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Schriftgestalter:
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Foundry:
- Vertrieb:
- kommerziell
- Serifen:
- serif
- Formprinzip:
- Antiqua humanistisch
Die Walbaum ist benannt nach ihrem Schöpfer Justus Erich Walbaum, der sie um 1800 als klassizistische Schrift schuf. Weithin bekannt wurde die Schrift jedoch erst im 20. Jahrhundert durch die Neuauflage durch Brockhaus und die H. Berthold AG. Bei Typoart wurde die Schrift in den 1980er-Jahren durch Hans-Peter Greinke für den Fotosatz neu bearbeitet und erschien in den Garnituren mager, kursiv, halbfett und halbfett kursiv.
Eine digitale Version auf Basis der Fotosatzversion erschien durch Elsner+Flake in drei optischen Größen: TB (4 Schnitte), TH (4 Schnitte), TI (2 Schnitte).
Fotosatz-Muster
Fotosatz-Muster


