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Glypha von Adrian Frutiger

Daten zur Schrift

Adrian Frutiger

Foundry: D. Stempel

erschienen: 1980

Vertrieb: Kommerziell

Art: slab

Formprinzip: Antiqua statisch

Schriftbewertung

Stimmen: 1

Beitragsbewertung

Die Glypha wurde auf Anraten von Mike Parker als eine schmaler laufende und in den Proportionen veränderte Version der Serifa entwickelt und erschien im Jahr 1980. In der Folge machte jedoch Wolfgang Hartmann für die Fundición Tipográfica Neufville S.A. Rechtsansprüche geltend, denn die Glypha ähnele der Serifa seiner Meinung nach viel zu stark. Der Streit zwischen Neufville und Stempel wurde schließlich 1983 durch ein Schiedsgericht bei der ATypI entschieden. Als eindeutiger Ableger der Serifa musste Stempel an Neufville eine einmalige Lizenzgebühr zahlen.

Linotype bietet die Schrift heute in einer Standard- und Pro-Version mit je 10 Schnitten an.

 

Download-Links für die Glypha

Download von myfonts.com

Download von linotype.com

Statistik/Quellen

Aufrufe: 2696

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann

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<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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