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Schriften für Bewerbungen

Hervorgehobene Antworten

Bis auf den »Recruiter«, bei dem ich Plaque bekomme, habe ich an Punkt 23 nichts auszusetzen. Es sei denn, Serifen gelten neuerdings schon als Schnörkel und alles Nicht-Arialische als extravagant.

 

Punkt 10 (Details, die euer Alter verraten) ist auch Bullshit.

 

Und Punkt 13 (Personalpronomen), da stehe ich wahrscheinlich gerade auf dem Schlauch, aber wenn ich weder »ich« noch »er« schreiben darf, dann bin ich gespannt wie der »Recruiter« auf meinen Majestätsplural reagiert.

 

Und wieso wird man in solchen Artikeln eigentlich geduzt?

 

Und sowas ist Partner von Zeit Online.

Die sehen auf den ersten Blick »ganz cool« aus, aber ob die sich in der Praxis durchsetzen können bezweifle ich. Wenn ich mir vorstelle, dass der Personaler einen Stapel Bewerbungen auf dem Schreibtisch liegen hat, da kann so'ne Klorolle™ schon nerven. Und manch andere scheint mir viel zu voll und unübersichtlich – die würde ich sofort zur Seite legen.

11 und 15 würden bei uns auch sofort aussortiert. Einer Bewerbung liegen Arbeitsproben bei, das ist auch in Ordnung, aber die Bewerbung selbst als Arbeitsprobe ist eine Themaverfehlung. In den gezeigten Beispielen völlig überladen und viel zu unübersichtlich.

vor 7 Stunden schrieb bertel:

11 und 15 würden bei uns auch sofort aussortiert. Einer Bewerbung liegen Arbeitsproben bei, das ist auch in Ordnung, aber die Bewerbung selbst als Arbeitsprobe ist eine Themaverfehlung. In den gezeigten Beispielen völlig überladen und viel zu unübersichtlich.

Ich habe diese gezeigten Bewerbungen (11 und 15) ja auch nicht exakt nachgebaut sondern nur in dieser Art (für die Skills die Balken und für den Lebenslauf den "Zeitstrahl"), weil mir das im Grunde sehr gut gefallen hat. Ich habe das Anschreiben und das Deckblatt sowie die Zeugnisse u.ä. natürlich nicht vergessen :-).

Bei den Personalern ist das sogar ganz gut angekommen, da solche Bewerbungen eben aus der Masse herausstechen.

 

Hier habe ich mich unter anderem inspirieren lassen.

 

Edit: Und nein, ich habe mir diese Vorlagen nicht gekauft. Ich bin in der glücklichen Lage, mir solche Dinge selbst nachzubauen :nicken:.

Noch glücklicher macht es mich immer, wenn ich nicht nachbauen muss, sondern meine eigene Kreativität ausleben kann … :-|

vor einer Stunde schrieb bertel:

Noch glücklicher macht es mich immer, wenn ich nicht nachbauen muss, sondern meine eigene Kreativität ausleben kann … :-|

Ich habe quasi die Elemente, die mir gefallen haben, in einer Bewerbung unter einen Hut gebracht und dabei meiner Kreativität freien Lauf gelassen :-D.

vor 10 Stunden schrieb Schnitzel:

Die sehen auf den ersten Blick »ganz cool« aus, aber ob die sich in der Praxis durchsetzen können bezweifle ich. Wenn ich mir vorstelle, dass der Personaler einen Stapel Bewerbungen auf dem Schreibtisch liegen hat, da kann so'ne Klorolle™ schon nerven. Und manch andere scheint mir viel zu voll und unübersichtlich – die würde ich sofort zur Seite legen.

:nicken: Ich habe auch schon so manche Ausschreibung von Designagenturen gelesen, wo geradezu inständig darum gebeten wird, solche Extravaganzen zu unterlassen. Und das in der Kreativbranche wohlgemerkt. :nana:

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