Typografie-Artikel

Neuigkeiten und Fachartikel zu Schrift und Typografie

Die Website decodeunicode.org bietet Hintergrundinformationen zu den Zeichen des Unicode-Standards. Sie wurde 2005 an der Hochschule Mainz mit finanzieller Unterstützung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung erstellt und nach 10 Jahren nun umfassend aktualisiert. Zu den Neuerungen zählen:
109.242 Zeichen als SVG-Datei:
Zu jedem Unicode 6.0 Zeichen wird eine frei verwendbare Abbildung vorgestellt. Sie ist vektorbasiert, kann also in allen Größen eingesetzt werden. Sprachen:
Erstmals werden zu jedem Zeichen die Sprachen angegeben, in denen es verwendet wird. Schriftsysteme:
Alle 129 Schriftsysteme werden mit einem wissenschaftlichen Text von Dr. Deborah Anderson von der Script Encoding Initiative (SEI) der Universität Berkeley, Kalifornien, vorgestellt. Missverständliche Zeichen:
Zu jedem Zeichen werden ähnliche Zeichen angezeigt, mit denen es nicht verwechselt werden sollte. Am meisten betrachtete Zeichen:
Auf der Startseite werden die meist besuchten Zeichen in einer TOP 40 (Desktop-Version) bzw. einer TOP 10 (Mobilversion) angezeigt.
 
Die Gestaltung übernahmen Johannes Bergerhausen, Ilka Helmig und Siri Poarangan. Die Software-Entwicklung erfolgte durch meso.net aus Frankfurt am Main. 
 
Eine Aktualisierung des Zeichenvorrats auf aktuellere Unicode-Versionen soll im Laufe des Jahres nach der Verabschiedung von Unicode 9 erfolgen. 
 
http://decodeunicode.org
Vom 2. bis 3. Juli 2016 findet das dritte Walbaum-Wochenende im Weimarer Druckkunst-Museum Pavillon-Presse statt. Das Thema des Wochenendes ist dieses Mal das grafische und typografische Schaffen in der DDR. Der Fokus liegt dabei weniger auf den schon oft thematisierten Druckschriften des VEB Typoart, sondern auf jenen, den Alltag prägenden Schriftanwendungen durch Grafiker und Schildermaler. Zur Veranstaltung gehören Fachvorträge, ein Letterpress-Workshop sowie die Eröffnung der Ausstellung »Ausgeschnitten und aufgeklebt – Über den Umgang mit Schrift in der DDR«. 
 


 
Programmübersicht:
Samstag, 2. Juli 2016 Lena Haubner: »Makrokosmos im Mikrokosmos – Schrift in der DDR« 
Von der Antiqua über die Grotesk bis hin zu Fraktur und Rotunda: Der Umgang mit Schrift war in der DDR vielfältig und abwechslungsreich. Der Vortrag unternimmt einen visuellen Streifzug durch vierzig Jahre DDR-Schrift-Geschichte und stellt dabei Arbeiten und Gestalter vor. Matthias Gubig: »Als Typograf im ›Leseland‹ – Über den Umgang mit Grenzen«
Matthias Gubig, Typograf und ehemaliger Professor an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin, spricht über die Bedingungen unter denen Gebrauchsgrafiker in der DDR mit Schrift arbeiteten. Fritz Grögel, Andreas Frohloff: »Ost / Schrift / Maler«
Dieser Vortrag beleuchtet den Beruf des Schrift-, Plakat- und Grafikmalers in Ostdeutschland und die Entwicklung dieses Handwerks über einen Zeitraum von gut fünfzig Jahren. Andreas Frohloff absolvierte eine Ausbildung in der DEWAG und leitete von 1985 bis 1992 den Schriftunterricht an der Schule der DEWAG. Fritz Grögel forscht und schreibt seit zehn Jahren zu den Themen Schriftmalerei, Lettering und Schrift im öffentlichen Raum. Reinhard Kittel, ebenfalls am Projekt beteiligt, war seit 1971 verantwortlich für die Ausbildung in Schriftgeschichte, Kunstgeschichte und grafischer Gestaltung an der Schule der Deutsche Werbe- und Anzeigengesellschaft (DEWAG). Sonntag, 3. Juli 2016 Bleisatz-Workshop
Die Veranstaltungsteilnehmer drucken mit Original-Bleisatzschriften aus der DDR unter Leitung des Buchdruckermeister Heinz-Uwe Schmidt im traditionellen Hochdruckverfahren in den Werkstätten der Pavillon-Presse.

 
Weitere Infos und Anmeldung unter ddrschrift.walbaum-wochenende.de
Das seit 1924 erschienene Magazin »Gebrauchsgraphik« zählte zu den führenden Designzeitschriften des 20. Jahrhunderts und war ein Vorreiter auf diesem Gebiet. Zunächst erschien das Magazin in Berlin, ab 1950 dann in München, wo dieses Erbe unter der aktuellen Bezeichnung »novum – World of Graphic Design« im Stiebner Verlag fortgeführt wird. Durch den langen Bestand bildet das Magazin eine einzigartige Dokumentation der internationalen Trends im Grafikdesign, der Werbung, der Typografie und angrenzender Gebiete.
 

 
Unter design.illustrierte-presse.de sind nun hochwertige Digitalisate von Ausgaben zwischen 1924 und 1943 verfügbar. Die Digitalisierung erfolgte anlässlich des 90-jährigen Bestehens des Heftes durch die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) in Zusammenarbeit mit der Universität Erfurt und dem Münchner Stiebner Verlag. Teil des Projektes sind nicht nur die vollständige Zurverfügungstellung der Digitalisate, sondern auch eine Volltexterschließung und Verschlagwortung, um die Recherche zu vereinfachen.
 

 
http://design.illustrierte-presse.de
Der Tag der Schrift ist eine jährlich stattfindende gemeinsame Bildungsveranstaltung der Berufsschule für Gestaltung Zürich sowie der Gewerkschaft syndicom (Branche Visuelle Kommunikation). Der diesjährige Tag der Schrift findet am 9. April 2016 statt und beinhaltet folgende Vorträge und Workshops:
 
09.00 Uhr Begrüssung Jonas Schudel, Schulleitung BfGZ Dominique Kerber, BfGZ (Moderation) 09.15 Uhr Kristin Irion und Claudio Barandun (CH) Toni-Areal: Signaletik und Schrift Tausend Fragen und Türen 10.00 Uhr Katharine Wolff (CH) Ein Teufelskreis: Gestern–Heute–Morgen Schrift-Unterricht – pädagogisch wertvoll? 11.15 Uhr Bruno Maag (GB) Pixel, Pixel, Pixel... Digital? Was ist digital überhaupt? 12.00 Uhr Rainer Erich Scheichelbauer (AT) Digitale Schriften: Stellen Sie Ansprüche! Was Sie erwarten können und wie Sie die Spreu vom Weizen trennen. 14.00 bis 15.30 Uhr – Workshops Kristin Irion und Claudio Barandun (CH): Zeichen, Objekt, Raum, Bewegung Inszenierung von Schrift in räumlichen Konstellationen Katharine Wolff (CH): Die Architektur der Unterschrift Eine Gestaltungs-Übung nach Ludwig Mies van der Rohe Bruno Maag und Lukas Paltram (GB/AT): A–Z ist bei weitem nicht alles! Wie man mit fremden Schriftsystemen umgeht. Rainer Erich Scheichelbauer und Georg Seifert (AT/DE): Monoline-Handschrift in Glyphs «Meine erste Schriftfamilie» Rudolf Barmettler (CH): Analoges Ergänzen von fehlenden Blei- und Holzbuchstaben Adaptation und Kreation – wo ist der Lerneffekt grösser? Preise:
Morgen (Referate) CHF 50.– Nachmittag (Workshops) CHF 30.– Ganzer Tag CHF 80.–  
Veranstaltungsort: Berufsschule für Gestaltung Zürich, Ausstellungsstrasse 104, 8005 Zürich
 
http://tagderschrift.org
Nachdem in der Vergangenheit schon entsprechende Angebote für größere Kunden angeboten wurden, legt Monotype nun auch ein Abo-Modell für die breite Masse der Anwender kommerzieller Schriften vor. Für 14,99 Euro pro Monat lassen sich über 2000 Schriftfamilien  von Monotype, Linotype, Ascender, ITC und Bitstream mieten. Das Abo umfasst dabei die Nutzung im Sinne der herkömmlichen Desktop-Lizenzen. Das Angebot kann wahlweise über MyFonts oder fonts.com gebucht werden. Wie bei anderen Abo-Diensten muss man eine Software (»Skyfonts«) installieren, die die Fonts im Hintergrund herunterlädt und dem System zur Verfügung stellt, solange das Abo läuft. 
 
 
Zum Angebot bei MyFonts
Mit der Gill Sans Nova, Joanna Nova und der Joanna Sans Nova veröffentlich Monotype zeitgleich drei Schriftfamilien, die auf Eric Gills Klassikern Gill Sans und Joanna aufbauen. Entworfen wurden die Überarbeitungen und Neuschnitte von Steve Matteson, George Ryan, Ben Jones und Terrance Weinzierl. 
 


Originalskizzen zur Gill Kayo
 

Muster der Gill Sans Nova
 
Die Gill Sans wuchs in der Nova-Version auf 43 (statt bisher 18) Schnitte an und ist nun von Ultra Light bis Ultra Bold und in schmalen Schnitten erhältlich. Mit W1G-Belegung wurde auch der Zeichenumfang deutlich erweitert. Hinzu kommen neue lichte und schattierte Schnitte für Schaugrößenanwendungen, die zum Teil auf Originalzeichnungen aus dem Monotype-Archiv beruhen, bislang aber nicht als Fonts verfügbar waren. 
 

Ein früher Testabzug der Gill Sans Shadow No. 3
 

Die neuen Display-Schnitte der Gill Sans
 
Die Joanna Nova von Ben Jones verfügt im Vergleich zum Original nun über 18 (statt 6 Schnitte) mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. Außerdem sind nun Kapitälchen, verschiedene Ziffernarten und kontextbedingte Ligaturen per OpenType-Automatik verfügbar.
 


Originalzeichnungen der Joanna von Eric Gill aus dem Jahr 1939
 

Muster der Joanna Nova 
 
Die Joanna Sans Nova ist eine Neuentwicklung von Terrance Weinzierl, die eine passende Serifenlose zur Joanna darstellt, laut Angaben des Designers aber auch von Originalzeichnungen der Gill Sans inspiriert ist. Die Schrift verfügt besitzt mehr als 1000 Zeichen in ihren 16 Schnitten. 
 

 
Die Schriften der Eric-Gill-Serie können über MyFonts.com, Fonts.com und Linotype.com bezogen werden und starten mit stark reduzierten Einführungspreisen. 
Die dritte Ausgabe des kostenlosen Typografiemagazins »Schrägstrich«, das von Studenten der HTWK Leipzig erstellt wird, ist gerade erschienen. Im Gegensatz zu den vorherigen Ausgaben ist die aktuelle nun keine iPad-App mehr, sondern ein iBook, das sich auf allen aktuellen iOS- und MacOS-Geräten betrachten lässt. 
 

 
Das digitale Magazin steht diesmal unter dem Leitthema »Typografie um die Welt«. Autoren wie Johannes Bergerhausen, Helmut Ness, Holger Schmidhuber, Georg Seifert, Boris Kochan und Rayan Abdullah konnten gewonnen werden. Sie berichten über Schriften, Schriftgestaltung sowie ihre Arbeit und Erfahrungen mit Typografie.
 


 
Inhalt:
Vivien Zschammer informiert über die Schriftsysteme der Welt. ​
 Johannes Bergerhausen begibt sich mit sumerischer Piktogramme zu den Ursprüngen des Schriftsystems.  Helmut Ness erläutert, wie die Vialog von München bis nach Japan kam.​
 Holger Schmidhuber stellt eine Schrift vor, die sowohl universell als auch international einsetzbar ist: Die Weber Serif. Georg Seifert gewährt einen Blick hinter die Kulissen ​
seines Fonteditors Glyphs. Boris Kochan zeigt die Aufgaben und Ziele des GRANSHAN-​
Projektes auf.​
 Rayan Abdullah gibt Einblicke in seine Arbeit als Typograf. ​
  
Zum kostenlosen Download von Schrägstrich 3.0 als iBook
Der typografische Abreißkalender von Lars Harmsen & Raban Ruddigkeit ist gerade in der neuen Ausgabe für 2016 erschienen. 266 Schriften von über 200 Designern aus 32 Ländern werden darin präsentiert. Der Kalender kann direkt beim Verlag Hermann Schmidt Mainz oder über Händler wie Amazon (Partnerlink) bestellt werden. 
 

 
 
Gewinnspiel (beendet)
Typografie.info verlost ein Exemplar des Typodariums 2016. Zur Teilnahme einfach diesen Beitrag öffentlich über deinen Social-Media-Kanal (Facebook, Twitter, Xing etc.) teilen und einen Screenshot davon bis Sonntag (27. September) an
gewinnspiel@typografie.info senden. Das Los entscheidet. 
Als wir vor einem Jahr über die Übernahme von FontShop/FSI durch Monotype berichteten, kam auch die Frage auf, welche namhaften unabhängigen Schriftanbieter noch im deutschsprachigen Raum verbleiben. URW++ dürfte dabei den meisten in den Sinn kommen. Aber auch die Hamburger Schriftenschmiede, bekannt als einer der Wegbereiter digitaler Schrift, wechselt nun in ausländische Hand. Das britische Unternehmen Global Graphics aus Cambridge übernimmt URW++ für 4,2 Millionen Euro. URW++ soll weiterhin als eigenständiges Unternehmen unter der Leitung von Peter Rosenfeld fungieren, jedoch als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Global Graphics SE.
 
Weitere Details finden sich in der Pressemitteilung von Global Graphics. Einblicke in die aktuelle Arbeit bei URW++ gibt es in unserem Video-Archiv. 
Sie sind äußerst nützlich und können die Textverarbeitung deutlich beschleunigen, aber selbst Profis setzen oft nur einen kleinen Teil der möglichen Tastaturkürzel ein. Dies mag daran liegen, dass lange Tabellen mit Tastaturkürzel-Übersichten nicht gerade dazu einladen, studiert und auswendig gelernt zu werden. Die folgende, eher visuell aufbereitet Übersicht soll hier Abhilfe schaffen und Mac-Anwendern die Textverarbeitung leichter machen. Wussten Sie etwa, dass sie ganze Wörter mit einem Kürzel löschen können, statt jedes Zeichen einzeln zu entfernten oder zur Maus greifen zu müssen? 
 
Hinweis: Da Apple bei vielen Kürzeln einen Sonderweg geht, sind die abweichenden Kürzel von Programmen wie TextEdit, Pages, Safari etc. in rot dargestellt.
 

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Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy erwähnt den Begriff der Neuen Typografie erstmals im Jahr 1923 in einem Beitrag zur Bauhaus-Ausstellung in Weimar. Jan Tschichold greift die radikalen Thesen der Bauhaus-Künstler auf und verbreitet sie im Laufe der 1920er-Jahre unter dem Begriff der Elementaren Typografie. In Weimar, dem Gründungsort des Bauhauses, beschäftigt sich im September das 2. Walbaum-Wochenende in Theorie und Praxis mit dieser Stilentwicklung des Grafikdesigns und der Typografie.
 

Bilder vom 1. Walbaum-Wochenende. Mehr anzeigen …
 
Die Veranstaltung findet vom 12. bis 13. September in der Pavillon-Presse statt. Zum Programm gehören unter anderem ein Rundgang durchs Bauhaus-Museum, Vorträge von Albert-Jan Pool und Ferdinand Ulrich sowie ein Bleisatz-Workshop in den Werkstätten der Pavillon-Presse. Die Teilnahmegebühr beträgt 99,- Euro (bzw. 45,- für Studenten). Die Anmeldung ist bis 16. August 2015 möglich. 
 



 
Anmeldung und weitere Infos unter:
http://walbaum-wochenende.de/weimar/event/elementare-typografie/
Monotype hat die Version 5 des Fontmanagers FontExplorer X Pro für Mac OS veröffentlicht. Hier eine Übersicht der nennenswerten Neuerungen.
 

links: alte Version, rechts: FontExplorer X Pro 5
 
Die Oberfläche erscheint nun optisch überarbeitet. Die bunten Icons wurden durch schwarze ersetzt. Außerdem können die Fonts nun in einer Kachelansicht mit eigenen Mustertexten dargestellt werden. 
Aktualisierungen für die Aktivierungsplugins, die nun auch QuarkXPress und Creative Cloud in den 2015er-Versionen unterstützen. Unterstützung des Unicode-7-Zeichenvorrates für die Glyphenübersichten. Die Organisation und Vorschau von Webfonts wurde um WOFF 2 erweitert. Die Schriften der Webdienste Skyfonts und Typekit können direkt im FontExplorer verwaltet werden. Monotypes Webshops bzw. -dienste (fonts.com, linotype.com, myfonts.com, fontshop.com, Monotype Membership) können direkt innerhalb des Fontmanagers geladen werden. Das Programm fängt Schriftdownloads dann selbstständig ab und übernimmt sie in die Verwaltung. 
 
FontExplorer X Pro 5 ist verfügbar für Mac OS X und kostet für Neukunden 89,– Euro. Wer bereits eine Vorgängerversion genutzt hat, kann seine Softwarelizenz für 45,– Euro aktualisieren. Nutzer, die mit der Version 4.x arbeiten und diese nach dem 1.4.2015 erworben haben, erhalten ein kostenloses Upgrade.
http://www.fontexplorerx.com
Geliebt und gehasst, gehasst und geliebt – wohl keine andere europäische Nation hat ein ähnlich gespaltenes Verhältnis zu ihrer Hauptstadt wie die französische. Im Februar 2015 begab sich die Slanted-Redaktion auf eine einwöchige Reise nach Paris, um einen Blick auf zeitgenössisches Designschaffen und die geliebte und gehasste Hauptstadt Frankreichs zu werfen.
 


 
Das Slanted Team traf 18 Designstudios und fand einen virtuosen Umgang mit den offen liegenden Wunden und Widersprüchen einer sich rapide verändernden Gesellschaft vor sowie den Einsatz von Geist und Humor als subversives Handwerkszeug. Entstanden sind umfangreiche Studio-Portraits, die ein lebendiges, brandaktuelles Bild der Szene zeichnen.
 

 
Die entstandenen Video-Interviews wurden mit lokalem Videomaterial aus der Shutterstock-Kollektion unterstützt und sind dank Augmented Reality direkt in das Magazin eingebunden. Mit der kostenlosen Junaio App (erhältlich über den App Store und Google Play) können Slanted-Leser so die in den Text eingebetteten Video-Interviews direkt über ihr Smartphone aufrufen. 
 

 
Komplementiert wird die Thematik durch Arbeiten aus Illustration, Fotografie und Kunst im Spannungsfeld des zeitgenössischen Kulturschaffens.
 








 
Das Booklet »Contemporary Typefaces« präsentiert vierzehn der aus Slanted-Sicht wichtigsten und interessantesten Font-Neuerscheinungen der letzten Zeit: Amster (Francisco Gálvez / PampaType), Beausite (Yassin Baggar / Fatype), Berlingske (Jonas Heksher / Playtype), Christel (Sascha Timplan / Stereotypes), Duwal Pro (Dennis Dünnwald / VolcanoType), Gemeli Micro (Jean-Baptiste Levée / Production Type), Kraaken FY (Fontyou graphic and type team / Fontyou), Mislab (Xavier Dupré / Typofonderie), Patron (Timo Gaessner / Milieu Grotesque), Plaak (Damien Gautier / Éditions deux-cent-cinq), Superb (Paco González / Resistenza), Taz Wide & Extended (Luc(as) de Groot / LucasFonts), UIB (Damiá Rotger Miró / Ductil), Woodkit (Ondrej Job / Typotheque)
 



 
Slanted Magazin #25 – Paris
 
Herausgeber, Design und Redaktion: Slanted Publishers
Veröffentlichung: Mai 2015
Format: 16 × 24 cm
Umfang: 288 Seiten
Sprache: Englisch, Deutsch
Preis DE: 18 Euro
 
Mehr unter: slanted.de/shop/slanted-25-paris