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Hervorgehobene Antworten

Ich find ja selbst 219 Euro für 58 Schnitte schon mehr als günstig (eine gewisse Qualität setze ich mal voraus). 54,75 Euro sind dann weniger als ein Euro pro Schnitt ... da macht es dann wohl die Menge der Lizenzen.

Aber auch hier:

 

Das R, ẞ, Fremdsprachen-g und fehlende Füßchen bei der Tabellen-1 in der Sans …

vor 2 Stunden schrieb R::bert:

… muss man natürlich mögen.

;-) 

Hmmm, ich habe sie mir gerade angeschaut und finde sie richtig ansprechend! Ich mag die Formen und die enorme Vielseitigkeit. In meinen Augen überwiegen die positiven Aspekte die kleinen Wermutstropfen deutlich. Die Lizenz könnte ich mir eigentlich mal zulegen. Danke für den Tipp R::bert! :huhu: 

(Hach, ihr seid so freundlich & hilfsbereit hier. Das mitzubekommen ist so aufbauend, gerade jetzt wo es so leicht ist, gestresst & grantig zu sein. Danke!)

Das ist der Vorteil, wenn es so familiär und offen zugeht wie hier im Forum – die geschätzten Kollegen denken sogar für einen mit! Lieber R::bert, vielen Dank dafür! :gimmifive: Und liebe Julie, Du sprichst mir aus der Seele! Das Forum ist – trotz oft kontroverser Diskussionen – ein Ort sympathischen, humorvollen und respektvollen Umgangs, an dem ich sehr gerne bin. Und Freunde sind auch immer da. :biglove:

Dann noch mal zur Macklin:

 

Für die nächsten Tage (bis zum 5. Mai) noch sind die 4 Variable Fonts der Macklin komplett kostenlos.

 

Theoretisch ersetzen die 4 VF-Dateien ja die gesamten 54 statischen Schnitte. Praktisch wissen wir, dass es mit der VF-Unterstützung noch allerorts hapert. Aber um die Schrift mal auszutesten oder einfach in petto zu haben, ohne 50 Euro auszugeben, ist das Gratisangebot perfekt.

 

Wenn ihr über MyFonts lizenziert, sind Nutzerzahl und Web-Lizenzen für das Angebot nicht beschränkt. Bei Linotype etc. gibt es nur eine Einzelnutzerdesktoplizenz gratis – mehr User und Web-Lizenzen kosten dann.

Sind „Variable Fonts“ so etwas wie „Multiple-Master-Schriften“, die es in den Neunziger Jahren mal gab und die sich damals™ nicht so richtig durchgesetzt haben?

Ja, das ist schon vergleichbar. Variable Fonts bieten aber noch mehr Freiheit bei der Definition der Achsen, zum Beispiel in Form einer Zeitachse.

Damals stellte man die gewünschten Parameter für die Multiple-Master-Fonts im Adobe Type Manager (ATM) ein. Ich wüsste nicht, dass es eine andere Möglichkeit gab. Erst dann konnte man mit den so erstellten Schnitten arbeiten. Die heutigen Variable Fonts können direkt zum Beispiel in InDesign manipuliert werden. Man sieht also sofort im Dokument, was sich am Schriftbild ändert. Das ist wesentlich komfortabler. Ich denke, daher hat das neue Format wirklich eine Chance, was ja bei den alten MM-Fonts nie der Fall war. Die haben sich einfach nicht durchgesetzt. Wollen wir hoffen, dass es diesmal besser läuft. (Dabei hatten wahrscheinlich die Leute die damals ATM hatten, mehr Ahnung von Schrift, als die heutigen 0815-Anwender, die ja schon die meisten OTF-Zückerchen nicht finden/anwenden können. :-?)

vor 2 Stunden schrieb Kathrinvdm:

Sind „Variable Fonts“ so etwas wie „Multiple-Master-Schriften“, die es in den Neunziger Jahren mal gab und die sich damals™ nicht so richtig durchgesetzt haben?

 

Hier https://www.youtube.com/watch?v=NuCUUJ93qMQ&t=854s gibt es ab Minute 40 -- mit sehr viel Vortrag drumherum -- eine sehr anschauliche Erklärung der Möglichkeiten der Variable Fonts.

 

(Off-topic: Ach, waren das noch Zeiten, als man in Berlin einfach so in die StaBi-Vorträge und Werkstattgespräche gehen konnte. Corona, Du Ar***!)

 

Edit: Pardon, eher Minute 41. :oops:

Bearbeitet ( von JulieParadise)
Tippfehler, bin müde ;-)

vor 20 Stunden schrieb Kathrinvdm:

– trotz oft kontroverser Diskussionen –

Ich wrde sogar sagen, gerade deswegen, Denn hier gibt es eben auch eine sehr gepflegte Streitkultur.

Ich wollte damit sagen, dass – selbst wenn die Diskussionen oft hitzig ausfallen – Respekt, Freundlichkeit und Humor nie auf der Strecke bleiben. Kontroverse Diskussionen UND Freundlichkeit gehen im Forum einher und bilden keinen Gegensatz. :-D

  • 4 Wochen später...

Das gilt ja nur für Neukunden. Was passiert denn, wenn ich als Bestandskunde einen Discount haben will? Bieten die mir was an, wenn ich kündige? Weiß das jemand? Grund: Ich habe mir die CC vor knapp einen Jahr bei einer ähnlichen Aktion geleistet, für mich privat. Nun habe ich mir alles angeguckt, was neu ist, etwas herumgespielt und alles für gut (oder weniger gut) befunden. Aber damit ist es jetzt auch gut, ab jetzt wird es mir zu teuer.

 

Ich brauche sowieso nur InDesign, und auch hier eigenlich nur die CS6, die wir auf Arbeit weiterhin ausschließlich verwenden. Dann lieber das Geld einmal mehr in unseren Dorfladen oder die Gaststätte tragen und die lokale Wirtschaft in Schwung halten.

Bis zum 20 Juni gibt es auch alle Apps von Affinity mit 50% Rabat. Ich habe schon vor einigen Wochen zugeschlagen und das sind durchaus ernst zu nehmende Alternative zu Adobe …

vor 2 Stunden schrieb Buchlayout:

Das gilt ja nur für Neukunden.

Während des Abos kannst du das nicht buchen. Wenn dein Abo aber gekündigt und zu Ende ist schon …

Ich habe darum zwei Accounts 

:tuschel:

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