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Fundstücke aus dem Designbereich

Hervorgehobene Antworten

vor 2 Stunden schrieb Phoibos:

Das Plakat hingegen gefällt mir

Ich finde, dass die aus dem Original zitierten Pfeile alles nur noch schlimmer machen8-)

vor einer Stunde schrieb Norbert P:

schlimmer

Der Gefallen bezog sich auf das Plakat im Facebook-Post zum Thema AI und wanger.

vor 3 Stunden schrieb Phoibos:

Das ist die Wahlkampagne der FDP Bayern.

… entwickelt von der Agentur Heimat, die sitzen in Düsseldorf und Berlin und haben ganz offensichtlich von Bayern nicht die geringste Ahnung.

vor 17 Stunden schrieb Diwarnai:

In "Lindner kommt! Servus Zukunft" bedeutet das für jeden Bayern, dass damit die Verabschiedung gemeint ist. 

Ist das so? Du schreibst ja selbst, dass der Kontext darüber entscheidet, wie die Aussage beim Rezipienten aufgenommen wird. So eine Kampagne ist ja mehr als ein Plakat und der Kontext, wie das Servus zu verstehen ist, wird dem potenziellen Wähler sicherlich ausreichend eingetrichtert. Ich sehe daher nicht, dass die Kommunikation vollkommen an der Zielgruppe vorbeischrammt.

Das Bashing gegen andere Agenturen, die aus anderen Bundesländern kommen, finde ich in dem Zusammenhang fehl am Platz.

Ja, das ist so. Von der Kampagne hab ich außer den Plakaten nichts gesehen, mir wurde da nichts eingetrichtert. An der Zielgruppe "in Bayern Wohnende" geht die Kommunikation nicht vorbei, da viele kein Bayrisch können, aber an der Zielgruppe "des Bayrischen Mächtige" geht sie vorbei.

Bashing gegen Agenturen aus anderen Bundesländern ist das mitnichten. Es ist Kritik an einer zu wenig sorgfältigen Auseinandersetzung mit dem Dialekt, wobei einer bayrischen Agentur dieser Lapsus wahrscheinlich nicht passiert wäre. Eine Münchner Agentur käme ad hoc sicher auch nicht mit Gepflogenheiten aus Berlin oder Friesland zurecht.

vor 41 Minuten schrieb StefanB:

Ist das so?

  

vor 29 Minuten schrieb Diwarnai:

An der Zielgruppe "in Bayern Wohnende" geht die Kommunikation nicht vorbei

Sogar mir als Norddeutschem, der mal 18 Jahre in München und umzu gewohnt hat, kam das obige »Servus« in dem Zusammenhang intuitiv nur als Abschiedsgruß in den Sinn.

Das geht relativ schnell, wenn die einzige »Bar« in 10 km Umkreis ein »Billardstadl« ist. ;-)

(In der 90ern, im Landkreis FFB.)

Jessas :trost:. Du meinst das in Olching? Wahrscheinlich haben wir da schon gemeinsam ein Bier getrunken, auch wenn wir uns gar nicht kannten. Die Hexe in Gröbenzell oder das Unterhaus in FFB waren aber auch gute Anlaufstellen …

Jep, als »Fuzzi« den Laden noch hatte (2000 bin ich dann nach Schwabing gezogen, da wurde eine Wohnung direkt über meinem Büro frei). Ohne Führerschein war das Unterhaus zu weit weg – und in Gröbenzell wohnte mein (ehemaliger) Chef, das musste ich in der Freizeit nicht haben, dass ich ihm oder seinem Nachwuchs über den Weg laufe.

vor 5 Stunden schrieb StefanB:

Ist das so? Du schreibst ja selbst, dass der Kontext darüber entscheidet, wie die Aussage beim Rezipienten aufgenommen wird.

Ich habe mir gedacht, ja, das ist so. Meine Frau hat dagegen sofort gesagt, nein, das Servus kann in diesem Fall beides bedeuten, Willkommens- und Abschiedsgruß. Wir sind allerdings beide Mittelfranken.

  • 1 Monat später...
  • 4 Wochen später...
  • 4 Monate später...

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Zitat

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  • 4 Wochen später...
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