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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1644 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Mit der PMN Caecilia Sans wurde die serifenbetonte PMN Caecilia über 25 Jahre nach ihrem Erscheinen um eine serifenlose Version ergänzt. Die Familie besteht aus 42 Schnitten, die sich über zwei optische Größen (Text und Head) erstrecken. 
    • 1.639 Aufrufe
  2. R::bert ·
    Vocal ist eine humanistische Serifenlose von Ani Petrova mit über 1.000 Zeichen. Dezent nach innen gewölbte Stämme und angeschnittene Ecken verleihen der Schrift einen organischen, warmen und freundlichen Charakter. Einige Merkmale: 13 Strichstärken (Hairline bis Heavy) zzgl. Heavy-Schnitt mit extra dünnen Akzenten für Schaugrößen Echte Kursive Kapitälchen Mediäval- und Versalziffern (proportional und dicktengleich) Erweiterte lateinische, sowie griechisc
    • 2.575 Aufrufe
  3. Ralf Herrmann ·
    Die Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Die Schrift besitzt drei Grundstile: Roman, Italic und Upright Cursive. Als integrierte und einzeln verfügbare Varianten gibt es zusätzliche Glyphen der Kategorien: Roman Infant, Small Caps und Unicase. Alle Schnitte sind in fünf Strichstärken verfügbar. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen mit ihren kleinen Punze
    • 10.430 Aufrufe
  4. R::bert ·
    Trim ist eine statische Grotesk mit steilem Gerüst, welches durch einen harten Bruch zwischen gewölbten Horizontalen und gerade getrimmten Vertikalen deutlich sichtbar wird und der Schrift einen eigenständig konstruierten Charakter verleiht. Einige Merkmale: 7 Strichstärken (Thin bis Extrabold) Oblique-Kursive Versalziffern (proportional und dicktengleich) und Brüche Lateinische, griechische und kyrillische Zeichenbelegung Neben weiteren Mono-, Stencil- u
    • 2.979 Aufrufe
  5. Typedesigner ·
    Die Schriftfamilie Flat Sans wurde vom deutschen Designer Sergej Lebedev gestaltet und erschien 2015 bei Monotype. Der konstruierten Grundcharakter der Flat Sans entspricht der Klassifikation einer modernen Square Sans. Die Schriftfamilie ist in sieben Strichstärken mit zugehörigen Oblique erhältlich.
    • 2.516 Aufrufe
  6. Viertelgeviert ·
    Whiteblack ist eine Slabserif in sechs Strichstärken für Positiv- und Negativsatz, plus Kursive. Auf dunklen Hintergründen, insbesondere bei Beschilderungen und auf dem Bildschirm, überstrahlen Negativschriften etwas und wirken schwerer als im positiven Satz. Um diesen Effekt zu vermeiden, enthält die Schrift spezielle Schnitte für ein optimales Gleichgewicht zwischen Weiß und Schwarz. Viele OpenType-Funktionen wie 324 Ligaturen, kontextabhängige Alternativen und stilistische Sets sind in a
    • 1.372 Aufrufe
  7. R::bert ·
    Die Rooney Sans besitzt die gleichen Merkmale wie ihr serifenbestücktes Pendant – weiche Rundungen und einen moderaten Strichstärkenkontrast, der sorgfältig auf die Proportionen einer klassischen Sans übertragen wurde. Obwohl die Rooney Sans als eigenständige Familie entwickelt wurde, kann sie mit der Rooney gemischt werden – beide Schriften haben die gleichen Strichstärken und einen optisch gleichen Grauwert. Die Rooney Sans eignet sich für Anwendungen im Branding- und Packaging-Design und
    • 3.947 Aufrufe
  8. Jo Hoffmann ·
    Die weit geschnittene G-Slab zeichnet sich durch betonte Balkenserifen und fein abgestuften Strichstärken von Haarlinie bis fett aus. Alle sieben Strichstärken sind in normalen und schmaler Weite erhältlich und verfügen über 465 lateinische Glyphen (einschließlich osteuropäischer Sprachen).
    • 2.525 Aufrufe
  9. Ralf Herrmann ·
    Die Rezak-Schriftfamilie von Anya Danilova benutzt die Anmutung von ausgeschnittenen Buchstaben. Der Schriftentwurf war ursprünglich die Abschluss-Arbeit von Anya Danilovas Studium in Den Haag (2018–2019) und konnte mithilfe des Gerard-Unger-Stipendiums weiter verfeinert und ausgebaut werden. Die Schriftfamilie erschien schließlich 2022 bei Type Together. Die Familie enthält fünf Strichstärken (vier davon mit Kursiven) und eine dekorative lichte Variante des extrafetten Schnitts. 
    • 1.421 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die Phoenica ist eine Groteskschriftfamilie von Ingo Preuß. Ihr auffälligster Charakterzug ist der Verzicht auf Sporne an Buchstaben wie a, n, p und so weiter. Abgesehen von diesem Merkmal, das vor allen in Schaugrößen zum Tragen kommt, ist die Phoenica aber dennoch vor allem auch eine Werksatzschrift. Die Ausbau der Schnitte und der Zeichenumfang (in den Pro-Versionen) lässt kaum Wünsche offen. Ein umfangreicher Ausbau mit lateinischen und phonetischen Zeichen sowie Griechisch und Kyrillis
    • 5.370 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Die Mallory ist Tobias Frere-Jones’ erste Veröffentlichung nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Jonathan Hoefler. Die Familie begann als ein Experiment, typisch britische und amerikanische Stile in einer Schrift zu vereinen. Die Mallory ist in acht Strichstärken (jeweils mit Kursiven) ausgebaut und die Schnitte verfügen über 1250 Glyphen. Für Bildschirmanwendungen und den Druck in sehr kleinen Schriftgraden gibt es abgewandelte Schnitte in fünf Strichstärken mit größerer Strichstärke und Laufwei
    • 4.873 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Reklameschrift ist eine Digitalisierung der Reklameschrift Bombe, die ursprünglich 1908 bei der Schriftgießerei Ludwig und Mayer in Frankfurt erschien.  Die FDI Reklameschrift verfügt über eine west-, ost- und zentraleuropäische Belegung.  Da die Anleihen der Bombe bei der gebrochenen Schrift die heutige Nutzung einschränken können, enthält die FDI Reklameschrift entsprechende Alternativzeichen. Während die Originalzeichen in der FDI Reklameschrift A abgelegt sind, steht mit de
    • 1.833 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Gill Sans Nova ist eine Überarbeitung der ursprünglich 1928 erschienenen Gill Sans von Eric Gill. Die Gill Sans wuchs in der Nova-Version auf 43 (statt bisher 18) Schnitte an und ist nun von Ultra Light bis Ultra Bold und in schmalen Schnitten erhältlich. Mit W1G-Belegung wurde auch der Zeichenumfang deutlich erweitert. Hinzu kommen neue lichte und schattierte Schnitte für Schaugrößenanwendungen, die zum Teil auf Originalzeichnungen aus dem Monotype-Archiv beruhen, bislang aber nicht als Fon
    • 6.320 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Joanna Nova von Ben Jones ist eine Überarbeitung von Eric Gills Joanna. Sie verfügt im Vergleich zum Original nun über 18 (statt 6 Schnitte) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Außerdem sind in der Nova-Version Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten und kontextbedingte Ligaturen per OpenType-Automatik verfügbar.
    • 4.625 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Die Match von Hannes von Döhren erschien 2022. Die Grotesk-Familie verfügt über 8 Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte wurden einer manuellen Bildschirmoptimierung unterzogen. Per OpenType können alle runden Punkte (Satzzeichen, i-Punkte etc.) durch eckige Versionen ausgetauscht werden. Die Zeichenbelegung umfasst erweitertes Latein, Kyrillisch und Griechisch. 
    • 1.627 Aufrufe
  16. Ralf Herrmann ·
    Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna Nova darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1.000 Zeichen in ihren 16 Schnitten.
    • 4.170 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Die ersten Entwürfe zur Pinselschrift Terry Junior von Terrance Weinzierl  entstanden beim Monotype Font Marathon im Jahr 2016. In der Folge wurde die Schrift weiter ausgebaut und erschien schließlich 2018 in fünf Schnitten (regular, italic, rotalic, inline, combo). Alle besitzen eine lateinische und kyrillische Belegung mit über 700 Glyphen. 
    • 3.096 Aufrufe
  18. R::bert ·
    Camingo Dos ist die – teils neu gezeichnete – Weiterentwicklung der 2006 als »Best Text Font« prämierten Camingo. Ihr Entwerfer Jan Fromm studierte in Potsdam bei Lucas de Groot, was man der Schrift durchaus anmerkt. Ihre Formgebung weist nicht nur holländische Qualität auf, auch der Ausbau und die typografischen Features machen Camingo Dos zu einer universell einsetzbaren Text- und Headline-Schrift. Ebenfalls lieferbar: Condensed- und Semi-Condensed-Schnitte.
    • 6.679 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Arlette von Pilar Cano und Ferran Milan erschien 2018 bei Type Together. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einem separat erhältlichen Thai-Alphabet.  Der Schnurzug-Charakter des Thai-Alphabets wirkt dabei auch auf die Gestaltung der lateinischen Schrift zurück. Für eine Groteskschrift gibt sich die Arlette ungewöhnlich beschwingt. Unterstützt wird dies durch den großen Zeichenvorrat der 16 Schnitte, der neben Kapitälchen auch viele Schwungbuchstaben und Ligaturen enthält. 
    • 1.512 Aufrufe
  20. R::bert ·
    FS Siena ist eine moderne, kontrastreiche Serifenlose mit klassischen Wurzeln. Fontsmith-Gründer Jason Smith widmete sich schon während des Studiums dem instinktiven Zeichnen von Buchstabenformen, die auf Hermann Zapfs Optima basieren. Als Krista Radoeva die Herausforderung annahm, die Schrift zu bearbeiten und zu erweitern, waren sie und Jason entschlossen, ihren subtil nonkonformistischen und eklektischen Geist zu bewahren. Einige Merkmale: Sieben Strichstärken Echte Kursiv
    • 3.394 Aufrufe
  21. R::bert ·
    Die kontrastreiche Serifenlose Tabac Glam ist neben der Tabac Sans, Serif, Slab und Mono das fünfte Mitglied der Tabac-Schriftsippe von Tomás Brousil. Sie wurde in vier optischen Größen gezeichnet und enthält über 900 Zeichen pro Schriftschnitt. Weitere Merkmale: Mitglied einer Schriftsippe mit fünf Stilrichtungen Vier optische Größen Vier Gewichte (Regular, Medium, Semibold, Bold) Echte Kursive Proportionale und dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern
    • 3.461 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Atlante von Martín Sesto von Yorlmar Campos kombiniert eine statische Antiqua mit einer ausdrucksstarken Kursiven. Die Schrift wurde als variabler Font angelegt und erlaubt die stufenlose Auswahl der Strichstärke und der optischen Größe. Alternativ stehen neun Schaugrößen- und Textstrichstärken (inklusive zugehöriger Kursiven) als einzelne Schnitte zur Verfügung. Die Schriftfamilie verfügt über einen umfangreichen Zeichenausbau mit Kapitälchen, Alternativzeichen, Schwungbuchstaben, Ziffernse
    • 1.251 Aufrufe
  23. jakob_runge ·
    Die Schrift erschien ursprünglich 2012 im Gestalten Verlag und war einer der ersten von Jakob Runges Schriftentwürfen. Für einen Kunden wurde die Schrift ab 2017 noch einmal gründlich überarbeitet und erschien 2018 dann über das eigene Label TypeMates.  Die Glyphen haben in allen Schriftschnitten die gleiche Breite und der Zeichenumfang umfasst die Schriftsysteme Lateinisch, Griechisch und Kyrillisch (inklusive der Alternativen für Bulgarisch, Mazedonisch und Serbisch).
    • 3.363 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Belarius von Veronika Burian und José Scaglione ist eine variable Schrift, die neben Designachsen für Strichstärke und Weite auch eine Designachse für die Serifen enthält. Mit letzterer kann die Schrift zwischen serifenbetont und serifenlos eingestellt werden. In den Einzelschnitten kommt die Familie auf 90 Schriftschnitte. Die Designachse ist dann in drei Stile zerlegt: Poster, Serif und Sans. Die drei Stile sind in fünf Strichstärken mit Kursiven in drei Weiten erhältlich. Die Schnitte bes
    • 1.790 Aufrufe
  25. Kathrinvdm ·
    Vier Schriften von Sebastian Nagel — gefunden auf einer Karte Amerikas des spanischen Kartographen Diego Gutiérrez und des niederländischen Kupferstechers Hieronymus Cock. »Als ich im Jahr 2004 durch Zufall die Landkarte Amerikas von 1562, erstellt vom spanischen Kartographen Diego Guiterrez und dem niederländischen Kupferstecher Hieronymus Cock für mich entdeckte, hatte ich erst kurz zuvor meine Diplomarbeit über Schriftgestaltung und Schriftanalyse abgeschlossen. Während dieser Zeit hatte
    • 8.580 Aufrufe
  26. R::bert ·
    Der Name Corpid ist das abgeleitete Wort für Corporate Identity, denn ursprünglich wurde die Corpid als Unternehmensschrift des Dutch Ministry of Agriculture, Nature Management and Fishing entworfen und trug den Namen Agro Sans. Merkmale: Drei Weiten Fünf Strichstärken (light bis black) Echte Kursive Proportionale Versal- und Mediävalziffern Dicktengleiche Versal- und Mediävalziffern Alternativzeichen Kyrillische und griechische (monotonisch
    • 8.794 Aufrufe
  27. R::bert ·
    Berthold Wolpe begann 1932 auf Anregung von Stanley Morison mit der Arbeit an Albertus. Morison sah ein Beispiel von Wolpes gestochenen Schriftzug und mochte ihn so sehr, dass er eine Schrift nach dem Entwurf in Auftrag gab. Albertus® Nova ist eine detailgetreue digitale Wiederbelebung von Berthold Wolpes früherem Entwurf der Albertus und gehört zu den fünf Entwürfen der Wolpe-Schriftensammlung von Monotype. Das neue Design erweitert die Schriftart von den bisherigen zwei Strichstärken zu e
    • 3.890 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    2010 entwarf der Schriftgestalter Friedrich Althausen ein Logo für eine Architektin. In der Folge wurde das Design zu einer kompletten Display-Schrift ausgebaut, die 2014 über die FDI Type Foundry erschien. Entsprechend dem anvisierten Einsatz bekam die Schrift den Namen »Überschrift«. Sie besitzt eine komplette westeuropäische Versal-Belegung und zahlreiche Alternativbuchstaben. Eine Besonderheit bilden die 200 Versal-Ligaturen, mit denen sich auf Wunsch besonders markante Wortbilder erstellen
    • 9.141 Aufrufe
  29. jakob_runge ·
    Cera Brush ist die handgezeichnete Variante zur paneuropäischen Grotesk Cera. Mit dem Fokus auf die extremen Strichstärken – Black und Light – biete die Cera Brush per Hand gezeichnete Buchstabenvarianten. Um den analogen Charme der leicht unterschiedlich gezeichneten Buchstaben zu bewahren, sorgt das meist ohnehin standardmäßig aktivierte OpenType Feature der Ligaturen für einen abwechslungsreiche Mischung der Glyphen. Auch wenn die Cera Brush als Headlineschrift ausgelegt ist, enthalten beid
    • 4.483 Aufrufe
  30. R::bert ·
    Source Sans Pro ist eine Schrift von Paul D. Hunt. Die erste Open-Source-Schriftfamilie von Adobe wurde in erster Linie für Benutzeroberflächen entwickelt, nach dem Vorbild US-amerikanischer Groteskschriften des 20. Jahrhunderts, die sich durch besondere Klarheit und Lesbarkeit auszeichnen. Bei der Gestaltung von Source Sans Pro analysierte Hunt systematisch die herausragenden Charakteristika vorhandener serifenloser Schriften und reduzierte anschließend die einzelnen Glyphen weitestgehend zurüc
    • 14.501 Aufrufe
  31. R::bert ·
    Die Idee hinter der Vinter ist, auf Basis eines geometrischen Skeletts eine kontrastreiche Schrift zu gestalten. Dabei soll der geometrische Charakter auch in den Italics bewahrt bleiben. Die 2012 von Monokrom veröffentlichte Displayschrift  wurde inzwischen um dunklere Strichstärken auf ingesamt zehn Schnitte inklusive echter Kursiven erweitert.
    • 3.243 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Catalpa ist eine Schrift, die speziell auf Schaugrößenanwendungen ausgelegt ist. Mittlere Strichstärken wurden deshalb gleich ganz weggelassen. Die acht aufrechten Schnitte mit erweiterter lateinischer Belegung sind entweder besonders leicht oder besonders fett. Wahlweise ist die Schrift auch in zwei variablen Fonts erhältlich, die eine Interpolation in den leichten oder fetten Bereichen ermöglichen. 
    • 1.477 Aufrufe
  33. R::bert ·
    Comic Jens ist das Resultat von Jens Kutileks Versuch, seine »Handschrift« mit der Maus zu digitalisieren. Eine Vielzahl von Ligaturen und Alternativen soll dazu dienen, dieser Schrift die Anmutung handschrift-typischer Unregelmäßigkeit zu verleihen. Die Namensgebung verweist auf die allseits bekannte Comic Sans, als deren Ersatz sich die Comic Jens anbietet. Einige Merkmale: Zwei Strichstärken Proportionale und dicktengleiche Versalziffern Kyrillische und griechi
    • 8.457 Aufrufe
  34. R::bert ·
    Die Franca von René Bieder ist eine Neo-Grotesk-Familie in neun Schnitten und dazu passender Kursivschrift. Inspiriert wurde das Design durch »neutrale« Schriften wie Helvetica, Univers oder Normal Grotesk auf der einen Seite und den amerikanischen Vertretern des Genres auf der anderen. So entstand die Idee einer Neuinterpretation mit dem Ziel beide Richtungen in einer zeitgemäßen Gestaltung zu vereinen. Dies spiegelt sich auch im Namen wider, der die Namen der beliebtesten Vertreter jedes Genre
    • 2.588 Aufrufe
  35. R::bert ·
    Die Config von Adam Ladd ist eine kompakte geometrische Sans-Serif-Familie, die aus 40 Schriften in 10 Strichstärken und Kursivschnitten besteht. Die Proportionen wurden durch die Einbeziehung gerader Seiten verdichtet, um ein robustes und platzsparendes Design zu erhalten. Mit über 600 Glyphen verfügt diese Schriftart über eine umfangreiche lateinische Sprachunterstützung (mehr als 100 lateinische Sprachen) für West-, Mittel- und Südosteuropa. 2019 wurde die schmallaufendere Variante Confi
    • 3.088 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Ebony ist eine Groteskfamilie von Veronika Burian und José Scaglione. Die Schrift verfügt über neun Strichstärken mit Kursiven. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit vielen Ziffernsets. 
    • 1.268 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Kakadu von Ludwig Übele ist eine 2016 erschienene Groteskschrift. Ihre auffälligste Charaktereigenschaft sind die deutlich in die Ecken gepresst Rundungen. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Zu den OpenType-Funkionen zählen Kapitälchen, Großbuchstabenformen, kontextbedingte Alternativzeichen, Bruchziffern sowie hoch- und tiefgestellte Ziffern.
    • 2.552 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Essay Text von Ellmer Stefan ist eine Antiqua-Schrift für Lesetexte. Sie erschien 2014 über Type Together in nur zwei Schnitten (normal, kursiv). Die Schrift basiert auf dem Stil der französischen Renaissance-Antiqua, jedoch ohne den gezähmten Duktus vieler heutiger Schriften dieses Stils. Zum Zeichenumfang gehören Kapitälchen, viele Ziffernsets und bedingte Alternativzeichen. 
    • 1.350 Aufrufe
  39. Kathrinvdm ·
    FS Me wurde gestaltet für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Die Schrift wurde entwickelt mit Unterstützung von Mancap, der führenden Charity-Organisation Großbritanniens für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Von jeder verkauften Lizenz der Schrift geht eine Spende an Mencap. 2009 gewann die Schrift einen D&AD-Award. Die Serifenlose Schriftfamilie ist in vier Gewichten zzgl. Kursive und auch in einer schmaler laufenden Narrow-Version erhältlich. Die Pro-Variante bietet zudem eine griechi
    • 13.199 Aufrufe
  40. R::bert ·
    Mont ist eine geometrische Serifenlose mit 10 Strichstärken inklusive passender Kursive und unterstützt mit erweitertem lateinischem, kyrillischem und griechischem Alphabet insgesamt mehr als 130 Sprachen.  
    • 4.740 Aufrufe
  41. R::bert ·
    Supernett ist eine wackelig handgezeichnete Serifenlose von Georg Herold-Wildfellner. Supernett bietet über 4.800 Zeichen. Jeder Buchstabe und jede Ziffer liegt in mehreren Versionen vor, sodass Buchstabenfolgen via Opentype-Programmierung automatisch variieren können. Zudem kann man einen zufälligen Grundlinienversatz bewirken. So bekommt das Schriftbild einen handgeschriebenen Charakter, welcher sich sogar noch individuell verändern lässt. Einige Merkmale: Drei Strichstärken
    • 6.286 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    »Fleisch« ist eine gebrochene Schrift von Joachim Müller-Lancé, die 2015 bei Delve Fonts erschien. Die Schrift besteht aus zwei stilistischen Varianten »Fleisch Wolf« und »Fleisch Wurst«. Zum Zeichenumfang gehören jeweils eine westeuropäische lateinische Belegung, Fraktursatz-Ligaturen, zwei Ziffernsets sowie dekorative Großbuchstabenvarianten.
    • 5.059 Aufrufe
  43. R::bert ·
    Bona Nova ist ein kollektives Revival-Projekt der Bona-Schrift, welche 1971 vom Autor der polnischen Banknoten Andrzej Heidrich entworfen wurde. Zum ursprünglichen Basiszeichensatz hinzugekommen sind Kapitälchen, alternative Glyphen und mehrere Opentype-Funktionen. Die neue Familie beinhaltet zwei neue Textversionen zuzüglich Kursive und sechs Schaugrößen-Schnitte wovon drei mit Konturstilen gestaltet wurden. 
    • 2.852 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Diese Schrift von Andreas Stötzner basiert auf einem Schriftzug der Leipziger Untergrundmessehalle, die in den 1920er-Jahren entstand. Die »Grund« besteht aus einem Schnitt mit 404 Glyphen in erweiterter lateinischer Belegung.
    • 3.325 Aufrufe
  45. R::bert ·
    FS Benjamin ist eine Serifenlose von Stuart de Rozario bestehend aus 12 Schnitten inklusive echter Kursivschnitte. Gemeißelt wirkende Winkel welche die sonst recht klaren Buchstabenformen ergänzen, verleihen der Schrift ein altertümlich wirkendes Erscheinungsbild.
    • 3.318 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Fino von Ermin Međedović ist eine dekorative klassizistische Antiqua mit starken Strichstärkenkontrast. Die Familie in sechs Strichstärken mit Kursiven (in den Varianten normal und »Title«) besitzt nur Versalien, jedoch unzählige Schmuckligaturen.  Separat erhältlich sind auch die Fino Sans und die Fino Stencil. 
    • 1.522 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont. Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschri
    • 13.805 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Arthur Sans ist eine Schriftfamilie im Art-déco-Stil von Andreas Stötzner. Die reinen Versalalphabete sind als dekorative lichte Version gezeichnet und in fünf Strichstärken mit Kursiven verfügbar. Außerdem gehören zur Arthur-Serie auch ein Piktogramm-Font (Arthur Ornaments) sowie die dektorativen Abwandlungen der Arthur Cabinet.
    • 5.484 Aufrufe
  49. R::bert ·
    Die Forjada von Raúl Israel ist eine abgerundete, monolineare Condensed-Schrift. Inspiriert wurde die Serifenschrift von schmiedeeisernen Fenster- und Türgittern an Fassaden historischer Gebäude in Amerika und Europa. Die Schriftfamilie ist in drei Strichstärken mit passender Kursive erhältlich und beinhaltet alternative Schwungbuchstaben und Ligaturen sowie Ornamente und Schlagwortsets, die eine große Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Konzipiert wurde Forjada für Branding, Verpac
    • 2.059 Aufrufe
  50. Ralf Herrmann ·
    Die Archivo von Héctor Gatti ist eine kostenlos erhältliche Grotesk-Familie im statischen Stil. Die Schrift ist in fünf Strichstärken (mit Kursiven) in normaler und schmaler Weite erhältlich. Separat erhältlich ist die Archivo Black in aufrecht und kursiv. 
    • 2.403 Aufrufe

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