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gegenwind

Brauchen wir das „Präfix“ www. noch?

Empfohlene Beiträge

Martin Z. Schröder

Ich habs noch nie erlebt, nicht mal als Gesprächsthema außerhalb von hier.

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Ralf Herrmann

Warum sollte das jemand tun? 

 

Umgekehrt wird ein Schuh draus. Warum sollte sich jemand zwei Türen mit unterschiedlichen Hausnummern in die Wand einlassen, wenn man hinter den Türen im gleichen Flur steht. Die www-Adresse ist eine komplett eigenständige »Anschrift«, so wie shop.typografie.info oder forum.typografie.info. 

 

Bei größeren Organisationen war so eine Trennung weit verbreitet. Der Uni-Server bot oder bietet dann die Internetseite als »World-Wide-Web-Angebot« unter wwww.uni-name.de an, aber andere Dienste (wie z.B. der Mail-Server) laufen auf uni-name.de

Unter letzterer Adresse wird dann die Internetseite nicht ausgeliefert und es erfolgt gegebenenfalls nicht mal eine Weiterleitung. 

 

 

Mit dem hier diskutierten Thema hat das aber nur bedingt zu tun. Wenn die Angebote mit und ohne www unterschiedlich sind, muss man dies ja logischerweise berücksichtigen. Wir diskutieren ja eher über den Normalfall, wo es keine besondere Rolle spielt. 

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Martin Z. Schröder

Theoretisch habe ich das schon vor längerer Zeit verstanden. Aber ein Beispiel für eine solche Seite kann mir niemand nennen? Wenn es das in der Praxis nicht gäbe, müßte die Theorie für Drucksachen nicht bedacht werden, oder? Welche Internetadresse wird nicht angezeigt, wenn ich nicht www davor tippe?

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Phoibos

Uni Hamburg. Sofern Dein Browser nicht das Denken für Dich übernimmt. Und das automatische Neuladen einer Third-Level-Domain find ich nicht so prickelnd. Bequemlichkeit hin, Sicherheit her.

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RobertMichael

Theoretisch habe ich das schon vor längerer Zeit verstanden. Aber ein Beispiel für eine solche Seite kann mir niemand nennen? Wenn es das in der Praxis nicht gäbe, müßte die Theorie für Drucksachen nicht bedacht werden, oder? Welche Internetadresse wird nicht angezeigt, wenn ich nicht www davor tippe?

 

wenn ich ein weiteres beispiel finde werde ich es posten.

es geht mir auch nicht darum zu sagen, das man www immer zwingend benötigt. hier kommt es auch wieder auf zielgruppe, kontext und ggf. sogar den namen der adresse an, wie ralf schon sagte. sicherlich kann man auf das nervige www. meistens verzichten, es ist jedoch in manchen fällen besser dies mit den kunden vorher abzusprechen bzw. vorher zu prüfen ob beide adressen das gleiche ziel haben.

 

ich nutze auch gern diese variante

 

Tel.   [tab] 0123456789

Fax   [tab] 0123456789

www [tab] loremipsum.de

 

einfach weil es einen schönen block ergibt.

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Martin Z. Schröder

Es gelingt mir mit keiner Eingabe, die Seite nicht zu erreichen. http://www.uni-hamburg.de/ Das scheint kein geeignetes Beispiel zu sein. Offenbar möchte die Uni Hamburg immer von mir erreicht werden, ganz egal, was ich eingebe. Ich habe auch keine Kunden mit Spezialbrowsern, die alle, die normale Browser verwenden, für einen Mangel an Denkvermögen beschimpfen. Ist das also nur ein Problem für Theoretiker oder Browser-Experten? Die Fragen, die ich stelle, stellen ggf. meine Kunden mir, deshalb interessieren mich auch praxistaugliche Antworten. Bisher sage ich: Wäwäwä könnse weglassen. Wenn das falsch sein sollte, wäre es ja ungünstig, wer berät schon gern falsch. Aber Uni Hamburg war eher ein Beispiel für Weglassen als das Gegenteil, nicht?

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Ralf Herrmann

Die Fragen, die ich stelle, stellen ggf. meine Kunden mir, deshalb interessieren mich auch praxistaugliche Antworten. 

 

Da ist der Gestalter aber einfach der falsche Ansprechpartner. Du kannst nicht wissen oder beeinflussen, wie der konkrete Server deines Kunden konfiguriert ist oder wie der Browser eines bestimmten Besuchers mit Weiterleitungen umgeht. »Könnse (in der Regel) weglassen« ist freilich richtig. Ansonsten wäre der Webhoster bzw. -Adminstrator der richtige Ansprechpartner. 

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bertel

Es gelingt mir mit keiner Eingabe, die Seite nicht zu erreichen. http://www.uni-hamburg.de/

 

 

Das hatten wir gestern ausgiebig diskutiert – es geht nicht um die URL mit www, sondern um die URL ohne www, also http://uni-hamburg.de

 

Hier führt diese Eingabe zu

post-14085-0-14632300-1422536752_thumb.p

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Martin Z. Schröder

Danke! Mein Safari macht es genauso. Das wußte ich nicht. Firefox setzt das www. selbst ein. Aber Safari-Nutzer tippen doch dann automatisch www, oder? Muß ich das mit meinen Kunden besprechen oder geben Benutzer von solchen Browsern automatisch www ein? Und wie häufig kommt das vor? Meine eigenen Websiten machen da keine Unterschiede.

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bertel

Der Normalfall ist, dass eine Anfrage ohne www per domain record auf die www umgeleitet wird, um doppelten Content zu vermeiden (da wird Tante Google sauer). Du kannst aber in der .htaccess auch das Gegenteil einstellen. Safari kommt aber auch auf die www.-Seite, wenn man nicht ausdrücklich http:// davor eingibt. Die Eingabe http://uni-hamburg.de führt also nicht zum Ziel, die Eingabe uni-hamburg.de schon.

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Martin Z. Schröder

Vielen Dank! Jetzt bin ich auf Ausnahmen vorbereitet.

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Þorsten

Wie oft habt ihr schon fälschlich eine Faxnummer angerufen, weil die Angaben Tel. oder Fax gefehlt haben oder unklar zugeordnet waren?

Kann ich dir genau sagen: noch nie. :hammer:  Passiert dir das etwa? Ich halte das für ein sehr konstruiertes Szenario. Gibt es tatsächlich Leute, die Faxnummern veröffentlichen, ohne sie als solche zu kennzeichnen? Das ist aber eine ganz andere Geschichte, als zu verlangen, dass jede Telefonnummer (der Normalfall) mit »Tel.« gekennzeichnet werden muss.

 

Eine E-Mail-Adresse ist eindeutig durch das enthaltene @ identifizierbar, eine Web-Adresse eben durch das www.

Das hat aber mehr mit deinem Alter, deiner Internetsozialisierung und deiner Erwartungshaltung zu tun als mit der technischen Realität. Dass @ nicht immer für Email steht, sollte sich mittlerweile auch bis zum hartnäckigsten Verächter von @twitter und unzähligen anderen sozialen Netzen herumgesprochen haben. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob junge Internetnutzer, die oft gar keine Email mehr benutzen, bei einem @ automatisch an Email denken, selbst wenn vor dem @ andere Zeichen stehen.

 

Dieser Trend weg von Email wird sich in Zukunft eher noch verstärken. Im Übrigen kann @ selbstverständlich auch in Webadressen vorkommen, sowohl vor als auch nach dem Domainnamen. Ralf hätte z.B. den passwortgeschützten Zugang zu seiner neuen Website auch so verteilen können: http://betatester:testerspassword@ganzneu.aa¹. Klar, auch das ist kein für Visitenkarten oder Briefköpfe realistisches Beispiel, aber technisch möglich.

 

DAS ist doch das problem. www.example.com und example.com könnten unter umständen den besucher auf 2 verschiedene inhalte leiten. oder habe ich jetzt was falsch verstanden ...

Theoretisch schon, aber praktisch nicht wirklich. Uni-hamburg.de ist selbst unter Quasi-Behörden, die meinen, sich um einfache Erreichbarkeit nicht scheren zu müssen, die große Ausnahme, die die Regel bestätigt.

 

Und selbst wenn das ein konkretes Problem wäre, würdest du es mit dem bewussten Voranstellen oder Weglassen von www. in Marketingmaterialien nie lösen können. Wir setzen für unsere Kunden z.B. öfter Subdomains für Beta-Versionen auf. Die werden ausschließlich als beta.kundenwebsite.aa kommuniziert. Trotzdem tippen etliche Besucher immer www.beta.kundenwebsite.aa ein. :-?

 

Muß ich das mit meinen Kunden besprechen […]? Und wie häufig kommt das vor?

Bei Websites profitorientierter Unternehmen praktisch gar nicht und bei allen anderen extrem selten. Natürlich würden wir einem Kunden, bei dem wir dieses Website-Verhalten entdecken, empfehlen, seine Server so zu konfigurieren, dass beide Varianten zum den gewünschten Inhalten führen.²

 

__________

1. Nutzerkennung, Passwort und Domain verändert, da ich nicht weiß, ob Ralf das über diesen Kanal publizieren möchte.

2. Google empfiehlt hier übrigens, statt einer De-facto-Dopplung der Inhalte eine automatische und permanente Umleitung einzurichten. Ob www.example.comexample.com oder umgekehrt ist dabei Geschmackssache. [Edith: bertel hatte das schon geschrieben]

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CRudolph

Das hat aber mehr mit deinem Alter, deiner Internetsozialisierung und deiner Erwartungshaltung zu tun als mit der technischen Realität. Dass @ nicht immer für Email steht, sollte sich mittlerweile auch bis zum hartnäckigsten Verächter von @twitter und unzähligen anderen sozialen Netzen herumgesprochen haben. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob junge Internetnutzer, die oft gar keine Email mehr benutzen, bei einem @ automatisch an Email denken, selbst wenn vor dem @ andere Zeichen stehen.

 

LOL, sag das mal den Entwicklern! Wir habe hier das Tutoring-Programm »tutoring@brunel«, welches z.B. in Thunderbird regelmäßig automatisch in einen E-Mail-Aufruf verändert wird. Ich habe schon einige Kollegen getroffen die entweder darauf geklickt haben weil sie dachten daß sich dort eine Internetseite verbirgt oder eine E-Mail tatsächlich abgeschickt haben! :hammer:

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catfonts
Wir setzen für unsere Kunden z.B. öfter Subdomains für Beta-Versionen auf. Die werden ausschließlich als beta.kundenwebsite.aa kommuniziert. Trotzdem tippen etliche Besucher immer www.beta.kundenwebsite.aa ein. :-?

 

Ist nicht gerade dies das beste Argument, die Default-Subdomain www doch besser immer zu nennen?

In sehr vielen Köpfen steckt, das eine ordentliche Webadrese eben mit www. beginnt, und wenn die eben nicht in der angegebenen Webadresse drin steht, wurde sie wohl weggelasen, weil das ja bei jedem gleich ist, also muss man die wohl dann auch ergänzen.

 

Nun ja, durch die vielen www-Einsparer ist das Kind wohl schon im Brunnen, und wer dann eine andere Subdomain als www verwendet, muss dann wohl doch mit http:// beginnen

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Þorsten

Höchste Zeit für eine Kampagne:

 

I am not bloody limited to email!

Sincerely, @

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Þorsten

Ist nicht gerade dies das beste Argument, die Default-Subdomain www doch besser immer zu nennen?

Das ist auch problematisch, da so mglw. eher der Eindruck entstehen kann, beta. wäre Teil des »normalen« Website-Namens (halt alles, was nach www. kommt).

 

Wir machen stattdessen einfach still und leise eine automatische Umleitung von www.beta.… auf beta.…

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Friedrich Althausen

Erik S. zeigte neulich seine Visitenkarte auf Twitter, die superminimal alles wichtige in einer Zeile enthält: Vor- und Nachname, Webseite, E-Mail-Adresse.

Eine Telfonnummer möchte er offenbar nicht verbreiten.

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bertel

Ja, so kann man den Mitmenschen auch mitteilen: "Komm mir bloß nicht zu nahe und versuch bloß nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen!" Ich persönlich finde das (sollte die Karte wirklich ernst gemeint sein) mehr als unhöflich.

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R::bert

Ja, so kann man den Mitmenschen auch mitteilen: "Komm mir bloß nicht zu nahe und versuch bloß nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen!" Ich persönlich finde das (sollte die Karte wirklich ernst gemeint sein) mehr als unhöflich.

 

Vielleicht ist das für’s »Altenteil« aber ja auch genau das Richtige. :-|   ;-) Etwas mehr Ruhe ist ihm ja zu gönnen …

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Ralf Herrmann

Ja, so kann man den Mitmenschen auch mitteilen: "Komm mir bloß nicht zu nahe und versuch bloß nicht, mit mir Kontakt aufzunehmen!" Ich persönlich finde das (sollte die Karte wirklich ernst gemeint sein) mehr als unhöflich.

 

Kann ich nicht nachvollziehen. Er bietet doch eine Kontaktmöglichkeit an und veröffentlich sie sogar an seine 300.000 Follower. Wenn das keine Einladung zur Kontaktaufnahme ist! 

Offen für Kontaktanfragen zu sein heißt doch nicht »Ruf mich an, wann immer du willst. Ich lass sofort alles liegen, was ich gerade mache – auch egal wie gerade die Zeitverschiebung ist, denn ich bin ja vielleicht in Berlin oder auch in San Francisco …«

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Schnitzel

Ich glaube seine Karte ist auch sehr Zielgruppen gerecht. Wer ihn kontaktieren will, erkennt sofort, von wem die Karte kommt, hat in der Regel ein Smartphone und kommt auch auf die Idee, dass spiekermann.de auch eine Webseite ist, auf der man evtl. eine Telefonnummer findet. Er ist eben kein Vertreter, der für ein viel breiteres Publikum erreichbar sein will/muss, aber ganz ablehnen tut er es ja nicht ...

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catfonts

Vielleicht ist das für’s »Altenteil« aber ja auch genau das Richtige. :-|   ;-) Etwas mehr Ruhe ist ihm ja zu gönnen …

Ach, bin ich etwa aus diesem Grund auf meine ähnlich radikale Lösung gekomme?

(das genau nachzubauen ging nicht, da ich mich einfach viel zu spät um eine Domain gekümmert hatte, und so eben wiegel.de nicht meine ist :-( )

 

Ich fand es nur in so fern Zeitgenäß, als dass icxh von jedem, dem ich die Karte gebe, annehmen kann, Internet zu haben, und dort ja einfachst an alle anderen Daten, die auch im Falle eines Umzugs aktuell gehalten werden müssen im Impressum finden kann.

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bertel

Er bietet doch eine Kontaktmöglichkeit an und veröffentlich sie sogar an seine 300.000 Follower. …

Und damit hat er genau nur 1 Kanal bedient und alle anderen links liegengelassen. Wenn ich jemand eine Visitenkarte überreiche, dann möchte ich doch, dass er mich kontaktieren kann, auch wenn er grad nur ein lumpiges Telefon zur Verfügung hat oder er eine altmodische Postkarte schicken möchte. Allen anderen kann ich auch zurufen "Schau ins www, da find’ste mich!", dafür bräuchte es keine Karte.

 

Eine Telefonnummer kann auf einer business (sic!) card auch die Firmenzentrale sein. Ich gehe bei Erik Spiekermann (wie bei vielen anderen gefragten Menschen) eh nicht davon aus, dass sie ihre private Nummer oder ihre Firmendurchwahl angeben, dann hätten sie gar keine Ruhe mehr.

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Ralf Herrmann

Wenn ich jemand eine Visitenkarte überreiche, dann möchte ich doch, dass er mich kontaktieren kann, auch wenn er grad nur ein lumpiges Telefon zur Verfügung hat oder er eine altmodische Postkarte schicken möchte.

 

Wenn du das möchtest, schreibst du es halt auf deine drauf. Das ist ja in Ordnung. Die Frage ist: Muss ein anderer das auch immer »wollen« wenn er eine Karte rausgibt und wenn nicht, warum ist der dann gleich unhöflich. Das leuchtet mir nicht ein. 

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bertel

Nein, das muss ein anderer natürlich nicht wollen. Wenn er sie aber als Visitenkarte einsetzt (zumindest hat er sie ja selbst in seinem post "business card" genannt), verlangt er gleichzeitig aber, dass der Empfänger sich gefälligst selbst um Adressen etc. kümmern soll, falls etwas auf dem Postweg kommuniziert werden soll oder kein Intrenet zur Verfügung steht. Dieses bewusste Nicht-Erleichtern der Kommunikation finde ich persönlich unhöflich, andere sehen das sicher anders. Für mich ist diese Karte eine nette Design-Spielerei (wie weit kann ich reduzieren?) ohne wirkliche Funktion. Aber auch das sehen sicher andere anders.

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