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Photoshop PDF verkleinern


Julia Bacher

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Hallo,

 

vorab gleich ich bin keine Grafikerin muss aber als Marketingfrau auch immer wieder kleinere Sachen in Photoshop erledigen, deshalb dürfte für euch die nachfolgende Frage ein Klax sein. Mein Problem nun: Ich habe einen Zeitungsartikel eingescannt, in Photoshop geöffnet und eigentlich nur das Erscheinungsdatum hinzugefügt und das Ganze dann wieder als PDF gespeichert. Leider ist die Datei nun 1,7 MB groß. Da der Artikel teil des digitalen Pressespiegels mit Zig Dokumenten ist, bräuchte ich mir eine kleinere Dateigröße ohne große Qualitätseinbußen (von den 300 dpi-Auflösung möchte ich eigentlich nicht abrücken). Gibt es hierfür eine Lösung?

 

Vielen Dank,

Julia

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Da wäre erstmal grundsätzlich die frage: warum PDF? Wenn in einem PDF lediglich ein Bild ist, dann ist PDF in der Regel ein unnötiger Container ohne wesentlichen Nutzen. 

 

Das Bild selbst kannst du auf verschiedene Weise in der Dateigröße verkleinern. Einerseits über die Kompressionseinstellungen beim JPG-Export oder aber durch die »physische« Verkleinerung der Daten selbst. Sprich: du rechnest das Bild über Bild→Bildgröße kleiner und entfernst Pixel. Dann muss auch weniger exportiert werden. Das richtige Maß hängt dabei vom Motiv selbst ab. Muss man jeweils ausprobieren. 

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Danke für die Anregung. PDF deshalb, weil der gesamte Pressespiegel als ein Dokument versendet werden kann und der Leser sich alle Artikel durch Scrollen ansehen kann.

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Okay. Dann rechne entweder erst die Bildgröße herunter und exportiere dann das PDF oder exportiere das PDF und stelle beim Export unter Komprimierung eine reduzierte Auflösung ein – also statt 300 zum Beispiel 150 oder noch weniger. 

Schalte außerdem die Funktion »Photoshop-Bearbeitungsfunktionen erhalten« ab. 

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Gast bertel

Ein Pressespiegel ist ja eine Sammlung dessen, was in der Presse über einen berichtet wird, also meist Scans = Bilder der betreffenden Veröffentlichungen.

 

@ Julia: Die Dateigröße kannst du auch über das Weglassen des Farbprofils günstig beeinflussen, bringt meist ca. 1 MB. Im Speichern-Dialog also "Farbprofil einbetten" abwählen.

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Danke für eure Antworten.

 

@ Ralf Herrmann: Auf weniger als 300 dpi möchte ich eigentlich nicht gehen, für den Fall, dass der Pressespiegel mal gedruckt wird. Bearbeitungsfunktionen wurden bereits ausschalten, so bin ich überhaupt erst von 7 MB auf 1,7 gekommen.

 

@ Antonio: Photoshop benutze ich vorwiegend um den Artikel aus der Gesamtseite auszuschneiden, auch mal um die Helligkeit zu optimieren.

 

@bertel: Wenn damit im Fenster Adobe PDF speichern --> Ausgabe --> Farbe --> Berücksichtigung der Profile --> Zielprofil einschließen gemeint ist. Dann habe ich das bereits gemacht, das sind nämlich die gegebenen Voreinstellungen. Wenn das nicht gemeint war, bitte eine kurze Notiz, wo ich "Farbprofil einbetten" finde.

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Auf weniger als 300 dpi möchte ich eigentlich nicht gehen, für den Fall, dass der Pressespiegel mal gedruckt wird. Bearbeitungsfunktionen wurden bereits ausschalten, so bin ich überhaupt erst von 7 MB auf 1,7 gekommen.

 

Dann hast du wohl einfach die Grenze des Machbaren erreicht. Wenn es Druckqualität behalten soll und vollflächige Bitmapgrafiken enthält, dann sind 1 bis 2 MB pro Seite gar nicht schlecht. Was dann genau rauskommt, hängt auch stark vom Motiv ab. Man könnte dann (falls vorhanden) Dinge, die nicht zum Artikel gehören weiß abdecken. Das würde noch einmal etwas einsparen …

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Wenn ich aber ein Pixelbild von so ca. A4-Größe habe, und das unbedingt in 300 DPI einscanne, dann habe ich eben auch eine gewisse Zahl anzahl Pixeln die einem 10 Megapixel Bild gleichkommen.

Hinzu kommt, dass eine derart feine Struktur, wie ein eingescannter Text sich erheblich mehr gegen die JPG-Kompression streubt, als z.B. ein blauer Himmel auf einem Foto.

 

Und das bekomme ich nun einmal nicht deutlich unter 1,7MB herunter, es sei den ich stelle die JPG-Qualität derart niedrig, aber dann helfen die 300 DPI gegen die Kompressions-Artefakte auch nicht mehr, um den Text dann lesbar zu behalten. JPG-Bilder sind nun schon einmal opimal komprimiert, packt man das dann in einen PDF-Container, wird die Datei dadurch nur größer.

 

Alternative für kleineres Dateiformat währe, den Text durch ein OCR-Programm jagen, und tatsächlich nicht im Original abbilden, und lediglich darin enthaltene Bilder als Pixeldarstellung zu behalen, nur ist es dann eben nicht mehr die original Presseseite.

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Gesagt, getan ... Aus 1,7 MB wurden dadurch 2,2 MB. Leider nicht der gewünschte Erfolg :)

Nicht in der PDF-Datei weiße Abdeckungen hinzufügen, und das Bild dahinter unangetastet lassen, sondern das Originalbild in einer Bildbearbeitung möglichst stark cleanen.

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@ catfonts: Wir haben unsere Antworten zu gleichen Zeit gepostet. Deshalb doch noch eine Frage: Was meinst du mit "Cleanen". Wie am Anfang erklärt, ich bin "nur" Marketingfrau, keine Grafikerin, deshalb ist mir der Begriff nicht geläufig.

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Gast Antonio_mo

@ Ralf Herrmann: Auf weniger als 300 dpi möchte ich eigentlich nicht gehen, für den Fall, dass der Pressespiegel mal gedruckt wird

Was heisst "gedruckt" bei Dir?

Dass das PDF in eine Druckerei geht, oder über einen Officedrucker ausgedruckt wird?

 

Man sollte ein PDF für ein bestimmtes Medium erstellen und (sofern es machbar ist) kein PDF welches für den Webbereich im Download angeboten wird und dann ein gleichzeit in der Hoffnung man hat auf ein HighEnd-PDF für den druck in einer Druckerei.

 

Ich hoffe ich habe Dich so richtig verstanden.

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Oh schiet, Denglishfalle :-(

 

Säubern meinte ich. Also z.B. Textpartien auf weißem Grund im Kontrast so anheben, dass Papierstruktur verschwindet, alles was nicht zum Artikel gehört weiß wegpinseln, Farbflächen mit einem Unscharfpinsel glätten.

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@ Antonio: Bei 200 dpi ist das Dokument immer noch 1,4 MB groß. Also geringere Auflösung bringt nicht wirklich viel. Ich hätte gerne ein Dokument unter 1 MB gehabt. Ist aber anscheinend nicht möglich. Egal ...

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