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Font-Wiki: Maxima

  • Schriftgestalter:
  • Foundry:
  • Erschienen:
    • 1971
  • Vertrieb:
    • kommerziell
  • Serifen:
    • sans
  • Formprinzip:
    • Antiqua statisch

Die Maxima von Gert Wunderlich zählt zu den meistverwendeten Groteskschriften in der DDR. Sie entstand in den 1960er-Jahren als ostdeutsches Pendant zu den zu dieser Zeit beliebten Schriftfamilien in statischem Buchstabendesign wie Univers und Helvetica.

In digitaler Form sind einige Schnitte über URW++ und Elsner+Flake verfügbar. Deutlich mehr Schnitte bietet die alternative Digitalisierung von RMU, die unter dem Namen Avus erschien.

Unter der Bezeichnung Maxima Now entstand als Zusammenarbeit zwischen Gert Wunderlich und Elsner+Flake eine moderte OpenType-Version in 25 Schnitten.

Typoart-Schriftmuster

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