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Microboy

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Pachulke

Es bleibt das Henne-Ei-Problem …

 

Und wieder ist ein Tag zu Ende gegangen, ohne daß das Huhn-oder-Ei-Problem gelöst wurde, obwohl die Kontrahenten das letzte gegeben haben. Es bleibt spannend, liebe Leser. Wird der neue Tag nach Jahrtausenden furchtfruchtbarer Diskussionen die Lösung bringen? Verfolgen Sie die Diskussion weiter live an Ihren mobilen und stationären Endgeräten! Wir halten Sie auf dem laufenden, wünschen eine Gute Nacht und schalten jetzt zurück ins Studio.

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Kathrinvdm

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109

Und wieder ist ein Tag zu Ende gegangen, ohne daß das Huhn-oder-Ei-Problem gelöst wurde, obwohl die Kontrahenten das letzte gegeben haben. Es bleibt spannend, liebe Leser. Wird der neue Tag nach Jahrtausenden furchtfruchtbarer Diskussionen die Lösung bringen? Verfolgen Sie die Diskussion weiter live an Ihren mobilen und stationären Endgeräten! Wir halten Sie auf dem laufenden, wünschen eine Gute Nacht und schalten jetzt zurück ins Studio.

 

Das Ei war vor dem Huhn da.

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Pachulke

Das Ei war vor dem Huhn da.

 

Quellen? :-?

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109

Für den Landgang von Wirbeltieren gibt es mehrere Voraussetzungen, eine sind Eier um die Embryonen zu schützen. Andere ist beispielsweise eine trockene, lederne (z.T. mit eingelagerten Knochenplatten) und drüsenarme Haut u.a.m. Hühner und Vögel kam viel später. :-)

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pürsti

ein wahnsinnig spannendes e-Book von Dr. Wolfgang Prabel zum Thema der Verwurzelung des National-Sozialismus in den gesellschaftlichen Strömungen von Kaiserreich und Weimarer Republik

Logo, alles was ein typografie-blog (mit oft genug rigide angewendeten Esoterik-Pragraphen) braucht: Propaganda für einen Pegida-Aktivisten. Betimmt eine seriöse Quelle dieser Causa. Und die Moderatoren klatschen Beifall!

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Ralf Herrmann

Logo, alles was ein typografie-blog (mit oft genug rigide angewendeten Esoterik-Pragraphen) braucht: Propaganda für einen Pegida-Aktivisten. Betimmt eine seriöse Quelle dieser Causa. Und die Moderatoren klatschen Beifall!

 

Immer schön langsam. Ich habe diesem Link keinesfalls explizit Beifall geklatscht. Wenn du meinst, dass sich dahinter Dinge verbergen, die gegen unsere Regeln verstoßen, dann nutze die Melde-Funktion und lege das dar. 

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pürsti

Hab nix von explizit gesagt. Ist für den User ja nicht ersichtlich ob da trotz oder wegen eines Teibereichs dem Gesamtbeitrag applaudiert wurde. Über den sauberen Herrn Prabel kann sich mit ein paar Klicks jeder selbst rasch sein Urteil bilden. Auch die Moderatoren.

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Pachulke

Wenn diskutiert wird, ob die Schlichten Gotischen Nazischriften sind, schrammt man per definitionem am §E™ entlang, ob man will oder nicht. Und übrigens: Gerade in dieser Diskussion habe ich ja für eine tendenziell mehr graphische und weniger politische Betrachtung der Schlichten Gotisch plädiert.

Prabels Buch (und nicht etwa die Person Prabel) hatte ich im Zusammenhang des Dreiecksverhältnisses zwischen Schaftstiefelgrotesk, Bauhaus und Nationalsozialismus ins Spiel gebracht, nicht mehr und nicht weniger, weil er eben zu ideologischen Verflechtungen von Bauhaus und Nationalsozialismus publiziert hat. Das Buch des »sauberen Herrn Prabel« ist, soweit ich das anhand der mir zugänglichen Textteile beurteilen kann, ein solider Beitrag zur Totalitarismuskritik, weshalb ich es nicht für ehrrührig halte, darauf zu verlinken. Und wenn wir alles, was von Personen kommt, die jemandem nicht passen, konsequent beiseiteließen, müßte — wie hier im Forum ja letztens schon sinngemäß erwähnt wurde — jedesmal ein Shitstorm losbrechen, wenn jemand die Schriften des Hundef***ers Gill erwähnt. So kann ich aber nicht arbeiten.

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Microboy

Hundef***ers Gill

 

Ich dachte nur seine Kinder und Schafe. Auch noch Hunde wäre natürlich ein starkes Stück ...

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Pachulke
… in den Tagebüchern schildert Gill detailliert sein sexuelles Experiment mit dem Familienhund.

 

Quelle

 

Ich dachte nur seine Kinder und Schafe. Auch noch Hunde wäre natürlich ein starkes Stück ...

 

Was heißt »nur« Kinder? Könnte mir vorstellen, daß das für Kinder drastischer ist als für Hunde. :neenee:

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Martin Z. Schröder

Gill: Fällt das nicht eher unter die Kategorie »Nichts genaues weiß man nicht«?

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Ralf Herrmann

Pürsti, es hat schon einen Grund, warum ich dich auf die Melde-Funktion verwiesen habe. Du kannst dich nicht einerseits über (für dich) unliebsame Links mit Hinweis auf den Esoterik-Paragrafen beschweren, und gleichzeitig dann eben jene Dinge hier diskutieren wollen. So funktioniert das nicht. Ich habe den Beitrag (wieder einmal) ausblenden müssen. 

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Kathrinvdm

Gill: Fällt das nicht eher unter die Kategorie »Nichts genaues weiß man nicht«?

 

Pachulke hat doch die Quelle für seine Aussage zitiert. Da die Tagebücher Gills anscheinend in irgend einer Form öffentlich sind/waren und offensichtlich eingesehen werden konnten, und Gill seine Erlebnisse selber zu Papier gebracht hat, ist das doch eine recht glaubwürdige Quelle, findest Du nicht? Auch wenn man sich für seine Opfer wünschen würde, dass das alles erstunken und erlogen ist …

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Martin Z. Schröder

Nein, Tagebücher gelten wie Geständnisse nicht als Beweise. Man muß schon etwas achtgeben, bevor man Urteile fällt. Aber ich will die Diskussion gar nicht in diese Richtung führen. Gill und sein Tagebuch sind mir etwas weit vom Thema entfernt.

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pürsti

Pürsti, es hat schon einen Grund, warum ich dich auf die Melde-Funktion verwiesen habe. Du kannst dich nicht einerseits über (für dich) unliebsame Links mit Hinweis auf den Esoterik-Paragrafen beschweren, und gleichzeitig dann eben jene Dinge hier diskutieren wollen. So funktioniert das nicht. Ich habe den Beitrag (wieder einmal) ausblenden müssen. 

… und ewig grüßt das Murmeltier.

Ich kapier die Logik (soweit vothanden) in der Handhabung des Esoterikparagraphen nicht.

(aber es manifestiert sich ob der Regelmäßigkeit doch eine gewisse Vermutung).

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Kathrinvdm

Nein, Tagebücher gelten wie Geständnisse nicht als Beweise. Man muß schon etwas achtgeben, bevor man Urteile fällt. Aber ich will die Diskussion gar nicht in diese Richtung führen. Gill und sein Tagebuch sind mir etwas weit vom Thema entfernt.

 

Ich schrieb von Quelle, nicht von Beweis. 

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Martin Z. Schröder

Ich schrieb von Quelle, nicht von Beweis. 

Tagebücher sind eine Quelle, aber nicht unbedingt für Tatsachen. Es gibt auch teilweise oder ganz ausgedachte Tagebücher. Also man weiß es nicht, was genau Gill »gemacht« hat, und da man es auch nie herauskriegen wird, steht jedes Urteil auf wackligen Füßen.

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Ralf Herrmann

(aber es manifestiert sich ob der Regelmäßigkeit doch eine gewisse Vermutung).

 

Die mit Sicherheit falsch ist. Aber anderen die Schuld geben ist ja so viel einfacher, nicht wahr? 

Mensch, fass dir mal an die eigene Nase. Wenn ich immer wieder deine Beiträge ausblenden muss, dann weil DU eben mit den von DIR veröffentlichen Inhalten immer wieder über die Stränge schlägst. Ganz einfach. Da brauchst du gar nicht erst irgendwelchen versteckten Motive meinerseits in den Raum stellen. Ich habe auf nichts als deinen Regelverstoß reagiert. Und ja, für Pachulke und alle anderen gelten exakt die gleichen Regeln. Wenn du die Systematik nicht verstehst, heißt das nicht automatisch, dass sie nicht da wäre. 

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Phoibos

Tagebücher sind eine Quelle, aber nicht unbedingt für Tatsachen.[...] steht jedes Urteil auf wackligen Füßen.

 

Nun ist das Urteil etwas besser begründet als Dein Verdikt den gebrochenen Grotesken gegenüber.

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Martin Z. Schröder

Welches Urteil?

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CRudolph

Das Ei war vor dem Huhn da.

 

Ähem, mit Verlaub: evolutionsbiologisch definitiv nicht.

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Microboy

Ähem, mit Verlaub: evolutionsbiologisch definitiv nicht.

 

Warum nicht?

 

Was heißt »nur« Kinder? Könnte mir vorstellen, daß das für Kinder drastischer ist als für Hunde. :neenee:

 

Ich erlaubte mir zu scherzen ...  :huhu:

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Lars Kähler

Könnt Ihr allesamt wohl bitte damit aufhören, die damalige spöttische Bezeichnung als echten Fachbegriff zu missbrauchen? Es war ein Schimpfwort für Schriften wie die National, Tannenberg und wie sie alle hießen.

 

Diese Schriften haben eine formal restringierte Sprache, und Hans-Peter Willberg hat darin eine Ästhetik des Brutalen erkannt. Sehr wohl gibt es eine Beziehung zwischen diesen reduzierten Formen und der polirischen Ebene des Faschismus. Ich bitte, das in Zukunft zu beachten.

 

Und – bitte – hört auf, den selbsterfundenen »Terminus« »schlichte Fraktur« zu verwenden.

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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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