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Zeichen – Bücher – Netze: Von der Keilschrift zum Binärcode

Hervorgehobene Antworten

Das Deutsches Buch- und Schriftmuseum hat eine neue Dauerausstellung:

Als Schaufenster der Deutschen Nationalbibliothek bietet die neue Dauerausstellung des Deutschen Buch- und Schriftmuseums Einblick in 5000 Jahre Mediengeschichte der Menschheit. Im Erdgeschoss des Erweiterungsbaus ist hinter der riesigen Glasfassade eine „Erlebniszone“ entstanden, die zur Erkundung früher Kommunikationsformen, Erinnerungstechniken und Schriftsysteme, „alter“ Buchformen, Aufzeichnungstechniken und mittelalterlicher Buchkunst einlädt, die die Fortschrittsleistung von Johannes Gutenberg hinterfragt, „Lesewelten“ eröffnet, von unterschiedlichen Zensurfällen berichtet und Meisterleistungen moderner Buchkunst vorstellt. Bei der Erschließung der lexikalisch aufbereiteten Meilensteine der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und der rasanten Medienentwicklung vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute, bei der das Buch seine Rolle als Leitmedium verliert und mit Radio, Fernsehen und digitalen Netzwelten konfrontiert wird, kann und soll der Ausstellungsbesucher selbst aktiv werden.

Eintritt: Kostenlos

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