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Affinity oder Adobe?

Affinity oder Adobe? 108 Mitglieder haben abgestimmt

  1. 1. Welche Programme benutzt du im Grafikdesign?

    • Ich benutzte größtenteils Adobe-Produkte (und bleibe erst einmal dabei)
      37%
    • Ich benutzte noch Adobe-Produkte, überlege aber zu wechseln
      25%
    • Ich benutze größtenteils die Affinity-Produkte
      33%
    • Ich benutze Produkte anderer Hersteller
      2%

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Hervorgehobene Antworten

Wenn man ein rabattiertes CC-Abo hat sollte man es kurz vor der Verlängerung kündigen. Im Kündigungsprozess wird zuerst der Wechsel auf andere Abos angeboten und unter Angebote dann auch der bisherige Preis für ein weiteres Jahr ...

 

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Diese Laviererei seitens Adobe mit scheinbar befristeten Neu-Abos zum Rabattpreis, die dann doch wieder zum reduzierten Preis verlängerbar sind, finde ich ehrlich gesagt tendenziell unseriös. Als würde man quasi durch die Blume zugeben, dass der reguläre Abopreis für die „wenig-Apps-Nutzer“ DOCH eine Abzocke ist und man ihnen daher erstmal noch ein Jahr (oder gar noch länger?) Zuckerbrot zugesteht.

Mal abgesehen davon, dass die bisher dauerhaft zum Normalpreis abonniert habenden Bestandskunden (insbesondere auch die „wenig-Apps-Nutzer“ unter ihnen) sich durch solche Praktiken durchaus ver*****t fühlen dürfen.

 

Man kann natürlich sagen, dass so halt die Marktwirtschaft funktioniert, aber mir gefällt die Denke dahinter einfach nicht und ich habe auch einfach keine Lust, so etwas zu unterstützen. Die Serif-Preispolitik (auch bei Rabatt-Aktionen) ist da einfach ehrlicher und transparenter. Für alle die ihre Jobs tatsächlich auch mit den Affinity Apps zu ihrer und der Zufriedenheit ihrer Kunden erledigen können, sollte sich die „A oder A“-Frage inzwischen erledigt haben.

Am 13.5.2023 um 12:07 schrieb R::bert:

Lassen sich die Affinity-Daten (Publisher, Designer, Photo) inzwischen mit den entsprechenden Adobe-Produkten öffnen? Weiß das jemand?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass Adobe irgendein Interesse daran bzw. das Selbstverständnis haben könnte, so einen Weg (für reumütige, zwischenzeitlich Adobe-Abtrünnige?) zwischen den Programmen zu eröffnen und so ihr Ökosystem durchlässiger zu machen.

Wahrscheinlich tut es ihnen im Gegenteil inzwischen schon leid, durch ihr IDML-Format die umgekehrte Richtung (InDesign zu Publisher) möglich gemacht zu haben – schließlich kann man so seine alten InDesign-Dateien nach eigener Erfahrung sehr originalgetreu und mit meist ziemlich übersichtlichem Nachbesserungsaufwand zum Konkurrenten migrieren...

Wer es zwischendurch mit Publisher versucht hat, evtl. nicht zufrieden war und dann doch zu InDesign zurück will, hat bei diesem Versuch ohnehin vermutlich weit weniger Dateien angesammelt, die für den angefragten Weg in Frage kommen als für die Gegenrichtung, wo ja u.U. sehr viele ID-Daten (aus Jahrzehnten?) zusammenkommen können, die per IDML in Publisher überführt werden können.

vor 4 Stunden schrieb gromek:

so einen Weg (für reumütige, zwischenzeitlich Adobe-Abtrünnige?

Man könnte aber auch andersherum argumentieren: Warum sollten sie den Weg zurück versperren und sich das Geld weiterer potentieller Abonnenten entgehen lassen?

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