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Die besten Freeware-Fonts

Hervorgehobene Antworten

  • 1 Monat später...

Die ist schön :-)

Leider darf die Oranienbaum nicht für kommerzielle Projekte verwendet werden. Sehr schade, dass es keine Kaufoption für diese Zwecke gibt. Das wäre doch mal eine gute Sache: Kostenlose Distribution für nichtkommerzielle Projekte, Kaufoption für alles übrige. Hm. Echt schade!  :-(

 

es gibt doch so viele schriften, bei denen es nicht mit copy & paste aufhört und das ›u‹ mehr als ein gedrehtes ›n‹, das ›q‹ mehr als ein gespiegeltes ›p‹ usw. ist. ich weiß: geschenkter gaul, aber schön ist es trotzdem nicht. um eine konkrete alternative zu nennen:

 

Hm, ich verstehe natürlich was Du meinst, aber … ich finde die Oranienbaum hat einen ganz speziellen Charme. Traditionell – aber auch modern, schön schmal aber dabei wirkt sie nicht gequetscht, fein und freundlich. So eine Art Walbaum condensed – genau das fehlt mir noch im Koffer. Aber eben mit der Lizenz zum Arbeiten. Die Rabenau wirkt mir im Vergleich zur Oranienbaum zu … hm … unfroh. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, hätte ich gerne eine moderne Interpretation der Walbaum mit Versal-Eszett und condensed-Schriftschnitten. Und das käuflich zu erwerben.  :party:

Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, hätte ich gerne eine moderne Interpretation der Walbaum mit Versal-Eszett und condensed-Schriftschnitten. Und das käuflich zu erwerben.  :party:

 

Und, wenn wir schon einmal dabei sind, mit Ziffern, die in kleinen Graden unterscheidbar sind.

 

Leider darf die Oranienbaum nicht für kommerzielle Projekte verwendet werden. Sehr schade, dass es keine Kaufoption für diese Zwecke gibt. Das wäre doch mal eine gute Sache: Kostenlose Distribution für nichtkommerzielle Projekte, Kaufoption für alles übrige. Hm. Echt schade!  :-(

 

Bei Dafont ist die Oranienbaum als „Public domain / GPL / OFL“ gekennzeichnet. M.E. müßte man sie dann auch kommerziell nutzen dürfen‽

Hm, ich verstehe natürlich was Du meinst, aber …

 

für diejenigen, denen mein letzter beitrag zu undeutlich war, hier eine kleine illustration. das ›n‹ sieht weitgehend in ordnung aus, aber das ›u‹ finde ich wirklich …

303kb4x.png

auch andere buchstaben, zum beispiel das schmale ›H‹, scheinen mir nicht durchdacht. mit der schrift von jemandem, der beim design so verfährt, würde ich mich an keine arbeit trauen, die über einen freundschaftsdienst hinausgeht – ganz abgesehen davon, dass ich freefonts (dieser art – gentium, source sans etc. sind eine andere klasse) generell meide.

 

ich finde die Oranienbaum hat einen ganz speziellen Charme. Traditionell – aber auch modern, schön schmal aber dabei wirkt sie nicht gequetscht, fein und freundlich.

 

sie hat was, das gebe ich zu. wenn mal jemand die idee ›reinzeichnen‹ würde und vielleicht noch drei, vier schnitte hinzufügen, ließe sich damit vermutlich arbeiten. es ist immer schade, wenn man einen guten ansatz (wie ich finde) mittelmäßig umgesetzt sieht.

 

So eine Art Walbaum condensed – genau das fehlt mir noch im Koffer.

 

nicht so einfach. die einzige schmalbaum schmale walbaum, die mir einfällt, ist die hier:

 

mit Versal-Eszett

 

ist das wirklich ein kriterium für dich oder eher ein nettes extra, das man mal mitnimmt?

Danke für den Tipp mit der Walburn – die schaue ich mir gleich mal an! Und das Versal-Eszett ist reines Wunschdenken – so verbreitet ist es ja leider noch nicht. Sein Fehlen würde mich deswegen nicht von der Anschaffung einer schönen Schrift abhalten.  :-D

 

Die Rabenau wirkt mir im Vergleich zur Oranienbaum zu … hm … unfroh.

Komisch. Geht Dir das nur mit der Condensed so oder grundsätzlich mit der Rabenau?

Ich fand sie ja schon super als sie noch Lucinde hieß, nehme sie gern anstelle auch der Walbaum, weil sie im Druck einfach besser kommt aufgrund nicht ganz so feiner Serifen und finde, daß die Schrift als Grundschrift sogar ein eher heiteres Gemüt verbreitet, auch mit den vielen netten Ligaturen ...

Einem meiner Kunden war sie vor kurzem sogar zu heiter ... für ein Buch mit einem wirklich nicht ernsten Thema.

Den Eindruck hatte ich jetzt nur spontan im direkten Vergleich mit der Oranienbaum. Ansonsten habe ich mich noch nicht weiter mit der Rabenau befasst, deswegen kann ich kein qualifiziertes Urteil abgeben, ich habe noch nie mit ihr gearbeitet. Aber Deine Charakterisierung macht mich neugierig – ich werde mir die Rabenau noch mal genauer anschauen, versprochen!  :-)

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