war ja eine Druckschrift in Blei. Damit konnte man keine Schilder setzen. 

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BarbaraDominique
vor 1 Minute schrieb Ralf Herrmann:

Würde mich wundern. Das war ja eine Druckschrift in Blei. Damit konnte man keine Schilder setzen. 

Ach ja, das macht allerdings Sinn. Mh ... danke!

 

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pürsti
Zitat

1934 bekam Thannhaeuser von der Stadt Berlin den Auftrag, die Schulfraktur von Schelter & Giesecke für die Beschilderung der Straßennamen neu zu zeichnen.

Quelle

 

 

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Ralf Herrmann

Bei Wikipedia, also dem Original des obigen Links, steht es momentan so:

Zitat

1934 bekam Thannhaeuser von der Stadt Berlin den Auftrag, die Schulfraktur von Schelter & Giesecke für die Beschilderung der Straßennamen neu zu zeichnen. Nach dem Frakturverbot 1941 wurde der Auftrag erneuert und von Fraktur auf Antiqua geändert. Ob die bis heute verwendete Berliner Straßenschildschrift tatsächlich von Herbert Thannhaeuser geschaffen wurde, konnte bislang nicht eindeutig geklärt werden. Aus der Überarbeitung der Schulfraktur dürfte die Thannhaeuser-Fraktur hervorgegangen sein, die 1938 bei Schelter & Giesecke erschien und sehr erfolgreich war.

Zu keiner Aussagen gibt es eine nachprüfbare Quelle. Der erste Satz sagt übrigens nicht, dass die Schulfraktur vorher im Einsatz gewesen wäre, sondern nur, dass sie die Basis für eine mögliche Neuzeichnung sein solle. 

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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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