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Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk
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youli

PDF Dokument aus Indesign exportiert wird unscharf

Empfohlene Beiträge

youli

Hallo liebes Typo Forum! Ich habe ein sehr seltsames Problem: Wenn ich aus meinem Indesign Dokument ein PDF erstelle wird die Schrift leicht doppelt gedruckt (normalerweise exportiere ich mit High Quality, ich habe aber alle moeglichen Einstellung durch und das passiert immer). Am Bildschirm sieht man das Doppelte am Mac nicht, aber ich habe es einmal testweise an einem PC geoffnet und da war es unscharf. Ich habe aus der gleichen Datei gestern ein PDF erstellt und das ist gestochen scharf.

Die Schrift ist 100% K (also das von Indesign vorgegene Schwarz). Aendere ich das Schwarz in Rot ist die rote Schrift scharf. Ich nehme an das hat etwas mit meinen Farbeinstellungen zu tun. Aber dafuer kenne ich mich zu wenig aus. Kann mir jemand helfen?

Vuelen vielen Dank, ich bin bald am Verzweifeln...

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Ralf Herrmann

Ein Screenshot in Originalauflösung würde helfen. »Unscharf« ist immer (immer wahrsten Sinne des Wortes) ein schwammiger Begriff.

Generell: Schriftrendering kann auf jedem Rechner anders aussehen. Das kann sowohl am Betriebssystem liegen, am Anzeige-Programm (hier also der PDF-Reader) und an den jeweiligen Schriftglättungs-Einstellungen der beiden. Kann also auch gut sein, mit deinem Dokument ist alles bestens und es liegt am Zielrechner.

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Jens Bayer

Ich habe "gefühlt" das selbe Problem. Ich habe penibel darauf geachtet das die Bilder alle vorher entsprechend aufbereitet worden sind. In der Preview von InDesign sieht das Bild schärfer aus, auch in Photoshop. Woran kann das liegen? Wenn es nur an den jeweiligen Einstellungen der PDF-Viewer liegt kann man imho gar nichts machen, oder?

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Jens Bayer
5901 CONFIG
5902 CONFIG
Anhang vergessen.

und hier ein screenshot aus indesign:
5903 CONFIG

post-19781-1355408025,4382_thumb.png

seite2.pdf

post-19781-1355408025,5781_thumb.png

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Schnitzel
... kann man imho gar nichts machen, oder?

Man könnte die Ausflösung größer als 72 ppi einstellen und vielleicht etwas weniger komprimieren ... 8-)

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Ralf Herrmann
Woran kann das liegen?

Zwei Punkte …

Rendering des PDFs:

Grundsätzlich ist die Anzeige eines PDF praktisch immer interpoliert, also nicht jeder Pixel des Bildes wird als ein Pixel dargestellt. Mit einer Anzeige in Photoshop (bei 100%, 50% etc.) kann man das nicht direkt vergleichen.

Ausgabequalität:

Kann man aus der Ferne nicht sagen, welche PPI-Werte deine Bilder vorher und nach dem Export haben. Den effektiven PPI-Wert des platzierten Bildes findest du in der Verknüpfungenpalette, PPI-Schwellenwert und -Zielwert beim Export werden im Exportdialog eingestellt.

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bertel

Mit welchen Einstellungen wird das pdf ausgegeben?

(Nur ein Zwischenruf: Ich würde die vielen Rechtschreibfehler im CV eliminieren, die machen in einer Bewerbung gar keinen guten Eindruck …)

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Jens Bayer
Zwei Punkte …

Rendering des PDFs:

Grundsätzlich ist die Anzeige eines PDF praktisch immer interpoliert, also nicht jeder Pixel des Bildes wird als ein Pixel dargestellt. Mit einer Anzeige in Photoshop (bei 100%, 50% etc.) kann man das nicht direkt vergleichen.

Ausgabequalität:

Kann man aus der Ferne nicht sagen, welche PPI-Werte deine Bilder vorher und nach dem Export haben. Den effektiven PPI-Wert des platzierten Bildes findest du in der Verknüpfungenpalette, PPI-Schwellenwert und -Zielwert beim Export werden im Exportdialog eingestellt.

Dann war meine Vermutung ja gar nicht so falsch. Aber Danke für den Tipp!

(Nur ein Zwischenruf: Ich würde die vielen Rechtschreibfehler im CV eliminieren, die machen in einer Bewerbung gar keinen guten Eindruck …)

Die Frage beantworte ich nachher - Ausgerechnet der bertel muss mich hier auch noch mit Rechtschreibfehlern erwischen! :-o

Was genau hast Du denn gefunden?

Grüße und Danke Euch!

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bertel
… Was genau hast Du denn gefunden? …

Ich hab’s rot markiert …

13zpr40.jpg

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pürsti

Endlich kann er seine (Ober-) Lehrerqualitäten ausleben. ;-)

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Kathrinvdm

Ich finde es ausgesprochen hilfsbereit von bertel, dass er sich die Mühe macht, den Fragesteller auf Fehler im Dokument hinzuweisen. Warum die Stichelei? :-?

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pürsti

… weil‘s grad so schön paßt. ;-)

eventuelle Korrekturen bitte per PN direkt an mich

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bertel

Er ist halt auf Krawall gepürstit. :baeh:

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R::bert

Ich bin offen gesagt beeindruckt, dass man sich nach der Nummer überhaupt noch auf weitere Kommunikation einließ.

Zur Rechtschreibung: man könnte noch die Schrägstrich-Leerräume markieren. :-|

Zur Sache: ich finde, der potentielle zukünftige Arbeitgeber wird durch die Hinweise hier ganz schön auf den Arm genommen. Skuril: man hilft dem Einen und blufft damit den Anderen.

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Pachulke

… oder die illegalen Führungsnullen. Oder die fehlenden Abstände zwischen Tag und Monat, Monat und Jahr.

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Schnitzel
Zur Rechtschreibung: man könnte noch die Schrägstrich-Leerräume markieren. :-|

Für die riesen Löcher hat bertels rote Farbe nicht mehr gereicht :-P

Zum eigentlichen Thema:

Die Unschärfe könnte durchaus von Komprimierungsartefakten kommen, die gerne durch doppelte Komprimierung entstehen, auch, wenn ›maximale Qualität‹ eingestellt ist :-?

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Schnitzel
… oder die illegalen Führungsnullen.

8-)

Kommt jetzt die Ziffernpolizei, oder was!?

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pürsti

Wär's denn nich klüger ab der Rechtschreibdebatte abzutrennen und in einen suchmaschinengschützen Bereich zu verschieben?

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Kathrinvdm

Stimmt, oder einfach den ganzen Thread ins lesegeschützte Café zu verlegen. :-)

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grinsekatze

Also, ich muss aber jetzt hier mal lobend einwerfen, dass dieses Bewerbungs-PDF doch deutlich besser aussieht, als ich das nach der Sache erwartet hatte!

Die „Rechtschreibfehler“ sind ja auch keine Rechtschreibfehler im eigentlichen Sinne, sondern typografische Fehler, die mich zwar auch unendlich stören, aber die wohl 99% der Allgemeinheit nicht auffallen dürften.

Und dank bertels hilfsbereitem Korrekturlesen* ist das doch jetzt eine ganz passable Bewerbung.

Viel Glück also an Jens…

*

ich finde, der potentielle zukünftige Arbeitgeber wird durch die Hinweise hier ganz schön auf den Arm genommen. Skuril: man hilft dem Einen und blufft damit den Anderen.

Korrekturlesen bei Bewerbungen ist doch eigentlich ganz gängig, oder? Ich glaube, es wird sogar vom Arbeitsamt/Agentur/Jobcenter/Wieauchimmerdasjetztheißt angeboten. Ich habe auch schon einer Menge Freunden dabei geholfen, und denke nicht, dass deren Arbeitgeber sich dadurch jetzt irgendwie auf den Arm genommen fühlen müssen…

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R::bert

:tuschel: Ich meinte das allgemeiner. Habe ja auch welche gegeben. Schon gut. :-)

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grinsekatze
:trost:

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Þorsten
Ich hab’s rot markiert …

Und falls die Dokumentensprache Englisch sein soll, passt das Datumsformat auch nicht (. statt /). »Monat bis Tag« (letzter Job) ist inkonsistent.

Wär's denn nich klüger ab der Rechtschreibdebatte abzutrennen und in einen suchmaschinengschützen Bereich zu verschieben?

Ich denke nicht, dass das notwendig ist. Wenn eine Führungskraft ihre Bewerbung in einem öffentlichen Forum postet, sollten wir ihr schon zugestehen, dass sie weiß was sie tut.

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bertel
Und falls die Dokumentensprache Englisch sein soll …

Das herauszufinden gelang mir leider nicht …

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Jens Bayer

Na ich merk schon... Es gibt noch einiges dazuzulernen. Danke in diesem Fall Bertel!

Und im Übrigen habe ich nichts zu verbergen. Sollte dieser Beitrag also jemals gefunden werden ist das halt so. Nobody is perfect und ich habe mir selbst bei Bewerbungen nicht zu allererst die Fehler rausgesucht, sondern mir angeschaut was der Mensch kann. Im Bewerbungsgespräch deckt sicht eh mehr auf als in der Bewerbung in noch so vielen Zwischenzeilen stehen mag. Auch schon erlebt: Total schlechte Bewerbung, voller Fehler und im Bewerbungsgespräch ein richtig Guter. Das hat sich auch bei den anschliessenden Arbeiten gezeigt...

Mag sein das ich für den ein oder anderen vll. etwas zu dick auftrage und für die "echten Typographen" unter euch viel zu viele Fehler drinnen habe. Letzlich heißt es ja auch Bewerbung und nicht Machdichkleinundschauwasbeirumkommt... ;)

Danke wie immer für die Unterstützung! Ich weiß das zu schätzen.

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