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Sebastian kehrt zum Mac zurück...

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:) Nicht in PC-Dimensionen denken ist gut... Wenn das tolle Suitecase (das wohl demnächst fliegt wenn es so weiterspinnt) wieder 5 Minuten braucht um die Thesis zu aktivieren (ist das normal? ist der Fontexplorer da besser?), möcht ich einfach wissen was los ist.

Ich könnte mir aber auch einen Kaffee machen in der zwischenzeit...

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:) Nicht in PC-Dimensionen denken ist gut... möcht ich einfach wissen was los ist.

Aber das verrät der Taskmanager sicher auch nicht. Dass ein Programm den anderen die kompletten Ressourcen wegfrisst, ist mir in MacOS X noch nicht passiert. Das ist ein typisches Windows-Problem.

Nicht mehr reagierende Programme gibt’s natürlich schon. Die beende ich dann mit Befehl+Wahl+esc.

Ralf

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Also momentan herrscht Frust hier... und drei Tassen Kaffee später ist auch mein Blutdruck hoch :wink:

Suitecase tut *irgendwas* sehr sehr langsam (lustiger Beachball, es arbeitet was, lässt sich aber auch nicht "sofort beenden"), blockiert mir Illustrator und Indesign dabei komplett (nicht ansprechbar), die restlichen Programme laufen hingegen normal.

Indesign (auch CS3) hat immer noch zu wenig Arbeitsspeicher, außer ich starte es frisch neu... lagert OSX denn nicht bei Bedarf auf die Festplatte aus?

Ich glaub ich geh jetzt um kurz vor 11 in die Mittagspause... Mexikanisches Chili, das passt jetzt. :twisted:

PS. Nicht ernst nehmen, ich nutze hier nur die Kombination aus Frust un einem funktionierenden Browser, um überhaupt was zu tun...

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So, beruhigt :)

Allerdings muss Suitcase weg, das hab ich jetzt beschlossen...

Wenn ich von Suitcase (X1) nach Fontexplorer wechsle: Muss ich was spezielles beachten, damit ich das System nicht ins endgültige Schriftenchaos stürze?

Die Sets übernehmen lohnt sich nicht, die leg ich lieber neu an, aber muss ich irgendwas mit Caches, etc. beachten? Ich könnte mir den GAU so vorstellen, dass plötzlich Suitcase und Fontexplorer gleichzeitig versuchen, die Schriften zu verwalten.

Unter Windows funktionieren die (in meinen Augen vernünftigen, weil transparent agierenden - es gibt auch andere) Schriftverwaltungsprogramme so, dass sie Sets von Fonts, die auf der Festplatte im Archiv liegen, verwalten, und je nach Aktivierung eine Verknüpfung zu dieser Datei im Fonts-Ordner von Windows ablegen. D.h. es gibt nur eine Kopie der Datei, die ist im Schriftarchiv. Das Verwaltungsprogramm hat die Aufgabe, das Erstellen bzw. Entfernen der Verknüpfungen in den Fonts-Ordner möglichst einfach zu machen.

Ist das unter OSX auch so oder brauch ich einen anderen Denk-Ansatz (weg von der Windows-Denke ;-) )?

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Wenn ich von Suitcase (X1) nach Fontexplorer wechsle: Muss ich was spezielles beachten, damit ich das System nicht ins endgültige Schriftenchaos stürze?

Beim erstmaligen Starten von FEX hast Du die Wahl, was FEX mit den Fonts machen soll: 1.) in die FEX-Library verschieben, 2.) am Ort belassen und eine Kopie in die FEX-Library auslagern oder 3.) die Schriften am Ort verwenden.

Die Sets übernehmen lohnt sich nicht, die leg ich lieber neu an, aber muss ich irgendwas mit Caches, etc. beachten? Ich könnte mir den GAU so vorstellen, dass plötzlich Suitcase und Fontexplorer gleichzeitig versuchen, die Schriften zu verwalten.

Das kann eigentlich nicht passieren, wenn Du Suitcase geschlossen hast. Allerdings solltest Du nachsehen, ob Du Extensions von Suitcase geladen hast, die beim Starten von Dateien das nachträgliche Öffnen von Schriften ermöglichen. Die solltest Du natürlich deaktivieren, um auch weiterhin Suitcase ruhig zu stellen. Diese gleichen Extensions bietet Dir FEX übrigens auch an.

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Du solltest wirklich nur einen Manager installiert haben und alle anderen komplett entfernen. Sonst laufen da im Hintergrund noch irgendwelche Agents und die vertragen sich gar nicht.

Ist das unter OSX auch so oder brauch ich einen anderen Denk-Ansatz (weg von der Windows-Denke )?

Das kann am Mac so nicht mehr funktionieren, da es nicht mehr DEN Font-Ordner gibt.

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So, FEX installiert, läuft seit ein paar Tagen sehr rund damit. Kein Vergleich zu Suitecase...

Nächste Frage: ich hab mir mal iChat als Client für meinen ICQ/AIM-Account angesehen. Im Grunde deckt es ja meine Bedürfnisse (wenn Chax mit installiert ist), das einzige was mich stört: Ich kann keine Nachrichten an Leute senden, die nicht in dem Moment anwesend sind. Der Server will die Nachrichten nicht zwischenspeichern (oder iChat will sie nicht dem Server übergeben wenn der Kontakt nicht online ist).

Und: Ich erhalte offenbar Nachrichten, die an mich geschickt wurden, während ich offline war, ebenfalls nicht. Diese erhalte ich dann abends zu Hause an meinem normalen client - der Server hat sie also zwischengespeichert, liefert sie aber nicht an iChat aus (oder iChat fordert sie nicht an?).

Wie gesagt: ich kommuniziere über meinen AIM/ICQ-Account, und eigentlich auch nur mit ebensolchen accounts - kein bonjour etc. im Spiel.

Gibt es einen Knopf den ich noch nicht gefunden habe?

Gibt es eine "vernünftige" Alternative zu iChat die jeamnd von euch im Einsatz hat? "Vernünftig" heißt: keine Bloatware wie der Original-ICQ-Client, und die Grundfunktionen (Text-Messages, Dateitransfer, Offline-Nachrichten, sowie natürlich das ICQ-Protokoll) sollte er beherrschen...

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Ich benutze Adium. Das Programm beherrscht alle gängigen Protokolle und die Darstellung lässt sich leicht anpassen.

Bisher bin ich hoch zufrieden damit - allerdings hat es meiner Meinung nach zwei Mankos:

Erstens arbeitet es nicht mit der neusten Version von Trillian zusammen — der Trillian-User kann meine Nachrichten zwar lesen, ich empfange seine aber nicht; das Problem ist den Entwicklern übrigens bekannt — und

zweitens gibt es ein kleines Problem beim «importieren» von Links.

Wenn ich beispielsweise in Safari mit Rechtsklick eine Bild-URL kopiere,

oder den Button «Aktuelle Safari-Site in Nachrichtenfeld einfügen» von Adium anklicke (den ich ziemlich mag) benutze, formatiert Adium den Link als klickbaren Text, wie einen Link im Browser.

Je nachdem, welchen Client der Empfänger verwendet, kann er den entweder anklicken (ich nehme einmal an, das trifft für andere Adium-User sowieso und die meisten User moderner Clients zu) oder — was ziemlich oft der Fall ist — nicht anklicken.

Miranda-User, generell viele (ältere) Multi-Protokoll-Clients und ältere ICQ Version zum Beispiel.

Das ist richtig störend, gerade wenn man viele URLs austauscht.

Der Umweg über apfel-c apfel-v aus der Adressleite ist zwar kein Beinbruch, aber es wäre doch schön, wenn die einfachere Methode auch funktionieren würde, oder?

Aber lass dich davon erstmal nicht abschrecken. Probier's aus.

Adium ist in jedem Fall schön dezent und kann (eigentlich) alles.

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Gut, dann wird das mal ausprobiert :)

Zur Links-Problematik: Das "Problem" ist, dass "neuere" Clients gerne per HTML formatiert senden, statt einfach nur Reintext zu schicken und dem Gegenüber die Formatierung zu überlassen. Das hat natürlich Vor- und Nachteile.

Miranda (das ich sonst benutze, das aber leider nicht unter OSX läuft) kann zwar unter Umständen HTML (da alles eine Frage des eingesetzten Module), aber laut Bericht meiner Freundin kommt standardmäßig HTML-Salat an, wenn ich ihr - ohne chax - was von ichat aus schicke.

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So, Adium getestet und für besser befunden.

Einzig der Dateitransfer über das ICQ-Protokoll will noch nicht (das hat mit iChat geklappt). Muss wohl den entsprechenden Port am Router durchschalten...

Nächste Frage: Die Pos1- und Ende-Tasten auf meiner Tastatur (weiße Tasten, transparentes Gehäuse, vollständige Tasten mit Ziffernblock) funtionieren nur "wie gewohnt" in den Adobeprogrammen.

Wie gewohnt heißt: An den Anfang der Zeile springen bzw. an deren Ende.

In Firefox, Textedit, etc. will das nicht, ich glaube er springt mit der Ansicht (nicht dem Cursor) zum Anfang des jeweiligen Dokuments.

Ist das Absicht oder eine Fehlkonfiguration?

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ich hab inzwischen das hier gefunden, das werd ich nacher noch ausprobieren:

http://www.romulus23.de/s9y/archives/25 ... asten.html

Da ich für die Standardbelegung der beiden Tasten keine Verwendung sehe (laut diverser Seiten ein Unix-"Relikt"), kann ich das einfach ersetzen. Fürs Programmieren ist es natürlich viel angenehmer, nur eine Taste zu drücken statt einer Kombination.

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Enweder sind es die Tasten »Anfang« und »Ende« oder aber »Ctrl ?« und »Ctrl ?«, je nach Anwendung. :?

Wenn Jens jetzt wieder einen systemweit funktionierenden Shortcut rauskramt, hätte ich auch nix einzuwenden. :D

Mit einer überall funktionierenden Lösung kann ich diesmal leider nicht dienen ;)

Eigentlich sollte man mit cmd-? und cmd-? an den Anfang bzw. das Ende der Zeile springen können. Bei einzeiligen Eingabefeldern oder in der ersten bzw. letzten Zeile eines Textes funktioniert auch einfach ? bzw. ?. Mit alt-? und alt-? kann man wortweise vorwärts und rückwärts springen.

cmd-? und cmd-? springt ganz nach oben/unten in mehrseitigen Dokumenten wie z.B. Webseiten.

Ach, ich sehe gerade, daß Apple das erwartete Verhalten in seinen Human Interface Guidelines noch wesentlich genauer beschreibt.

Nur hält sich Adobe bekanntermaßen an das ganze nicht, weil sie versuchen, ihre Programme plattformübergreifend gleich bedienbar zu machen.

Und Programme, die nicht mit dem Cocoa-Framework programmiert sind, bekommen das beschriebene Verhalten nicht automatisch, sondern der Programmierer müßte es nachbilden (z.B. NeoOffice und ältere Carbonprogramme) – meistens geschieht das eher halbherzig.

Jens

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Ich hab ja nun probiert mit diesen cmd-pfeil-Shortcuts zu arbeiten. Aber nachdem ich 4 Stunden mit einem etwas komplexen xml-file beschäftigt war: es ist für Programmieraufgaben einfach viel praktischer, das mit einer Taste statt mit einer Kombination zur Hand zu haben.

Wie machen das "hauptberufliche" Programmierer die am Mac arbeiten? Texteditoren die das anders handhaben?

Vor allem erschließt sich mir der Sinn der Standard-Aktion nicht ganz. Für was wäre diese nützlich?

Ich habe jetzt mal dieses keybinding-profil installiert, am Montag sehe ich dann ob es funktioniert :)

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Wie machen das "hauptberufliche" Programmierer die am Mac arbeiten?

Wenn man alle Shortcuts zwischen Windows und MacOS zusammennimmt, ist man am Mac auf jeden Fall immer noch schneller.

Im Falle der Pos1-/Ende-Kommandos würde ich wiedermal die Gewohnheit vorschieben. Mir erscheint das Ctrl-? auch nicht aufwändiger. Die linke Hand liegt sowieso auf der linken unteren Ecke des Keyboards bereit, um jederzeit eine der Modifier Keys zu drücken. Da macht es keinen Unterschied, ob ich dann noch auf Pos1 oder ? haue.

Ralf

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Und wieder mal 2 Dinge:

"Das Objekt ... kann nicht gelöscht werden, da es in vVerwendung ist."

Wie kann ich feststellen welches Programm die Datei verwendet? Sie wurde gestern erstellt, der Rechner wurde in der Zwischenzeit neu gestartet, es sind/ also keine Programme geöffnet die die Datei beanspruchen könnten.

Und: wird es als "normal" angesehen, dass sich die CS2-Programme öfter mal einfach schließenn? Ganz lustig finde ich, wenn ich in Indesign arbeite, Illustrator im Hintergrund wartet und seit Stunden nichts tut, und plötzlich kommt die Meldung dass Illustrator sich geschlossen habe und ob ich es nun neu starten möchte. Ist das eine Rosetta-Nebenwirkung oder spinnt mein Rechner?

Und noch was: seit dem letzten Systemupdate (auf 1.4.11) zerhäckselt Firefox mir hier im Forum beim Beitrag-Schreiben die Schrift, d.h. Cursor und Tipp-Position passen nicht zusammen sondern sind verschoben, Buchstaben werden zerhackt und schmieren durch die Gegend, etc. Das resultiert i in seltsamen Beiträgen von m ir, weil ich nicht mehr se he was ich genau tioppe...

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"Das Objekt ... kann nicht gelöscht werden, da es in vVerwendung ist."

Das liegt meist daran dass die Vorschau noch nicht vollständig geladen oder neu erstellt ist. Ich kenn das besonders von pdfs. Einfach warten bis die Vorschau angezeigt wird, dann sollte es löschbar sein.

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Und: wird es als "normal" angesehen, dass sich die CS2-Programme öfter mal einfach schließenn? Ist das eine Rosetta-Nebenwirkung oder spinnt mein Rechner?

Ja, dürfte an Rosetta liegen. Hatte ich bei CS2/Intel besonders dann, wenn der RAM voll war. Dann haben sich auch CS-Programme verabschiedet, wenn sie im Hintergrund lagen. Auf PPC oder bei CS3/Intel trat/tritt das nie auf.

Ralf

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"Das Objekt ... kann nicht gelöscht werden, da es in vVerwendung ist."

Das liegt meist daran dass die Vorschau noch nicht vollständig geladen oder neu erstellt ist. Ich kenn das besonders von pdfs. Einfach warten bis die Vorschau angezeigt wird, dann sollte es löschbar sein.

Danke, das war es :)

Also sowas ähnliches wie unter Windows wenn man AVIs löschen will. Da versucht es auch die Meta-Daten aus der Datei zu kitzeln, um sie anzeigen zu können, und blockiert dabe i die Datei ...

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  • 2 Wochen später...

So, CS3 ist etabliert, die Programmabstürze sind sehr viel seltener geworden als mit CS2 (wenn auch nicht völlig verschwunden).

Nächste Frage(n):

Wie ich bemerkt habe verwende ich relativ viel Zeit darauf, mit Dateien aus verschiedenen Ordnern (Bildsammlungen, PDF-Sammlungen, etc.) mit dem Finder zusammenzusuchen, muss sehr oft Verzeichnisse wechseln, etc., und die Möglichkeiten die mir der Finder da bietet sind mir zu wenig.

Frage 1: Datei markieren --> STRG+X --> Verzeichnis/Fenster wechseln --> STRG+V bewirkt unter windows das ausschneiden und einfügen einer Datei von A nach B. Gibt es im Finder dazu auch Shortcuts die ich partout nicht finden will? Befehl+X/+V bewirken gar nichts, und Drag&Drop mag zwar "natürlich" sein, aber es ist so langsam...

Frage 2: verwendet jemand von euch einen alternativen Dateimanager und kann ihn mir empfehlen? Ich käme sowohl mit etwas ähnlichem wie dem Windows Explorer, oder etwas wie einem Norton Commander zurecht (lieber). Eingebautes FTP wäre super, muss aber nicht. Hauptsache stabil, darf nichts "kaputt" machen und sollte schnell (mit Tastatur) zu bedienen sein... Ich werde mir jetzt mal den muCommander und Xfolders ansehen, tappe da aber überblicksmäßig im Dunkeln ob es nicht Bewährtes gibt.

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Es gibt schon Finderalternativen, die den Windows-Wechslern entgegenkommen. Pathfinder bietet zum Beispiel alle bekannten Windows-Explorer Features. Mit »Mac Commander« findest du auch leicht verschiedenste Commander-Clones.

Aber wie gesagt: Ich kann nicht empfehlen, Windows-Gewohnheiten auf diese Weise auf den Mac zu transferieren. Man muss nur erstmal dahinter kommen, den Finder richtig zu benutzen. Dann ist man sogar schneller als am PC.

Verschieben macht man üblicherweise über Drag&Drop (2 Fenster. Ein neues gibts per Befehl+N). Das ist halt seit ewigen Zeiten Apple-Philosophie.

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Ich bemühe mich ja eh, lern brav Kürzel, installiere Helferlein, passe also das System an mich an, während ich mich an das System anpasse.

Nur finde ich Maus-Bedienung bei vielen Abläufen einfach langsamer, ob jetzt unter OSX oder Windows oder einem Anwendungsprogramm, gewohnte Abläufe sind per Tastatur einfach schneller zu bewerkstelligen. Unter Windows bediene ich oft längere Zeit ganz ohne Maus, das klappt weil die Voraussetzungen gegeben sind und weil ich damit eingespielt bin. Unter OSX schaffe ich es noch nicht, oder die Voraussetzungen für Tastaturbedienung sind nicht da, das weiß ich oft nicht so genau (beim kopieren, verschieben und einfügen von Dateien scheint es so zu sein).

Beispiel: Ich erstelle in Indesign eine Datei, mach irgendwas, schließe sie mit Befehl + W, worauf das Programm nachfragt ob ich die Datei speichern will. Fokus ist auf "Ja" gelegt. Ich hab aber nur schnell was ausprobiert, will also "nein" auswählen. Unter Windows drücke ich Tab und Enter (der Fokus hat auf den nächsten Button (Nein) gewechselt und wurde dann ausgewählt). Esc würde das Abfragefenster schließen und das Dokument geöffnet lassen. Ist das eingespielt geht sowas einfach in Sekundenbruchteilen, ohne nachzudenken, ohne die Maus zu fassen, ohne den Button treffen zu müssen.

Das kann OSX sicherlich auch irgendwie, im Moment muss ich aber zur Maus greifen und nein auswählen, weil ich einfach mit der Tastatur nicht da hin komme...

Wie gesagt: Eine Mausbedienung mag analog und somit intuitiver und universeller sein als Kürzel zu verinnerlichen, aber Photoshop ist auch nicht intuitiv und trotzdem für geübte Anwender effizienter zu handhaben als einsteigerfreundlichere Bildbearbeitungsprogramme, weil man eben oft genutzte Vorgänge nicht mehr Schritt für Schritt nachvollziehen muss sondern einfach macht.

Ich habe jetzt heute mal mit xFolders angefangen. Das scheint mir recht gut in die OSX-Umgebung integriert zu sein (also nicht nur Dateisystemebene sondern die ganzen Meta-Infos zu Ordnern und Dateien). Lieber ist mir eh ein Commander-artiges Werkzeug, denn den Windows Explorer verwende ich ja hier auch kaum, ich arbeite hauptsächlich auf dem Desktop an sich (verschiedene Projektordner - per Shortcut aufrufbar, sowie Arbeitsdaten direkt auf dem Schreibtisch). Das wäre mir ja auch unter OSX das liebste und es scheint auch genau so gedacht zu sein, nur diese Unzahl an Fenstern immer... :roll:

Genug gejammert, macht eh Spaß, es sind halt noch Feinheiten...

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