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catfonts

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  1. "Das besingen von Phonographenwalzen" erinnert mich an Arnold Hübsch. ein Freund mrines Vaters, deroft auch für den Antiquitätenlaswn meiner Mutter arbeitete. Ein etwas spezieller Typ, ein altonaer Original.der ommer mit Matrosenhemd und Filzpantoffeln unterwegs war - auch für Geschäftstermine. Seine Werkstatt hatte er in der Karsten Reder Straße. etwa 59m², in der er jede mechanische Musik-Maschine reparierte. Angefangen von Spieluhrwn, Leierkästen bid hin zu Orchestrionen bis hin zu großen Straßen und Jahrmarksorgeln, die er irgendwie in seine Werkstatt hinein bekommen hatte und jesem Besucher auch bereitwillig vorgefühet hatte, sodass man seine Werkstatt zumeist eger taub verlassen hatte. Sein größter Schatz wae aber eine große Seekiste mit gut 100 original bespielte Phonographen-Walzen. Hierzu muss man wissen, das waren Direktschnitt Life-Auf nahmen die über 100 Jahre in den versiegelten Dosen gelagert hatten . Arnold hatte dann winen original Edison Phpnographen mit einem modernen Tonabnehmer ausgerüstet. Spielte man darauf dann so eine kostbare Aufnahme ab, hörte es sich wirklich an, als stünde man tatsächlich mitten im Studio vor über 100 Jahren bei der Musikaufnahme im Raum. Kein Vergleich zum krächsemden Tom der späteren Grammophome. Eine echte Zeitreise. Schließlich muste das Orcheter und der Sänger das Lied. immer wiede neu einspielen, wollte man das Musikstück mehrfach verkaufen mehrfache Kopien waren unmöglich. Heite sind die Walzen im Archiv von Polidor. Für mich ein unvergessliches Lifekonzert.
  2. Nun, das liegt einfach daran, dass die meisten hier, die Fonts erzeugen, eben Fontforge kumn benutzen, einfach weil dessen Benutzerschittstelle als Produkt von freiwilligen Software-Entwicklern genereöö als suboptimal gilt. Ich selbst nutze Fontforge bestenfalls als Testprgramm, um den Code der Fonts auf Fehler zu prüfen - da drin ist es wirklich gut. Meine Erfahrung in Zeichnen in Vektorgrafik startete mit CorelDRAW in der allerersten Version 1.2. Daher geht mir das Zeichnen der Glyphen eben sehr rasch von der Hand - und so nutze ich dieses Progamm auch hauptsächlich für die grundlegenfden Zeichnungen. Um diese Zeichnungen in enen Font zu bringen habe ich in der Vergangenheit diverse Font-Editoren genutzt, ausgehend von einem Shareware-Programm von einem privaten Entwickler namena Manfred Albracht, um dann auf Altsys Fontographer zu wechseln, das mehr Funktonen mitbrachte. Die Software wechselte den Vertreiber von Altsys auf Makromedia, und als diese von Adobe aufgekauft wurde dort hin, ohne wirklich gepflegt zu werden, was dazu führte, das das Programm plötzlich auf besserer Hardware nicht mehr lief. So bin ich dann auf Fontlab Studio gelandet, einfach weil damals Fontographer auf Windows kam vernünftig zum Laufen zu bewegen war. Die Fenster lagen oft über den Bildschirmrand vrschoben und kaum mit der Maus zu bedienen, Also hat man sich eben seinen Workflow erarbeitet, und keinen Grund gesehen,jetzt tiefer in das oft mit überrraschenden Änderungen im UI daher kommenden Fontforge tiefer einsteigen zu wollen... Das kann sich aber in Zukunft durchaus ändern, Wenn meine jetzige Software moich immer mehr zu Abo-Zahlungen und ständigen Updates der Hardware nözigt, und ich dann auf Linix wechsele. Mal sehen, vielleicht vergucke ich mich dovch noch in Inkscape und Fontographer...
  3. Natürlich gibt es diesen Weg, dazu muss man natürlich mit einem Vektor-Programm umgehen können. Die so generierten Vektorgrafiken können dann in einen Font-Editor importiert werden. So sind letztlich all meie Fonts entsatanden (s. Catfonts.de)
  4. Wi hier der Knackpunkt in Deinem Verständnis liegt, ist der Unterschied zwischen Vektorgrafik und Pixelgrafik. In Fonts lieden die Grafiken der einzelnen Glyphen als Vektorgrafiken vor, also als mathemaische Beschreibungen der Konturen der Buchstaben und Zeichen, wodurch diese frei skalierbar sind, Dies ist auch erforderlich, damit man in den unterschiedlichsten Schriftgrößen schreiben kann. Jpf-Bider sind aner Pixelgrafiken alyso gewissermaßem wie ein Mosaik aus verschieden farbigen Kacheln gebildet. Damit kan naber ein Font-Programm erst edinmal nichts anfangen. Vektorgrafiken müssen als vektoisiert werrden, also in der mathematis chedn Beschreibung der Konturen nachgezeichnet werden, also entweder manuell mit einem Vektor-Grafik-Programm, wie illustrator, Corel Draw oder eben Inkscape, oder enen mit einem Programm, das dieen Vorgang automatisiert. Wenn du also jpg-Bilder in Fontforge importierst, sind das erst einmal doch nur Pixelgrafiken, die die angezeigt werden, damit du darauf mit den Fontographer Zeichenwerkzeufen die Konturen nachzeichnen kannst. Darom erscheinen die, wenn du mit importierten Pixelgrafiken den Font erzeigst, diese nicht in der Glyphenliste. Ich werwende z.B. zum Machzeichnen einfacher Buchstaben-Konturen Vektor Magic, wobei dann oft noch reichlich Nacharneit, weil die Knoten oft durch die Automatik unglücklich gesetzt werden, war zu unakuraten Glyphen führt. Ist mein Ausgangsmaterial recht kompliziert,m erreiche ich mir Zeichnen gleivh in Vekrorgrafik bessere Ergebnisse.
  5. Vielleicht hilft dies:
  6. Bei praktisch allen alten Biermarken wurde das Makenlogo vin einem örtlichen Schildermaker geschrieben, der dafür auch keine benannte Vorlage benötigte, da einfach das generelle Skelett gebrochener Schriften zur grundlegenden Ausbildung gehörte. Und das, was dann der erste Schildermaler über das Tor der Brauerei geschriegen hatte wurde dann letztlich oft etwas optimiert zur Marke, der so letztlich keine benannte Druckschrift als Grundlage hatte.
  7. Thema von Pachulke wurde von catfonts beantwortet in Dauerbrenner
    Genau damit wollte ich vor einiger zeit eine Fleischfachverkäuferin testen. Ich ar dann ganz schön platt, als sie, ein wenig zu viel vom Fleischberg abstechend mich hier in Nordost-Deuschland fragte: "Darf es ein Deka mehr sein?"
  8. Thema von Kathrinvdm wurde von catfonts beantwortet in Dauerbrenner
    Bin grad über ein Angebot der Sparkasse gestolpert: bevestor Und ich fragte mich, in welcher Stadt gibt es ein Beves-Tor? - Vielleicht liegt das andere Stadttor dann an der Straße nach Inves?
  9. Ich persönlich würde die ll-Ligatur nur in sochen Fällen nutzen, wo ll tatsächlich für einen Laut steht, z.B. in …lloyd oder Mallorca.
  10. Eigentlich braucht es dafür keine Schritt für Schritt Anleitung. Aber gut. 1. die Grundfürmen der Glypohen ohne Diakritika anlegen, 2. die diakritischen anlegen. In Fontlab den passenden Rage-Mode und Encoding auswählen, das die Felder für die betreffenden Akzentbuchstaben anzeigt. Doppelklich auf das betreffene Glyphenfeld, und die entsprechencde Composed-Glyphe wird automatisch angelegt. Will man die Teile verschmelzen, klickt man bei der entsprechenden Glaphe auf Glyphr - Decompose
  11. Thema von Kathrinvdm wurde von catfonts beantwortet in Dauerbrenner
    Suez?
  12. Thema von markus83 wurde von catfonts beantwortet in Allgemein
    Und mittlerweile habe ich auch diese Mail an Hannes geschickt: Guten Tag, Herr von Döhren. Im Typografie.info-Forum diskutieren wir gerade über Ihren Font "Wir Belin Schrift" Und ja, sie schreiben, dass diese Schrift "frei verfügbar" ist, das besagt aber leider nur, dass jeder diese Fonts frei herunzerladen kann und darf, aber leider in keiner Weise, was ich dann überhaupt mit dem Download anfangen darf. Ich habe den Font also auch in Fontlab geöffnet. um hier an genauere Informationen zu kommen, und habe dort außer ihterm Copyright-Eintrag keine weiteren Infos finden können, gibt es hier ja in den Font-Infos ja ferlder, in die man Lizenz-Informationen eintragen könnte, und in die ich dies bei meinen Fonts auch immer mache, dann ist der Nutzer einer Schriftart auch auf der sicheren Seite. So aber sieht es für mich aus, als darf ich die Schrift eben herunterladen, die Info-PDF nach herzenslust betrachten, ebenso den Font in einem Font-Vorschauprogramm, und müsste eben dann, will ich den Font überhaupt bei mir auf einem Rechner installieren von ihnen mindestens die Desktop Lizenz erwerben. Alles andere ist ungeklärt, schade... Ich bitte Sie daher, den rechlichen Status der Schrift im Download wie auch im Font in den betreffenden Metadaten genauer und rechtlich eindeutig zu klären, z.B. die Schrift unterr Creative Commomns mit Font exception, oder gar SIL OFL zu stellen, bzw klare eigene Regeln auch im Font selbst einzutragen, und möchte Sie herzlich einladen, dass auch bei uns im Forum mitzudiskutieren: https://www.typografie.info/3/topic/39871-berlin-corporate-font/ Vielleicht kann ich sie ja auch überreden, unsere Communety zu verstärken? Ich, und bestimmt auch meine Kollegen dort dürften dies sicher begrüßen, auch wenn es nur seltene Besuche sein sollten. mit herzlichen Grüßen Peter Wiegel PS, den im Font-Editor geöffneten Font habe ich selbstverständlich ohne Speichern geschlossen, das ist Ehrensache... (diese Mail trage ich auch im Forum ein)
  13. Thema von markus83 wurde von catfonts beantwortet in Allgemein
    Genau dies habe ich gerade vor, und werde ihn bitten, diesen Rechtsstatus seiner Schrift besser zu deklarieren, auch werde ich ihn hier hin einladen, vielleicht ist er ja bereit, sich auch dier diesbezüglich zu äußern. Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn wir einen weiteren Font-Gestalter hier in unseren Reihen begrüßen könnten.
  14. Thema von Kathrinvdm wurde von catfonts beantwortet in Dauerbrenner
    Da steht aber nicht, dass dies z.B. nur z.B. männliche AfD-Mitgleder betrifft, oder auch alle inklusive der weiblichen die dann Opfer eines veralteten Brauchs werden sollen, sind sie ungeimpft

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