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Affinity Publisher - kommt da noch was?

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gutenberger

Nach der großen Freude über das angekündigte Erscheinen des Publishers und der Riesenenttäuschung beim Erscheinen, dass es darin keine Fußnotenfunktion gibt, warte ich nun schon Jahren, dass sich diesbezüglich mal was tut. Damals wurde ja angekündigt, dass eine Fußnotenfunktion noch kommen würde - meine ich mich zu erinnern. Mittlerweile ist es ja sehr ruhig geworden. Die neuesten Werbemails wegen des Black fridays lassen mich mal wieder fragen: Kommt da irgendwann noch was? Ich würde gern auf den Publisher umsteigen, aber ohne Fußnotenfunktion geht das gar nicht.
Hat hier irgendjemand irgendeinen Draht zu Affinity und weiß irgendwas? Danke!

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Phoibos
vor 10 Minuten schrieb gutenberger:

Hat hier irgendjemand irgendeinen Draht zu Affinity und weiß irgendwas?

Nein und nein, aber das hindert mich nicht, eine Meinung zu haben: Ich gehe fest davon aus, dass Fußnoten nicht mehr im v1-Zweig kommen werden.
Firmen haben eine eigene Vorstellung von Prioritäten und manchmal ist das echt zum in-die-Tischkante-beißen. Oftmals werden augenscheinlichen Dingen den Vorzug gegeben, da Kund*innen dann das Neue auch tatsächlich sehen können. Dinge, die nur Code-Verbesserungen (Und nein, das Umbenennen von Fehler 11 zu Fehler -1 ist keine Verbesserung 😄 ) sind, oder eher Spezialistenzeug (Fußnoten oder OTF-Features (Softmaker verspricht die seit 2008 oder so) sind keine Verkaufsargumente.

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R::bert

Ich würde an Deiner Stelle einfach mal die Möglichkeiten einer direkten Rückmeldung in Betracht ziehen. Zum Beispiel das Forum oder eine entsprechende Bewertung immApp-Sore. Soviel ich weiß, ist gerade Serif vergleichsweise offen und agil, was deren Umsetzung angeht. Und umso mehr danach verlangen, umso höher die Chnace, dass sich etwas tut.

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Phoibos
vor 3 Minuten schrieb R::bert:

Und umso mehr danach verlangen, umso höher die Chnace, dass sich etwas tut.

Hehe, der Thread im Forum dazu ist alt, reich frequentiert und sehr ignoriert 🙂

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gutenberger

Ich weiß nicht, warum Fußnoten "Spezialistenzeugs" sein soll, zumal ja praktisch jedes gescheite Schreibprogramm das nun schon lange beherrscht ...
Und der Name "Publisher" lässt doch auf eine Verwendung auch und gerade für Bücher schließen, in denen ja nun nicht gerade selten Fußnoten vorkommen. So kann man doch nur ein paar Werbezettel und ähnliches machen, was notfalls auch mit pages erledigt werden könnte. Ich verstehe es einfach nicht.
Irgendeine andere Indesign-Alternative ohne Mietmodell außer Quark gibts wohl nicht bzw. ist nicht mal in Sicht? Ich hasse die Abhängigkeit von Adobe und die monatliche Abzockerei und will da gerne raus.

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R::bert
vor 6 Minuten schrieb Phoibos:

Hehe, der Thread im Forum dazu ist alt, reich frequentiert und sehr ignoriert 🙂

Aber er ist nicht tot sondern immer noch sehr frequentiert. Auf der aktuell letzten Seite spekulieren einige, dass es DAS Zugpferd-Feature für eine Version 2.0 sein könnte. Und weiter unten wird heute sogar ein Mitarbeiter zitiert, welcher meint, dass es nicht zurückgehalten würde, aber schlichtweg noch nicht ausgereift bzw. fertig sei.

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Phoibos
vor 4 Minuten schrieb gutenberger:

Ich weiß nicht, warum Fußnoten "Spezialistenzeugs" sein soll,

Wissen tu ich das nicht, aber auch Adobe brauchte seine Zeit, bis es vernünftig mit Fußnoten umgehen konnte. Fußnoten sind kein Alltag von Coder*innen oder Designer*innen. Fußnoten sind so Butter-und-Brot-Alltag.
Als Alternative fällt mir nur noch Corel ein, die haben immer noch Kaufvarianten neben dem Mietmodell.

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Phoibos
vor 5 Minuten schrieb R::bert:

spekulieren einige

Genau wie ich im zweiten Posting. Das Problem, dass ich damit habe, ist mein mangelndes Wissen über die Roadmap. V2 soll ja wieder neu lizenziert werden müssen, und mir ist das Risiko zu groß bei 1.9.x einzusteigen, wenn die v2 eigentlich schon am Horizont zu sehen ist.

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R::bert
vor 27 Minuten schrieb gutenberger:

Irgendeine andere Indesign-Alternative ohne Mietmodell außer Quark gibts wohl nicht bzw. ist nicht mal in Sicht? Ich hasse die Abhängigkeit von Adobe und die monatliche Abzockerei und will da gerne raus.

Kommt halt auch auf Deine Anforderungen an. Vielleicht würdest Du ja auch schon mit Apple Pages glücklich. Das kostest Dich gar nichts, wenn Du einen Mac besitzt. 😬

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gutenberger
vor 37 Minuten schrieb R::bert:

Aber er ist nicht tot sondern immer noch sehr frequentiert. Auf der aktuell letzten Seite spekulieren einige, dass es DAS Zugpferd-Feature für eine Version 2.0 sein könnte. Und weiter unten wird heute sogar ein Mitarbeiter zitiert, welcher meint, dass es nicht zurückgehalten würde, aber schlichtweg noch nicht ausgereift bzw. fertig sei.

Allerdings hat sich trotz reger Diskussion seit Mai (!) keine Mitarbeiter mehr zum Thema "Fußnoten" geäußert. Und die originale Bemerkung "ist noch nicht fertig" ist ja schon ewig her. Vielleicht ist die Sache ja stillschweigend gestorben und die User werden noch - so lang es eben geht - verarscht. Könnte mir gut vorstellen, dass Adobe Interesse und genug Kohle hat, für die Beerdigung eines echten InDesign-Killers auch was springen zu lassen ...
PS: Pages ist mir leider etwas zu dünn, ich suche wirklich was auf dem Niveau von Indesign. Mit dem ich auch alte InDesign-Dokumente weiter bearbeiten kann.

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Carlito Palm
vor 17 Minuten schrieb gutenberger:

PS: Pages ist mir leider etwas zu dünn, ich suche wirklich was auf dem Niveau von Indesign. Mit dem ich auch alte InDesign-Dokumente weiter bearbeiten kann.

dann wirst du (mit vertretbarem aufwand) um indesign nicht herumkommen. aber wenn du mit deiner setzer-tätigkeit geld verdienst (was ich aufgrund deines namens vermute), dann ist ein fuffi für ein monat eine lachhaft geringe investition in ein verlässliches profi-werkzeug, mit dem du das geld in 30 minuten wieder verdient hast.

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R::bert
vor 30 Minuten schrieb Carlito Palm:

ein fuffi für ein monat

Das reine InDesign-Abo bekommst Du bereits für 23,79 €/Monat (Normalpreis) und Affinity Publisher für 54,99 € Einmalzahlung (Normalpreis). Nur um mal etwas die Relationen aufzuzeigen, auch wenn ich Publisher (wie auch die andern Serif-Produkte) noch lange nicht als Alternativen zu den Adobe-Lösungen zählen würde. Selbst der Vergleich wird mit zunehmenden Cloud-Funktionalitäten etc. immer schwerer.

 

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vor 38 Minuten schrieb gutenberger:

Allerdings hat sich trotz reger Diskussion seit Mai (!) keine Mitarbeiter mehr zum Thema "Fußnoten" geäußert. Und die originale Bemerkung "ist noch nicht fertig" ist ja schon ewig her. Vielleicht ist die Sache ja stillschweigend gestorben und die User werden noch - so lang es eben geht - verarscht. Könnte mir gut vorstellen, dass Adobe Interesse und genug Kohle hat, für die Beerdigung eines echten InDesign-Killers auch was springen zu lassen ...

Viel zu viel Spekulation. Aus den Forenkommentaren oder ihrem Fehlen kann man wenig ableiten. Software-Unternehmen (außer im Open-Source-Feld) sammeln, priorisieren und planen in der Regel hinter den Kulissen. Das hat verschiedene Gründe. Wettbewerbsvorteil zum Beispiel. Oder schlicht um sich nicht in endlosen Debatten mit den Kunden zu verlieren. Wenn es nichts neues zu sagen gibt, sagt man eben nichts. Das heißt aber nicht, dass irgendetwas wahrscheinlich kommt oder nicht kommt. 

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Dieter Stockert
vor 1 Stunde schrieb Phoibos:

aber auch Adobe brauchte seine Zeit, bis es vernünftig mit Fußnoten umgehen konnte.

Nun ja, noch bleiben da auch einige Wünsche offen.

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gutenberger
vor einer Stunde schrieb Carlito Palm:

dann wirst du (mit vertretbarem aufwand) um indesign nicht herumkommen. aber wenn du mit deiner setzer-tätigkeit geld verdienst (was ich aufgrund deines namens vermute), dann ist ein fuffi für ein monat eine lachhaft geringe investition in ein verlässliches profi-werkzeug, mit dem du das geld in 30 minuten wieder verdient hast.

Das Problem ist nicht unbedingt der (momentane) Preis ( - der bei einem Monopolisten ja auch nicht wirklich absehbar ist). Das Problem ist, dass ich mich nicht für "immer und ewig" von Adobe abhängig machen will.
Aus vielerlei Gründen. Unter anderem auch, dass IndesignCC ja technische Bedingungen stellt und immer mal wieder Erneuerungen verlangt, die Auswirkungen auf Hard- und Software haben. Insofern ist der aktuelle Monatsbeitrag nur ein kleiner Teil der Kosten und des Aufwandes. Und ich habe gern die selbstständige Macht über meine Daten und meine Arbeit.
Genauso wie ich lieber in eigenen Räumen arbeite, eine eigenes Auto fahre und meine eigenen Werkzeuge benutze. Aber das ist natürlich Ansichtssache.

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pürsti
vor 1 Stunde schrieb gutenberger:

dass IndesignCC ja technische Bedingungen stellt und immer mal wieder Erneuerungen verlangt, die Auswirkungen auf Hard- und Software haben.

Dann ist halt nicht auf den neuseten Versionsstand updatebar. Wird halt in der Version weitergearbeitet, die zuletzt updatebar war. Wie bei Kaufversionen auch. Auch aktuelle Kaufversinen verlangen gewisse Hardwarevoraussetzungen.

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Oliver Weiß

Ich kann mir da eine ganze Reihe von Gründen vorstellen:

- Fußnoten sind eben schwierig.

- Adobe hat mit irgendwelchen Patenten den Weg verstellt.

- Publisher verkauft sich schlecht und kommt deshalb bei der Entwicklung zu kurz.

 

Wie auch alles andere sind das reine Spekulationen.

 

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gutenberger
vor 2 Stunden schrieb pürsti:

Dann ist halt nicht auf den neuseten Versionsstand updatebar. Wird halt in der Version weitergearbeitet, die zuletzt updatebar war. Wie bei Kaufversionen auch. Auch aktuelle Kaufversinen verlangen gewisse Hardwarevoraussetzungen.

Kann man sicher auch machen. Wenn man für dann alte Software weiterhin den Preis für neue jeden Monat aufs Neue bezahlen will. Um überhaupt noch mit den "eigenen" Daten was anfangen zu können. Das war bis CS6 deutlich besser: die Software war bezahlt und danach konnte man unabhängig von jeglicher Firmenpolitik zumindest auf dem bis dahin erreichten Stand der Technik im Grunde endlos ohne zusätzliche Kosten damit weiterarbeiten. Was ich bis heute auch tatsächlich mache. Für meine Arbeit reicht mir CS6 noch immer aus. Mir ist auch kein Feature von CC bekannt, was ich nun unbedingt brauchen würde, auch wenn manches ganz schön klingt. Aber eben nicht so schön, um (in der Summe) tausende Euro wert zu sein und sich komplett in die Fänge von Adobe zu begeben. Die einzigen und anscheinend leider zunehmenden Schwierigkeiten gibt es beim Import von Textdateien ...
Im Übrigen kenne ich etliche Kollegen (sowohl freiberufliche Einzelkämpfer und als auch Buchverlage), die teils sogar mit noch älteren InDesignversionen (bis runter zur CS4!) professionell arbeiten. Weshalb ich wirklich glaube (und um zum Thema zurückzukehren), dass Affinity mit einer Fußnotenfunktion im Publisher und weiterhin ohne diesen ganzen Cloud- und Mietmist eine beträchtliche Anzahl Kundschaft gewinnen würde.

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Jabadabadu

Nun, ich kenne den Publisher Workgroup Edition von Markstein (Darmstadt) – Fußnoten werden als Endnoten gesetzt – und den VivaDesigner – der kann Fußnoten als Fußnoten laut Homepage und Handbuch (viva.de). Am besten die freie Version auf Mac, Win oder Linux ausprobieren.

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rheinsätzer
Am 26.11.2021 um 15:15 schrieb R::bert:

Das reine InDesign-Abo bekommst Du bereits für 23,79 €/Monat (Normalpreis) und Affinity Publisher für 54,99 € Einmalzahlung (Normalpreis). Nur um mal etwas die Relationen aufzuzeigen, auch wenn ich Publisher (wie auch die andern Serif-Produkte) noch lange nicht als Alternativen zu den Adobe-Lösungen zählen würde. Selbst der Vergleich wird mit zunehmenden Cloud-Funktionalitäten etc. immer schwerer.

 

Hallo, jetzt einmal ganz ehrlich, mit den Adobe-Programmen oder auch nur Indesign kannst Du Deinen Lebensunterhalt verdienen. Da gibt es nicht so viele andere Beispiele, wo du für so wenig Geld so ein mächtiges Werkzeug an die Hand bekommst. Und da bei Affinity noch so viel fehlt, ist es halt so günstig. Wenn die ALLES mit reinpacken müssten, wäre es sicher teurer.

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Phoibos
vor einer Stunde schrieb Contetix:

RagTime

Die Website ist so jahrtausendwendig, kann Ragtime inzwischen mit Opentype-Features umgehen? Und ganz ehrlich, mit 700+ Euro ist jede mir bekannte andere Lösung inklusive der Mietmodelle günstiger.

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gutenberger
vor 8 Stunden schrieb rheinsätzer:

Hallo, jetzt einmal ganz ehrlich, mit den Adobe-Programmen oder auch nur Indesign kannst Du Deinen Lebensunterhalt verdienen. Da gibt es nicht so viele andere Beispiele, wo du für so wenig Geld so ein mächtiges Werkzeug an die Hand bekommst.

... und Du kannst Dich damit prima in völlige Abhängigkeit von dieser Firma begeben. Wie ich bereits erklärt habe: es gibt viele gute Gründe, das nicht zu wollen. Gerade wenn man seinen Lebensunterhalt damit verdient. Und der Monatsbeitrag ist - wie auch bereits erwähnt - nur der kleinste Teil der Problematik. Und wie auch bereits gesagt: man kann sicher unterschiedliche Meinungen dazu haben. Ich bleibe lieber so weit es nur irgend geht tatsächlich unabhängig.

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Phoibos
vor 2 Stunden schrieb gutenberger:

tatsächlich unabhängig

Tut mir Leid, aber das ist eine Illusion, die ideologisch motiviert ist. Niemand kann heutzutage alles und jeder ist auf das Know-How von anderen angewiesen. Dieses Know-How wird fast immer in diversen Firmen gebündelt und monetarisiert. Völlig unabhängig davon, ob Du in der analogen oder digitalen Welt unterwegs bist.
Und zu Adobe gibt es außer Corel keine echte Alternative. Einzelprodukte wie Indesign haben noch Konkurrenten wie Quark oder Photoshop in Affinity Photo.
Wenn Du Unabhängigkeit willst, kannst Du nur Programme und Formate verwenden, die quelloffen dokumentiert sind. Und da ist, aus meiner Perspektive, nichts am Horizont, dass den kommerziellen Platzhirschen das Wasser reichen kann (Latex mal ausgenommen).

Für mich persönlich ist ein Layout-Programm dann untauglich, wenn es keine Fußnoten kann (und nein, Endnoten sind nicht keine Alternative). Ein Layout-Programm, dass funktional hinter Microsoft Word zurücksteht, kann mikrotypographisch so toll sein, wie es will, doch ist es dann für mich nur ein extrem aufgeblasenes Notepad.

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uswd

Ich wage mal eine für Designer provokante Antwort, die für Setzer vermutlich nicht so abwegig ist: Es gibt auch noch das freie Satzprogramm TeX (bzw. die entsprechenden Derivate, pdfTeX, pdfLaTeX, LuaTeX, LuaLaTeX, ConTeXt etc.). Es kann Mathesatz (Chemie etc.pp.), Fußnoten (sogar für kritische Editionen geeignet mit mehreren unabhängigen Zählungen), Endnoten, Mehrspaltensatz, jede Menge Verzeichnisse, frei definierbare Kolumnentitel und ist sogar einfach programmierbar, was bei Spezialeinsätzen nützlich sein kann, etc.pp. 

Ich möchte hier aber keine Diskussion über TeX anfangen (ich habe ca. zweieinhalb Jahrzehnte damit wissenschaftliche Bücher und Belletristik gesetzt — bin aber seit Jahren auch bei InDesign gelandet und genauso unglücklich über das Abo-Modell; auch habe ich Quark und Affinity Publisher als Alternativen ausprobiert und gemerkt, dass InDesign unumgänglich ist, wenn man ein WYSIWYG-Programm will), sondern lediglich dem OP eine tatsächlich professionelle Alternative aufzeigen.

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