Schriftanbieter
Schriftanbieter, die im Schriften-Wiki verzeichnete Schriften herausgegeben haben
307 Schriftanbieter
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Genzsch & Heyse geht auf ein bereits 1833 durch Johann August Genzsch gegründetes Unternehmen zurück, in das Johann Georg Heyse später als Teilhaber einsteigt. Mit der Übernahme der Lampe’schen Gießerei gelangen viele Schriften des 16. bis 18. Jahrhunderts in die Schriftbibliothek. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft erfolgt 1913. Im Jahre 1930 wird die Mehrheit der Aktien durch die Bauersche Gießerei, die H. Berthold AG und D. Stempel AG erworben. 1963 wird die Firma liquidi
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Typedesigner.de ist Schriftenlabel von Sergej Lebedev.
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Die Haas’sche Schriftgiesserei war eine Schriftgießerei in Basel und später in Münchenstein. Ursprünglich als Druckerei und Gießerei von Johann Jakob Genath betrieben, ging das Unternehmen 1740 auf Johann Wilhelm Haas aus Nürnberg über und blieb in mehreren Generationen in dieser Familie.
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Stereo Typefaces® ist eine Type Foundry und Type Design Label mit Sitz in Berlin, die Schriftsoftware für Einzelhandelskunden sowie Unternehmensschriftarten für spezifische Anwendungen und andere typografische Dienstleistungen auf Anfrage anbietet.
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Jonathan Hoefler machte sich mit seinem Unternehmen The Hoefler Type Foundry in den 1990er-Jahren einen Namen im Editorial Design in den USA. Seit 2004 firmierte Hoefler zusammen mit Tobias Frere-Jones als Hoefler & Frere-Jones. Frere-Jones verließ das Unternehmen Anfang 2014 und verklagte Jonathan Hoefler. Die Foundry trat seit dem unter dem Namen Hoefler & Co. auf. Zu bekannten Schriften des Labels zählen zum Beispiel Archer, Gotham, Hoefler Text, Requiem, Surveyor und Whitne
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Die International Typeface Corporation (ITC) wurde 1970 von Aaron Burns, Herb Lubalin und Ed Rondthaler in New York gegründet. Seit 1973 gab die ITC die Hauszeitschrift U&lc heraus, die weltweite Bekanntheit erreichte. Durch verschiedene Aufkäufe und Umstrukturierungen (Esselte Letraset 1986, Agfa-Monotype 2000, Monotype Imaging 2005) ist die ITC-Bibliothek mittlerweile Teil von Monotype und tritt nicht mehr als eigenständiges Unternehmen auf.
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Das Unternehmen ging aus der Übernahme der Rudhard’sche Gießerei durch Carl Klingspor im Jahr 1892 hervor. Klingspors Söhne Karl und Wilhelm leiteten die Gießerei, die Anfang des 20. Jahrhunderts in Gebr. Klingspor umfirmierte. Zu den Schriftkünstler der Gießerei zählten unter anderen Peter Behrens, Otto Eckmann, Otto Hupp, Rudolf Koch und Walter Tiemann. Der Schriftguss wurde 1956 eingestellt und Schriften teilweise von D. Stempel übernommen. Der Konkurs erfolgte 1984.
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Eine (ursprünglich) Fotosatz-Label von Phil Martin.
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Ludwig & Mayer war eine Schriftgießerei in Frankfurt am Main. Das Unternehmen wurde 1875 von Jean Noé Carl Jakob Ludwig gegründet und firmiert seit dem Einstieg von Ludwig Mayer als Teilhaber als Ludwig & Mayer. Zu namhaften Schriftgestaltern der Gießerei zählen Heinrich Jost, Karlgeorg Hoefer, Helmut Matheis und insbesondere Jakob Erbar. Die Schriftproduktion wurde Mitte der 1980er Jahre eingestellt und einige Schriften wurden von Neufville in Barcelona übernommen.
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Ein ursprünglich von Briton Smith in London als OMSETYPE gegründeter Schriftanbieter, der seit 2019 als Family Type firmiert und jetzt in Sydney, Australien ansässig ist.
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P22 ist der Name eines in Buffalo (New York) ansässigen Schriftanbieters, der von Richard Kegler und Carima El-Behairy gegründet wurde. P22 hat sich insbesondere der Digitalisierung und Pflege von historischen Schriften verschrieben. Dazu wurden im Laufe der Zeit auch die Anbieter Sherwood Type Collection, Lanston Type Co. und Rimmer Type Foundry übernommen, deren Bibliotheken weiter ausgebaut und digital aufbereitet werden. Das Label ist mittlerweile zu The Type Founders LLC gewechsel
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Das Unternehmen Simoncini war Hersteller rund um Satzmaschinen und entwickelte auch eine Satzschriften für die Maschinen.
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Typofonderie ist ein französischer Schriftanbieter, hinter dem vor allem Jean François Porchez steht. Zum Team gehören aber auch Véronique Porchez, Mathieu Réguer, Jérémy Landes Nones und Sonia da Rocha.
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Ein US-amerikanisches Schriftenlabel, das von Maria Doreuli gegründet wurde.
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Eine Schriftenplattform, die 2016 von Font Bureau und ausgewählten Partnern gegründet wurden. Mittlerweile bieten über 100 Schriftanbieter ihre Schriften über die Plattform an.
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Ein ehemaliger französischer Schriftanbieter, der als Zusammenschluss der Gießereien Chaix, Marcou, Durey, Huart, Saling, Berthier, Turlot und Renault entstand.
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Ein italienischen Schriftenlabel, 2001 gegründet von Cosimo Lorenzo Pancini, Francesco Canovaro und Debora Manetti.
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Ein englischer Schriftanbieter, der von Mitte des 19. bis in the 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts unter verschiedenen Namen (wie Patent Type Foundry, Stevens, Shanks & Sons Ltd ) agierte.
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b + p swiss typefaces wurde gegründet von Maxime Büchi und Ian Party.
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CAST (Cooperativa Anonima Servizi Tipografici) ist ein italienischer Schriftanbieter.
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Florian Karsten ist der Name eines tschechischen Designstudios und Schriftenlabels.
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Microsoft ist zwar kein klassischer Schriftanbieter, aber viele Systemschriften tragen als Hersteller-Eintrag den Namen Microsoft. Die Schriften wurden meist im Auftrag durch andere Schriftanbieter (etwa Monotype oder Ascender) erstellt.
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Softdrive Foundry ist ein Berliner Schriftgestaltungsstudio. Es arbeitet eng mit Designern, Künstlern und Technikern weltweit zusammen und schafft sowohl eigenständige Schriften als auch maßgeschneiderte Lösungen für Branding, digitale Plattformen, Print und Experiential Design.
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BuyMyFonts ist ein Schriftenlabel des italienischen, seit 1990 in Berlin lebenden Schriftgestalters Allesio Leonardi.
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DualType ist ein mexikanischen Schriftenlabel von Gen Ramírez und Zrinka Buljubašić.
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Cape Arcona ist ein in Essen ansässiges Schriftenlabel von Stefan Claudius und Thomas Schostok.
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Ein Schriftenlabel des ukrainischen Designers Yevgeniy Anfalov.
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Fontfarm ist der Name einer Designagentur und eines Schriftenlabels von Natascha Dell und Kai Oetzbach.
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Forgotten Shapes ist ein Leipziger Schriftenlabel, das sich Neubearbeitung älterer Schriften verschrieben hat. Das Label wurde von Stephan Müller, Reymund Schröder und Pierre Pané-Farré gegründet.
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Monokrom ist eine unabhängige Schriftschmiede in Norwegen, welche von Frode Helland und Sindre Bremnes gegründet wurde. Ihr Ziel ist es, hochwertige und einzigartige Schiften mit nordischem Charakter anzubieten.
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Um seinen zunehmenden Hunger nach neuen Schriften zu stillen, gründete Neil Summerour im Jahr 2000 das Schriftlabel Positype. Über 60 Schriftfamilien wurden darüber bereits veröffentlicht. Außerdem entstanden zahlreiche Exklusiv-Schriften für große und kleine Auftraggeber.
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SIL International (ursprünglich: »Summer Institute of Linguistics«) ist eine christliche Nichtregierungsorganisation mit dem Hauptziel, im Hinblick auf die Erweiterung der Sprachwissenschaften vor allem unbekannte Sprachen zu studieren, zu entwickeln und zu dokumentieren, die Alphabetisierung zu fördern und Hilfestellung bei der Entwicklung von Minderheitensprachen zu leisten.
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Typotheque ist ein in Den Haag (Niederlande) ansässiges Schriftenlabel, das von Peter and Johanna Biľak betrieben wird. Der Fokus liegt auf hochwertigen Schriften, die oft einen umfangreichen Zeichenausbau in vielen verschiedenen Schnitten enthalten. Auch Belegungen für Griechisch, Kyrillisch, Arabisch und Devanagari sind verfügbar. Typotheque leistete Pionierarbeit im Bereich Webfonts. 2009 ging man mit einem eigenen Webfont-Service an den Start. Die Typotheque-Schriften werden als We
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Typekit war ein Webfont-Anbieter, der die Einbindung von Fonts in Webdokumente als abonnierbaren Service anbot. Bei Typekit erhielt man gegen eine feste jährliche Zahlung Zugriff auf eine komplette Schriftbibliothek, deren Fonts man in unterschiedliche Webseiten einbinden kann. Der Dienst wurde im September 2009 vom Unternehmen Small Batch, Inc. gestartet. Im Oktober 2011 wurde Typekit von Adobe übernommen und der Dienst wurde in Adobe Fonts integriert.
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Fontdeck war ein Webfont-Anbieter, bei dem man sich einzelne Schriften zur Einbindung in Webdokumente lizenzieren lassen konnte. Fontdeck wurde 2009 von Jon Tan und Richard Rutter ins Leben gerufen.
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WebINK war ein Webfont-Service des amerikanischen Unternehmens Extensis. Gegen jährliche Zahlungen auf Basis der Seitenabrufe ließen sich hier Webfonts verschiedenster Foundrys (Adobe, OurType, typetogether, P22, URW++ u.a.) nutzen.
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Wilhelm Woellmer gründete sein Unternehmen 1854 in Berlin als Handelsgeschäft für Buchdruckutensilien. Zehn Jahre später begann er auch auch mit der Herstellung und dem Vertrieb von Schriften. Im Jahre 1883 wurde die Firma durch Siegmund Borchardt, den Teilhaber einer Papiergroßhandlung, übernommen. Im Jahr 1938 erschien die letzte eigenentwickelte Schrift und das Unternehmen wurde aufgelöst. Einige der Schriften gingen an die Gießereien Gebr. Klingspor, Genzsch & Heyse, Schriftguß KG u
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Storm Type Foundry wurde 1993/94 von František Štorm gegründet. 2004 öffnete er unter www.stormtype.com den ersten tschechischen Online-Font-Shop.
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Adobe Systems, Inc. ist ein amerikanischer Softwarehersteller mit Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Das Unternehmen wurde 1982 von John Warnock und Charles Geschke, den Erfindern der Seitenbeschreibungssprache PostScript, gegründet. Adobe unterhält seit langem ein eigenes Type Department, in dem fortlaufend hochwertige Schriftfamilien entwickelt werden.
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Fontspring ist ein amerikanischer Wiederverkäufer für Schriften, bei dem Fonts vieler unabhängiger Schriftgestalter erhältlich sind. Erwähnenswert ist der einfache Umgang mit Schriftlizenzen: Neben regulären Desktop-Lizenzen können auch Lizenzen für Webfonts, eBook-Fonts und App-Fonts direkt erworben werden und es fallen jeweils nur einmalige Kosten an.
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Ein Schriftenlabel von Rian Hughes.
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Terminal Design ist ein New Yorker Schriftanbieter, der von James Montalbano gegründet wurde.
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Ein von John Hudson und Ross Mills betriebenes Schriftenlabel in Vancouver.
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Milieu Grotesque ist ein Schriftenlabel aus der Schweiz begründet von Timo Gaessner and Alexander Colby.
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Village Type & Design LLC war ein in New York ansässiger Schriftenshop von Tracy und Chester Jenkins. Zu den vertriebenen Foundrys zählten neben den eigenen Labels Incubator und Thirstype auch: Feliciano Type Foundry Karsten Lücke Type Foundry Klim Kontour Lux Typographics Schwartzco Underware
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SIAS ist das in Leipzig beheimate Signographische Institut Andreas Stötzner.
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Das Schriftenlabel von Laura Worthington.
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Das Schriftenlabel des aus Großbritannien stammenden Schriftgestalters Nick Shinn.
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Letters from Sweden ist ein schwedischer Schriftanbieter. Die Inhaber sind Göran Söderström und Fredrik Andersson.
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Sudtipos ist ein in Argentinien ansässiger Schrifthersteller, der von Ale Paul, Ariel Garofalo, Claudio Pousada und Diego Giaccone gegründet wurde. Die Foundry ist insbesondere für ihre expressiven und umfangreich ausgebauten Schreibschriften bekannt.
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