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Schriftfamilie für ein Tabellenbuch (Helvetica - FF Meta)

Hervorgehobene Antworten

In Deinen Beispielen finde ich die Noto lesbarer (am Bildschirm, gedruckt könnte das anders aussehen), doch ist die Minion ausgewogener (die 90° in der Fußnote sieht in manchen Ansichten irgendwie fleckig aus).
Was mir sonst aufgefallen ist:
Der Bis-Strich muss ein Halbgeviertstrich sein.
Und irgendwie wirken die Einheiten des Bruchs über dem Bruch auf Seite 3 gequetscht.
Den Zwischenraum zwischen 10 und % würde ich enger setzen (halbes oder achtel Leerzeichen).

Ich weiss nicht, was in Deiner Disziplin üblich ist, aber ich würde sponten M8-Gewinde schreiben. Sollte es üblich sein "M 8 Gewinde" zu schreiben, würde ich bei M8 auch ein kleineres Leerzeichen nehmen

 

Und was mir immer noch auffällt: Die Zeilen sind nach wie vor viel zu lang und die abgesetzten Formeln sind nach wie vor eingekästelt.

Und was mir bei einem früheren Beispiel aufgefallen ist: Wenn innerhalb des Fließtextes eine Formel stand, hat sich manchmal der Zeilenabstand vergrößert. Das zerstört die Registerhaltigkeit (wobei ich jetzt nicht darauf geachtet habe, ob das hier überhaupt wichtig oder wünschenswert wäre) und es sieht unschön und falsch aus.

vor 17 Stunden schrieb Aaron:

Ist dieses Maß sinnvoll, oder doch strikt 240 x 165 mm (Springer Verlag)?

Wie bereits mehrfach dargestellt ist DIN A4 für eine solche Publikation wenig sinnvoll. Vertrau doch darauf, dass die Leute bei Springer halbwegs wissen was sie tun. Das bedeutet aber nicht, dass du das Format exakt übernehmen muss. 10 Punkt halte ich noch immer für einen Tick zu groß – aber das ist sicher Ansichtssache.

vor 10 Minuten schrieb Microboy:

Wie bereits mehrfach dargestellt ist DIN A4 für eine solche Publikation wenig sinnvoll

Abhängig vom Einsatz wäre auch die Bindung dann interessant zu wissen. A4 für Lehrbücher hat etwas von Ringbücher für Kursanten einer VHS oder der Segelschule gegenüber -- also kostenoptimiert, weil nicht in einer Druckerei gedruckt wird, sondern der örtliche Copyshop die Kleinauflage erledigt.

Für meine Griechisch-Kurse habe ich auch A4 genommen, weil es einfach praktisch war: Grammatik und einen Grundstock an Übungsaufgaben hat der Copyshop übernommen und die Kursanten haben zu Beginn einen leeren Ordner bekommen, den ich dann bei Fortschreiten der Kurse allmählich mit den Vordrucken füllte. Wenn ich irgendwobei einen besonderen Vertiefungsbedarf sah, konnte ich dann immer noch zu Hause zusätzliches Material drucken. Das sprengte zwar die Seitenzählung (es gab dann so etwas wie S. 39, 40, 40 A, 40 B, 41, ...), aber es sorgte letztlich für Ordnung. Und A4 hatte für mich den Vorteil, dass ich unendlich viel Weißraum den Kursanten für Notizen geben konnte. Oh, und am Ende des Kurses habe ich dann noch ein Inhaltsverzeichnis gedruckt, in dem dann auch die zusätzlichen Seiten inkludiert waren.

vor 16 Stunden schrieb Dieter Stockert:

Und was mir immer noch auffällt: [...]

Dieter, der Vorteil von LaTeX besteht ja eigentlich darin, daß man als Laie relativ schnell relativ gute Ergebnisse erzielt, insbesondere beim Mathesatz. Voraussetzung ist allerdings, daß man den Voreinstellungen der Profis vertraut. Das war jedenfalls früher so. Da genügte es, sich auf die Dokumentstruktur und vor allem den Inhalt zu konzentrieren. Den Satz übernahm das Programm.

Mein erstes TeX, installiert von ungefähr 20 Disketten, lief auf einem 386er-Prozessor. Da dauerte ein LaTeX-Lauf mehrere Minuten.

Heute gilt das nur noch eingeschränkt. Es gibt einfach zu viele Pakete und Optionen, und die Ausgabe ist innerhalb von Sekunden verfügbar. Das verleitet zum Spielen und Ausprobieren. 

Bei meinen Studenten bin ich manchmal verzweifelt, wie viele Pakete die eingebunden haben. Die hatten ein fremdes Dokument als Vorlage genutzt und alles mögliche Zeugs eingebunden, das sie gar nicht nutzten. Das führte zu merkwürdigen Seiteneffekten und zu unschönen Ergebnissen - wie zum Beispiel die eingekastelten Formeln.

@Aaron Ich würde es machen, wie @Phoibos hier vorgeschlagen hat. Ich würde mich auf die Dokumentstruktur konzentrieren, überlegen wie ich meine Dateien auf der Festplatte sinnvoll organisiere, und dann vor allem den Inhalt erarbeiten. Pakete würde ich nur dann einbinden, wenn ich genau weiß, was sie tun. Für den typographischen Feinschliff würde ich mir dann einen Experten suchen und gezielte Fragen in den LaTeX-Foren stellen (auch hier bei typografie.info).

  • Ersteller
Zitat

Mein erstes TeX, installiert von ungefähr 20 Disketten, lief auf einem 386er-Prozessor. Da dauerte ein LaTeX-Lauf mehrere Minuten.

Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Ich verwende LaTeX schon sehr lange und ich denke, dass ich ein wenig über LaTeX weiß. In dem Unternehmen, in dem ich tätig bin, wurden "professionelle Vorlagen" erstellt und diese werden einfach verwendet.  Die Dokumentenstruktur und all die Texte (in 7 Sprachen) habe wir schon erstellt. Wir wollten weg von den Schriftfamilien wie Times New Roman, Arial usw. . Bitte versteht mich nicht falsch, diese Schriftfamilien sind sicher sehr gut. Wir haben hier aktuell die Diskussion Noto Sans, Libertinus, Skolar oder Minion. Die Kollegen tendieren zu Noto Sans, weil keine weiteren Kosten entstehen, alle Sprachen vorhanden, incl. Mathematik-Font. Mein Favorit ist Skolar Sans und Skolar Serif. Welchen Mathematik-Font wählen wir dazu? Ich denke, dass wir letztendlich einen Kollegen von Euch bitten werden uns einige Stunden Nachhilfe zu geben. Aber Achtung, der Großteil der Mitarbeiter sind Mathematiker, Physiker und viele Ingenieure, die mit den normalen Leben überfordert sind. Ich will damit sagen, sie sind ein wenig speziell, "sehr speziell", um genau zu sein.


 

Zitat

 

Für meine Griechisch-Kurse habe ich auch A4 genommen, weil es einfach praktisch war:


 

Genau, das war mein Gedanke, weil DIN A4 einfach praktisch ist. 

 

Was haben wir bis jetzt:

Buchformat: 165 x 240 mm

Schriftfamilie: Noto Sans, Libertinus, Skolar, Minion?

Fontsize: 10pt

   

Alles klar, danke für die Erklärung. Wenn Ihr tatsächlich viel Erfahrung mitbringt und Vorlagen habt, dann sind wir auf der Ebene von Dieters Fragen. 

vor 1 Stunde schrieb Aaron:

Aber Achtung, der Großteil der Mitarbeiter sind Mathematiker, Physiker und viele Ingenieure, die mit den normalen Leben überfordert sind.

Hui! Du denkst aber hoffentlich nicht, daß die meisten Mathematiker, Physiker und Ingenieure vom normalen Leben überfordert sind?! Da habe ich ja Glück, daß ich Informatiker bin, hehe! :baeh:

  • Ersteller

Ich möchte mich für den von mir formulierten Satz entschuldigen. Ich wollte niemandem zu nahe treten. :oops: 

 

vor 2 Stunden schrieb Aaron:

weil DIN A4 einfach praktisch ist. 

Praktisch zum Abheften und praktisch wenn man Seiten ausdruckt oder kopiert. Für ein 1-spaltiges Layout mit sehr viel Text wiederum so gut wie gar nicht praktisch.

 

Es hat schon Gründe weshalb Springer seine Bücher nicht in DIN A4 produziert.

vor 50 Minuten schrieb Microboy:

Praktisch zum Abheften und praktisch wenn man Seiten ausdruckt oder kopiert. Für ein 1-spaltiges Layout mit sehr viel Text wiederum so gut wie gar nicht praktisch.

Also müsste man entweder auf ein zweispaltiges Layout gehen oder sehr großzügige Seitenränder in Kauf nehmen. Oder es gibt eine ganz andere Lösung, etwa mit einer Marginalspalte. Dazu müsste man aber erst einmal den gesamten Text sehen.

  • Ersteller

Ich habe jetzt als Buchformat 165 x 240 mm festgelegt. Über die Marginalspalte haben wir auch schon nachgedacht und wieder verworfen.

Am 14.1.2023 um 16:35 schrieb Dieter Stockert:

c) die eingekästelten Formeln

Mir kam heut im Schlaf der Gedanke, dass es aus didaktischen Gründen sinnvoll sein kann, wichtige Formel einzukasten. Jedoch finde ich 100% Schwarz zu drastisch. ein 20% Schwarz oder ein lichtes Blau bzw. Rot wäre vielleicht besser.

vor 21 Minuten schrieb Phoibos:

Mir kam heut im Schlaf der Gedanke, dass es aus didaktischen Gründen sinnvoll sein kann, wichtige Formel einzukasten. Jedoch finde ich 100% Schwarz zu drastisch. ein 20% Schwarz oder ein lichtes Blau bzw. Rot wäre vielleicht besser.

Mir geht das auch noch durch den Kopf. Vielleicht wäre auch eine dezente Hinterlegung, also ein Fond in z.B. 5% Schwarz ganz elegant. Oder man druckt die Seiten komplett in einem angenehmen Fond und lässt die Formelteile offen. Da sind viele schöne Sachen denkbar.

Bearbeitet ( von R::bert)

  • Ersteller

Ich habe die ganze Nacht das Buch "The Elements of Typographic Style" gelesen. Ich danke Euch allen sehr, dass ihr euch so viele Gedanken über mein Projekt macht. Ich denke, dass die Auswahl der Schrift jetzt abgeschlossen ist.  Ich habe mich für die Schriftfamilie Alegreya Sans entschieden. Ich würde sagen, dass selbst die Computer Modern Schrift für die Formeln passen. Bitte schaut Euch einmal an, wie ähnlich die Minion und die  Alegreya Sans ist. Eine Empfehlung für einen Mono Font wäre schön.

Ich würde gern Eure Meinung dazu lesen.

 

   Minion.pdfAlegreyaSans.pdf

vor 25 Minuten schrieb Aaron:

Ich habe mich für die Schriftfamilie Alegreya Sans entschieden.

Was genau hat Dich dazu bewogen, wenn ich fragen darf? Das kommt ja doch etwas überraschend, nachdem wir beinahe schon mal bei der Source, Skolar, Minion oder Noto waren. Was spricht aus Deiner Sicht gegen die Noto?

 

vor 25 Minuten schrieb Aaron:

Ich würde gern Eure Meinung dazu lesen.

Die Alegreya ist ohne Frage eine sehr gut lesbare Sans. Mir persönlich gefällt nur ihr leichter Rechtsdrall nicht. Für dieses Thema finde ich sie aber irgendwie zu lieblich/poesievoll und nicht nüchtern/pragmatisch genug. Das ist auch ein Grund, warum ich mit der Minion nicht 100 % warm werde hier und mir stellt sich die Frage, ob man das vorliegende Projekt tatsächlich absolut wie einen Roman behandeln muss, bei der Lesbarkeit oberste Priorität haben muss. Oder könnte es sich hier vielmehr um ein Nachschlagewerk handeln, wo es auch etwas pragmatischer zugehen darf. Das würde dann aus meiner Sicht eher für die Noto sprechen, welche ja wie gesagt zur Not auch einen Serif-Partner hätte, welcher hier noch gar nicht näher in Augenschein genommen wurde. Außerdem deckt sie weitestgehend die benötigten anderen Sprachen ab, ist in mehreren Weiten erhältlich und sogar noch in einer Mono-Version.

 

Edit:

Alternativ und vielleicht noch etwas besser lesbar, wäre die Skolar (ebenfalls mit Serifpartner, mehreren Weiten und außergewöhnlichem Sprachausbau) ggf. ein gangbarer Weg. Müsste man nochmal im Testlayout sehen.

Bearbeitet ( von R::bert)

  • Ersteller

Du bist also ein Freund der Noto. Gegen die Noto spricht absolut überhaupt nichts. Der Mono Font der Noto gefällt mir nicht, dass ist schon alles. Dieser lässt sich sicher leicht austauschen. Ich wollte noch einige Schriften ausprobieren, die der Minion sehr ähnlich sind. Danke für deine Meinung und Hilfe. 

 

Noto Serif, genau, darüber haben wir noch nicht gesprochen. 

 

NotoSerif.pdf

Bearbeitet ( von Aaron)

Wie schon von anderen gesagt, tue auch ich mich mit einem finalen Urteil schwer, bei dem engen Zeilenabstand und den superlangen Zeilen. Da ist gefühlt erstmal alles nicht so gut lesbar. Wenn die Grundeinstellungen stimmen, müsste man unter den gleichen Bedingungen noch mal die anderen Finalisten setzen und gegebenenfalls Größenunterschiede ausgleichen (Minion fällt kleiner aus als Noto Serif etc.). Erst dann ist ein fundiertes Vergleichen, Abwägen und Urteilen halbwegs möglich.
Die Anforderungen hinsichtlich Ausbau müsstest schließlich Du dabei im Auge behalten und prüfen. Da können wir nur Hinweise geben, was evtl. ginge.

Ich würde bei einer Antiqua bleiben. Die Alegreya Sans überzeugt mich, wie Robert auch, überhaupt nicht.

 

Und zur Beurteilung der Schrift wäre es wirklich hilfreich wenn du den Zeilenabstand etwas vergrößern könntest. Dieter hatte das ja schon mehrfach angesprochen. Wenn die Einstellungen schlecht sind nützt die beste Schrift nichts ...

 

Zum Layout noch ein paar kleine Hinweise:

- Die Abstände nach den Überschriften empfinde ich als zu groß. Sie sollten deutlich kleiner sein als die Abstände davor damit die Überschrift nicht mittig zwischen zwei Texten hängt.

- Den vertikalen Trennstrich bei der Kapitelüberschrift finde ich nicht schlüssig. Ich würde bei »1.« bleiben.

- Ich finde Überschriften und Text können auch aus einer Schrift gesetzt sein – nur eben größer und fetter.

- Die vielen Einrückungen machen das Layout relativ unruhig – eventuell kann man hier und da darauf verzichten.

- Der Bundsteg (Abstand Textrahmen zur Bindung) sollte deutlich größer sein. Dadurch werden die Zeilen dann auch kürzer.

- Auf Kursive im Kolumnentitel würde ich verzichten – das wirkt fremd.

 

vor 48 Minuten schrieb Aaron:

Ich würde sagen, dass selbst die Computer Modern Schrift für die Formeln passen.

Aus gestalterischer Sicht wäre es für mein Empfinden nach wie vor eleganter und professioneller, wenn sich das mit der Satzschrift-Familie bewerkstelligen ließe. 

Bearbeitet ( von R::bert)

vor einer Stunde schrieb Aaron:

Du bist also ein Freund der Noto.

Lach, sagen wir so: Unter Berücksichtigung der von Dir genannten Anforderungen sehe ich die Noto Sans unter den »Finalisten« und vor Fira, Fedra, Libertine, Skolar, Graublau, Greta, Minion und Alegreya.

 

Wenn Abstriche denkbar sind und wir bei einer Antiqua bleiben wollen, würde ich die Source-Sippe (kann auch Mono) vorziehen.


Aber wie gesagt, für ein endgültiges Urteil braucht es ein vernünftiges Grundlayout und bestenfalls je ein neues darauf basierendes Testdokument mit den präferierten Kandidaten.

 

Bearbeitet ( von R::bert)

Ich unterrichte ja Musik und Physik und nehme für die Arbeitsblätter in Physik Minion mit Myriad und in Musik Alegreya mit Alegreya Sans. Auch, weil die Minion deutlich besser ausgebaut ist als die Alegreya.

Mir fällt in dem Tabellenbuch spontan die sehr inkonsequente Notation von Größen und Einheiten auf. Üblich sind eigentlich Schreibweisen wie „v in m/s“, „m/kg“ oder „s = 17 m“. Manchmal wird auf die Kursivierung der Größen verzichtet, auf keinen Fall sollten aber die Einheiten kursiv gesetzt werden. Schreibweisen wie „s [m] = v [m/s] · t [s]“ finden sich manchmal im technischen Kontext, hier sollte aber auch die Version mit Bruchstrich bevorzugt werden.

Grundsätzlich sollte es aber einheitlich sein!

vor 49 Minuten schrieb HenningH:

Ich unterrichte ja Musik und Physik

Cool, gleich mal eine dumme Frage in den Raum werfen, hat sogar was mit Typographie zu tun: Kann man diese Formeln nicht auch so notieren, wie die SI ihre Einheiten ableitet? Also mit negativen Exponenten statt Brüchen? (Und ja, das kann absoluter Bullshit sein, ich bin da ahnungslos)

Kann man. Sieht für meinen Geschmack zu unübersichtlich aus, ist fehleranfälliger (schnell fällt ein Minus unter den Tisch) und fällt auch meinen Schülerinnen und Schülern schwerer.

Bei der Bruch-Notation lässt sich leichter verdeutlichen, dass sich da etwas herauskürzt.

vor 42 Minuten schrieb HenningH:

Bruch-Notation

Vielen Dank! Und ja, ich finde die Bruch-Notation auch irgendwie einfacher. Auch wenn ich die Darstellung abgeleiteter Einheiten in der Wikipedia mit negativen Exponenten echt schick finde.

  • Ersteller

Es gibt verschiedene DIN Normen für die mathematische Notation. Ein Blick in die DIN Normen lohnt sich. 

 

DIN 1301-01  Einheiten - Teil 1: Einheitennamen, Einheitenzeichen

DIN 1301-01 Beiblatt 1: Einheiten; Einheitenähnliche Namen und Zeichen

DIN 1301-02 Einheiten - Teil 2; Allgemein angewendete Teile und Vielfache

DIN 1301-03 Einheiten - Teil 3: Umrechnung von Nicht-SI-Einheiten

DIN 1302 Allgemeine mathematische Zeichen und Begriffe

 

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