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Saskia von Jan Tschichold

Daten zur Schrift

Jan Tschichold

Foundry: Schelter & Giesecke

erschienen: 1931

Vertrieb: Kommerziell

Art: sans

Formprinzip: Antiqua dekorativ

Schriftbewertung

Stimmen: 2

Stichwörter

Beitragsbewertung

Anfang der 1930er-Jahre entwickelte Jan Tschichold eine Reihe dekorativer Schriften wie die bei der Lettergieterij Amsterdam erschienene, fette Schablonenschrift Transito oder die breite Zeus für Schriftguß Dresden. Daneben entstand auch die elegante serifenlose Kursivschrift Saskia für Schelter & Giesecke in Leipzig. Sie vereint kalligrafischen Charme mit Einflüssen von Konstruktion und dem zu dieser Zeit beliebten Schablonenstil. Letzterer verleiht der Schrift durch die abgesetzten Bogeneinläufe und Kreise als Strichabschlüsse auch ihren besonderen Charakter. Saskia war der Name der Frau Rembrandts, die auch das zugehörige Schriftmuster aus dieser Zeit ziert (siehe Foto unten). 

 

Eine Digitalisierung gibt es als Saskia Pro von Ralph M. Unger. 

Download-Links für die Saskia

Download von myfonts.com

Statistik/Quellen

Aufrufe: 1870

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann

Fontlisten mit dieser Schrift

1930er-Jahre-Schriften

Muster der Bleisatz-Version von Schelter & Giesecke

bearbeitet von Ralf Herrmann


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Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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