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Maxima von Gert Wunderlich

Daten zur Schrift

Gert Wunderlich

Foundry: Typoart

erschienen: 1971

Vertrieb: Kommerziell

Art: sans

Formprinzip: Antiqua statisch

Schriftbewertung

Stimmen: 1

Stichwörter

Beitragsbewertung

  • Gefällt 1

Die Maxima von Gert Wunderlich zählt zu den meistverwendeten Groteskschriften in der DDR. Sie entstand in den 1960er-Jahren als ostdeutsches Pendant zu den zu dieser Zeit beliebten Schriftfamilien in statischem Buchstabendesign wie Univers und Helvetica.

In digitaler Form sind einige Schnitte über URW++ und Elsner+Flake verfügbar. Deutlich mehr Schnitte bietet die alternative Digitalisierung von RMU, die unter dem Namen Avus erschien.

Unter der Bezeichnung Maxima Now entstand als Zusammenarbeit zwischen Gert Wunderlich und Elsner+Flake eine moderte OpenType-Version in 25 Schnitten.

Download-Links für die Maxima

Statistik/Quellen

Aufrufe: 15347

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann

http://www.typografie.co.at/pdfs/wunderlich.pdf

Fontlisten mit dieser Schrift

Typoart-Schriftmuster

Typoart-Schriftmuster

bearbeitet von Ralf Herrmann





<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
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