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  • Erschienen:
    • 1966
  • Vertrieb:
    • kommerziell
  • Serifen:
    • sans
  • Formprinzip:
    • Antiqua geometrisch

Die OCR-A wurde in den 1960er-Jahren entwickelt. Sie sollte sowohl für Menschen als auch für Maschinen (OCR → Optical Character Recognition) lesbar sein. Für die Gestaltung der Schrift existiert eine DIN-Norm (DIN 66008) sowie eine ISO-Norm (ISO 1073-1:1976).

Die Schrifterkennungstechnologien sind inzwischen deutlich verbessert worden, sodass ein Einsatz der OCR-A aus technischer Sicht kaum noch nötig ist. Dennoch wird die Schrift weiterhin eingesetzt, insbesondere auf Formularen und Scheckkarten, aber auch als Display-Schrift im Grafikdesign.

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Die OCR-Schrift verfügt auch über Spezialzeichen, die als Steuerzeichen beim Maschinenlesen verwendet werden können.

  • OCR Hook (U+2440)
  • OCR Chair (U+2441)
  • OCR Fork (U+2442)

Diese Zeichen wurden später im Unicode-Bereich Optical Character Recognition kodiert.

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