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passende Schrift für Hotelbeschriftung gesucht


Herr Neusteff

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Minimalist

Aaaalso ... Schön dass es eine Schrift gibt, die Dir gefällt :) Das ist auch absolut nicht belanglos, weil das was Dein Unternehmen aussagt ja auch passen muss, und das nicht zuletzt zu Dir, weil Dein Charakter da auf jeden Fall durchkommen wird, wenn Du aktiv im Geschäft bist :)

Aber zu sagen, die und die Schrift gefällt mir, wie bauen wir darauf auf? ist nicht der Weg. Wie gesagt, ein guter Grafikdesigner wird zunächst mal ein Gespräch mit Dir führen. Stell es Dir vor wie einen Maßschneider: der schaut sich an was Du für ein Typ bist, wie Du aussiehst, was Du für eine Figur hast. Dann schaut er sich Dein Hemd und Deine Schuhe an. Dann fragt er Dich, zu welchem Anlass Du den Anzug brauchst, und wie viele Anzüge Du bereits hast, und was das für welche sind. Und dann fertigt er die perfekte Lösung für Dich an. Entweder nach seinem Hausstil, oder nach Deinen Vorstellungen. Er fragt Dich natürlich auch, was für einen Stoff Du möchtest. Aber da wird Dir ein guter Schneider dann auch nur die zur Auswahl hinlegen, die zu Dir passen, und auch den Schnitt passt er ganz genau an Deinen Körper an. Und wenn Du etwas ganz ausgefallenes möchtest, dann wird er Dich beraten, Dir sagen dass das eventuell keine gute Lösung ist, oder dass es eine ähnliche Lösung gibt, die besser zu Deinem Hängebauch oder Deinen Drei-Meter-Bodybuilder-Schultern passt ... So funktioniert das im Prinzip bei uns auch. Uns interessiert Deine Person, Deine Pläne, Deine Zielkundschaft, und ganz ganz viele Details, die mit diesen Dingen zusammenhängen ... Und auf Basis dieser Infos handeln wir dann :) Die Beratung und die Kommunikation zwischen Designer und Klienten spielen da eine ganz große Rolle :)

Und es ist auch so, dass diese Beratung und dieser erste Arbeitsaufwand auch den Löwenanteil Deines Aufwandes ausmachen. Wenn erstmal ein Konzept steht, auf dem die ganze weitere Entwicklung basiert, dann sind die anschließenden Ausgaben gar nicht mehr so hoch. Jedenfalls nicht an den Designer; wenn Deine Geschäftskarten Goldschnitt, Blindprägung und dreilagigen, zentimeterdicken Luxusflauschkarton haben müssen, dann möchte der Drucker dafür auch ein bisschen was haben, das kann ich als Designer auch nicht ändern ... ;)

Aber beim Designer ist es so, dass es eine gewisse Einstiegshürde gibt, weil die Ideen und die Beratung und Entwicklung das eigentlich schwierige bei der Sache sind. Das Design dann von einer Grundausstattung (sagen wir, Geschäftskarte, Briefbogen, Stempel, Schaufenster- oder Fassadenbeschriftung) noch um eine Mappe, einen Kurzbrief, ein Streichholzheftchen und Polos für die Angestellten zu erweitern ist dann nur noch eher eine Frage der Umsetzung. Überhaupt lässt sich ein guter Designer nach Aufwand bezahlen: Ein Briefbogen ist eher simpel, die erste Broschüre wieder etwas komplexer, die zweite Broschüre dann wieder einfacher, und an 4 Seiten sitzt man einfach nicht so lange wie an 48 ... :) Heißt also zusammengefasst: die grundsätzliche Arbeit kostet zwar vergleichsweise etwas Geld, aber man muss auch nicht alles auf einmal machen, sondern kann auf dieser Anfangsinvestition nach und nach aufbauen :)

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Minimalist
Je nach Jahreszeit könnte ich mir auch eine jeweils weitere Schrift auf Werbungsflyern vorstellen. Frühjahr-Angebot, Sommer-Angebot- Was sagt ihr dazu?

Aber nur ganz am Rande, und das auch eher erst dann, wenn Dein Geschäft bereits bekannt und eingeführt ist: Das Corporate Design soll dazu dienen, das Unternehmen unverwechselbar und vor Allem wiedererkennbar zu machen. Wenn jemand nur Deine Textschrift und vielleicht ein bisschen Farbe sieht, dann soll der im Idealfall schon wissen, dass die Drucksache von Dir ist, selbst wenn er Dein Logo noch gar nicht gesehen hat :) Das Braucht Zeit um sich einzuprägen :)

Die kennst Du vielleicht:

:)

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gutenberger

merkt Ihr nüscht? Was der Sinn einer CI oder auch nur einer Außenbeschriftung sein soll, müsste sich doch jeder ernstzunehmende Hotelier oder sonstiger Unternehmer selber denken können, mittlerweile meint ja sogar jede Würstchenbude ein Logo haben zu müssen. Unternehmer, die sowas nicht wissen lernen das selbst bei eintägigen Existenzgründerseminaren ... Von daher begreife ich Eure ausführlichen Antworten nicht so recht. Ich versuche gerne dabei mitzuhelfen, dass hier auch Laien Fragen beantwortet bekommen - wenn sie etwas selber konkret gemacht oder entworfen haben und nicht weiterkommen. Wenn aber so quasi hintenrum im Grunde Jobs gemacht oder erklärt werden oder auch (in anderen Threads) Studien- oder Seminaraufgaben erledigt werden, empfinde ich das als Mißbrauch des Forums (vom Anfrager natürlich). Ich will Euren bewundernswerten Eifer nicht bremsen, gebe aber zu bedenken, dass derartige Anfragen nach meinem Verständnis in eine Jobbörse gehören ...

Ich hab mal in einem Haus gewohnt, da war früher eine Ausflugskneipe drin und an der Hauswand stand noch immer: "Hier können Familien Kaffee kochen". Den Kuchen mussten auch diese Familien beim Kneiper kaufen. Oder denkt mal dran, dass jeder Anwalt nicht ohne Grund auf einer Party auch irgendwann sagt: Weitergehende Auskünfte gibts dann im Büro zum Kanzleitarif. Ich bitte das also wirklich nur als Hinweis und nicht als Kritik zu verstehen. Ich fände es schade, wenn dieses Typografieforum zur schnellen Umsonstberatung von Mitbürgern würde, die jeden angemessenen eigenen Aufwand oder Einsatz vermeiden wollen. Je mehr und je besser solche Anfragen beantwortet werden, umso öfter werden derartige Threads auch auftauchen ...

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Minimalist

Nun, genau deshalb habe ich den Prozess ja so genau erklärt :) Leider weiß zwar heutzutage jeder dass er irgendwie ein Logo braucht, aber was das eigentlich genau ist weiß so gut wie keiner der nicht vom Fach ist, und daher auch nicht, warum das alles auch seinen Preis hat :) Mein Gedanke war also, zu erklären warum wir hier nicht einfach ne Schrift empfehlen und den Mann ins Unglück laufen lassen :)

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Kathrinvdm
Ich fände es schade, wenn dieses Typografieforum zur schnellen Umsonstberatung von Mitbürgern würde, die jeden angemessenen eigenen Aufwand oder Einsatz vermeiden wollen. Je mehr und je besser solche Anfragen beantwortet werden, umso öfter werden derartige Threads auch auftauchen ...

Es ist nett, dass Du Dir darum Gedanken machst, aber Du musst Dich – zumindest um mich – nicht sorgen. Ich bin schon eine ganze Weile hier dabei und kenne mittlerweile die Arten von Anfragen zu Designthemen, die in diesem Forum gestellt werden. Wir erklären Fragestellern in der Regel die Relevanz und die Funktionsweise von Corporate Design, Corporate Identity und alles Weitere was damit zusammenhängt – aber machen keinesfalls gratis die Arbeit für andere Leute. Zu erläutern wie unser Beruf funktioniert ist aber in meinen Augen eine ausgesprochen wichtige Sache, um Akzeptanz für die Tatsache zu schaffen, dass ein Designprozess eine Menge qualifizierter Arbeit ist, die ihren angemessenen Preis hat. Und so, wie ich bei meinen Kunden im Beratungsgespräch erläutere wie meine Arbeitsweise strukturiert ist und mit welchen Kosten der Kunde zu rechnen hat, kann ich das ohne Probleme auch hier tun und nebenbei den ein oder anderen Zusammenhang erklären – wenn es eine freundliche Anfrage dazu gibt. Ich gehe nicht automatisch davon aus, dass jeder, der hier anfragt, ein potenzieller Schmarotzer auf der Suche nach kostenlosen Leistungen ist, sondern gehe erstmal unvoreingenommen auf Anfragen ein. Und die meisten Kollegen machen es ebenso – weil es neben allem anderen eben auch viel Spaß macht, zu helfen. Ich bin davon überzeugt, dass dieses Forum neben vielen andere positiven Aspekten auch über einen gesunden Selbstschutz verfügt gegen Ausnutzung, Trolle und mannigfaltige Arten schlechter Laune. :-)

bearbeitet von Kathrinvdm
Fehlenden Buchstaben ergänzt
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Schnitzel

Die Gefahr sehe ich in diesem Fall auch nicht :neenee:

Bis jetzt sind die Fragen ja noch recht allgemein und die Empfehlungen gehen ja schon deutlich in die Richtung, dass dies ein Job für einen Profi ist.

Da gab’s hier schon gaaaanz andere Anfragen ...

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bertel
…zur schnellen Umsonstberatung von Mitbürgern würde, die jeden angemessenen eigenen Aufwand oder Einsatz vermeiden wollen. ...

Deinen Eindruck kann ich nicht teilen. Marius steht mit seinem Business am Anfang und trägt alle Bausteine zusammen, die er braucht. Warum sollte ihm dabei nicht geholfen werden? Es sagt ja keiner Komm, ich mach dir das Design schnell mal umsonst. Er fragt nach einer Außenbeschriftung – wir vermitteln ihm dass das nur ein Teil sein kann und aus welchen Bausteinen das Ganze besteht.

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bertel
Und was hat dieser Vorschlag mit Design zu tun? :-?

Er will einfach nur stören. Sinnvolle Beiträge sind von ihm wohl nicht zu erwarten.

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Jenita

@ Minimalist: Sehr cool die Visualisierung der Thematik. Hier lässt sich doch direkt erkennen, was gemeint ist. Das sind finde ich gute Beispiele um diese Wahrnehmungsprägung der Kunden zu verdeutlichen.

Die Berufung des Gestalters zu erklären, wie ihr das hier schön gemacht habt, macht doch deutlich, dass sie eben nicht klick-klick machen und fertig ist das bunte Logo. Diese Transparenz hebt doch die Akzeptanz und das Verständnis für dieses Berufsfeld. Dass Herr Neusteff sein Vorhaben mit einem Grafiker vor Ort besprechen müsste, wenn er sein Hotel professionell starten will, dürfte ja jetzt klar sein.

Wenn die Schrift von Dior gefällt – vielleicht einfach ein paar Schriftbeispiele sammeln und die zum Grafiker mitnehmen, um zu zeigen welche Richtung persönlich gefällt. Dieser kann diesen Aspekt ggf. als Inspiration in die Planung der passenden Gestaltung (Schrift, Farbe, CI) aufnhemen.

Viel Erfolg für das Hotelvorhaben!

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TYPOGRAFSKI
Stimmt schon ... Wobei, wenn Du es echt groß machen kannst ... :-?
Und wenn man die Buchstaben einzeln und mit etwas Abstand zur Wand montiert und schlau beleuchtet …

rein theoretisch geht alles. stellt euch aber die schrift richtig groß vor, dafür ist sie nicht gemacht, die soll in passablen größen lebendig wirken, was sie auch tut, jedoch als logofont für ein hotel würde ich es nicht gut finden. alle andere einsätze des logos sollten auch berücksichtigt werden, wie auch stickerei auf den handtüchern und bedrucken von werbeartikeln, da wird in kleinen größen ein LIGHT schnitt nicht das wahre.

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Kathrinvdm

@Typografski:

Vermutlich hast Du vollkommen recht. Um das abschließend sagen zu können, müsste jetzt mal eine möglichst vollständige Liste all jener Anwendungen her, die mit dem Logo geplant sind. Anhand dieser Liste lassen sich dann einige Design-Sperenzchen von vornherein ausschließen – und diese Tatsache sollte die Schriftwahl maßgeblich beeinflussen. :-)

bearbeitet von Kathrinvdm
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Uwe Borchert

Hallo,

Ich würde daher empfehlen, die Hilfe eines Profis für dieses Projekt in Anspruch zu nehmen. Was der kostet? Das kann man so pauschal nicht sagen. Hier im Forum wurde schon häufiger der Vergleich »Was kostet ein Auto?« angeführt, sehr treffend wie ich finde. Es kommt eben darauf an, welche Leistungen genau benötigt werden. Fragen kostet in der Regel nichts – einfach mal einen Designer ansprechen und das Projekt erörtern, dann kann sicherlich auch ein transparenter Kostenrahmen genannt werden, der für einen Existenzgründer durchaus zu stemmen ist.

:-)

Aber wie kann man einen guten Profi finden? Ich würde erst mal schaun wo die guten Gestaltungen her kamen. Ruhig mal bei der Konkurrenz spionieren gehen. Dann bei einigen in Frage kommenden Grafikern Arbeitsproben anfordern und diese auswerten ... lassen! Eine[n] Bekannte[n] mit etwas Ausbildung drüber sehen lassen kann nicht schaden. Als Nicht-Gestalter (der ich real auch bin) kann man die Feinheiten nicht im vollen Umfang erkennen. Meine LAG (Lebensabschnittsgefahr) hat ein Diplom als Grafik-Designerin und sieht da einiges mehr als ich. Sowas kostet vielleicht mal ein Abendessen und man hat schon ein paar Anhaltspunkte. Notfalls reichen die Namen der jeweiligen Hotels und man kann sich dort ja umsehen?

Auf diese Art sollte man an einen geeigneten Grafiker rankommen können. Viele Angebote sind real eben keine echten Grafiker sondern nur DTP-Fachkräfte und Hobby-Wünstler. Und als Außenstehender kann man die guten Arbeiten nicht so ohne weiteres erkennen. Daher sollte bereits bei der Auswahl im Vorfeld ein Fachmann oder eine Fachfrau drüber sehen.

Wichtig ist aber auch das Drumherum. Also was wird geliefert? Briefbögen? Auch eine FAX und/oder S/W-taugliche Version dabei? Vistienkarten? Und wie sieht es mit anderem Werbematerial aus? Bekomme ich das Logo vom Schild auch in einer drucktauglichen Version (Vektorgrafik) für weitere Arbeiten von Dritten (z.B. Anzeigen in der Zeitung) und was kostet das? Arbeitsüberlastung, Krankheit, Urlaub und andere Verhinderungen sind auch und gerade bei Grafikern möglich. Trotzdem braucht der Kunde u.U. schnell Werbematerial, z.B. eine aktuelle Zeitungsanzeige die u. U. im Verlag gesetzt wird. Der Kram ist nicht so ohne ... schon dafür bräuchte man eine Beratung (im Rahmen des/eines Existenzgründersenimar?).

MfG

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Kathrinvdm

Wie man einen guten Gestalter findet?

Man kann sich in Fachforen (wie diesem) umschauen und dort um eine Empfehlung bitten, man kann den BDG ansprechen, man kann sich bei der örtlichen Handelskammer oder der für die eigene Region zuständigen Wirtschaftförderungsorganisation erkundigen, man kann sich im Kollegenkreis schlau machen. Hoteliers sind in einem Verband (Dehoga) organisiert, der gerade in solchen Belangen oftmals gerne und kompetent mit Rat und Tat zur Seite steht. Man kann sich bei Unternehmen, deren Gestaltung gefällt, die Auskunft nach deren Gestalter erbitten … Es gibt sooo viele Möglichkeiten. Es sollte wirklich kein Problem sein, den passenden Dienstleister zu finden. :-)

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Schnitzel
Wie man einen guten Gestalter findet?

Man kann sich in Fachforen (wie diesem) umschauen und dort um eine Empfehlung bitten, man kann den BDG ansprechen, man kann sich bei der örtlichen Handelskammer oder der für die eigene Region zuständigen Wirtschaftförderungsorganisation erkundigen, ...

Das würde ich noch um den AGD erweitern :-P

Handelskammer hätte ich jetzt nicht unbedingt empfohlen, da hier ja die ganzen Freiberufler (wie ich) nicht gelistet sind ;-)

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Kathrinvdm

Stimmt, danke, AGD fehlte noch. Die Handelskammern habe ich erwähnt, weil sie mancherorts Seminare für Existenzgründer anbieten. Und auch wenn Freelancer dort nicht gelistet sind, kann die Handeskammer unter Umständen Agenturen empfehlen, das wäre ja auch kein falscher Weg. :-)

bearbeitet von Kathrinvdm
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Uwe Borchert

Hallo,

na also, es geht doch! Jetzt kommen die wichtigen Adressen und Anlaufstellen. :biglove:

Warnung! Abschreckendes Beispiel für diese Wellness-Dingsbums-Kram ist die Papyrus! Hände weg!

MfG

bearbeitet von Uwe Borchert
Typo! *peinlich*
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Schnitzel

Warnung! Abschreckendes Beispiel für diese Wellness-Dingsbums-Kram ist die Papyrus! Hände weg!

MfG

Dabei kann ich mir die gerade als Neon-Fassaden-Leucht-Schrift sehr gut vorstellen :mrgreen:

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Uwe Borchert

Hallo,

zum Thema

Dabei kann ich mir die gerade als Neon-Fassaden-Leucht-Schrift sehr gut vorstellen :mrgreen:

Ich habe schwere Zweifel daran, dass die Papyrus als traditionelle Leuchtbuchstaben hergestellt werden kann. Ich kenne Beispiele mit der BrushScript und der Mistral, bei denen dann die Buchstaben geglättet wurden und nun nicht mehr so toll aussehen. Hier sollte man bei der Schriftwahl für das Logo vorab den Rat eines Werbetechnikers einholen.

*EDIT*

Die Leuchtreklame muss auch gewartet, repariert und ggf einzelne Lettern ersetzt werden. Da sind komplizierte Anfertigungen mit hohen laufenden Kosten und Aufwendungen verbunden.

*ENDE*

MfG

bearbeitet von Uwe Borchert
Operationelle und technische Aspekte vergessen.
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