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Letter Gothic von

Daten zur Schrift

Roger Roberson

erschienen circa: 1962

Vertrieb: Kommerziell

Art: sans

Schriftbewertung

Stimmen: 1

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Beitragsbewertung

  • Gefällt 1

Lange Zeit waren Serifenschriften das bevorzugte Modell für das Entwerfen von nichtproportionalen Schriften, wie sie auf Schreibmaschinen zum Einsatz kamen. Denn mittels der Serifen konnte man die schmalen Buchstaben (etwa das i) deutlich breiter machen und so insgesamt einen gleichmäßigeren Grauwert erzeugen. Im Zuge der Umstellung der Schreibmaschinen von Typenhebeln auf Kugelköpfe entwickelte Roger Robertson bei IBM eine neuartige Schrifttype, die größtenteils auf Serifen verzichtete. Angelehnt an die Optima hatte die Schrift anfangs sogar gekehlte Stämme.

ibm.gif

Digitalisierungen gibt es zum Beispiel von Monotype und URW++. Eine Adaption, die sich weniger streng an das Original hält, sondern den Originalentwurf vielmehr in eine vielfältig einsetzbare DTP-Schriftfamilie verwandelt, ist die Ende der 1990er-Jahre von Albert Pinggera entworfene FF Letter Gothic, die neben der dicktengleichen Version auch in einer proportionalen Text-Version erschienen ist.

Download-Links für die Letter Gothic

Statistik/Quellen

Aufrufe: 4227

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann

Fontlisten mit dieser Schrift

bearbeitet von Ralf Herrmann





<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
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