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  • Schriftgestalter:
  • Foundry:
  • Erschienen:
    • 1997
  • Vertrieb:
    • kommerziell
  • Serifen:
    • sans
  • Formprinzip:
    • Antiqua humanistisch
  • Versaleszett:
    • enthalten

Für das Redesign des deutschen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel« empfahl Luc(as) de Groot den Entwurf einer Exklusivschrift, um dem Magazin zu einer eigenen visuellen Identität zu verhelfen. Ursprünglich nur als Headline-Font geplant, entstand zunächst eine Schriftfamilie mit sechs Schnitten, welche auch für kürzere Fließtexte geeignet erschien. Später wurden platzsparende Condensed-Schnitte für Überschriften ergänzt.

Der formale Mix aus amerikanischer Grotesk und humanistischer Sans im typischen Stil de Groots verleiht der Spiegel-Schrift ihren unverwechselbaren Charakter.

Einige Merkmale:

  • Zwei Schriftweiten (normal und condensed)
  • Je acht Strichstärken
  • Echte Kursive pro Gewicht
  • Kapitälchen
  • Proportionale sowie dicktengleiche Versal- und Minuskelziffern

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SpiegelSans ist Hausschrift von:

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