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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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gegenwind

Brauchen wir das „Präfix“ www. noch?

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gegenwind

Hallo Leute,

 

ich habe mir eben die Frage gestellt, ob wir tatsächlich noch das www. brauchen, wenn wir auf Drucksachen eine Webadresse notieren müssen.

 

Gibt es dazu eventuell auch Studien? Bei kurzen Domains nehmen diese drei Buchstabe verhältnismäßäig gerne zu viel Platz ein. Aus ästhetischen Gründen verzichte ich gerne darauf, aber manche Kunden fordern die drei kleinen Buchtstaben immer wieder.

 

Wie seht ihr das?

 

 

 

 

 

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bertel

Technisch gesehen kann hinter http://www.gegenwind.de eine andere URL aufgelöst werden als hinter http://gegenwind.de – was aber meines Erachtens klar für das www spricht, ist die Wiedererkennung. Keiner muss lang suchen, sondern hat die Adresse sofort im Fokus, wenn er nach einer URL sucht.

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Phoibos

Da es immer noch unendlich viele Server gibt, die unterschiedliche Inhalte bei www. und halt nicht www. ausliefern, brauchen wir das der Klarheit halber. Mir wäre eine Port-basierte Umleitung lieber (80 -> www., 21-> ftp., 25->smtp. und so weiter), doch leider ticken nicht alle Webmaster so...

Im Zuge generischer TLD brauchst Du das www. auch zur Klarheit, weil was soll meine Mutter sich unter schickername.shop vorstellen? Oder bei den unbekannteren Länderkürzeln...

Hingegen kann heute das http:// regelmäßig weggelassen werden meiner Meinung nach.

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Ralf Herrmann

Schreib es doch einfach so, wie es tatsächlich benutzt wird. Bei den meisten Webseiten funktionieren zwar beide Varianten, aber nur eine ist die tatsächlich benutzte und die andere leitet nur weiter. Wenn du gleich die richtige benutzt, ersparst du dem Nutzer den Umweg. 

 

Ansonsten natürlich einfach die Zielgruppe im Auge behalten, die »www« mal nützlich, mal überflüssig macht. 

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Þorsten

Hallo bertel und Phoibos!
 
Hat jeder von euch eine eigene Zeitmaschine, die es euch erlaubt, die meiste Zeit in den 90ern zu verbringen – oder macht ihr Zeitmaschinen-Sharing? :mrgreen:
 
Dass sich auf professionell geführten Domains hinter www.example.com und example.com verschiedene Server verbergen, ist heutzutage wirklich kein real existierendes Problem.
 

Im Zuge generischer TLD brauchst Du das www. auch zur Klarheit, weil was soll meine Mutter sich unter schickername.shop vorstellen?

Genau wie kein Mensch je auf die Idee kommen wird, dass sich hinter typografie.info eine Website verbirgt – von typography.guru ganz zu schweigen. Deshalb wird im Branding dieser Websites auch immer ein www. vorangestellt. :hammer:

 

N.b.: amerikanische TV-Sender blenden z.B. seit mindestens 15 Jahren ihre Webadressen konsequent ohne www. ein. Bei CNN steht dann eben nur CNN.com, bei WXYZ z.B. WXYZ.org und bei KWWI eben KWWI.tv. Das funktioniert problemlos und medienübergreifend. Selbst wenn man Senderkürzel plus . plus TLD im Fernsehen sieht (und in aller Regel auch noch in »gemischtem Design«, also dem Kürzel als unveränderte Wortmarke und .TLD irgendwie neutral hinten dran geklatscht), wird dem durchschnittlichen amerikanischen Durchschnitts-TV-Seher zugetraut zu erkennen, dass hier eine Webadresse beworben wird.

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Martin Z. Schröder

Ich sehe es genauso wie Þorsten. So oft wie möglich lasse ich das Gemüse weg. Ich selbst habe eine Seite, die hat als Endung "Berlin", und da setze ich manchmal das www, weil ».Berlin« nicht auf den ersten Blick wie eine Domain-Endung aussieht.

 

Ich gebe auch nie »www« ein, wenn ich eine Seite aufrufe. Seit Jahren nicht mehr. Habe noch nie gemerkt, daß es damit Probleme geben könnte.

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Ralf Herrmann

Genau wie kein Mensch je auf die Idee kommen wird, dass sich hinter typografie.info eine Website verbirgt – von typography.guru ganz zu schweigen. Deshalb wird im Branding dieser Websites auch immer ein www. vorangestellt. 

 

Darf ich mal ganz laut KONTEXT in die Runde werfen. Es kommt halt drauf an. In einer Situation ist völlig klar, dass es sich nur Webadressen handeln kann, in anderen eben nicht. Und da stimme ich auch Phoibos zu. Diese Flut neuer TLDs ist dann im Gegensatz zu etablierten TLDs einfach nicht eindeutig, wenn es der Kontext nicht liefert. Zumal es ja dann auch noch sowas gibt, was keine Adresse ist:

 

10808455_220085111495073_533540631_n.jpg

 

 

Wie ich in dem von Romi verlinkten Strang schon sagte: bei mir machen diese Fälle ohnehin schon deshalb keine Probleme, weil ich den Kontaktdaten in den Regel die kompletten Begriffe wie Telefon, E-Mail etc. voranstelle. Dann ist jeder Zweifel ausgeschlossen und das www dann gegebenenfalls auch entbehrlich. 

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bertel

Dass sich auf professionell geführten Domains hinter www.example.com und example.com verschiedene Server verbergen, ist heutzutage wirklich kein real existierendes Problem. …

 

Das hat nichts mit Zeitmaschine zu tun, sondern ist einfach ein Hinweis auf eine mögliche Fehlerquelle.

Ich finde es in der Kommunikation einfach entgegen jeglicher (Lese-)Freundlichkeit, wenn auf klare Hinweise verzichtet wird. Solche Angaben sollen zielführend sein. Dazu gehört ein www. genauso wie ein Tel. Ob ich das am Ende in den Browser eintippe oder nicht, ist ein ganz anderer Punkt. Das "Tel." wird ja auch nicht mitgewählt …

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Andrea Preiss

So lange ich noch Kunden habe, denen ich mühselig klar machen muss, dass man http:// nicht mehr vor www. auf Visitenkarten schreiben muss um den Leuten zu zeigen, dass es sich um eine Webadresse handelt, bleibt bei mir www. bis auf weiteresbestehen  :nicken:   

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Phoibos

Dass sich auf professionell geführten Domains hinter www.example.com und example.com verschiedene Server verbergen, ist heutzutage wirklich kein real existierendes Problem.

 

Doch, das ist weiterhin ein Problem. http://uni-hamburg.de/ nur so mal als erstes Beispiel... Gibt es kein www. wird auch keine Website ausgeliefert. Vielleicht ist das ein Problem der Neunziger, doch ich bin häufiger auf Seiten unterwegs, deren Ersteller eben nicht webaffin genug sind, als dass sie diese Hürde umschiffen könnten. 

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catfonts

Dann ist mein Vulpes vulpes ignifer wohl so schlau, dass der - kommt ohne www. nichts, dann gleich noch mal mit www probiert, denn ich komme problemlos auf die Seite auch ohne www.

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bertel

Firefox ist auch so "schlau", dass er ohne die TLD zu kennen einfach mal .com annimmt. Einfach mal ausprobieren und "http://uni-hamburg" eingeben. Ich halte das eher für extrem gefährlich. 

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Þorsten

Darf ich mal ganz laut KONTEXT in die Runde werfen.

Hab ich mit meinem Beispiel ja auch versucht. Wenn die quasi kontextlose Einblendung präfixloser Domainnamen im Lokal-TV funktioniert¹, gibt mir das schon ausreichende Zuversicht, dass das in den allermeisten Alltagssituationen funktionieren sollte, sogar medienübergreifend (wie eben TV → Web). Klar gibt es immer grenzwärtige Ausnahmesituationen, in denen die allgemeingültigste Regel auf den Prüfstand muss.

 

Was dein Schild angeht, wird für mich eher umgekehrt ein Schuh draus. Existiert .atelier als TLD, würden wir unserem Kunden empfehlen, bauhaus.atelier zu registrieren. Existiert die TLD nicht, würden wir anregen, vielleicht das CD/CI spätestens beim nächsten Re-Design zu überdenken. Wir müssen uns eben dran gewöhnen, dass hinter FIRMENNAME.irgendwas in Zukunft immer eine Domain stehen kann. Die Gefahr, dass Leute versuchen, nicht existierende Domains versuchen, dürfte also steigen.

 

 

Dazu gehört ein www. genauso wie ein Tel.

Das sind aber zwei verschiedene Paar Schuhe! Schreibst du etwa tatsächlich

 

Tel. <tab> +49-89-12345676

Web² <tab> www.bertelsshop.de

 

– also mit Web und www.? Das wäre nämlich die Analogie.

 

Doch, das ist weiterhin ein Problem. http://uni-hamburg.de/ nur so mal als erstes Beispiel... Gibt es kein www. wird auch keine Website ausgeliefert.

Mit welchem Browser denn? Ich konnte das von dir behauptete Verhalten nur mit Lynx reproduzieren – und dass das Häufchen Lynx-Masochisten schlau genug ist, zur Not das »fehlende« www. manuell einzufügen, dürfte unstrittig sein.

 

_________

1. Und ich weiß genau, dass der durchschnittliche Lokal-TV-Konsument nicht unbedingt das hellste Licht ist. Ein Freund war lange Regisseur beim quotenstärksten Lokalsender der USA. Was der so an Zuschauer-Anekdoten erzählt, könnte Bände füllen.

2. Oder alternativ »Website«, »Internet«, »Online«?

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Martin Z. Schröder

Je weniger Text, desto mehr Raum und Entwurfsmöglichkeiten.

Wenn jemand eine +49 sieht, denkt er doch schon ans Telefon. Aber wenn jemand das »Tel.« oder »www.« gesetzt haben möchte, mache ich das auch. Es gibt kein Regelwerk dafür, es ist letztlich Privatsache.

Ich drucke fast täglich Visitenkarten, seit vielen Jahren. Das Wort Tel. kommt schon sehr selten vor, an »Web:« kann ich mich gar nicht erinnern, auch nicht an »E-Mail«, »www.« gelegentlich durchaus noch, manchmal auch typografisch als Füllstoff eingesetzt. Reklamationen derart, daß einem eine Angabe fehle, daß jemand eine Telefonnummer nicht erkannt habe, weil an der einzigen langen Zahl mit »+49« nicht Telefon dranstand, habe ich noch nie bekommen bei Nachbestellungen. Solche Änderungswünsche sind noch nicht vorgekommen (in 20 Jahren und bei einigen Tausend Visitenkarten). Das ist meine Erfahrung. Andere mögen anderes erfahren, und das ist dann sicherlich ebenso vernünftig. Wer zufriedene Kunden mit seiner Arbeit gewinnt, wird wohl einiges richtig machen, entweder auf die eine oder auf die andere Weise. Objektivierbar ist so etwas kaum.

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Phoibos

Mit welchem Browser denn?

Windows 8.1:

Opera 12.17

Internet Explorer 11 (sowohl die Metro- wie auch die Desktopvariante)

 

Firefox (diverse Versionen auf Windows und OSX) und Safari (OSX) laden automatisch die Seite mit www. neu. Finde das Verhalten ich aber nicht gut.

 

 

Zu der Frage an sich: Wenn die Website in jedem Fall (auch ohne die Assistenz des Browsers) erreichbar ist, sollte dann die Optik entscheiden, ob www. oder nicht.

 

Edith erinnerte sich grad an ihre Helpdesk-Zeiten: Bei Cookies kann ein www. oder das Fehlen sehr wohl Unterschiede machen (zum Beispiel ob man eingeloggt ist oder nicht).

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Þorsten

Wenn die Website in jedem Fall (auch ohne die Assistenz des Browsers) erreichbar ist, sollte dann die Optik entscheiden, ob www. oder nicht.

:gimmifive:

 

Edith erinnerte sich grad an ihre Helpdesk-Zeiten: Bei Cookies kann ein www. oder das Fehlen sehr wohl Unterschiede machen (zum Beispiel ob man eingeloggt ist oder nicht).

Dann war die Website schlampig programmiert.

 

Nur mal ein Beispiel, dass mit und ohne www etwas anderes kommen kann (habe ich mal eben so eingerichtet:

 

http://catfonts.de

 

http://www.catfonts.de

Dass das technisch möglich ist, steht ja außer Frage. Ich stelle nur in Abrede, dass es seit 1995 sinnvoll sein könnte, eine Domain so aufzuziehen.

 

Denn eins weiß ich aus unzähligen Support-Geschichten: du kannst eine Webadresse 100%ig konsequent jeweils mit oder ohne www. schreiben: die eine Hälfte der Nutzer wird das www. unabhängig der Schreibung immer weglassen und die andere Hälfte wird es immer hinzufügen. D.h., das der Präfix gar nicht als identifizierender Teil der Adresse wahrgenommen wird, sondern genau so, wie ihr Verfechter seines Einsatzes ihn auch benutzt: als Hinweis darauf, das jetzt eine Webadresse kommt. Benutzt man statt www. ein Mauszeiger-Icon, etwa, weil die Telefonnummer mit ☎ gekennzeichnet ist und die Postadresse mit ✉, hat das denselben Effekt.

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Ralf Herrmann

Reklamationen derart, daß einem eine Angabe fehle, daß jemand eine Telefonnummer nicht erkannt habe, weil an der einzigen langen Zahl mit »+49« nicht Telefon dranstand, habe ich noch nie bekommen bei Nachbestellungen. 

 

Naja, nach der Logik wären dann auch falsche typografische Satzzeichen usw. möglich und gleichzeitig jegliche Mikrotypografie unnötig, solange sich der Kunde nicht ausdrücklich beschwert. Mehr Angaben können das Verständnis gegebenenfalls etwas verbessern, so wie eben die Gruppierung der Telefonnummern die Lesbarkeit etwas verbessern kann. Ob das im konkreten Fall nötig und sinnvoll ist, liegt freilich im Ermessen des Gestaltern. Ein klares »richtig« und »falsch« gibt es da nicht. 

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bertel

Wie oft habt ihr schon fälschlich eine Faxnummer angerufen, weil die Angaben Tel. oder Fax gefehlt haben oder unklar zugeordnet waren? Die haben einfach eine Funktion und die sollte nicht missachtet werden. Genauso wie Gruppierung etc., was Ralf genannt hat. Ich möchte auch nicht auf einem Briefbogen oder Visitenkarte lang suchen müssen, wo denn welche Info steht. Eine E-Mail-Adresse ist eindeutig durch das enthaltene @ identifizierbar, eine Web-Adresse eben durch das www. Warum sollte ich das meinem Kunden vorenthalten und so die Erkennbarkeit der Information erschweren?

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RobertMichael

Dass sich auf professionell geführten Domains hinter www.example.com und example.com verschiedene Server verbergen, ist heutzutage wirklich kein real existierendes Problem.

 

DAS ist doch das problem. www.example.com und example.com könnten unter umständen den besucher auf 2 verschiedene inhalte leiten. oder habe ich jetzt was falsch verstanden ...

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bertel

Alles richtig verstanden.

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Martin Z. Schröder

DAS ist doch das problem. www.example.com und example.com könnten unter umständen den besucher auf 2 verschiedene inhalte leiten. oder habe ich jetzt was falsch verstanden ...

 

Habe ich noch nie bemerkt. Kann ich kaum glauben. Warum sollte das jemand tun? Könnte ich dafür einmal ein Beispiel sehen? Also ein echtes, kein eigens konstruiertes.

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RobertMichael

ich finde jetzt auf die schnelle kein beispiel, hab das aber selbst schon öfters erlebt.

meist ist die domain ohne www dann leer. es passiert meist wenn der auftraggeber denkt "ach, lassen wir das www weg – versteht auch so jeder" und der webdesigner/administrator/hoster gepennt hat und der server nicht richtig eingerichtet wurde.

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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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