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Font-Wiki

Unabhängige Informationen und Bewertungen zu über 1000 Schriftarten aus der Community

1643 Schriftarten

  1. Ralf Herrmann ·
    Die Neon von Willy Schäfer erschien um 1935 bei der Schriftgießerei C.E. Weber in Stuttgart. Groteskschriften mit feiner Strichstärke, deren Buchstabenbild sich nur durch einen langen Schatten abzeichnet, erschienen zu dieser Zeit einige, etwa die Gill Sans Light Shadowed, die Umbra und die Helion. Im Gegensatz zu diesen Vertretern zeigt der Schatten bei der Neon jedoch nach links.
    • 5.083 Aufrufe
  2. Ralf Herrmann ·
    Estampa Script ist eine Schreibschrift von Sofia Mohr in fünf Strichstärken. Charakteristisch sind der hohe Strichstärkenkontrast und die Tropfenserifen. Die Schnitte enthalten über 400 Glyphen in lateinischer Belegung. 
    • 3.304 Aufrufe
  3. Ivo ·
    Die Romaine ist eine von Aad van Dommelen Digitalisierung der Ascendonica von Robert Granjon (1570). Während die meisten digitalen Garamonds oder Granjons abgerundete oder abgeschnittene Serifen haben, besitzt die Romaine spitze Enden. Ihr heutiger Designer ging davon aus, dass der ursprüngliche Entwerfer sie lediglich aufgrund physikalischer Beschränkungen abrundete. Für ihn schien auch klar, dass die Wölbung an den Füßen nur dazu dienen sollte, durch Quetschränder entstehende unschöne Beulen n
    • 2.494 Aufrufe
  4. Ralf Herrmann ·
    Die Triumph (auch in der Schreibweise Triumpf geführt) erschien 1929 in einem fetten Schnitt bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Die Schrift folgt gestalterisch den zuvor erschienenen Schriften Fanfare (1927) und Alarm (1928).  Eine Digitalisierung gibt es als FDI Triumph von FDI Type. 
    • 1.756 Aufrufe
  5. Ralf Herrmann ·
    Die Segoe UI Emoji liegt seit Windows 8.1 dem Microsoft-Betriebssystem bei und dient zur Anzeige (farbiger) vektorbasierter Emoji. Der Font ist im Grunde ein herkömmlicher TrueType-basierte Font mit einfarbigen Zeichen. Er verfügt jedoch über zwei zusätzliche Tabellen (COLR/CPAL), die jedem einfarbigen Grundzeichen eine alternative Darstellung über mehrere farbige Ebenen zuweisen. Sofern das Anwendungsprogramm diese Darstellung unterstützt, kann statt der einfarbigen Darstellung des Grundze
    • 2013
    • 42.443 Aufrufe
  6. Ralf Herrmann ·
    Die Frutiger Serif ist eine Überarbeitung von Adrian Frutigers Méridien aus den 1950er-Jahren. Der künstlerische Leiter bei Linotype, Akira Kobayashi, ging von Drucken aus, die mit der ursprünglichen Bleisatz-Version von Meridien erstellt worden waren. Seiner Ansicht nach waren die Fotosatz- und Digitalversionen zu breit gezeichnet und dies wurde in der Frutiger Serif entsprechend korrigiert. Zusätzlich wurden alle Schnitte der Frutiger Serif so ausgebaut und überarbeitet, dass sie zu denen
    • 5.209 Aufrufe
  7. Ralf Herrmann ·
    Die Forum I und II sind zwei Schriften, die als Ableger zu Georg Trumps Schadow-Familie entstanden. »Die klaren und schlanken Formen ergeben vornehme, einprägsame Wortbilder und lassen sich zu jeder Grundschrift, besonders zur Grotesk, als Schmuckform vorteilhaft verwenden«, schrieb der Gestalter über seine Schrift. Eine Digitalisierung gibt es vom Label ARTypes.
    • 4.574 Aufrufe
  8. Ralf Herrmann ·
    Mit der Applied Sans stellen Akira Kobayashi und Sandra Winter eine gut ausgebaute, eher statisch-neutrale Groteskfamilie vor, die sich an den frühen Serifenlosen des 20. Jahrhunderts (wie Venus and Ideal Grotesk) orientiert. Die Applied Sans ist in acht Strichstärken mit Kursiven in zwei Weiten verfügbar.   
    • 4.294 Aufrufe
  9. AnitaJ ·
    Mireille ist Serifenschrift mit sieben Strichstärken und über 100 Ligaturen und dekorativen Alternativ-Buchstaben. 4 Stylistic Sets, erweitertes Nummern- und Währungsset und volle Europäisch-Lateinische Sprachunterstützung bringen die Schrift auf über 1000 Glyphen pro Schnitt. 
    • 1.923 Aufrufe
  10. Ralf Herrmann ·
    Die FDI Triumpf ist eine Digitalisierung der 1929 bei Ludwig Wagner erschienenen Triumph von Albert Auspurg. Die FDI Triumpf wurde von den Original-Holzlettern digitalisiert und auf eine komplette westeuropäische Zeichenbelegung (Mac Roman/Win1252) erweitert. 
    • 1.265 Aufrufe
  11. Ralf Herrmann ·
    Im Jahr 1900 erschien in der Rudhardschen Gießerei mit der Eckmann-Schrift eine Schriftprobe in 16 Graden, die für die Schriftgeschichte ein Novum war und die jungen Ideen der damaligen Zeit einzigartig darstellte. Diese mit dem Pinsel entworfene Schrift enthält Formelemente von Antiqua und auch Fraktur. Trotz ihres dekorativen und ornamentalen Charakters wurde sie anfangs bei der Gestaltung vieler Bücher verwendet. Die floralen Formen waren Eckmann aus seinem malerischen Werk geläufig und er li
    • 20.083 Aufrufe
  12. Ralf Herrmann ·
    Die San Francisco ist eine statische Groteskschrift von Apple, die speziell für die Darstellung auf der iWatch entwickelt wurde. Die Schrift ist in sieben Strichstärken als Textversion mit Kursiven ausgebaut und in ganzen neun Strichstärken als Display-Version ohne Kursive. Die Text-Schnitte sollen auf der iWatch bis 19 Punkt zum Einsatz kommen, die Displayschnitte bei Schriftgrößen ab 20 Punkt. Die Schrift enthält eine erweiterte lateinische Belegung mit über 1000 Zeichen. Darin sind Kapitälche
    • 2014
    • 9.590 Aufrufe
  13. Ralf Herrmann ·
    Die Golovolomka des kasachischen Designers Alexandr Galuzin ist eine geometrisch konstruierte gebrochene Schrift in Anlehnung an Textur-Schriften. In den 315 lateinischen Glyphen stecken auch Versal- und Minuskelziffern, jedoch keine Zeichen für deutschen Fraktursatz.
    • 3.259 Aufrufe
  14. Ralf Herrmann ·
    Die Antiqua-Familie Mikaway, bekannt nach ihrem Designer Kazimierz Mika, ist eine der letzten größeren Schriftveröffentlichungen der H. Berthold AG. Als digitale Schrift war die Familie später in zwei Weiten in vier (normale Weite) bzw. drei (schmale Weite) Strichstärken mit Kursiven von Berthold Direct Corp verfügbar. Deren Angebot wurde mittlerweile von Monotype übernommen. 
    • 1.160 Aufrufe
  15. Ralf Herrmann ·
    Hector Guimard (1867–1942) war ein französischer Architekt, der zur Zeit des Jugendstils wirkte. In Paris schuf er Anfang des 20. Jahrhunderts die Stationseingänge der Metro. Dazu gehörte auch ein charakteristischer Jugendstil-Schriftzug, der später auch als Druckschrift herausgebracht wurde. Digitalisierungen gibt es heute zum Beispiel von URW++, Linotype und Elsner+Flake.
    • 1905
    • 11.681 Aufrufe
  16. jakob_runge ·
    2011 als studentischer Entwurf begonnen, wurde die Schrift später überarbeitet und 2014 von Jürgen Schwarz und Jakob Runge veröffentlicht. Die Familie verfügt über insgesamt 18 Schnitte mit 833 Zeichen in den Aufrechten und 636 Zeichen in den Kursiven.
    • 4.159 Aufrufe
  17. Ralf Herrmann ·
    Roboto Slab ist eine serifenbetonte Version zum Android-Systemfont Roboto. Die Roboto Slab verfügt derzeit über vier aufrechte Schnitte mit über 1000 Glyphen (lateinisch, griechisch und kyrillisch).
    • 7.585 Aufrufe
  18. Ralf Herrmann ·
    Die Rozza ist eine charakterstarke schablonenartige Schrift für Schaugrößenanwendungen. Sie existiert in lediglich einem, fett-kursiven Schnitt. Zum Zeichenumfang gehört eine lateinische und eine kyrillische Belegung. 
    • 3.147 Aufrufe
  19. Ralf Herrmann ·
    Die Impuls von Paul Zimmermann wurde ab 1954 bei Typoart als Bleisatzschrift von 12 bis 72 Punkt angeboten. Die unverbundene Schreibschrift verfügte über Varianten bei den Versalien und einige Schwungbuchstaben in den Minuskeln. Digitalisierungen gibt es von Bitstream und RMU Fonts. 
    • 4.310 Aufrufe
  20. Ralf Herrmann ·
    Die Barmeno von Hans Reichel erschien ursprünglich 1983 als Barmen, benannt nach einem Stadtteil von Wuppertal. Die Schrift ist aktuell in vier Strichstärken mit Kursiven über Monotype verfügbar. Nach dem Ende der H. Berthold AG wurde das Design in den 1990er-Jahren in einer Neubearbeitung als FF Sari aufgelegt. 
    • 1.483 Aufrufe
  21. Ralf Herrmann ·
    Monolina ist eine monolineare Schreibschrift von Petra Dočekalová und erschien im Jahr 2014. Die Schrift ist in drei Schnitten (normal, fett, Schablone) mit je 951 Glyphen ausgebaut.
    • 5.476 Aufrufe
  22. Ralf Herrmann ·
    Die Prisma ist eine dekorative Versalschrift von Rudolf Koch. Sie wurde komplett aus parallel geführten Strichen konstruiert und erschien Anfang der 1930er-Jahre bei Gebr. Klingspor. Eine Digitalisierung gibt es von RMU Fonts. Sie verfügt über eine lateinische, griechische und kyrillische Belegung sowie einen separaten schattierten Schnitt. Eine kostenlose Version gibt es von Dieter Steffmann. Angelehnt an das Gestaltungskonzept der Schrift ist auch die Prism von Sascha Timplan.
    • 7.644 Aufrufe
  23. Ralf Herrmann ·
    Die Atlan von Jorge Cisterna Daniel Hernández knüpft an die Gestaltung geometrischer Groteskschriften (wie Kabel und Erbar Grotesk) der 1920er-Jahre an. Die Atlan ist in acht Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. In den 463 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Abdeckung, jedoch kein OpenType-Ausbau in Gestalt von Kapitälchen, verschiedenen Ziffernset oder Ähnlichem. 
    • 4.645 Aufrufe
  24. Ralf Herrmann ·
    Die Thomas-Schrift wurde von Friedel Thomas gestaltet, erschien jedoch erst nach ihrem Tod bei Typoart. Die Schrift wurde ausschließlich in Lesegraden von 8 bis 12 Punkt geschnitten. Ein zusätzliches, aber reines Versal-Alphabet mit Varianten erschien zeitgleich unter dem Namen Thomas-Versalien und war in 16 bis 24 Punkt verfügbar.  Digitalisierungen gibt es als Thomasschrift von RMU Fonts und von Coen Hofmann (Thomas Schrift/Thomas Versalien) über URW. 
    • 3.406 Aufrufe
  25. Ralf Herrmann ·
    Die FF Sari (ursprünglich FF New Barmen) ist eine Neubearbeitung der 1983 bei Berthold erschienenen Barmen/Barmeno. Die FF Sari wurde im Gegensatz zur Barmeno in sechs Strichstärken mit Kursiven ausgebaut und verfügt über eine erweiterte OpenType-Ausstattung mit Kapitälchen, Alternativzeichen und kontextbedingten Varianten. 
    • 1.229 Aufrufe
  26. Ralf Herrmann ·
    Die von Albert Knab entworfene Edelgotisch erschien ab 1901 bei Schelter & Giesecke. Eine schmalfette Version kam 1904 dazu. Ebenfalls verfügbar waren florale Initialen. Eine Digitalisierung unter dem Originalnamen und einschließlich der Initialen ist bei dem US-amerikanischen Schriftanbieter HiH Retrofonts erhältlich.
    • 1901
    • 11.642 Aufrufe
  27. jakob_runge ·
    Die Franziska von Jakob Runge wurde an der »Muthesius Kunsthochschule« in Kiel unter der Leitung von Albert-Jan Pool und Prof. André Heers im Jahr 2012 als Masterarbeit begonnen. Ab 2013 wurde die Schrift für die FontFont-Bibliothek ausgebaut und verfeinert. Sie erschien dort im Juni 2014. Der kräftig-robuste Schriftentwurf spielt mit einer Mischung von Antiqua- und Egyptienne-Elementen. Die Kursive ist nur leicht geneigt und zeichnet sich durch ihren kräftigen, scharfkantigen Schnitt aus.
    • 11.816 Aufrufe
  28. Ralf Herrmann ·
    Die Prism ist eine dekorative Versalschrift von Sascha Timplan. Wie der Name schon andeutet, lehnt sie sich an Rudolf Kochs Prisma an, ohne jedoch eine direkte Digitalisierung zu sein. Es wurde aber das Prinzip der geometrisch konstruierten Mehrfachlinien übernommen und in zehn Strichstärkenabstufungen überführt. Die Schnitte besitzen eine erweiterte lateinische Belegung mit 349 Zeichen.
    • 3.818 Aufrufe
  29. Ralf Herrmann ·
    Die Marshmallow von Neil Summerour ist eine extrafette Schreibschrift, die spielerisch mit einem besonders ausgeprägten Kontrast umgeht. Binnenräume und Buchstabenverbindungen sind nur mit einem hauchfeinen Strich ausgeführt.  Die Schrift ist in einer verbundenen (»Script«) und unverbundenen Variante (»Fluff«) erhältlich. In den 820 Glyphen stecken zahllose Schwungbuchstaben und Alternativformen. 
    • 3.713 Aufrufe
  30. Ralf Herrmann ·
    Die Imago ist eine von Günter Gerhard Lange entworfene Grotesk-Familie, die in den 1980er-Jahren bei der H. Berthold AG erschien. Die digitale Version umfasst heute fünf Strichstärken mit Kursiven (in Oblique-Optik) und kommt in der W1G-Version auf über 1000 Glyphen mit lateinischer, griechischer und kyrillischer Belegung. 
    • 1.567 Aufrufe
  31. Ralf Herrmann ·
    Die Wettin von Heinz Keune erschien 1902 bei Schelter & Giesecke.
    • 1902
    • 8.181 Aufrufe
  32. Ralf Herrmann ·
    Die Christel von Sascha Timplan erschien 2014. Sie kombiniert ein traditionelles, humanistisches Antiqua-Skelett mit auffälligen Details wie den extrem scharfkantigen Serifen und den rautenförmigen Punkten. Die Familie ist in sieben Strichstärken (mit Kursiven) in drei Varianten bzw. optischen Größen (Text, Display, Poster) ausgebaut.
    • 4.211 Aufrufe
  33. Ralf Herrmann ·
    Die Standarte ist sehr schmale gebrochene Schrift, die 1934 bei der Schriftgießerei Schelter & Giesecke (Leipzig) erschien. Die Schrift fällt in die Zeit der schlichten Gotischen und basiert ebenfalls auf stilistisch reduzierten Formen. Jedoch verzichtet der Entwurf der Standarte auf die geometrische Strenge der schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element. Die Strichführung der Standarte zeigt vielmehr leichte Schwünge und ein- oder beidseitig gekehlte Stämme.
    • 7.151 Aufrufe
  34. Ralf Herrmann ·
    Kardinal ist eine humanistische Groteskfamilie in acht Strichstärken. In den 536 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Ligaturen, Brüche und Bruchziffern, Mediäval- und Versalziffern und Pfeile. Die Kapitälchen sind in Extra-Fonts ausgelagert. 
    • 3.106 Aufrufe
  35. Ralf Herrmann ·
    Die LD Genzsch Antiqua ist eine 2020 erschienene, umfangreiche Neubearbeitung der Anfang des 20. Jahrhunderts erschienenen Genzsch-Antiqua (bzw. ursprünglich Nordische Grotesk). Die von Michael Wörgötter erstellte Schriftfamilie verfügt über drei Strichstärken mit Kursiven und zwei schmale Strichstärken ohne Kursive. 
    • 2.898 Aufrufe
  36. Ralf Herrmann ·
    Die Flange von Leslie Usherwood erschien 1981 als Fotosatz-Schrift bei der H. Berthold AG. Die vier Strichstärken mit Kursiven sind heute über Monotype erhältlich. Varianten des Designs gibt es unter den Namen Flower (Scangraphic) und Flanders (FontSite). 
    • 778 Aufrufe
  37. Ralf Herrmann ·
    Die Auriol von George Auriol erschien ab 1901 bei Peignot. Die aktuell erhältliche Linotype-Version wurde von Matthew Carter überarbeitet. Mit ihren drei Strichstärken und den zugehörigen Ornament-Fonts gehört sie zu den am besten ausgebauten, digital verfügbaren Jugendstil-Schriften.
    • 13.569 Aufrufe
  38. Ralf Herrmann ·
    Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf.  Die ursprüngliche Version gibt es als Digitalisierung bei Catfonts. Die Reporter No. 2 ist über Linotype erhältlich. 
    • 17.968 Aufrufe
  39. Ralf Herrmann ·
    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. In größeren Graden offenbart sie einige interessante stilistische Details wie die nach oben anschwellenden Stämme. Die Schrift ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über circa 500 Glyphen. Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch
    • 14.294 Aufrufe
  40. Ralf Herrmann ·
    Die Masqualero von Jim Ford ist ein kontraststarke und scharf geschnittene Antiqua mit betonten Tropfenserifen. Die Familie verfügt über sechs Strichstärken mit Kursiven. Zusätzlich erhältlich sind ein Schablonenschnitt und der dekorative lichte Groove-Schnitt. Zum OpenType-Vorrat gehören Kapitälchen, Ligaturen, Alternativglyphen und acht Ziffernsets. Die Schriftfamilie besitzt einen erweiterten lateinischen Ausbau. 
    • 3.734 Aufrufe
  41. Ralf Herrmann ·
    Die Candida wurde von Jakob Erbar entworfen und erschien im Jahr 1936 bei Ludwig & Mayer. Ursprünglich gab es nur zwei Schnitte: mager und halbfett. Die Familie wurde über jedoch bis in die 1950er-Jahre weiter ausgebaut. Es folgten die Schnitte kursiv, Werkschrift, schmalhalbfett, schmalmager, fett, fett kursiv. In einer Anzeige aus dem Jahr 1941 beschreibt die Gießerei die Schrift folgendermaßen: »Die Candida ist das Ergebnis reiflicher Überlegungen und Studien des verstorbenen Künstle
    • 3.790 Aufrufe
  42. Ralf Herrmann ·
    Die Agora von Albert Boton erschien 1990 bei der Berliner Berthold AG. Die Schriftfamilie mit abgerundeten Dreiecksserifen verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven. Die Schrift wurde auch als »Memo« bei AGFA veröffentlicht. Beide Versionen gehören mittlerweile zu Monotype. 
    • 1.062 Aufrufe
  43. Ralf Herrmann ·
    Die Herold von Hermann Hoffmann erschien ab 1901 als Herold Reklameschrift, Herold schmal, Herold fett und Herold Kontur bei Berthold. Erhältliche Digitalisierungen: ParaType: fett und Reklameschrift Berthold: Reklameschrift HiH Retrofonts: Reklameschrift astype: Heraut (Reklameschrift + Ornamente)
    • 8.957 Aufrufe
  44. Ralf Herrmann ·
    Karlgeorg Hoefer gestaltete einen Schriftentwurf, den er im Original mit dem Pinsel in schwarz und grau anlegte. Da im Blei- und Fotosatz der Zeit jedoch keine mehrfarbigen Schriften möglich waren, wurden die grauen Flächen des Originalentwurfs als Schraffur geschnitten. 2007 legte P22/IHOF eine ausgebaute Digitalisierung in 6 Schnitten vor. Eine Variante kombiniert Flächen und Schraffur in einem Schnitt. Über die Schnitte A, B und C kann man die Schrift allerdings auch durch Überlagerung z
    • 6.311 Aufrufe
  45. Ralf Herrmann ·
    Die Akkurat ist eine statische Groteskschrift von Laurenz Brunner und erschien 2004 bei Lineto. Die Gestaltung erinnert an statische Groteskschriften wie Univers und Helvetica aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Ein auffälliger Unterschied zu diesen Schriften ist das dreistöckige g der Akkurat. Die Akkurat-Familie ist in drei Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Daneben gibt es einen dicktengleichen Schnitt Akkurat Mono.  
    • 40.585 Aufrufe
  46. Ralf Herrmann ·
    Die Baltica basiert auf der Candida von Jakob Erbar. Sie wurde in den 1950ern von der russischen Staatsgießerei Полиграфмаш übernommen. In den 1980ern enstand dort eine Digitalisierung in drei Schnitten durch Alexander Tarbeev. Die später durch Manvel Shmavonyan erweiterte Familie ist seit 2008 über ParaType verfügbar und verfügt nun über drei Strichstärken mit Kursiven sowie zwei schmale Schnitte. Wie bei ParaType üblich umfasst der Zeichenvorrat sowohl Lateinisch als Kyrillisch. 
    • 2.188 Aufrufe
  47. Ralf Herrmann ·
    Die Evo des Schweizer Designers Marco Ganz erschien 1994 zunächst bei Berthold und später unter dem Namen Veto bei Linotype. Die Familie verfügt über vier Strichstärken mit Kursiven.  Eine weitere Neubarbeitung ist die Veto Sans, die schmale Schnitte enthält. 
    • 885 Aufrufe
  48. Ralf Herrmann ·
    Die Gotenburg von Friedrich Heinrichsen erschien ab 1935 bei D. Stempel. Sie verfügt über drei Strichstärken (mager, halbfett, fett) und zwei Garnituren. Die Garnitur A hat verzierte Großbuchstaben, die Garnitur B einfache. Eine kostenlose Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Dieter Steffmann. Kommerzielle Schnitte gibt es von Gerhard Helzel.
    • 9.670 Aufrufe
  49. Ralf Herrmann ·
    Die Lotto ist eine schwungvolle Pinselschrift von Herbert Thannhaeuser und erschien ursprünglich 1955 bei Typoart. 2009 kam eine Digitalisierung von CanadaType heraus.
    • 11.514 Aufrufe
  50. jakob_runge ·
    Die paneuropäische Cera Round ist die abgerundete Variante der Cera Collection und ergänzt diese durch weiche und präzise Formen, die die geometrische Idee des runden o noch einmal mehr hervorheben. In der Tradition von Gravier- und Fräsbohrern mit technischer, reiner geometrischer Umsetzung zeichnet sich die Cera Round durch exakte kreisförmige, streng geometrische Strichenden aus. Durch die Unterstützung pan-europäischer Sprachräume wird die Schrift interessant für internationale Kommunik
    • 4.375 Aufrufe

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