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Affinity Publisher 2 - PNG - Export - Qualität

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Typedesigner

Gestern wurde Affinity 2 veröffentlicht. Das sind wirklich großartige Anwendungen!

 

Ich habe eine Seite mit Text in Roboto Regular und Light in Publisher 2 gesetzt und als PNG exportiert. Mein Eindruck ist, dass der Text im PNG-Format etwas unsauber dargestellt ist. Die Konturen einiger Buchstaben könnten glatter sein. Ich habe für den Export die Standardeinstellungen in Publisher verwendet. Mich würde interessieren, was ihr von der Exportqualität dieser PNG-Datei haltet?

Unbenannt.png

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Phoibos

Wie im letzten Thread auch schon keine taugliche Problembeschreibung, damit das Problem anderswo reproduziert werden könnte.

Dein angehängtes Bild ist bei 1000%-Anzeige deutlich pixeliger als mein Export.

Oben Dein Bild als Screenshot, darunter mein Export als Screenshot der Anzeige des PNG in paint.net bei 1000%.

Vergleich.png

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Phoibos
vor 32 Minuten schrieb Diwarnai:

welche Schriftgröße denn in welcher Auflösung exportiert wurde

12 Punkt, Dokumenten-Profil Press Ready, aktuelle Roboto frisch von Google geladen, exportiert mit Graustufen 16bit, Lanzcos (trennend).
Affinity 2.0.0
Paint.net 4.3.12
Ausschneiden und Skizzieren 10.2008.2277
Aktuelles Windows 10 22H2 mit den aktuellen Windows-Update-Treibern.

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Typedesigner

Der exportierte Text wurde in Roboto 12 pt gesetzt und das Dokument hat 300 dpi. Exportiert wurde mit der Einstellung Bilinear, RGB 8 Bit.
100 % Größe - 3508 px x 2481 px
Das Problem mit der Darstellungsqualität entsteht vor allem bei Verkleinerung, wenn man z.B. 1900 px x 1344 px exportiert.

Unbenannt.png

bearbeitet von Typedesigner
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Phoibos
vor 3 Minuten schrieb Typedesigner:

Das Problem mit der Darstellungsqualität entsteht vor allem bei Verkleinerung, wenn man z.B. 1900 px x 1344 px exportiert.

Dann hast Du die Seite aber nicht mit den entsprechenden Größe angelegt. Dabei wird es naturgemäß zu Rundungsartifakten kommen müssen.
Mein Export war die DIN A4-Seite.

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Typedesigner
Gerade eben schrieb Phoibos:

Dann hast Du die Seite aber nicht mit den entsprechenden Größe angelegt. Dabei wird es naturgemäß zu Rundungsartifakten kommen müssen.
Mein Export war die DIN A4-Seite.

Ich habe auch eine DIN A4-Seite.

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Phoibos
vor 7 Minuten schrieb Typedesigner:

Das Problem mit der Darstellungsqualität entsteht vor allem bei Verkleinerung, wenn man z.B. 1900 px x 1344 px exportiert.

 

vor 2 Minuten schrieb Typedesigner:

Ich habe auch eine DIN A4-Seite.

:-?

Also ein Problem sehe ich bei der Nutzung von 8bit RGB als Pixelformat. Du hast schwarze Schrift auf weißem Grund, da liegt doch 16bit Graustufen nahe.

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Diwarnai
vor 9 Minuten schrieb Phoibos:

schwarze Schrift auf weißem Grund, da liegt doch 16bit Graustufen nahe.

Schrift + Pixelformat liegen meiner bescheidenen Meinung nach gar nicht nahe. Überlasst das Rendern doch dem Ausgabemedium in der benötigten Größe, egal ob Smartphone, Monitor, RIP oder sonstwas.

bearbeitet von Diwarnai
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Typedesigner
vor 24 Minuten schrieb Phoibos:

 

:-?

Also ein Problem sehe ich bei der Nutzung von 8bit RGB als Pixelformat. Du hast schwarze Schrift auf weißem Grund, da liegt doch 16bit Graustufen nahe.

Dies führt tatsächlich zu besseren Exportergebnissen. 

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Phoibos
vor 24 Minuten schrieb Diwarnai:

Schrift + Pixelformat

Vielleicht verstehe ich das Prinzip falsch, aber warum sollte ich beim Export Bits an Farbinformationen verschwenden, wenn ich die viel besser für Graustufen gebrauchen kann?

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Diwarnai

Das sollst du eben nicht, weder als 8 bit Farbe noch als 16 bit Graustufen. Ein Vektorformat ist bei Schrift immer die bessere Wahl.

bearbeitet von Diwarnai
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Phoibos
vor 54 Minuten schrieb Diwarnai:

Ein Vektorformat ist bei Schrift immer die bessere Wahl.

Völlig unstrittig! Aber ich exportiere ja auch nicht 😉 Jedoch gibt es für  @Typedesigner augenscheinlich einen Anwendungszweck für Text-PNG.

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Typedesigner
vor 11 Stunden schrieb Typedesigner:

Dies führt tatsächlich zu besseren Exportergebnissen. 

 

vor 11 Stunden schrieb Phoibos:

Vielleicht verstehe ich das Prinzip falsch, aber warum sollte ich beim Export Bits an Farbinformationen verschwenden, wenn ich die viel besser für Graustufen gebrauchen kann?

Wenn der Text in Schwarz und die Grafiken in Farbe sind, muss man ein Dokument in RGB erstellen und es als RGB exportieren. Insofern hilft das nicht weiter. 

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Diwarnai

Ein Export im Pixelformat findet doch aber immer in der benötigten Ausgabe-Pixelgröße statt und das Ergebnis wird auch immer nur genau in dieser Ausgabegröße betrachtet. Sonst wäre es das falsche Format.

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Typedesigner
vor 23 Minuten schrieb Diwarnai:

Ein Export im Pixelformat findet doch aber immer in der benötigten Ausgabe-Pixelgröße statt und das Ergebnis wird auch immer nur genau in dieser Ausgabegröße betrachtet. Sonst wäre es das falsche Format.

Wie gesagt, mir scheint, dass Adobe besser exportieren kann. Die Ergebnisse sind einfach besser, Konturen schärfer und glatter.

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Phoibos
vor 7 Minuten schrieb Typedesigner:

Von der Grafikkarte?

Von einer fast unendlichen Anzahl an Faktoren, wie bereits in Deinem anderen Thread ausgeführt: Das Programm, die von ihm genutzten Bibliotheken, die Treiber, das Betriebssystem, die Rechenwerke, die Technik des Displays, von der Software des Displays, ... Und dann natürlich noch all die Möglichkeiten, wie Du in dieses komplexe Zusammenspiel eingreifst.

  • Gefällt 1
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Typedesigner

Ich habe Windows 11. Wahrscheinlich hat das mit Antialiasing Funktion zu tun. Diese ist unter „Ebenen“ zu finden. Die Standard Einstellung sollte die besten Ergebnisse liefern.

bearbeitet von Typedesigner
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Phoibos

Zum Einen ist das Problem, dass Du hast, wesentlich komplexer als einfach nur Dein Betriebssystem zu nennen (wie bereits mehrfach ausgeführt).
Zum Anderen sind Rastergraphikformate schlicht untauglich für eine präzise Textdarstellung.
Und schlussendlich, ein Problem, dass erst bei 400% Vergrößerung auffällt, ist kein Problem in der Realität.



 

bearbeitet von Phoibos
Tante Edith findet, ich sollte das auf die Wahrnehmungsbreite des menschlichen Auges begrenzen. Es gibt durchaus Szenarien, in denen erst bei sehr großer Vergrößerung ein Problem sichtbar wird.
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Typedesigner
vor 14 Minuten schrieb Phoibos:

Zum Einen ist das Problem, dass Du hast, wesentlich komplexer als einfach nur Dein Betriebssystem zu nennen (wie bereits mehrfach ausgeführt).
Zum Anderen sind Rastergraphikformate schlicht untauglich für eine präzise Textdarstellung.
Und schlussendlich, ein Problem, dass erst bei 400% Vergrößerung auffällt, ist kein Problem in der Realität.



 

Vielleicht bin ich zu kritisch, was die Exportqualität angeht. Wenn man sich verschiedene Banner auf dieser Website anschaut, sind diese in einer sehr guten Qualität. Eine solche überzeugende Qualität kann aus Affinity nicht exportiert werden. Das ist mein Eindruck.

bearbeitet von Typedesigner
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