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Affinity oder Adobe?

Affinity oder Adobe?  

91 Stimmen

  1. 1. Welche Programme benutzt du im Grafikdesign?

    • Ich benutzte größtenteils Adobe-Produkte (und bleibe erst einmal dabei)
    • Ich benutzte noch Adobe-Produkte, überlege aber zu wechseln
    • Ich benutze größtenteils die Affinity-Produkte
    • Ich benutze Produkte anderer Hersteller


Empfohlene Beiträge

Phoibos

Ich würde gerne noch einen Button haben "Wechsel von sonstiger zu Affinity" (auch wenn ich mich nicht als Designer bezeichne).

Ich bin am Wechseln von Corel zu Affinity. Quarks desolate Serverinfrastruktur hat sich selbst disqualifiziert, so das eine aktuelle, geradezu spottbillige Suite mit den modernsten Techniken grad recht kam.

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Jens Naumann

Im Augenblick bleibe ich noch bei Adobe-Produkten, weil meine Workflows (zum Teil damit auch die meiner Kund:innen) sich damit (noch) besser oder ausschließlich abbilden lassen, was sich auch mit Version 2 der Affinity-Produkte noch nicht wesentlich gebessert hat.

 

Aber ich habe sowohl Version 1 als auch Version 2 gekauft und bleibe am Ball, wie die Entwicklung weitergeht. Da ich davon ausgehe, dass die Erweiterung an Fähigkeiten nun erst einmal wieder langsamer geht, ist der Wechseln-Button noch nicht meine Wahl.

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Jimny1999

Ich kann zweigleisig fahren, mein Arbeitgeber trägt die Lizenzkosten für beide Pakete. Bei Grafiken, die ich neu erstelle und bei denen es unwahrscheinlich ist, dass jemand die Arbeitsdateien benötigt, setze ich auf Affinity.

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Tintivie

Mir fehlt die Differenzierung zwischen Bildbearbeitung, Layouten und Illustration.

Bei Illustration und Bildbearbeitung verwende ich Adobe, würde aber zu Affinity wechseln, wenn die Ergebnisse auch für professionelle Ansprüche passen.

Beim Layouten setze ich auf Quark Xpress und verwende nur wenn es der Kunde will InDesign. Da würde ich auch nicht zu Affinity wechseln. 

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R::bert
vor 20 Minuten schrieb Tintivie:

Bei Illustration und Bildbearbeitung verwende ich Adobe, würde aber zu Affinity wechseln, wenn die Ergebnisse auch für professionelle Ansprüche passen.

Tun sie das nicht? Dass Funktionen noch auf sich warten lassen (3D-Mock-Ups zu mappen, Tracing-Werkzeug, 3D-Operationen, etc.) ist klar. Aber das hat ja erstmal nichts mit den Ergebnissen (Druckdaten?) zu tun, oder?

bearbeitet von R::bert
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Norbert P

Da ich für Korrekturen bzw. Impressumsergänzung für Nachauflagen, Konvertierung zu eBooks etc. offene Daten abliefern muss, geht nur InDesign, auch weil es sich als Standard bei den Verlagen durchgesetzt hat. Schade eigentlich, da Affinity für meine Zwekce wohl durchaus genügen würde.

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thomaso

• Die Frage ist mit "1." nummeriert – ich finde aber keine weiteren Fragen. Geht es es woanders weiter?

• Bei der Umfrage vermisse ich die Frage nach der jeweils eingesetzten Versionsnummer. Für Adobe gibt es User, die an der letzten Kauf-Version hängen (CS6) und damit an einer älteren macOS Version – während sie damit zugleich von der gerade neuen Affinity Version 2 ausgeschlossen sind.

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Vektorgarten

Ich unterrichte Affinity Publisher, für meine eigenen Satzarbeiten verwende ich InDesign. Ich setze meine eigenen Texte, also lange Dokumente. In diesem Bereich hat Affinity Publisher einfach nichts anzubieten.

Was Affinity Designer angeht: dem fehlen praktisch alle Funktionen, die ich in Illustrator täglich nutze. Und dabei ist 3D oder Autotrace nichtmal mitgemeint.

Um den Output zu prüfen,. braucht man ohnehin immer noch Acrobat, denn da gibt es ja auch nichts von Affinity.

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andiroth

Mein Arbeitgeber steigt by the way auf Affinity um und fährt vorerst zweigleisig. Das heißt, Dokumente und Produkte, die wir in Adobe gestaltet haben, werden vorerst nicht konvertiert und weiter mit Adobe gepflegt. Neue Produkte werden konsequent mit Affinity neu gestaltet und kreiert. 

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gromek
vor 2 Stunden schrieb Vektorgarten:

Was Affinity Designer angeht: dem fehlen praktisch alle Funktionen, die ich in Illustrator täglich nutze. Und dabei ist 3D oder Autotrace nichtmal mitgemeint.

Um den Output zu prüfen,. braucht man ohnehin immer noch Acrobat, denn da gibt es ja auch nichts von Affinity.

Das mit den benötigten Funktionen ist m. E. sehr spezifisch im Hinblick auf die eigene illustrative „Handschrift“ zu sehen – auch wenn ich selbst, wann immer es geht, Affinity Designer für Logos etc. verwende, fehlen auch mir gelegentlich über die Jahre liebgewonnene Funktionen aus Illustrator. Manches davon kann man allerdings mit Inkscape wieder ins Spiel bringen (was aber dank der grottigen Mac-Performance des erstaunlich viele Optionen bietenden OpenSource-Programms reichlich Nerven kostet), manches auch z.B. durch VectorStyler. Die Dateien lassen sich – oft zumindest über SVG – relativ gut zwischen den Programmen austauschen.

Für manche Stilistiken, wie z.B. cartoon-mäßige Illustrationen mit an ganz speziellen Stellen gezielt an oder abschwellenden Konturen oder etwa einer zwar auf reiner Vektorbasis(!) aufgebauten,  aber dennoch „aufgerauhten“ Optik, ist Designer m.E. jedoch wirklich (noch) keine Alternative zu Illustrator. Bei vielen anderen, mehr „cleanen“ Ausdrucksformen sehe ich jedoch kaum Probleme.

 

Mit Publisher (bisher hier bis v 1.9.3) habe ich inzwischen kaum noch ernsthafte Probleme. Neben komplett neuen Projekten habe ich z.B. auch bereits so manche alte InDesign-Datei per IDML in Publisher „geholt“ und dort aktualisiert. Nervig ist es manchmal, verwendete Fonts per Einzelvorkommen neu zuweisen zu müssen und man muss insbesondere auch sehr gut aufpassen, das man sich nicht durch per copy/paste (etwa aus Word-Manuskripten) ungewollt Text mit RGB-„Rich black“ statt 100%K ins Dokument holt (und dies ggf. erst später im PDF bemerkt).

Wenn man einmal einen funktionierenden Workflow für die korrekte PDF-Ausgabe gefunden hat, klappt letztere nach meiner Erfahrung aber auch relativ zuverlässig.

 

Für die Kontrolle des fertigen PDF-Outputs ohne Acrobat fehlt aber leider tatsächlich ein passendes kleines Tool von Affinity/Serif, was sehr bedauerlich ist, da es die Sache für den PrePress-Bereich extrem nützlich abrunden würde. So ist man vorläufig gezwungen, ggf. andere Drittanbieter-Tools zu finden, die zumindest so etwas wie eine farbauszugsweise Vorschau und auch Kontrolle des Farbauftrags ermöglichen.

 

Alles in allem kann man meiner Meinung nach jedoch schon recht gut mit dem Affinity-Trio arbeiten und auch professionelle Print-Ergebnissse real produzieren. Wenn man sich über gewisse Unvollkommenheiten im Klaren ist, die es hier und da (noch) gibt, diese ggf. in Kauf nimmt oder persönliche Workarounds entwickelt, muss man die Adobe-CC-Programme nicht mehr auf dem Rechner haben.

Einen älteren Computer mit einer der letzten Kaufversionen (CS5–CS6) zu haben, auf die man ausnahmsweise bei Bedarf zugreifen kann, ist allerdings nicht verkehrt...

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gromek
vor 3 Stunden schrieb thomaso:

Für Adobe gibt es User, die an der letzten Kauf-Version hängen (CS6) und damit an einer älteren macOS Version – während sie damit zugleich von der gerade neuen Affinity Version 2 ausgeschlossen sind.

Das ist richtig (und in der Praxis u.U. auch recht lästig). Dummerweise setzt Affinity v2 inzwischen auch mindestens macOS Catalina voraus, so dass auch die Problematik der dann fehlenden Unterstützung etwaiger noch vorhandener/genutzter 32Bit-Programme ins Spiel kommt.

 

Wie ich an anderer Stelle schon schrieb: wenn man das Adobe-Abo-& Cloud-Modell ablehnt, wofür es ja gute Gründe gibt, kann es ggf.  durchaus sinnvoll sein, einen alten Rechner zu pflegen, auf dem aber noch CS5 oder CS6 läuft, und für aktuelle Projekte auf einer meist ja irgendwann nötigen neuen Maschine zu Affinity zu wechseln.

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Vektorgarten
vor 55 Minuten schrieb gromek:

Das mit den benötigten Funktionen ist m. E. sehr spezifisch im Hinblick auf die eigene illustrative „Handschrift“ zu sehen –

Das kann ich in meinem Fall praktisch ausschließen. Mir geht es um den Workflow. Und die Möglichkeit, so viel wie irgend möglich bis zum Schluss editierbar zu halten.

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typogeorge

Die Fragen hier sind glaube ich differenziert zu beobachten. Für mich interessant zu wissen, hier im Forum, wieviel Personen hauptberuflich 10 h am Tag die besagten Tools (Adobe/affinity) im Dauereinsatz verwenden. Ich glaube in einem Typographieforum wäre folgende Frage besser aufgehoben "Was verwende ich Glyphs oder Fontgrapher?".

Zu Affinity vs. Adobe. Als Vollzeit Medienerschaffer in verschiedenen Fachgebieten würde mich ein Wechsel von Adobe zu Affinity unfassbar teuer zu stehen kommen. Durch meinen erlernten Workflow und Skills bräuchte ich sehr lange um dies wieder mit Affinity wett zu machen.

Ich hatte das schonmal in einem anderen Forum geschrieben.
Es würde mich in meiner Kreativität Jahrzehnte nach hinten werfen. Ich könnte und wollte und könnte ich nicht einmal mehr mit CS5 arbeiten. Die Sensai Technology erleichtert mir in PS alles so unfassbar schnell. Ich musste früher dauernd den/die Kopierpinsel/Abwedeler oder unzählige Masken stundenlang quälen. Jetzt geht das teilweise mit einem Klick. Zeitersparnisse in Retuschen teilweise mehrere Stunden.

Zusätzlich den ganzen Adobe Kosmos, für viele Kreative perfekt und nicht umsonst ein Branchenstandard.
- Adobe Stock eine extrem große Bilddatenbank, Vorlagen und Videos/Audio

- Adobe Fonts, Adobe Colours und Dimensions sowie die Zusatzpakete im 3D Substance

- Lightroom zum Bilddaten verwalten, Indesign als Satz sowie Incopy als Colab Tool für den Kunden ( was ich alles mit XML in Indesign machen kann ist fabelhaft)

- Für Social Media Premiere, Media Encoder und AE und unfassbare coole Tools als Apps sowie alles verknüpft als Bibliotheken unter einem guten großen Cloud Speicher 

- Adobe XD war am Anfang holprig geht aber seinen Weg.

 

Zusammengefasst, die Leute die tägliches Brot mit Adobe verdienen, fühlen nicht das Adobe für Sie eine tägliche Geisel wäre.

Klar für die Anwender die Adobe nur kurz am Tag bräuchten bzw. nur einzelne Apps früher verwendeten fühlten sich mit dem Abo gezwickt. Auch ich bin nicht immer mit allem Happy. "Muse" nicht mehr weiterzuentwickeln fand ich einen falschen Weg. Oder die unglückliche Lösung im Streit mit Pantone ist auch nicht schön. Oder Programmfehler die es schon so lange durch viele Programmversionen gab.

Aber alles in allem ist es nicht nur meine richtige Wahl für die tägliche Arbeit.

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typogeorge

Kleiner Nachtrag noch; Acrobat und Pitstop ohne die Tools könnte bei Druckjobs nicht gut schlafen 😄

Und Illustrator natürlich das Tool für Illustrationen/Logos, da gibt es soviel tolle kleine Features die meine Arbeit sowas von erleichtern.

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Norbert P
vor 35 Minuten schrieb typogeorge:

"Was verwende ich Glyphs oder Fontgrapher?".

Die meisten hier im Forum sind wohl Typografie-Anwender, nicht Schrifterzeuger. Ich sitze meinen Arbeitstag über auch vor AI, ID und PS (und öfter mal am analogen Zeichentisch). Da ich mich aber meist auf 6 – 8 Stunden Arbeitszeit beschränke, kann ich zum 10-Stunden-Workflow nix sagen. ;-)

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Phoibos
vor 10 Stunden schrieb gromek:

Dummerweise setzt Affinity v2 inzwischen auch mindestens macOS Catalina voraus

Das ist primär nicht Serif, das ist Apple. Aber wer setzt heute noch Computer ein, die kein 64bit (immerhin hat AMD die 64bit-Erweiterung bereits 2003 eingeführt) können?

 

vor 10 Stunden schrieb gromek:

kann es ggf.  durchaus sinnvoll sein, einen alten Rechner zu pflegen, auf dem aber noch CS5 oder CS6 läuft,

Oder ein VM-Image zu haben. Das ist zudem deutlich sicherer, weil die virtualisierte Maschine unabhängig von der jeweiligen Hardware ist.

 

vor 9 Stunden schrieb typogeorge:

Es würde mich in meiner Kreativität Jahrzehnte nach hinten werfen.

Mit Verlaub, Kreativität ist nicht von Werkzeugen abhängig. Und ich halte zehnstündige Bildschirmsessions für sehr ungesund, unabhängig davon, welche Werkzeuge man dort nutzt. Der Rest liest sich wie etwas, was aus der PR-Abteilung von Adobe stammen könnte.

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lostinthought

Was mich am Adobe-Abo am meisten ärgert ist, dass ich nicht wirklich wählen kann. Ich brauche für meine Arbeit genau  vier Programme. Beziehe ich die einzeln, wird es teurer als die Gesamtlizenz. Also beziehe ich den ganzen für mich unnötigen Kram mit und muss ihn dann auch bezahlen. Könnte ich "meine" vier Programme für – im Verhältnis zur Gesamtlizenz – schmales Geld im Abo beziehen, wäre ich völlig zufrieden.

bearbeitet von lostinthought
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gromek

@lostinthought: Das ist definitiv auch einer der Punkte, die mich von Anfang an dabei gestört haben – als Abo-Nutzer nur einer (sehr) begrenzten Zahl von Adobe-Programmen (also etwa PS, AI, ID und Acrobat Pro) subventioniert man damit quasi diejenigen, die die volle Palette des CC-Angebots nutzen (und damit möglicherweise letztlich auch entsprechende Gewinne realisieren).

Ein anderer wichtiger Punkt ist natürlich, dass man nach Beendigung seines Abos (etwa aus akutem Geld-/Auftrtragsmangel) seine eigenen alten Dateien erstmal nicht mehr bearbeiten/aktualisieren kann... Hat man ein ohne zeitliche Beschränkung gekauftes Programm (samt kompatiblem OS) auf der Platte, ist das ja i.d.R. kein Problem.

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Ralf Herrmann
vor 40 Minuten schrieb lostinthought:

Also beziehe ich den ganzen für mich unnötigen Kram mit und muss ihn dann auch bezahlen.

Du sagst ja selbst, dass die Einzellizenzen teurer sind. Im Paket sparst(!) du also für den gleichen Gegenwert. Das ist die Rechnung, die man aufmachen sollte. Das eventuelle nicht genutzte ist für diese Abwägung komplett irrelevant. 

Aus einer Pauschale Anteile rausrechnen zu wollen, macht nicht unbedingt Sinn. Dieses Angebot gibt es ja gar nicht. Ist beim Pauschal-Frühstück im Hotel auch so. Entweder bezahlt man, was man isst oder man nimmt das All-You-Can-Eat-Angebot für 10 Euro. Aber dann zu sagen, ich habe von dem vorhandenen Angebot nur ein Hunderstel gegessen und möchte jetzt ein Hunderstel des Pauschalpreises bezahlen, geht offensichtlich nicht auf. Daran sieht man den Denkfehler. 

Kurzum: mit einer Pauschale für eine Bündelung kriegt man mehr fürs Geld, nicht weniger. Die Wahl ist zwischen einzeln und pauschal. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. 

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gerkeno

Beruflich nur CS. Zu Hause aber seit Version 1 Affinity. Und seit Publisher da ist ist die Freude richtig groß. Hab mir auch kürzlich V2 gekauft. Bin damit auch sehr zufrieden, wobei die Änderungen sehr überschaubar sind. Hätte mich bei Affinity auch etwas mehr gefreut, wenn der Workflow von Adobe kopiert worden wäre. Aber nach der Umgewöhnungsphase macht Affinity Spaß und ist aus meiner Sicht auf jeden Fall eine Alternative.

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gromek
vor 5 Minuten schrieb Ralf Herrmann:

Kurzum: mit einer Pauschale für eine Bündelung kriegt man mehr fürs Geld, nicht weniger. Die Wahl ist zwischen einzeln und pauschal. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.

Ich finde, ganz so kann/sollte man das nicht sehen – schließlich gab es ja seinerzeit auch für die CreativeSuite Pakete verschiedenen Umfangs (wenn man so will, also verschiedene Pauschalen), die unterschiedlichen Nutzerbedürfnissen entsprachen und die entsprechend unterschiedlich im Preis waren...

 

Warum also nicht eine kleinere Basis-Pauschale für das Abo einer begrenzten Anzahl von Basisprogrammen?

bearbeitet von gromek
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R::bert
vor 2 Minuten schrieb Ralf Herrmann:

Die Wahl ist zwischen einzeln und pauschal. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.

Aber früher gab es diese eben, wenn ich mich recht erinnere: Diversifizierte kleinere Pakete zugeschnitten auf spezifische Arbeitsfelder. So zum Beispiel die angesprochenen Programme wie PS, AI, ID und Acrobat für unsere Zunft. 

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gromek
vor 5 Stunden schrieb Phoibos:
vor 15 Stunden schrieb gromek:

Dummerweise setzt Affinity v2 inzwischen auch mindestens macOS Catalina voraus

Das ist primär nicht Serif, das ist Apple. Aber wer setzt heute noch Computer ein, die kein 64bit (immerhin hat AMD die 64bit-Erweiterung bereits 2003 eingeführt) können?

Sorry, aber es geht überhaupt nicht darum, (noch) einen Computer einzusetzen, der kein 64Bit kann, sondern darum, dass Serif nun ein macOS voraussetzt, dass keine (anderen!) 32Bit-Programme mehr ausführen lässt, die man u.U. – aus welchen Gründen auch immer – noch benötigt.

 

Affinity v1 ist selbst ja schon immer 64Bit gewesen.

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