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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

  • 2 Wochen später...
Am 31.8.2023 um 00:54 schrieb Sebastian Nagel:

Bist du bei Anatol? 🙂

Quasi ja und nein … Du wirst es nicht glauben, aber ich habe es tatsächlich geschafft, ihn zu »verpassen« … Ich ärgere mich echt immer noch …

PS: Von einem netten Kommilitonen ist die Rede, lebt in Tokio.

Bearbeitet ( von James Joyce)

Am 3.10.2023 um 20:44 schrieb James Joyce:

Quasi ja und nein … Du wirst es nicht glauben, aber ich habe es tatsächlich geschafft, ihn zu »verpassen« … Ich ärgere mich echt immer noch …

Ist ja auch eine recht große Stadt ... lost on location.

vor 1 Stunde schrieb Sebastian Nagel:

Ist ja auch eine recht große Stadt ... lost on location.

Ich will jetzt nicht ins Detail gehen … Wie gesagt, ich könnte mir in den ***** beißen, aber hilft ja nichts. Schön war es »trotzdem« … Und wir sind immerhin wieder mehr in Kontakt …

PS: Wir waren nicht nur in Tokio …

Bearbeitet ( von James Joyce)

Eine "kleine" (entpackt ca. 150MB, braucht keine Installation) Software, die offline eine Übersicht über die Unicode-Zeichen liefert und ein paar Erklärungen dazu den einzelnen Glyphen und ist damit eine interessantere Alternative für die systemeigene Charmap. Fürs erste leider nur für Windows:

https://mercury13.github.io/unicodia/

unicodia.jpg

Am 19.10.2023 um 10:37 schrieb Ralf Herrmann:

IMG_7592.JPG

:shock:

Genial. Aus unserer Rubrik »Mitarbeiter des Monats« …

vor 2 Stunden schrieb James Joyce:

Genial. Aus unserer Rubrik »Mitarbeiter des Monats« …

Nachtrag: Dahinter liegen übrigens die EWOH-Matten …

vor 15 Stunden schrieb James Joyce:

Nachtrag: Dahinter liegen übrigens die EWOH-Matten …

i EWOH LEEMS EWOH

Bearbeitet ( von Sebastian Nagel)
Interpunktuation

Gruselig.
Nicht nur bei speziellen Themen scheitern automatische Übersetzungen. Microsoft setzt ja gerne in seinen Portalen und Startseitengedönse im Edge bot-übersetzte Artikel ein, die klingen immer mal wieder recht komisch. Besonders schön ist es, wenn man ein Quiz quizzt, bei dem es für die originalsprachlichen Wörter nur ein deutsches Äquivalent gibt bzw. Bots dazu neigen, Fremdwörter zu vermeiden, wenn die orthographisch zu dicht beieinander liegen.
Aber es zeigt auch, wie wichtig Firmen inzwischen die menschlichen Kunden sind, dass sie es nicht mal für nötig befinden, diese korrekt anzusprechen. Mehr als Kundennummern sind wir doch nicht mehr...

Ich erinnere mich ganz dunkel an einen Vortrag, ich meine sogar von David Carson bei einer Typo-Konferenz um 2000, bei dem die Simultanübersetzerin »Photoshop« mit »Fotoladen« übersetzte.

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