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Fundstücke aus dem Designbereich

Hervorgehobene Antworten

Na ja, ganz so Berlin-Unbeleckt bin ich ja nicht. Zum einen ist meine Mutter ja Berlinerin, einer meiner Onkel und meine Halbtante leben bzw lebten in Berlin und ich habe einen sehr guten Kumpel in Berlin, der mich letztens erst besucht hat.

 

Daher kenne ich eben das Berliner Wappen, das sich eben deutlich von Baden Würtemberg unterscheidet.

 

Und ja, jetzt kann man sein Kennzeichen mitnehmen, und würde ich meinen Kumpel, damit wir zusammen besser an unseren Hobbys basteln können nach Wolgast locken, wär es möglich, dass er sein B-Kennzeichen behält, dann aber ne M/V-Plakette bekäme, aber dann kann eben kein AU-Plakette drauf sein, da diese 2010 ja wieder abgeschafft wurde. Demzuvolge zeigt das Kennzeichen die Plakette mit Prüftermin März 2003 oder 2009, womit das Fahrzeug mit B-Kennzeichen eben nicht in BW zugelassen sein kann.

Warum soll der weg?

 

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Als ich damals das erstemal in einer kath. Dorfkirche war, wurde mir vor Glanz und Gold fast übel, wenn man sich dann hungernde Menschen vor Augen führt.

Das hat mit Religion nichts mehr zu tun. Muss allerdings gestehen das der amtierende Papst bei mir duchaus ein Stein im Brett hat.

 

Meine bescheidenden Designkünste ;-)

 

inspiriert durch man spreading

 

Ähnlichkeiten mit Pittiplatsch sind rein zufällig

 

http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11643052/Manspreading-arrests-the-long-arm-of-the-law-just-invaded-our-personal-space.html

 

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serif.jpg

 

http://inspiredm.com/serif-vs-sans-the-final-battle-infographic/#2sdz00r623.64599.pi

Wenn man bedenkt, dass Ovid vor 2000 Jahren kontaktfreudigen jungen Männern manspreading im Circus ja sogar ausdrücklich empfohlen hat:

 

Auch entgehe dir nicht der Kampf der edelen Rasse.

  Vorteil bietet der Volk fassende Zirkus dir viel.

Weder der Finger bedarf's, durch die du Heimliches sprächest,

  Weder der Winke, wodurch Zeichen erhalten du müsst'st;

Sitze der Herrin zunächst, da niemand dir es verwehret,

  Deine Seite verein' ihrer, so nahe du kannst.

Gut ist's, dass dich dazu, wenn du auch nicht wolltest, der Sitz zwingt,

  Dass du berühren sie musst nach den Gesetzen des Orts.

 

(Ovid, ars amatoria, 135-142)

 

:hammer:

Wenn man bedenkt, dass Ovid vor 2000 Jahren kontaktfreudigen jungen Männern manspreading im Circus ja sogar ausdrücklich empfohlen hat:

...

 

(Ovid, ars amatoria, 135-142)

wenn dies hier oben jetzt nicht noch im Text stünde und in Deiner Signatur nur Lukas stünde, hätte ich als Bibel-Unkundiger gedacht du zitierst aus dem Lukas-Evangelium ;-)

 

Der "Lucas" aus der Bibel möge mir verzeihen.

 

Lukas schöner Text, ob gleich er sicher heute bei der Jugend sehr geschwollen klingen wird.

Hehe, danke! Nein, der Lucas aus der Bibel bin ich nicht … ;-)

Es klingt halt ein bisschen biblisch und geschwollen durch die altertümliche Übersetzung (hab ich von hier) und das elegische Distichon. Für heutige Leser müsste man es echt ein bisschen zeitgemäßer übersetzen (oder halt im Original lesen!).

„Stehkragenproletarier Martin Z. Schröder“ sehr fein :-)

…. Für heutige Leser müsste man es echt ein bisschen zeitgemäßer übersetzen (oder halt im Original lesen!).

dachte ich auch..aber ich hab die Bibel in Neudeutsch hier und da klingt das "Vater unser" ganz schön schräg.

 

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Huch, wo ist denn das Brot hin verschwunden? :-?

Ja, klingt tatsächlich etwas komisch, v.a. vom Rhythmus her, aber wohl eben hauptsächlich deshalb, weil man es eben schon so oft in der gebräuchlichen Übersetzung gehört hat und es so gewohnt ist.

Is ja auch von Aldi...

 

Fehlt aber wirklich:

 

"Sorge dafür, das ich meine tägliche Tiefkühlpizza "Mamma Mancini" zu 2,49 bekomme"

  • 2 Wochen später...

Na ich weiß nicht, ob das viel Sinn hat. Im Leben gibt es nun mal unterschiedliche Phasen. Bedürfnisse, Interessen, Beziehungen ändern sich. Was einem heute viel bedeutet, mag in zehn Jahren völlig unwichtig sein. Warum sollte man sich jetzt also Gedanken darüber machen, wie viel Zeit einem dafür noch bleibt?

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