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  • Foundry:
  • Erschienen:
    • 1903
  • Vertrieb:
    • kommerziell
  • Formprinzip:
    • Gebrochene Schrift

Die Schriftgießerei D. Stempel verkaufte ab Anfang des 20. Jahrhunderts eine Gotisch, die auf Schriftschnitte zurückgeht, die erstmals in der Probe von »William Caslon & Son’s« von 1763 erschienen. Albert Kapr wertet den Entwurf als »ursprünglich und schön«.

Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von RMU Fonts und Delbanco. Bei Elsner+Flake gibt es eine Variante, die auf der Typoart-Fotosatz-Version von Erhard Kaiser beruht. Eine kostenlose Digitalisierung der Caslon-Gotisch gibt es von Manfred Klein.

Abbildung aus der Stempel-Hauptprobe von 1925

Fontlisten mit dieser Schrift

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