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Einordnung der Schriftklasse für die Schriftart „Graphique“ nach DIN 16518

Zur besten Antwort springen Gelöst von Thomas Kunz,

Empfohlene Beiträge

Muss aktuell ein Projekt in der Berufsschule machen und habe, im Rahmen einer Projektwoche, die Aufgabe bekommen, mehr über die Schriftklasse „Antiqua Varianten“ herauszufinden.

 

Nun frage ich mich, ob man die Schriftart „Graphique“ zu den Antiqua Varianten zuordnen kann, oder eher in die Klasse der serifenlosen linear Antiqua 😅
Wisst ihr da vielleicht mehr?

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Mein Vermutung wäre, dass sie es nicht weiß, es aber herausfinden möchte, weil sie die Aufgabe bekommen hat, mehr über die Schriftklasse „Antiqua Varianten“ herauszufinden. :-D

 

Ein Merkmal der Antiqua-Varianten ist "Zierschriften für dekorative Zwecke", das ist hier gegeben. Die serifenlosen Linear-Antiquas haben keinen Schatten, den die Graphique aber aufweist.

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vor 11 Stunden schrieb sylla:

Nun frage ich mich, ob man die Schriftart „Graphique“ zu den Antiqua Varianten zuordnen kann, oder eher in die Klasse der serifenlosen linear Antiqua

Im Zweifel ist wohl beides möglich. Man kann auf den (serifenlosen) Grundcharakter abzielen und sie zur serifenlosen Linearantiqua erklären, oder aber auf die dekorative Ausführung mit dem Schatten verweisen und es als dekorative Variante definieren. Die DIN-Norm zur Schriftklassifizierung ist hoffnungslos veraltet und kein taugliches Mittel, um die Fülle heutiger Schriften eindeutig zu klassifizieren. 

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vor 1 Minute schrieb Ralf Herrmann:

Im Zweifel ist wohl beides möglich.

Das wäre für mich der Grund, sie eher in die Gruppe 7 "Antiqua-Varianten" als Sammeltopf für alle unklaren Fälle zu stecken.

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vor 28 Minuten schrieb WEIẞ:

Ein Merkmal der Antiqua-Varianten ist "Zierschriften für dekorative Zwecke", das ist hier gegeben. Die serifenlosen Linear-Antiquas haben keinen Schatten, den die Graphique aber aufweist.

Schon klar. Sowas wollte ich nur gern vom Fragesteller hören, um erstmal sicherzustellen, dass man sich schon intensiver mit der Thematik befasst hat. Das war ja offenbar der Sinn der Aufgabe und ich dachte immer dass wir uns hier einig waren dies den Lernenden nicht abzunehmen.

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Ach, ich helf gern, wo ich kann, und wenn die Jugend manchmal einen Stups in die richtige Richtung braucht, stups ich auch gern. Hat mir früher auch geholfen, daher halte ich das heute ebenso. In Foren zu fragen ist ein Teil der Recherchearbeit, da gehe ich nicht davon aus, dass das Wissen schon vorhanden ist. Sonst wär die Frage nicht gestellt worden.

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vor 15 Minuten schrieb WEIẞ:

Das wäre für mich der Grund, sie eher in die Gruppe 7 "Antiqua-Varianten" als Sammeltopf für alle unklaren Fälle zu stecken.

Auch dann ist aber die Frage: wo beginnt die Unklarheit? Ich kann eine eindeutige Grotesk nehmen und subtile Verzierungen hinzufügen und diese stärker und stärker werden lassen. Ab welchem Punkt kippt es? 

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vor 7 Minuten schrieb Ralf Herrmann:

wo beginnt die Unklarheit?

Ab dem Punkt, wo sich jemand nicht mehr sicher ist. Bei dem einen früher, beim anderen später. Läuft alles auf deine völlig nachvollziehbare Aussage "kein taugliches Mittel" hinaus.

In diesem speziellen Fall (nur Versalien, Outline, Schatten) liegt der Fall – zumindest für mich – klarer.

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Erst einmal danke für die Antworten 🙂
Die Einschätzungen von euch haben mir weitergeholfen. Ich ordne die Schriftart dann in die Klasse 7 ein und begründe das mit dem dekorativen Charakter.


Habe bereits viel zu dem Thema recherchiert, das hier war meine letzte Anlaufstelle, also hab mich schon mit dem Thema befasst, also wollte natürlich nicht, dass mir hier jemand die Arbeit abnimmt 😉

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Ralf Herrmann
Ausgezeichneter Beitrag

Thomas Kunz hat dieses Abzeichen erhalten: Außerordentlich hilfreich

Hallo sylla und herzlich willkommen im Forum!

 

Die Aufgabenstellung ist nicht trivial und sie zeigt meines Erachtens sehr gut, was (unter anderem*) faul ist an der DIN 16 518. Ich weiß nicht, ob dir der Normtext vorliegt. Daher gebe ich die entsprechenden Passagen hier (verkürzt) wieder:

  • Antiqua-Varianten (Gruppe VII): Das Beispielwort ist aus der Weiß-Lapidar gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Codex, Columna, Hammer-Unziale, Largo, Neuland und Profil genannt.
    Zur Veranschaulichung hier entsprechende Schriftmuster [in der Norm ist nur die Weiß-Lapidar abgebildet]:

DIN16518GruppeVII.png

 

Die Anmerkung zur Gruppe  VII besagt:

Zitat

Zu den Antiqua-Varianten gehören alle Antiqua-Schriften, die den Gruppen  I bis VI, VIII und IX nicht zugeordnet werden können, weil ihre Strichführung vom Charakter der genannten Gruppen abweichen. Den Kern der Gruppe bilden Versalschriften für dekorative und monumentale Zwecke.

 

Entsprechend dem ersten Satz der Anmerkung zur Gruppe  VII würde ich alles, was den anderen Gruppen zugeordnet werden kann, unbedingt diesen Gruppen zuordnen. Erst, wenn diese Zuordnung absolut nicht möglich ist, würde ich die Gruppe »Antiqua-Varianten« in Betracht ziehen. (Grund für mein Vorgehen: Anderenfalls würde man diese Verlegenheitskategorie, als die ich sie betrachte, nur unnötig auf‌blähen.)

 

Bevor ich auf die Graphique eingehe, möchte ich zunächst die Zuordnung anhand von zwei anderen Beispielen durchspielen:

 

Wie würde man die folgende Schrift einordnen?

Die Neue Helvetica Std 75 Bold gehört in die Gruppe  VI »Serifenlose Linear-Antiqua«.

  • Serifenlose Linear-Antiqua (Gruppe VI): Das Beispielwort ist aus der Futura gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Akzidenz-Grotesk, Erbar-Grotesk, Folio, Helvetica, Univers und Optima genannt.

Diese Zuordnung ist unstrittig, denn der Normgeber hat die Helvetica in der beispielhaften Aufzählung der Mitglied der Gruppe  VI ausdrücklich genannt.

 

Und wie würde man die folgende Schrift einordnen?

Die Neue Helvetica Std 75 Bold Outline ist ebenfalls eine serifenlose Linear-Antiqua. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sie licht, also nur mit ihrer Outline, ausgeführt wurde. Sie müsste meiner Meinung nach also ebenfalls der Gruppe  VI zugeordnet werden.

 

Die Graphique ist, wie die Neue Helvetica, eine statische Sans Serif, auch wenn sie licht und schattiert ausgeformt wurde. Ich würde sie daher der Gruppe  VI (serifenlose Linear-Antiqua) zuordnen.

 

_______

 

Den beiden letzten Zuordnungen (Neue Helvetica Outline und Graphique → Gruppe  VI) widerspricht jedoch der zweite Satz der oben zitierten Anmerkung, wonach »Versalschriften für dekorative und monumentale Zwecke« den Kern der Gruppe  VII bilden. Neue Helvetica Outline und Graphique sind für dekorative Zwecke gemacht. Die Graphique ist darüber hinaus eine reine Versalschrift. Das würde eine Einordnung in die Gruppe der Antiqua-Varianten (VII) rechtfertigen.

profil.png

Dieses Vorgehen wird untermauert durch die Einordnung der Profil, die in der Norm als Beispiel für eine Schrift der Gruppe  VII genannt wird. Diese Schrift hätte ich – der oben ausgeführten Vorgehensweise gemäß – der Gruppe  V (Serifenbetonte Linear-Antiqua) zugeordnet.

  • Serifenbetonte Linear-Antiqua (Gruppe V): Das Beispielwort ist aus der Memphis gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Clarendon, Volta, Schadow und Pro Arte genannt.

Aber der Normgeber hat ausdrücklich anders entschieden. Er leistet damit dem Anschwellen der Gruppe  VII Vorschub, so dass aus dieser Gruppe ein ausuferndes, wenig hilfreiches Sammelsurium wird.

 

________

* Ein weiterer, noch gewichtigerer Kritikpunkt ist die Unterdifferenzierung der serifenlosen Schriften. Die Norm unterscheidet nicht zwischen statischen, geometrischen oder dynamischen Sans Serifs.

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@sylla Solltest du das Thema Schriftklassifikation weiter vertiefen wollen, kann ich folgendes empfehlen:

  • Petri, Jörg: Klassenlose Schrift. Schriftklassifikation im Wandel analoger und digitaler Typografie. Kassel: kassel university press, 2019

Gibt es hier auch als pdf-Datei (18.076 KB).

 

Und spezieller zur DIN 16 518:

  • Schauer, Georg Kurt: Die Einteilung der Druckschriften. Klassifizierung und Zuordnung der Alphabete. München: Heinz Moos, 1975
bearbeitet von Thomas Kunz
weiteren Titel (Schauer) hinzugefügt
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vor 1 Stunde schrieb Thomas Kunz:

Hallo sylla und herzlich willkommen im Forum!

 

Die Aufgabenstellung ist nicht trivial und sie zeigt meines Erachtens sehr gut, was (unter anderem*) faul ist an der DIN 16 518. Ich weiß nicht, ob dir der Normtext vorliegt. Daher gebe ich die entsprechenden Passagen hier (verkürzt) wieder:

  • Antiqua-Varianten (Gruppe VII): Das Beispielwort ist aus der Weiß-Lapidar gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Codex, Columna, Hammer-Unziale, Largo, Neuland und Profil genannt.
    Zur Veranschaulichung hier entsprechende Schriftmuster [in der Norm ist nur die Weiß-Lapidar abgebildet]:

DIN16518GruppeVII.png

 

Die Anmerkung zur Gruppe  VII besagt:

 

Entsprechend dem ersten Satz der Anmerkung zur Gruppe  VII würde ich alles, was den anderen Gruppen zugeordnet werden kann, unbedingt diesen Gruppen zuordnen. Erst, wenn diese Zuordnung absolut nicht möglich ist, würde ich die Gruppe »Antiqua-Varianten« in Betracht ziehen. (Grund für mein Vorgehen: Anderenfalls würde man diese Verlegenheitskategorie, als die ich sie betrachte, nur unnötig auf‌blähen.)

 

Bevor ich auf die Graphique eingehe, möchte ich zunächst die Zuordnung anhand von zwei anderen Beispielen durchspielen:

 

Wie würde man die folgende Schrift einordnen?

Die Neue Helvetica Std 75 Bold gehört in die Gruppe  VI »Serifenlose Linear-Antiqua«.

  • Serifenlose Linear-Antiqua (Gruppe VI): Das Beispielwort ist aus der Futura gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Akzidenz-Grotesk, Erbar-Grotesk, Folio, Helvetica, Univers und Optima genannt.

Diese Zuordnung ist unstrittig, denn der Normgeber hat die Helvetica in der beispielhaften Aufzählung der Mitglied der Gruppe  VI ausdrücklich genannt.

 

Und wie würde man die folgende Schrift einordnen?

Die Neue Helvetica Std 75 Bold Outline ist ebenfalls eine serifenlose Linear-Antiqua. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass sie licht, also nur mit ihrer Outline, ausgeführt wurde. Sie müsste meiner Meinung nach also ebenfalls der Gruppe  VI zugeordnet werden.

 

Die Graphique ist, wie die Neue Helvetica, eine statische Sans Serif, auch wenn sie licht und schattiert ausgeformt wurde. Ich würde sie daher der Gruppe  VI (serifenlose Linear-Antiqua) zuordnen.

 

_______

 

Den beiden letzten Zuordnungen (Neue Helvetica Outline und Graphique → Gruppe  VI) widerspricht jedoch der zweite Satz der oben zitierten Anmerkung, wonach »Versalschriften für dekorative und monumentale Zwecke« den Kern der Gruppe  VII bilden. Neue Helvetica Outline und Graphique sind für dekorative Zwecke gemacht. Die Graphique ist darüber hinaus eine reine Versalschrift. Das würde eine Einordnung in die Gruppe der Antiqua-Varianten (VII) rechtfertigen.

profil.png

Dieses Vorgehen wird untermauert durch die Einordnung der Profil, die in der Norm als Beispiel für eine Schrift der Gruppe  VII genannt wird. Diese Schrift hätte ich – der oben ausgeführten Vorgehensweise gemäß – der Gruppe  V (Serifenbetonte Linear-Antiqua) zugeordnet.

  • Serifenbetonte Linear-Antiqua (Gruppe V): Das Beispielwort ist aus der Memphis gesetzt; als weitere Gruppenmitglieder werden beispielhaft die Schriften Clarendon, Volta, Schadow und Pro Arte genannt.

Aber der Normgeber hat ausdrücklich anders entschieden. Er leistet damit dem Anschwellen der Gruppe  VII Vorschub, so dass aus dieser Gruppe ein ausuferndes, wenig hilfreiches Sammelsurium wird.

 

________

* Ein weiterer, noch gewichtigerer Kritikpunkt ist die Unterdifferenzierung der serifenlosen Schriften. Die Norm unterscheidet nicht zwischen statischen, geometrischen oder dynamischen Sans Serifs.

Ich danke dir für diese sehr auführliche und hilfreiche Erklärung! ☺️

Verstehe die Einordnungen nun deutlich besser.
Mir ist auch bereits aufgefallen, dass es an der DIN 16158 einige Schwachstellen gibt, eine Lehrerin hat mir dies ebenfalls bestätigt. Trotz allem ist diese DIN Norm für uns prüfungsrelevant, kann man nichts machen 🙃

 

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vor 30 Minuten schrieb sylla:

Ich danke dir

Bitte, gern geschehen.

 

vor 30 Minuten schrieb sylla:

kann man nichts machen

Aber man kann die Knackpunkte aufzeigen. Gerade anhand der nicht einfach einzuordnenden Schriften wird deutlich, ob man die Norm verstanden hat und anwenden kann. Später in der Praxis wirst du wahrscheinlich eine andere Ordnung (z. B. Willberg, Kupferschmid* und/oder Bollwage) nutzen oder mit eigenen Tags arbeiten.

 

________

* noch ein Literaturtipp (gerade für Newbies):

  • Kupferschmid, Indra: Buchstaben kommen selten allein. Ein typografisches Handbuch. Sulgen: Niggli, 2003
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Am 26.3.2022 um 21:03 schrieb Thomas Kunz:

Die Graphique ist, wie die Neue Helvetica, eine statische Sans Serif, auch wenn sie licht und schattiert ausgeformt wurde. Ich würde sie daher der Gruppe  VI (serifenlose Linear-Antiqua) zuordnen.

Wie läuft das bei Euch in der Praxis ab?
 

Bei einer Fontfamilie wie die Ingeborg käme ich zum Beispiel auch nicht auf die Idee, sie zu zerpflücken und die Effekt-Schnitte (ebenfalls nur Versalien und mit Schatten etc.) anders einzusortieren, als die ohne:

0f636d4325d535aded2682d4eb6b65bf.gif.417

 

Allerdings gibt es für solche Fontfamilien bei mir eben nicht nur die eine Zuordnung – in diesem Fall Serif statisch, sondern auch noch einen weiteren Ordner Display schattiert, denn auch dort möchte ich sie bei Bedarf auf dem Zettel haben.

 

Einen Einzelfont wie die Graphique hingegen würde ich vermutlich (solche sammle ich in der Regel gar nicht mehr) erstmal nur im Display-Ordner einsortieren, da sie in der normalen Klassifikation in der Regel irrelevant für mich sind und diese da eher stören.

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vor 42 Minuten schrieb R::bert:

Wie läuft das bei Euch in der Praxis ab?

Ich sortiere Schriften gar nicht in Ordner, das schränkt nur ein. Eine Klassifizierung kann bequem über FEX erfolgen, auch mit Mehrfach-Klassifizierungen, wie sie bei der Ingeborg notwendig wäre. 

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vor 5 Stunden schrieb WEIẞ:

Ich sortiere Schriften gar nicht in Ordner, das schränkt nur ein. Eine Klassifizierung kann bequem über FEX erfolgen

Das verstehe ich noch nicht so ganz. Ob ich nun Tags vergebe oder in Ordner sortiere – kommt das am Ende nicht aufs Gleiche raus nur, dass ich bei der Tag-Lösung immer von FEX abhängig bleibe aber bei der Ordner-Variante auch relativ schnell auf eine andere Software ausweichen kann? Oder nutzt Du die automatische FEX-Klassifizierung? Ist die inzwischen tatsächlich so zuverlässig, dass man damit arbeiten kann?

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Wenn ich einem font beispielsweise vier verschiedene Klassifizierungen zuweisen möchte, leg ich ihn einmal auf der Platte ab und geb die Klassifizierungen in FEX entsprechend an. Ich kann dann danach sortieren oder suchen. 

Wenn ich den font aber in Ordner sortiere, müsste ich ihn viermal ablegen.

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