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»Guillemets« oder „normale Anführungszeichen“ (in klassischem Philosophie-Text)?


Hasinger

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Am 4.5.2021 um 15:55 schrieb Microboy:

Ich nutze quasi ausschließlich Guillemets und finde sie im Fließtext in der Regel sehr viel unauffälliger. Normale Anführungen mögen ansich dezenter sein aber fallen durch den entstehenden Weißraum deutlich stärker auf.

 

Exakt. Außerdem sind sie formal-ästhetisch einfach eleganter. Ich setze sie praktisch immer auch in Kunstpublikationen. Was hatte ich schon Diskussionen mit LektorInnen und ÜbersetzerInnen… Mein »Totschlagargument« ist immer: es gibt eben sprachliche und typografische Stilmittel. Die gilt es weiter nicht zu hinterfragen. Gut, das Argument schlug fast immer durch…  

 

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Am 4.5.2021 um 19:39 schrieb Hasinger:

In den beiden Büchern, die mir gerade vorliegen, ist definitiv keinerlei Spatium gesetzt.

Daß der Beck-Verlag die Schweizer Variante der Guillemets verwendet, ist mir auch schonmal aufgefallen. Der Grund hätte mich auch interessiert.

Habe gerade nochmal in einige Beck-Bücher geschaut: Hier verwenden sie auch kein Spatium. Das wäre ja noch etwas seltsamer, weil sie dann ja die französische Variante einsetzen würden.

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Alle Beck-Bücher, die ich habe, wurden an unterschiedlicher Stelle gesetzt. Vielleicht ist das Spatium eine Ermessenssache des Setzers und nicht in den grafischen Leitlinien des Verlages festgeschrieben.

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