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Typografische Fundstücke

Hervorgehobene Antworten

  • 3 Wochen später...
vor 3 Stunden schrieb Microboy:

Die einzelnen Lettern anklicken! Mein Favorit ist das P ...

Da müsste es aber beim linken Stick weiter nach unten über das D hinaus zum ь gehen :-)

  • 3 Wochen später...
  • 3 Wochen später...

Im weiteren Sinne typographiebezogen:

 

Das International Music Score Library Project sammelt bzw. verlinkt gemeinfreie Musik, vertont und/oder die dazugehörigen Noten. Es sind ein paar hübsche Titelblätter zu finden :) Es sind (aufgrund unterschiedlicher Fristen und Regelungen in verschiedenen Ländern, ab wann Kunstwerke gemeinfrei werden), soweit ich das überblicke, um die 54000 Aufnahmen und 455000 Noten vorrätig, ggf. braucht man für das eine oder andere Werk eine nichtdeutsche IP via Proxy oder VPN (auch hilfreich bei anderen Anbietern (zumindest hier und dort) gemeinfreier Werke wie gutenberg.org). 
 

Wenn das zu "illegal" ist, kann der Betrag gerne gelöscht werden, jedoch sehe ich hier den Anspruch, Bewahrung und Zugänglichkeit von Kultur, vorrangig gegenüber der Contentmafia (ein Begriff, den ich in Anbetracht der Raubzüge, die windige Anbieter mit von Google gescannten Büchern via Amazons Print on Demand (bekommt eine ISBN und ist wundersam nicht mehr vergriffen/gemeinfrei und damit abmahnbar) machen/gemacht haben, für gerechtfertigt halte.

  • 2 Wochen später...
Am 30.5.2018 um 00:27 schrieb Phoibos:

Hübsche Schrift, nach Registrierung unter Creative Commons BY-ND 4.0 frei downloadbar. Leider ohne deutsche Umlaute und Sonderzeichen. Aber vielleicht kommen die ja noch irgendwann 🙂

Habe eben folgende freundliche Antwort von PampaType erhalten:

 

Zitat

Thanks for your nice comment. FYI all Reforma fonts include the German umlauts as well as minuscule eszet — Only the cap eszet was not included but we hope to extend the Reforma sets in the future, just as any PampaType font set (SuperLatin).

☺️

Gibt es eigentlich so etwas wie typografische Forensik? Ein solcher Experte sollte ja z.B. feststellen können, ob ein Dokument mit einer Bleisatz-Times oder einer sehr viel jüngeren Computer-Times erstellt wurde.

Zitat

Schwieriger wird es, wenn Dokumente in älteren Schriftarten vorliegen. Gute Beispiele sind Arial und Times New Roman: Beide Schriften sind schon sehr alt und stammen aus den Jahren 1982, respektive 1932.

 

ZEIT online berichtet heute über ein Gebäude des Architekten Oscar Niemeyer namens „Edifício Copan“, dessen Form die Tilde im Wort „São Paulo“ nachempfindet. Schön, oder?

 

 

Das habe ich beim Spazieren im neuen Viertel gefunden und muss sagen, ich hätte das ja gnadenlos durchgekoppelt :)

durchkoppeln.png

Und das ist mir bei Facebook in die Timeline gespült worden (darf ich hier posten, das Photo stammt aus den Fünzigern und ist in der Seilerstraße aufgenommen worden). Ich finde die Ladenbeschriftung voll spannend, die Glyphen für sich sind irgendwie besoffen tanzend, aber in Gänze wieder harmonisch.

seilerstraße.png

vor 15 Minuten schrieb Phoibos:

die Glyphen für sich sind irgendwie besoffen tanzend

Wo es sich doch bei Coca-Cola gar nicht um alkoholische Getränke handelt. :party:;-)

  • 3 Wochen später...

Im Dezember in Lübeck in der Nähe des Bahnhofs gefunden. Hatte da bloß ein Smartphone mit sehr schlechter Kamera dabei, also miese Bildqualität, es dunkelte auch schon, und das Plakat hing an einer blau hinterleuchteten Wand. Denkbar schlechte Bedingungen, aber man kann es erkennen 😉

 

Das ist dann auch mein erster Post im Forum!

IMG_20181216_165655.jpg

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