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Font-Wiki: Kurmark

Daten zur Schrift

Foundry: Norddeutsche Schriftgießerei Wagner & Schmidt

erschienen: 1934

Vertrieb: Kommerziell

Formprinzip: Gebrochene Schrift

Schriftbewertung

Stimmen: 1

Stichwörter

Die Kurmark entstand in den 1930er-Jahren bei Wagner & Schmidt und wurde von der Norddeutsche Schriftgießerei in zwei Strichstärken (normal 1934, fett 1936) geschnitten. Die Schrift lässt sich der Gattung schlichte Gotisch zuordnen, wobei dies vor allem auf die sehr geradlinigen Versalien zutrifft. Die Minuskeln stehen dazu mit ihren Rundungen und traditionellen Formen im Kontrast. 

Eine Digitalisierung beider Schnitte gibt es von Gerhard Helzel. 

Links für die Kurmark

Statistik/Quellen

Aufrufe: 1054

Angelegt:

Beteiligte Mitglieder:

Ralf Herrmann

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