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FontForge: neues Zeichen speichern - wie?

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Fontneuling

Da es hier sehr viele Beiträge zu FontForge gibt, hoffe ich, dass mir jemand helfen kann: Viele ausführliche Beschreibungen im Internet und hier im Forum erklären, wie man ein neues Zeichen erstellt. Ich nutze die Möglichkeit, ein als Grafik vorbereitetes Zeichen über "Datei/ importieren" zu verwenden. Vor etwa 2 Jahren hat das alles problemlos funktioniert. Damals gab es unter "Element -" eine Funktion "Abpausen". Dann erschien das neu konstruierte Zeichen auch in der Tabelle. In der neuen Version von FontForge gibt es diese Funktion nicht mehr. Wie bekomme ich jetzt einfach ein neu erzeugtes Zeichen in die Font-Liste? Wenn ich das Bearbeiten-Fenster einfach schließe, passiert nichts - das neue zeichen erscheint nicht in der Tabelle. Wie muss man das machen? 

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Fontneuling
vor 22 Stunden schrieb catfonts:

Vielleicht hilft dies:

 . . . . . 

- danke für die Antwort! Habe mir das Video angesehen (kann man ja zum Glück immer wieder anhalten...), sehr informativ, aber hilft mir leider nicht weiter. Ich kann mit dem Dateiformat "*.svg" nichts anfangen. Habe das "Importieren" nur mit einer normalen Grafik (.jpg) versucht. Mit den Schritten, wie im Video beschrieben, funktioniert das nicht. Meine Frage hatte ich leider auch nicht ganz korrekt formuliert: ich benutzte das "Importieren", wenn ich auf ein Zeichen in der Liste mit Doppelklick das Bearbeiten-Fenster geöffnet habe. Dann kann ich eine -.jpg-Grafik problemlos öffnen. Und diese möchte ich jetzt in die Font-Liste übertragen. Vor einigen Jahren hat das alles zügig funktioniert - aber in der neuen Version nicht mehr. Wenn ich das Bearbeitungs-Fenster einfach nur schließe, wird das Zeichen in der Liste nicht gespeichert. Oder besser gesagt: es ist dort nicht zu sehen!!! Es ist doch irgendwie gespeichert, denn wenn ich auf dieses Feld nun wieder doppeltklicke, ist es im Bearbeitungsfenster wieder zu sehen! - Was ist da los? Ich will ja nicht nur deswegen zum WIN 8 / 32 zurückkehren 😒    

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catfonts

Wi hier der Knackpunkt in Deinem Verständnis liegt, ist der Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik.

In Fonts lieden die Grafiken der einzelnen Glyphen als Vektorgrafiken vor, also als mathemaische Beschreibungen der Konturen der Buchstaben und Zeichen, wodurch diese frei skalierbar sind, Dies ist auch erforderlich, damit man in den unterschiedlichsten Schriftgrößen schreiben kann. Jpf-Bider sind aner Pixelgrafiken alyso gewissermaßem wie ein Mosaik aus verschieden farbigen Kacheln gebildet. Damit kan naber ein Font-Programm erst edinmal nichts anfangen. Vektorgrafiken müssen als vektoisiert werrden, also in der mathematis chedn Beschreibung der Konturen nachgezeichnet werden, also entweder manuell mit einem Vektor-Grafik-Programm, wie illustrator, Corel Draw oder eben Inkscape, oder enen mit einem Programm, das dieen Vorgang automatisiert.

Wenn du also jpg-Bilder in Fontforge importierst, sind das erst einmal doch nur Pixelgrafiken, die die angezeigt werden, damit du darauf mit den Fontographer Zeichenwerkzeufen die Konturen nachzeichnen kannst. Darom erscheinen die, wenn du mit importierten Pixelgrafiken den Font erzeigst, diese nicht in der Glyphenliste.

 

Ich werwende z.B. zum Machzeichnen einfacher Buchstaben-Konturen Vektor Magic, wobei dann oft noch reichlich Nacharneit, weil die Knoten oft durch die Automatik unglücklich gesetzt werden, war zu unakuraten Glyphen führt. Ist mein Ausgangsmaterial recht kompliziert,m erreiche ich mir Zeichnen gleivh in Vekrorgrafik bessere Ergebnisse.

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Fontneuling
vor einer Stunde schrieb catfonts:

Wi hier der Knackpunkt in Deinem Verständnis liegt, ist der Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik.   ............... 

  - - - 

Wenn du also jpg-Bilder in Fontforge importierst, sind das erst einmal doch nur Pixelgrafiken, die die angezeigt werden, damit du darauf mit den Fontographer Zeichenwerkzeufen die Konturen nachzeichnen kannst. Darom erscheinen die, wenn du mit importierten Pixelgrafiken den Font erzeigst, diese nicht in der Glyphenliste.  .....

Danke für die ausführliche theoretische Belehrung!  Ja, Vektorgrafik und Pixelgrafik ist ein Unterschied - das hat nichts mit meinem Verständnis zu tun. 

Dass diese nun nicht in der Liste erscheinen, hatte ich ja selbst schon erklärt - und nun wollte ich einfach nur wissen  W I E  es denn nun weitergeht!?!? - Ist denn diese Frage so schwierig zu verstehen?  Ob nun Vektor oder Pixel - - -  ich habe eine Schrift geladen, die ich vor Jahren schon selbst erstellt hatte (mit über 20 neuen Symbolen). Damals hat ja auch alles funktioniert. Da habe ich mich um "Vektor-" oder "Pixel" überhaupt nicht gekümmert - eine Grafik als Symbol geladen (importiert), bearbeitet, gespeichert - und fertig, das hat damals alles reibungslos funktioniert. - Kann das an der neuen Version von FontForge liegen? 

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Norbert P
Am 6.1.2022 um 10:46 schrieb Fontneuling:

"Abpausen"

Englisch: Trace. Das war dann wohl automatisches Vektorisieren. Wenn es so eine Funktion nun nicht mehr gibt, wird auch nichts vektorisiert. Es bleibt also nur bei der Pixel-»Vorlage«. Oder mit anderen Worten:

vor 5 Stunden schrieb catfonts:

Darum erscheinen dir, wenn du mit importierten Pixelgrafiken den Font erzeigst, diese nicht in der Glyphenliste.

Oder so: https://fontforge.org/docs/techref/autotrace.html

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Fontneuling
vor 16 Stunden schrieb Norbert P:

Darum erscheinen dir, wenn du mit importierten Pixelgrafiken den Font erzeigst, diese nicht in der Glyphenliste.

Doch nun mal genug Theorie und endlich zur Praxis: wo muss ich nun klicken (vielleicht auch 2 oder 3x...), damit es funktioniert????? Das Problem ist doch: es muss irgendwie gehen, ich hab es nur noch nicht herausgefunden!  Das Programm wird als deutsche Version angeboten - aber sehr viele Begriffe sind weiterhin nur englisch - davon habe ich keine Ahnung!  Hier im Forum wird sehr viel beschrieben, wie man ein Zeichen erzeugt oder bearbeitet. Diese Leute müssen doch auch wissen, wie man nun das fertige Zeichen in der Liste unterbringt - warum erklärt mir das keiner? Ich habe vor einigen Jahren mit diesem Programm über 30 Symbole erzeugt, das hat alles funktioniert. Nun möchte ich einige dieser Symbole etwas ändern - ich öffne mit dem Start von FontForge die entsprechende *.ttf-Datei. Es ist alles in der Liste richtig sichtbar - nun ein Doppelklick auf ein Schriftzeichen in der Liste - das Bearbeitungsfenster wird geöffnet. Das Zeichen wir verändert - da muss ich doch jetzt nichts beachten, ob das Bitmap, Pixel oder Vektor ist - das bearbeitete Zeichen soll einfach wieder in der Liste am alten Platz erscheinen. - Ich begreife nicht, dass mir niemand sagen kann, wie das geht . . . 😁  

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Kathrinvdm
Zitat

… Diese Leute müssen doch auch wissen, wie man nun das fertige Zeichen in der Liste unterbringt - warum erklärt mir das keiner? …

 

… Ich begreife nicht, dass mir niemand sagen kann, wie das geht . . . …

Entschuldige, wenn ich mich an dieser Stelle mal kurz einklinke, aber – falls Du es nicht weißt – dieses Forum ist eine Gemeinschaft von Menschen, die sich auf freiwilliger Basis in typografischen Fachfragen austauschen. Jeder Kollege und jede Kollegin, die die hier eine Antwort geben, tun dies in ihrer Freizeit aus freien Stücken und aus Menschenfreundlichkeit. Dementsprechend führt eine freundliche und respektvolle Anfrage eher zum Erfolg als ein forsches Einfordern von Hilfe. 

 

Freundliche Grüße

 

 

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Fontneuling

... ach du meine Güte - was habe ich denn nun verbrochen? Ich habe niemanden beleidigt oder gekränkt - wenn das so angekommen ist, möchte ich mich dafür entschuldigen!😉. Nun könnte ich ja selbst gekränkt sein, wenn man glaubt, mir erklären zu müssen, wie ein Forum arbeitet! Ich bin auch in einigen anderen Foren aktiv und habe auch schon viele fachliche Fragen beantwortet  (und dabei auch Freizeit gebunden...). Es ist immer ein schönes Gefühl, wenn man einem anderen Forenteilnehmer helfen konnte und er sich bedankt. Dass ich hier keine Antworten "fordern" kann, ist mir schon klar - hab ich auch nicht gemacht. Ich hab mich ganz einfach nur darüber gewundert, dass diejenigen, die eine Antwort auf mein Problem wissen (und die gibt es hier, wie andere Beiträge zeigen),  leider schweigen. Ich habe aber auch in anderen Foren oft beobachtet: es gibt immer wieder Leute, die zeigen müssen, wie klug sie sind - ohne auf die eigentliche Frage zu antworten... 

- Vielleicht sollte der Foren-Admin. diesen Thread einfach löschen - - -  bringt ja nichts. 😠

- - - oder hast du eine Antwort auf meine Frage???

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Kathrinvdm

Leider habe ich keine Antwort auf Deine Frage – ich bin lediglich Schriftenanwenderin, keine Schriftendesignerin. :-)

 

So kurz nach dem Jahresanfang ist es im Forum traditionell noch relativ ruhig. Wenn Du etwas Geduld hast, wird der eine oder die andere diesen Thread noch entdecken und hat unter Umständen eine Antwort parat. 

 

Zum Umgangston in unserem Forum: Der ist vermutlich höflicher und rücksichtsvoller als an den meisten anderen Orten im Netz. Deswegen sind wir hier alle so gerne und tun viel für ein freundliches Miteinander. Nach Deinen Texten, die sich für mich zumindest ziemlich forsch und fordernd lasen, hatte ich den Eindruck, dass eine kurze Erläuterung hilfreich sein könnte. 

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Erwin Krump

Im Grunde genommen wurde hier schon alles angesprochen.

 

Nach meinem Verständnis nach möchtest du eine Grafik, die nicht im Fonteditor erstellt wurde, in Fontforge importieren. Wenn das so ist, benötigst du m. E. eine Vector-Grafik, also in einem Zeichenprogramm hergestellte Grafik.

 

Diese Grafik kopierst du und fügst sie im Fonteditor als neue Glyphe ein (copy&paste).

 

Ich arbeite nicht mit Fontforge, jedoch handhabe ich das mit einem anderen Fonteditor in dieser Weise.

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Kathrinvdm
Am 8.1.2022 um 11:14 schrieb Fontneuling:

… Ich kann mit dem Dateiformat "*.svg" nichts anfangen. …

Zumindest darauf habe ich eine Antwort: Das ist eine skalierbare Vektorgrafik.  Du brauchst also, wie die Kollegen oben schrieben, Vektorgrafiken als Ausgangsbasis. Diese kannst Du in einem Zeichenprogramm erstellen (Illustrator oder Affinity Designer zum Beispiel) oder Du verwendest eine Software wie Vektor Magic, von der der Kollege Catfonts weiter oben schrieb. Diese Software zeichnet Pixelgrafiken als Vektorpfade nach, die so entstandenen Vektorgrafiken benötigen dann allerdings noch Feinschliff, je nach Güte der Vorlage mehr oder weniger. 

 

Deinen Worten entnehme ich, dass Fontforge eine solche Funktion in der Vergangenheit an Bord hatte, jetzt aber nicht mehr. Das ist natürlich ärgerlich!

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Dieter Stockert
vor 8 Stunden schrieb Fontneuling:

Das Zeichen wir verändert - da muss ich doch jetzt nichts beachten, ob das Bitmap, Pixel oder Vektor ist

Da musst Du natürlich etwas beachten, wie catfonts ja schon erklärt hat: jpg-Bilder sind Pixelgrafiken, die Du erst zu Vektorgrafiken umwandeln musst. Möglicherweise ging das im alten Programm automatisch und Du musst diesen Schritt jetzt selbst machen?

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Fontneuling

Hallo - da bin ich schon wieder  . - . -🙂  Erst mal vielen Dank für die bisherigen Antworten!  Es ist nun keine weitere Antwort mehr nötig!!! Ich habe die Lösung selbst herausgefunden. Solch eine Funktion musste ja bei diesem mächtigen Programm irgendwo verborgen sein 😈  ich wusste nur nicht, wie das heißen könnte (das hatte in einer älteren Version nur einen anderen Namen!).  Ich hatte ja nur gehofft, wenn mir das hier jemand verraten könnte, brauchte ich nicht tagelang danach suchen.  Habe nun nach über einer Woche die Lösung gefunden. Großartig - man kann auch eine "normale" Grafik (z.B. *.jpg) importieren, da braucht man sich um "Vektor-" nicht weiter kümmern. Funktioniert problemlos!   👍  

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Fontneuling
vor 3 Minuten schrieb Dieter Stockert:

. . . .  Du musst diesen Schritt jetzt selbst machen?

. . . ja, diesen Schritt muss ich selber machen, und das  W I E     war eben meine Frage...

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Ralf Herrmann
vor 36 Minuten schrieb Fontneuling:

 Ich hatte ja nur gehofft, wenn mir das hier jemand verraten könnte, brauchte ich nicht tagelang danach suchen.  

Wäre übrigens schön, wenn du die Lösung dann auch hier erklärst, damit der nächste, der danach sucht, dies hier gleich finden kann und die ganze Diskussion nicht wieder bei Null beginnt. 

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Fontneuling
vor 14 Stunden schrieb Ralf Herrmann:

Wäre übrigens schön, wenn du die Lösung dann auch hier erklärst, . . . . 

Na gut, wenn Du meinst ... das wollte ich eigentlich nicht machen, denn ich hatte eine Frage und dabei nicht erkannt, ob das auch noch andere interessiert. Also würde ich an dieser Stelle mir selbst die Antwort erklären - das fand ich überflüssig. Ich finde es nämlich auch in anderen Foren etwas lästig, wenn manche umfangreich Dinge erklären, die niemanden interessieren. 

Doch nun zur Sache (vielleicht hilft es doch jemanden): 

Es ist manchmal sinnvoll, eine Grafik, die mal als Schriftzeichen verwendet werde soll, erst in einem Grafikprogramm (oder auch einfach nur auf Papier mit Tusche! - dann natürlich einscannen) vorzubereiten. 

Die Schritte: 

- Die Grafik: meine Erfahrung: 150 dpi, Größe 600 x 600, möglichst wenig Details, scharfe Ränder (nur schwarz-weiß, keine Graustufen! Also auch keine Fotos). Je nach späterer Verwendung rechtzeitig entscheiden, ob das Zeichen selbst bis an den Rand / die Ränder der Grafik reichen soll, um spätere (umständliche) Nachbearbeitung im Programm FontForge zu vermeiden! Grafik speichern (*.jpg,  *.bmp, andere habe ich nicht probiert...).

- Diese Grafik verwenden:

    - Programm starten. Entweder "neu" oder irgendeinen existierenden Zeichensatz (*.ttf), den man verändern möchte. 

- In der Liste a) in ein leeres Feld klicken, (wo später das neue Zeichen erscheinen soll) oder

                          b) in ein Feld mit einem Zeichen klicken, dieses Zeichen löschen. 

- nun Doppelklick auf dieses Feld: das "Bearbeiten-Fenster" wird geöffnet. 

- nun die Grafik einfügen mit: "Datei - importieren"  nun die Grafik im Ordner suchen und importieren. 

Jetzt erscheint die Grafik im "Bearbeiten"-Fenster. Und nun kommt alles das zum Tragen, was hier schon zum Thema "Vektorgrafik  <-----> Bitmap"  gesagt wurde: die Grafik erscheint zunächst noch nicht in der Zeichenliste!!! Und das war nun meine eigentliche Frage: wie bekommt man sie dorthin? Die Lösung: Klicken auf "Element", hier ein Klick auf "Automatisch nachzeichnen" - - -  das ist alles! Das hieß früher "Abpausen" und hatte ich einfach nicht wiedergefunden . . . 

Zusätzliche Empfehlung: jetzt weitere Parameter / Daten festlegen: öffnen von "Element - Schrift-Eigenschaften", hier kann man jetzt selbst einiges festlegen, wie den Schrift-Name (nicht verwechseln mit Datei-Name!), ttf-Name, Copyright (z.B. eigener Name, Jahr usw.), 

Anschließend: Datei - Schrift erstellen (in älteren Programmen: "Fonts herstellen"), viele Fehlermeldungen einfach ignorieren - fertig - viel Spaß!!!   😀 

(Bei den ersten Experimenten möglichst viele Einstellungen so belassen - oder man kennt sich gut mit englisch aus...). 

 

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Kathrinvdm

Danke! So wird dieser Thread wertvoll für spätere Leser, die die gleiche Fragestellung haben. 

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Fontneuling

. . .  noch ein wichtiger Hinweis - könnte für manche wichtig sein: ich hatte erwähnt, man kann auch eine bestehende *.ttf-Datei bearbeiten. Hierbei sind aber evtl. urheberrechtliche Fragen zu beachten! Das betrifft dann auch die neue Benennung der erzeugten Datei und andere Angaben, die man unter "Element / Schrift-Eigenschaften"  verändern kann ! -  Viel Spaß beim Arbeiten mit diesem Programm!

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catfonts
vor 21 Stunden schrieb Fontneuling:

wenn mir das hier jemand verraten könnte, brauchte ich nicht tagelang danach suchen. 

Nun, das liegt einfach daran, dass die meisten hier, die Fonts erzeugen, eben Fontforge kumn benutzen, einfach weil dessen Benutzerschittstelle als Produkt von freiwilligen Software-Entwicklern genereöö als suboptimal gilt. Ich selbst nutze Fontforge bestenfalls als Testprgramm, um den Code der Fonts auf Fehler zu prüfen - da drin ist es wirklich gut. Meine Erfahrung in Zeichnen in Vektorgrafik startete mit CorelDRAW in der allerersten Version 1.2. Daher geht mir das Zeichnen der Glyphen eben sehr rasch von der Hand - und so nutze ich dieses Progamm auch hauptsächlich für die grundlegenfden Zeichnungen. Um diese Zeichnungen in enen Font zu bringen habe ich in der Vergangenheit diverse Font-Editoren genutzt, ausgehend von einem Shareware-Programm von einem privaten Entwickler namena Manfred Albracht, um dann auf Altsys Fontographer zu wechseln, das mehr Funktonen mitbrachte. Die Software wechselte den Vertreiber von Altsys auf Makromedia, und als diese von Adobe aufgekauft wurde dort hin, ohne wirklich gepflegt zu werden, was dazu führte, das das Programm plötzlich auf besserer Hardware nicht mehr lief. So bin ich dann auf Fontlab Studio gelandet, einfach weil damals Fontographer auf Windows kam vernünftig zum Laufen zu bewegen war. Die Fenster lagen oft über den Bildschirmrand vrschoben und kaum mit der Maus zu bedienen,

Also hat man sich eben seinen Workflow erarbeitet, und keinen Grund gesehen,jetzt tiefer in das oft mit überrraschenden Änderungen im UI daher kommenden Fontforge tiefer einsteigen zu wollen...

Das kann sich aber in Zukunft durchaus ändern, Wenn meine jetzige Software moich immer mehr zu Abo-Zahlungen und ständigen Updates der Hardware nözigt, und ich dann auf Linix wechsele. Mal sehen, vielleicht vergucke ich mich dovch noch in Inkscape und Fontographer...

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