Font-Downloads
Klasse statt Masse. Die besten Freeware-Fonts zum kostenlosen Download für Typografie.info-Mitglieder.
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Aktuell sind Peter Wiegels kostenlose Schriften noch über http://www.catfonts.de erreichbar. Für den Fall, dass die Website in Zukunft einmal nicht mehr aufrechterhalten werden kann, ist hier ein Download des gesamten Schriftenwerks hinterlegt. Über 300 Schriftfamilien, in einzelnen Ordnern mit allen Fonts und Beispielbildern. Typografie.info bietet sich dafür insbesondere deshalb an, da ein Großteil der Schriften als Reaktion auf Forendiskussionen entstanden ist.
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Eine Digitalisierung der Berthold-Signal-Schriften in drei Schnitten (.OTF) und alternativ als ein variabler Font.
Details: https://fdi-type.de/fonts/lettograph/
Lizenz: FDI FFL
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Eine dicktengleiche Schrift, die der Anbieter Frere-Jones für Intel entwickelt hat und die kostenlos unter OFL angeboten wird.
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Mona Sans und Hubot Sans sind zwei Groteskfamilien von Deni Anggara für Github, die unter der Open Font License veröffentlich wurden. Die Schriften wurden als variable Fonts entwickelt. Als Einzelschnitte kommt die Mona Sans auf 48, die Hubot Sans auf 64 Schnitte.
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Eine kostenlose Schriftfamilie mit lateinischer und kyrillischer Belegung von Dmitry Rastvortsev. Wahlweise nutzbar als variabler Font in drei Varianten (Sans, Serif und Titling) oder in 63 aufrechten Einzelschnitten. Ebenfalls im Paket enthalten sind Piktogramme mit Motiven aus der Stadt Kiew von Olya Kiselova.
Siehe auch https://www.behance.net/gallery/90690285/KyivType-variable-superfamily
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Eine umfangreich ausgebaute Digitalisierung der Deutschmeister schmalfett, veröffentlicht unter OFL-Lizenz nach einer Kickstarter-Kampagne. Version A enthält die ursprünglichen Glyphen, die mit den bedingten Ligaturen für traditionellen Fraktursatz eingesetzt werden können. Version B enthält modernisierte Glyphen-Varianten für eine bessere Lesbarkeit und eine internationale Anwendung.
https://fdi-type.de/fonts/neumeister/
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Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License und als Beta-Version bei Atelier National de Recherche Typographique.
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FDI Altmeister A und B. Alle Details:
https://fdi-type.de/fonts/fdi-altmeister/
YouTube-Vorstellung:
https://youtu.be/CqhfTQcy6e0?t=161
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Eine sorgfältige und vollständige, über Kickstarter finanzierte Digitalisierung der Wiking-Schrift der Gießerei J.D. Trennert & Sohn (1925).
Zeichenbelegung: Lateinisch (westeuropäisch, osteuropäisch und zentraleuropäisch).
Traditioneller Fraktursatz mit allen Ligaturen und als Varianten hinterlegten historischen Zeichenformen ist über die OpenType-Funktionen »bedingte Ligaturen« und »Stilsatz 1« möglich.
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Eine Schriftdigitalisierung auf Basis spanischer Buchdrucktypen des Druckers Joaquín Ibarra, der damit Don Quijote setzte.
Die Schrift ist quelloffen, unter OFL lizenziert und verfügt in den derzeit generierten Schnitten über drei Strichstärken mit echten Kursiven.
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Die D-DIN ist die Hausschrift von Datto Inc. und wurde unter OFL-Lizenz freigegebenen. Die Familie besitzt 8 Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung.
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Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben.
Die Familie besteht aus drei Text- und drei Displayschnitten.
Kostenfreie Nutzung unter CC BY-ND 4.0 mit entsprechender Namensnennung.
Weitere Infos: http://www.cnap.graphismeenfrance.fr/faune/en.html
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Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt.
Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten.
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Die Antiqua-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven.
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Die Sans-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven.
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Die Monospaced-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven.
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Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven sowie zwei negativen Schnitten.
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Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Daneben lässt sich das Versal-Alphabet aber natürlich auch für normalen horizontalen Satz benutzen und verfügt zudem über verschiedene Einzelfonts zum Kombinieren und Erstellen von 3D-Effekten.
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Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Sie besteht aus 30 Schnitten, die sich aus 6 Stilen (Roman, Italic, Upright Cursive, Roman Infant, Small Caps, Unicase) in je 5 Strichstärken ergeben. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen.
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Die Work Sans von Wei Huang ist eine Interpretation früher Groteskschriften, die als Schriftfamilie mit ganzen 10 Strichstärken kostenlos erhältlich ist. Kursive Schnitte wurden 2018 ergänzt. Ein Versal-Eszett ist enthalten.
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Die Martel Sans von Dan Reynolds and Mathieu Réguer ist eine kostenlos nutzbare, quelloffene Schrift in sieben aufrechten Schnitten. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einer Devanagari-Belegung.
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Die Schrift entstand ursprünglich für das gleichnamige Museum Cooper Hewitt in New York. Dennoch steht die statische Groteskschrift unter Open Font License und kann somit auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Es stehen sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.
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Die Cardo von David Perry ist eine traditionelle Renaissance-Antiqua-Schrift, die sich gestalterisch an die Bembo anlehnt. Ihr großer Zeichenvorrat von derzeit über 3800 Zeichen ist auf eine Anwendung in wissenschaftlichen Texten ausgelegt. So enthält die Cardo unter anderem Zeichen für altgriechische Musiknotation, Hebräisch, phonetische Alphabete, Etruskisch, Mittelhochdeutsch, verschiedene Maß- und Gewichtssysteme sowie eine große Zahl an Ligaturen.
Derzeit gibt es die Schrift in drei Schnitten: normal, kursiv und fett.
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