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Boston- oder Adana-Tiegel?


GraceMaria

Empfohlene Beiträge

Irgendwie kann ich diese Frage in diesem Forum nicht verstehen,

aber vielleicht hilft das ja weiter:

https://www.druckerey.de/mustermappe.html

 

Bei so viel Passion, Sachverstand, Kreativität und Umgang mit Technik,

Ästhetik und Materialkenntnis ziehe ich den Hut.

Und es sind genau die Dinge, die es bei Flyeralarm eben nicht gibt.

 

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Vielen Dank für den Link zu Martin Z. Schröder. Dessen Idee, Akzidenzen mittels Hochdruck-Verfahren zu produzieren und zu vertreiben finde ich bemerkenswert! Ich gehe davon aus, dass sich diese Nische auch rentiert - gemeint ist: Dass er davon leben kann.

 

Aber das war nicht meine Frage. Was machen wohl all' jene, die sich diese Maschinen, Schriften, Werkzeuge, Materialien  usw. zulegen?

 

Konkret: Was machst Du jetzt mit Deiner Akzidenz-Grotesk?

 

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»Gerödel« klang jetzt nicht wirklich wertschätzend. Die AG wandert jetzt in die Kästen in denen vorher die inzwischen verkaufte Helvetica wohnte, und vervollständigt mein Akzidenz Grotesk Angebot. Das ganze ist ein Projekt für's Rentenalter. Experimentell setzen und drucken, aber auch die klassischen Drucksachen (Visitenkarten, Briefbogen etc.). Es geht – wie oben schon beschrieben – um den Einsatz unterschiedlicher Materialien. Visitenkarten auf echtem Bütten  unterscheiden sich eben doch deutlich von dem Zeugs von Flyeralarm. Wenn dabei was hängenbleibt o.k., wenn nicht, auch o.k.

Zur Zeit setze und drucke ich Gedichte von schreibenden Menschen aus meinem Umfeld. Die Anfragen nach Workshops (z.B.: von Kollegen oder ehemaligen Gestaltungsschülern) kann ich im Moment noch nicht bedienen, das wird noch ein paar Monate dauern.

Dann wird es eine kleine Perle sein, mit ca. 200 Schriften, wohlsortiert und planvoll zusammengestellt.

P.S.: Ich suche immer noch AG. 20, 24, 28, 36 p leicht, normal und kursiv 😉

 

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Vielen Dank für diese Information! Ja, das macht Sinn - und wenn es einem erfüllenden Ruhestand dient: Um so besser!

 

Wenn ich wieder einmal in meine erste berufliche Sozialisation eintauchen möchte, dann bediene mich gelegentlich einer Anlaufstelle in Speyer (LINK).

 

In meiner Funktion als 1. Vorsitzender eines Fördervereins für ein Kinder-Hospiz nutze ich allerdings gerne der Dienste von Internet-Druckereien, wenn es um die Durchführung von wirksamen Maßnahmen in der Öffentlichkeit wie "Tag der offenen Tür" mit der Herstellung von Plakaten, Informations-Flyern, Aufnahme-Formularen usw. geht. Für mich schließt sich hier der Kreis.

 

PS: Respekt! Fü meinen Geschmack hat die Akzidenz-Grotesk mehr Charakter als die Helvetica...

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<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
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