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Hilfe bei »unleserlicher« Kurrent erbeten


Thomas Kunz

Empfohlene Beiträge

Liebe Kurrentflüssigleser,

 

könnt ihr mir bitte bei der Entzifferung einiger Schnipsel helfen? Weitere Infos folgen weiter unten. Hier sind erstmal die Wörter, die ich nicht zweifelsfrei bestimmen konnte:

02vij-Et0098_Armut.JPG

(Eintrag 98; Seite 7 im pdf; siehe unten)

Ich vermute Armut: m und u wurden zu einem Buchstaben zusammengezogen und einfach der u-Haken über das m gesetzt.

 

07ri-Et0382_Dencke.JPG

(Eintrag 382; Seite 24 im pdf; siehe unten)

Ich lese Dencke: es soll wohl Decke heißen und ein n hat sich fälschlicherweise eingeschmuggelt.

 

08ri-Et0455_drundten.JPG

(Eintrag 455; Seite 28 im pdf; siehe unten)

Ich vermute drunden, das nachträglich zu drunten verbessert wurde.

 

38rij-Et2370_Strahl.JPG

(Einträge 2369 ff.; Seite 149 im pdf; siehe unten)

Ich lese: ſtrafen - ? Strahl - Straße. Was das Zeichen vor Strahl sein soll, erschließt sich mir nicht: vielleicht eine unkorrigierte Fehlschreibung?

 

40vij-Fn103f_Troxxen_Trot.JPG

(Fußnoten 103 f.; Seite 159 im pdf; siehe unten)

Ich entziffere: Tro??en - Trot. Beides sind offensichtlich Fehlschreibungen, die durchgestrichen wurden. Trotzdem möchte ich gerne wissen, welches die zwei (?) fraglichen Buchstaben sind oder ob ihr zu einer ganz anderen Lesart kommt.

 

Erläuterung:

 

Die Schnipsel stammen aus einer alphabetisch geordneten Wortliste einer niederösterreichischen Volksschülerin aus der Mitte der 1920er Jahren. Die Liste besteht aus über 2500 Eintragungen, die ich mühsam übertragen habe.

 

Wer sich in die Handschrift einlesen möchte und/oder Buchstaben zum Vergleichen sucht, kann sich gerne die gesamte Wortliste als pdf-Datei [191 Seiten; 141 MB] anschauen. Die betreffenden Seitenzahlen habe ich unter den Bildschnipseln vermerkt.

 

Die pdf-Datei ist nicht zur Veröffentlichung bestimmt. Das Dokument ist nur ein Arbeitsmittel für die Bearbeiter. Daher bitte ich um umsichtige Handhabung.

 

Ich bin wirklich kein geübter Kurrent-Leser und bitte euch daher herzlich um Hilfe. Ich bin für jeden Entzifferungstipp dankbar.

 

Sollte jemand Fehler in meiner Übertragung finden, würde ich mich über jeden noch so kleinen Hinweis sehr, sehr freuen.

 

 

PS: Wer größeres Anschauungsmaterial braucht, wird hier fündig: http://www.wittgensteinsource.org/ . Dort Wörterbuch für Volksschulen Materials (WFV) auswählen. Dann beim Eintrag Leopoldine Eichberger Wörterbuch Exemplar das F anklicken. Dort können die einzelnen Seiten geöffnet werden. Sodann kann in die betreffende Seite hineingezoomt und die Helligkeit und der Kontrast geregelt werden.

 

PPS: Das war jetzt ganz schön viel Text, hoffentlich habe ich euch damit nicht erschlagen. :aschehaupt:

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Ich sehe das mit De(n)cke und drunten ähnlich wie du – allerdings glaube ich, dass die durchgestrichenen Wörter auf S. 159 trogen (Fehlschreibung für trocken) und trok (während des "halben" k bemerkte Fehlschreibung troken) sind. Witzigerweise schreibt sie's dann (2522) erneut troken. Der Kringel vor Strahl scheint mir ein falsch angesetztes St zu sein. Bei der Armut hat sie wohl einfach das u vergessen (aber den Bogen nach Vollendung des Wortes nicht).

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Danke, Norbert.

 

Die Fehlschreibung bei 2522 (troken) habe ich tatsächlich überlesen. Im nächsten Eintrag habe ich es bemerkt und korrigiert (mit entsprechender Fußnote). Das werde ich morgen früh direkt berichtigen. Danke für den Hinweis.

 

Meinst du bei der Fehlschreibung (Fußnote 103) hat sie eine Mischung geschrieben: Aufschwung vom k und Übergang zum g? Das würde die Unterlänge mit Schleife erklären.

 

Ich weiß nicht, wie man in Niederösterreich spricht, ob man das k zu einem g rundet. Bei dem Wort trinken hat Leopoldine auch zunächst tringen (Fußnote 102) geschrieben.

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vor 9 Stunden schrieb Thomas Kunz:

wie man in Niederösterreich spricht

Ich glaube, wichtig ist, ob es im Dialekt prinzipiell die Möglichkeit zur Verwechslung gibt, d.h. dass die Schreiberin keinen Unterschied "hört" und darum nicht weiß, was sie schreiben soll. Das könnte auch der Fall sein, wenn man z. B. in ihrem Dialekt Plosive kaum stimmhaft spräche (also k statt g) – auch dann wüsste sie nicht, ob sie  ein g oder k, b oder p etc. notieren soll, falls das Wort nicht aktiv im Gedächtnis "hinterlegt" ist.

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vor 7 Stunden schrieb Thomas Kunz:

Meinst du bei der Fehlschreibung (Fußnote 103) hat sie eine Mischung geschrieben: Aufschwung vom k und Übergang zum g?

Ja. ;-)

 

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Am 24.6.2021 um 17:09 schrieb Thomas Kunz:

Die Liste besteht aus über 2500 Eintragungen, die ich mühsam übertragen habe.

Rein Interessehalber: warum?

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Am 24.6.2021 um 23:09 schrieb Thomas Kunz:

PPS: Das war jetzt ganz schön viel Text, hoffentlich habe ich euch damit nicht erschlagen

Nö, aber solch eine Wortliste, sorgfälitg geschrieben ist natürlich auch eine phantastische Vorlage für einen Kurrent-Font, der dann auch mit vielen OpenType-Spielereien einen möglichst handschriftlichen Charakter, z.B. durch kontextabhängige Alternatibformen unnd eine Glyphen-Rotation , wie ich es bei meinen OpenType-Schrebmaschinen-Schriften gemacht habe, da in dieser Wortliste ja wirklich alle Buchstaben, auch die seltenen, mehrfach vorhanden sind, und sich auch typische Eigenheiten der Schreiberin  erkennen lassen, wie z.B. bei Buchstaben-Doppellungen, wie ff, ll, ſſ, tt der jeweils zweite (nahezu) immer etwas kleiner geschrieben wurde.

 

Das schreit ja geradezu danach, hier eine "Leopoldine-Kurrent" zu bauen, denn bei anderen Vorlagen, wie Briefe, Urkunden (Kirchenbücher) oder handschriftlicher literarischer Texte stößt man zumeist auf das Problem, dass seltenere Buchstaben wie q, x, y oft nicht auftauchen.

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vor 20 Stunden schrieb Oliver Weiß:

Rein Interessehalber: warum?

Ende dieses Jahres läuft die urheberrechtliche Schutzfrist für die (zu Lebzeiten veröffentlichten) Werk von Ludwig Wittgenstein aus. Wittgenstein veröffentlichte selbst nur zwei Werke: den Tractatus und ein kleines Rechtschreibwörterbuch. Während das erste ihn weltberühmt machte, ist das zweite auch in der Fachwelt fast unbekannt. Dieses Wörterbuch für Volksschulen von Ludwig Wittgenstein möchte ich Anfang 2022 neu auflegen. Die in Kurrent geschriebene Wortliste ist eine Vorstufe des Wörterbuches und soll daher im Anhang als Transkript veröffentlicht werden. 

 

Falls jetzt noch ein Warum kommt: Ich interessiere mich für Lexikografie. Und ich mache gerne solche abwegigen Projekte. Das ist sozusagen meine Art Buddelschiffe zu basteln.

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vor 5 Stunden schrieb catfonts:

Das schreit ja geradezu danach, hier eine "Leopoldine-Kurrent" zu bauen

Oh jaaaa! Wenn es dich in den Fingern juckt mach das. Das wäre toll! Dann könnte ich deinen Font zu Veranschaulichung der Besonderheiten der Kurrent nutzen.

 

Von den Buchstaben fehlt nur das versale X. Und bis auf die 2 fehlen alle Ziffern. Satzzeichen gibt es bis auf Punkt und Komma auch keine. Aber wie ich dein Geschick einschätze, hast du keine Schwierigkeiten, diese Lücken zu füllen.

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vor 6 Stunden schrieb Thomas Kunz:

Falls jetzt noch ein Warum kommt: Ich interessiere mich für Lexikografie. Und ich mache gerne solche abwegigen Projekte. Das ist sozusagen meine Art Buddelschiffe zu basteln.

Ach, wie cool! Da fühle ich mich auch etwas weniger allein mit der Macke, am allerallerliebsten Bibliographien zu bearbeiten. Es gibt nichts entspannteres, als endlose Literaturlisten basteln, beschwöngte Musik dazu, hier und da fehlt eine Seitenzahl, welche Auflage? Heißt der wirklich so, kursiv, Kapitälchen, ... könnte ich stundenlang machen. :-D

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  • 1 Monat später...

Ich brauche bitte nochmal eure Hilfe. Es geht um das oben beschriebene Projekt »Wörterbuch für Volksschulen. Von Ludwig Wittgenstein.« Das Wörterbuch wurde vor der Approbation durch das österr. Bundesministerium für Unterricht an drei Gutachter gesandt. In den Akten finden sich wieder Teile, die ich gar nicht oder nicht eindeutig lesen kann.

 

Hier die Schnipsel samt meiner Entzifferungsversuche:

 

 

1.Schnipsel

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol05r.png

Ich lese:

2.) Den Buchſtaben C und H ſind hinzuzufügen:

Chauffeur = Kraftwagenlenker
Cholera = Brechruhr
Coupon = Abſchnitt
Haver

Unsicher bin ich bei dem letzten Wort. Haver kenne ich nur als niederdt. Wort für Hafer. Das würde bestimmt nicht in einem Wörterbuch für Niederösterreich gebucht werden. Wenn keine andere Lesart aufgezeigt wird, kann dann vielleicht ein Österreicher etwas erhellendes beitragen?

 

2. Schnipsel

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol03r.png

Ich lese:

6.) Allgemein gebräuchliche mundartliche Ausdrücke, ſoweit
ſie auch in die Sprache Gebildeter Eingang gefunden,
wurden aufgenommen.
(Binkel, Budel, Fäherl, Fallot, Plunze, Strauchen, - --.)

Unsicher bin ich bei den Wörtern in der letzten Zeile.

 

3. Schnipsel

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol07v.png

Ich lese:

Zum Ztw. [= Zeitwort] „backen“ ſollte neben der ſchw. ???form
„backte“ (die mir im ??? ??? ???, aber nach dem „Gr.
[= Großen]
Wörterb. [= Wörterbuch]“ noch richtig iſt) unbedingt auch die ſtarke
Form „buk“ angegeben ſein.

Hier bin ich vollständig ratlos.

 

Ich freue mich über jede Hilfe.

 

(Sollte jemand weiteren Text zum Einlesen in die beiden Handschriften benötigen, bitte gerne per PM an mich wenden.)

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Der Buchstabe im ersten ist X, also "Xaver".

 

Im zweiten heißt es "Binkel (Bündel), Budel, (Theke/Tresen), Häferl (kl. Topf), Fallot (Halunke), Plunze (Blutwurst), Strauchen (Schnupfen)"

 

Im letzten heißt es: "schw.[ache] [Mt]vghtsform "backte" (die mir im Ohr weh tut [...]"

 

Das erste Rätselwort ist also eine Abkürzung für "vollendete Vergangenheit", aber welches Synonym dafür ein "Mt" enthält, weiß ich nicht. Vielleicht ist es auch kein t, sondern ein I, so das sich M[odus]I[ndicativus]vghtsform ergibt. Das macht Sinn, ist aber vielleicht arg weit hergeholt. Man müßte dazu wissen, ob diese Nomenklatur auch für die anderen grammatischen Formen verwendet wurde.

 

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Danke Oliver!

 

Bei Xaver stand ich wohl völlig auf dem Schlauch.

 

Die Reihe Binkel, Budel, Fäherl, Fallot, Plunze, Strauchen stimmt ja soweit, nur dass ich bei Häferl F und H vertauscht hatte.

 

Hm, Mtvghtsform/MIvghtsform? Ich denke, dass ein Volksschullehrer in der damaligen Zeit eher deutsche Ausdrücke (statt Modus Indicativus) benutzt hat. Fremdwörter waren (auch in der Fachsprache der Germanisten) eher verpönt.

 

Es geht ja um das Verb backen und dabei um die flektierte Form buk bzw. backte, also Präteritum.

 

Wie könnte denn die Vergangenheitsformen geheißen haben?

 

Präteritum = einfache Vergangenheitsform

Perfekt = Vergangenheitsform

Plusquamperfekt = vollkommene Vergangenheitsform

 

Das bringt mich nicht weiter. Ich werde mal weiter recherchieren.

 

 

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Ah, Wikipedia hat die Lösung! In Österreich heißt das Präteritum auch Mitvergangenheit. Dann könnte das Rätselwort also tatsächlich Mtvghtsform [= Mitvergangenheitsform] lauten.

 

Das Wort Mitvergangenheit ist mir bisher noch nicht untergekommen. Aber das scheint wohl das gesuchte zu sein.

 

Nochmals vielen Dank, Oliver, fürs Entziffern! Und Norbert danke fürs Vorbeischauen! ;-)

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That's a bingo! 

 

@Norbert P hatte auch die richtige Lösung für den Ohrenschmerz. Ich wollte ihm weitere Arbeit ersparen, habe ihn mit meinem Kommentar aber wohl verscheucht. Nicht böse sein, Norbert! 

 

Die Wiki erstaunte mich. Der Hund boll? 

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Ah, ich hatte Norberts Antwort gar nicht gesehen. Als ich reingeschaut habe, standen da nur noch die drei Pünktchen. Ich hatte es so gedeutet, dass Norbert noch entziffert und sich dann meldet (so wie die Meldung bei WhatsApp: Norbert schreibt).

 

Könnt ihr mir jetzt bitte noch bei den Namen der Gutachter helfen?

 

Ich habe einen Aktenvermerk:

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol01r.png

Ich lese:

BSI. [= Bezirksschulinspektor] Ed. [= Eduard] Buxbaum, Waidh. ??? Th. [= Waidhofen an der Thaya]

Lehr. [= Lehrer] Otto Frinder, Wien u. d.

Bgschdir. [Bürgerschuldirektor] Arl. [= ???] Toll???, Wien

 

Dann habe ich noch zwei Unterschriften:

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol12ra.png

Das ist besagter Otto Frinder, Lehrer.

 

Und:

U-AllgKt5552Zl15444-1925fol12r.png

Ich lese:

???lla???

Bgſch.-dir. [= Bürgerschuldirektor]

Wien, 19., Grinzingerſtr. 61.

 

Die beiden erstgenannten heißen Eduard Buxbaum und Otto Frinder. Bei dem letzten Namen stehe ich aber wieder mal total auf dem Schlauch.

 

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vor 8 Minuten schrieb Oliver Weiß:

Nicht böse sein, Norbert! 

… no offense taken. Aber heute addierten sich Petitessen und Grandezzen zu einem übellaunigen Tag. Bedtime!

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Hallo Norbert und danke! Jetzt hefte ich dir schnell einen Daumen-hoch dran, bevor dich Oliver, der Bösewicht, wieder vertreibt. :-)

 

Auf Arthur Tollak wäre ich nicht gekommen. Ich hatte den dritten Buchstaben des Vornamens für ein l gehalten. Und den letzten Buchstaben des Nachnamens konnte ich gar nicht sicher zuordnen.

 

Danke! Danke! Danke!

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Norbert, dann lass den übellaunigen Tag einfach hinter dir und schlaf schön! Morgen ist bestimmt alles viel besser. 🌻

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vor einer Stunde schrieb Norbert P:

Das ist der Art(hur) Tollak aus Wien, seines Zeichens Bgsch.-dir.

Hm. Ich las das als "Pollak". Laut Telefonverzeichnis ist dieser Name in und um Wien recht häufig.

Tollak kommt dagegen nicht vor.

 

(Hoffentlich sieht Norbert das erst morgen) 

 

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Oliver, du hast recht. Er heißt Artur Pollak (Artur ohne h).

 

Im »Wiener Kommunal-Kalender und städtisches Jahrbuch« 1922 ist er unter der Rubrik »Städtische Unterrichts-Anstalten«, »A. Volks- und Bürgerschulen« unter der Ziffer 470 als Direktor der Knaben-Bürgerschule IXI Döbling, Hammerschmidtgasse 26 gelistet:

 

WienerKommunalKalender1922S305Nr470.png

Danke, dass du dich nochmal gemeldet hast, ich hätte sonst nicht weiter recherchiert.

 

Und @Norbert P: trotzdem vielen Dank! Ich bin für jeden Tipp in die richtige Richtung dankbar.

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<p>Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen</p>
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