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Briefbogen

Empfohlene Beiträge

Ktypo

Hallo!

Habe da mal eine Frage zum Aufbau eines Briefbogens.

Stimmt es das 3 verschiedene Schriften verwendet werden?

Eine für die z.B. Wortmarke,

eine für die Absenderzeile und den Infoblock und

dann noch eine andere für den Fließtext / u. Anschriftenfeld?

Muss das Anschriftenfeld die gleiche Schriftgröße haben, wie das Infofeld (mit Tel.etc.)

Welche Schriften eignen sich am besten für den Fließtext und wie finde ich heraus, ob diese mit den anderen Schriften zusammenpasst / hamoniert?

Werden Monospace Schriften wirklich bevorzugt?

Kann das Anschriftenfeld eine größere Schriftgröße vertragen im Gegensatz zum Fließtext?

Habe jetzt die Optima mit der Bodoni(=Wortmarke) + die Courier als Fließtext gemischt und bin mir nicht sicher, ob das wirklich zusammenpasst. Bin mir mit der Laufweite der Courier auch nicht sicher..wie kann ich herausfinden, ob diese wirklich ok ist?

Gibts da nen Trick?

Gibt es vielleicht eine Internet-Seite, wo das alles genaustens erklärt ist und ich vielleicht auch erfahre..wie / welche Schriften zusammen passen?

Ach, und was ich unbedingt wissen möchte, wie bekomme ich Anführungszeichen hin ? 66 99 ? PC macht nur 99!

Gruß

Ktypo

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Bleisetzer
Alles kann, nichts muss! Erlaubt ist was gefällt!

Ansonsten:

http://www.din-5008-richtlinien.de/ (Kein Gesetz.)

Wie symptomatisch für Deine Aussage 8)

Ich bin da eher Traditionalist.

Georg

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Bleisetzer
Hallo!

Habe da mal eine Frage zum Aufbau eines Briefbogens.

Stimmt es das 3 verschiedene Schriften verwendet werden?

Eine für die z.B. Wortmarke,

eine für die Absenderzeile und den Infoblock und

dann noch eine andere für den Fließtext / u. Anschriftenfeld?

....

Gruß

Ktypo

Wo hast Du solche Aussagen gefunden?

Überlege Dir, wie ein Briefbogen genutzt wird, wozu er dient - auch in Bezug auf die einzelnen Teile. Und auch nach dem Schreiben/Lesen. Dann ergibt sich aus der Logik heraus vieles von selbst.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit...

Du hast genormte Abstände:

- Linker Rand

- Umschlagfenster-Position und -Größe

- Falzmarken (die aber das Design zerstören können..)

Du hast vorgeschriebene Angaben (bei Firmenbriefbogen)

- Name, Anschrift

- Bankverbindung, Steuernummer (bei Rechnungen)

- Ein Briefbogen wird oft abgeheftet. Deshalb macht es Sinn, wenn sich das Firmenlogo rechts befindet. So fällt er schneller auf, wenn man z.B. in einem Ordner blättert.

Es gibt also sowieso genug Regeln, innerhalb derer Du Dich beim Gestalten zwangsläufig bewegen mußt, sofern Du einen professionellen Briefbogen gestalten willst.

Die Anzahl der zu verwendenden Schriften bzw. -Schnitte und/oder Größen sind nicht geregelt. Aber empfändest Du es als sonderlich sinnvoll, drei oder mehr unterschiedliche Schriften in einem Briefbogen zu verwenden? Was sagt Dir Dein Gefühl für Formgebung?

Georg

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Christoph Schröer

Die Fließtext-Schrift ist ürbigens Sache des Verwenders der Briefbögen.

Oft haben diese nur Standard-Schriften im Repertoir. Das sollte dann

beachtet werden.

ps: Wie du einen Breifbogen gestaltest, liegt immer am Kunden. Er sollte

aber übersichtlich sein und den DIN-Formaten entsprechen. Aber wieviele

Schriftmischungen du verwendest, ist dir selbst überlassen. Wobei mehr

als drei Schriften nicht miteinander gemischt werden sollten.

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Sebastian Nagel

Die Url lautet natürlich

http://www.din-5008-richtlinien.de/

(und funktioniert auch).

Ansonsten: Mach das was zum Zweck passt.

Brauchst du 3 Schriften? wenn nein, lass es.

Brauchst du von der Norm abweichende Abstände? wenn nein, lass es.

...

Und zum Begriff "brauchen":

Je nach Anwendungsfall gibt es sehr verschiedene Anforderungen.

Mein Gestalter-Briefpapier muss sich nicht nach Sichtfenstern richten, das Blatt Papier muss nicht xxx Worte enthalten können, da meine Botschaften in den allermeisten Fällen sehr kurz sind, der "klassische" Briefkopf ist aufgelöst, meine Kontakt-, Konto- und weiteren Daten sind in einer Randspalte positioniert, die Textspalte ist entsprechend schmaler, was die Zielenlänge verkürzt und so besser lesbar macht, etc. etc.

Für die wenigen Briefe, die ich schreiben muss, kann ich es mir sogar leisten, das ganze in Indesign zu halten und auf Word-Umsetzbarkeit zu pfeifen. Mein Briefpapier ist nicht auf einfachste Handhabbarkeit in der Erstellung ausgelegt, weil ich das gar nicht brauche. Mein Hauptinteresse ist, neben dem Transport und der Vermittlung der kurzen Botschaften die ich zu verschicken habe, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Das schaffe ich mit Abweichungen von der Norm eher als unter Einhaltung.

Das Briefpapier einer großen Firma hingegen hat andere Anforderungen: Es sollte maschinenkompatibel sein, viel Platz bieten, flexibel sein, nicht völilg aus der Reihe tanzen im Vergleich zu Briefen anderer Firmen, etc.

Die DIN-Norm ist ja nicht dazu da, über alles drüberzubügeln und keinesfalls mehr Abweichungen zuzulassen, sondern einen gemeinsamen Standard zu schaffen, auf den man sich bei Bedarf(!) verlassen kann. Ich muss halt wissen was ich mache, wenn ich mich nicht daran halte, das ist alles.

Ich habe mich z.B. für das DIN A4-Format entschieden, weil ich weiß dass meine Kunden die Briefe einheften, und ich ihnen Ärger bereite, wenn ich ein anderes, in meinen Augen ästhetischeres Format wählen würde. In allen Belangen, wo ich nicht bewusst anders entschieden habe, halte ich mich auch weiterhin an DIN5008, das ist natürlich Grundvoraussetzung.

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